„Dhamma“ – Versionsunterschied
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Also, principles of behavior that human beings ought to follow so as to fit in with the right natural order of things; qualities of mind they should develop so as to realize the inherent quality of the mind in and of itself. By extension, "Dhamma" (usu. capitalized) is used also to denote any doctrine that teaches such things. Thus the Dhamma of the Buddha denotes both his teachings and the direct experience of nibbana, the quality at which those teachings are aimed. | # Event; a phenomenon in and of itself; | ||
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Also, principles of behavior that human beings ought to follow so as to fit in with the right natural order of things; qualities of mind they should develop so as to realize the inherent quality of the mind in and of itself. By extension, "Dhamma" (usu. capitalized) is used also to denote any doctrine that teaches such things. Thus the Dhamma of the Buddha denotes both his teachings and the direct experience of nibbana, the quality at which those teachings are aimed.dasdasdasd | |||
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2. Dhamma - The palace built by Vissakamma for Mahasudassana, by order of Sakka. D.ii.180ff. | 2. Dhamma - The palace built by Vissakamma for Mahasudassana, by order of Sakka. D.ii.180ff. | ||
3. Dhamma - The lake in front of the palace mentioned above. D.ii.184. | 3. Dhamma - The lake in front of the palace mentioned above. D.ii.184.<p>'''Dhamma '''| Pali, skri. ''[https://en.wiktionary.org/wiki/%E0%A4%A7%E0%A4%B0%E0%A5%8D%E0%A4%AE#Sanskrit धर्म]'' (''dhárma'' „Dharma“. vom proto-indo-iranischen *dármas, vom proto-indo-europäischen *dérmos.</p> | ||
<!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --><p>Dhamma "Wahrheit, Gerechtigkeit"; Lehre, Lehren; (Buddhismus) Lehren der Buddha-Zitate; "Moral, Güte"</p> | |||
<!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --><p>„das, was zusammenhält“, Dharma kommt von der Sanskritsilbe "dri" und heißt soviel wie "zusammenhalten". siehe Dharma.</p> | |||
<!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --><p>Übernommen von Sanskrit धर्म (dhárma), von Proto-Indo-Iranian *dʰármas, von Proto-Indo-European *dʰérmos; zur Ww. uig. *dʰer- "zu unterstützen; halten".</p> | |||
<!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --><p>Dhamma ist die Lehre des [https://wiki.yoga-vidya.de/Buddha Buddha], Dhamma sind zunächst mal die [http://mein.yoga-vidya.de/profiles/blogs/die-vier-edlen-wahrheiten-mit vier edlen Wahrheiten]. Dhamma gehört auch zur Zufluchtsformel. Dhamma gehört zu den [http://mein.yoga-vidya.de/profiles/blogs/die-wahre-lehre-buddhas drei Juwelen], die auch bezeichnet werden als die drei Zufluchtsobjekte. Die drei Zufluchtsobjekte sind Buddha, also Siddhartha Gautama Buddha, der Begründer des Buddhismus, Dhamma, also die Lehre, und Sangha, die Gemeinschaft, die Gemeinde, die Gemeinschaft der buddhistischen Praktizierenden.</p> | |||
<!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --><p>Dhamma ist etwas ganz Konkretes, nämlich die Lehre des Buddha. Im weiteren Sinne gehört, je nach der buddhistischen Schule, auch z.B. die Lehre der großen Bodhisattvas und aller Meister, die in der Nachfolge Buddhas die [https://wiki.yoga-vidya.de/Erleuchtung Erleuchtung]erlangt haben, auch noch zum Dhamma dazu. Im engeren Sinne, und so wird es vom [https://wiki.yoga-vidya.de/Theravada Theravada] Buddhismus gesehen, ist nur die Lehre von Buddha besonders wichtig.</p> | |||
<!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --><p>Quelle: Access to Insight: A Glossary of Pali and Buddhist Terms<br>Vorfall; ein Phänomen an und für sich;<br>geistige Qualität;<br>Lehre, Lehre;<br>Nibbana.<br>Auch Verhaltensprinzipien, denen Menschen folgen sollten, um sich in die richtige natürliche Ordnung der Dinge einzufügen; Geistesqualitäten sollten sie entwickeln, um die inhärente Qualität des Geistes an und für sich zu verwirklichen. Als Erweiterung wird „Dhamma“ (normalerweise groß geschrieben) auch verwendet, um jede Doktrin zu bezeichnen, die solche Dinge lehrt. Somit bezeichnet das Dhamma des Buddha sowohl seine Lehren als auch die direkte Erfahrung von Nibbana, der Qualität, auf die diese Lehren abzielen.<br>Quelle: Pali Kanon: Pali-Eigennamen</p> | |||
<!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --><p>Dhamma – Das Bodhisatta, geboren als Devaputta in der Kamavacara-Welt.<br>Siehe Dhamma Jataka. Im Milindapanha (S.212) wird er ein Yakkha genannt.</p> | |||
<!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --><p>Dhamma – Der Palast, der von Vissakamma für Mahasudassana im Auftrag von Sakka erbaut wurde. D.ii.180ff.</p> | |||
<!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --><p>Dhamma – Der See vor dem oben erwähnten Palast. D.ii.184.<br>-- oder --</p> | |||
<!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --><p>Dhamma Theri – Sie gehörte einer respektablen Familie in Savatthi an und wurde mit einem geeigneten Ehemann verheiratet. Nachdem sie die Lehre gehört hatte, wollte sie dem Orden beitreten, aber ihr Ehemann verweigerte seine Erlaubnis. Nach seinem Tod wurde sie Nonne, und eines Tages, als sie von ihrer Almosenrunde zurückkehrte, rutschte sie aus und stürzte. Darüber meditierend, wurde sie eine Heilige. Thig.vs.17; ThigA.23f.</p> | |||
<!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --><p>Dhamma – Die Hauptschülerin von Atthadassi Buddha. Bu.xv.20; J.i.39.</p> | |||
<!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --><p>Dhamma – Die fünfte der sieben Töchter von Kiki, König von Benares. Zwanzigtausend Jahre lang lebte sie das Leben des Zölibats. Sie wird mit Kisagotami identifiziert. J.vi.431; Ap.ii.565.</p> | |||
<!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --><p>Dhamma – Ehefrau von Bindusara und Mutter von Asoka. Sie hatte zwei Söhne, Asoka und Tissa. MT.189, 193; die kambodschanische Mahavamsa (Vs. 1129) nennt sie Siridhamma.</p> | |||
<!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --><p>Dhamma – Ein bedeutender Theri von Anuradhapura, ein erfahrener Lehrer des Vinaya. Dpv.xviii.14.</p> | |||
<!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --><p>Dhamma – Eine sehr arme Frau aus dem Dorf Shiva. Einmal gab sie den Mönchen von Giritimbilatissapabbata Vihara ein Kleidungsstück, und sie einigten sich darauf, dass nur ein Arahant es tragen sollte. Einer von ihnen wurde noch am selben Tag ein Arahant und trug ihn; dann gab er es an einen anderen weiter, und vor dem Ende der Regenzeit wurden sie alle Arahants. Am Tag der Pavarana befahl König Lanjitissa, das Kloster zu schmücken. Die Mönche stellen Dhammas-Kleidung als Banner am Eingang auf. Nachdem der König den Grund entdeckt hatte, gab er Dhamma das Dorf Shiva, das dann Dhammasiva genannt wurde. Ras.ii.42.<br>Quelle: Dhamma Dana: Pali-Englisch-Glossar<br>M (Wirklichkeit, Ding). Natur aller Dinge. Das, was Buddha gelehrt hat (abgesehen vom Vinaya). Studium der Realität. Bewusstsein. Jeder Bewusstseinsmoment, der im Geist erscheint, ist ein Dhamma. Loslösung und Befreiung von der Welt.<br>Der Begriff Dhamma kann sich manchmal auch auf Nibbana beziehen. Üben, trainieren.<br>Siehe auch: Dhamma<br>Quelle: Buddhist Information: A Survey of Paramattha Dhammas<br>Dhamma hat mehrere Bedeutungen, es bedeutet nicht nur Lehre. Dhamma bedeutet in diesem Zusammenhang alles, was wirklich ist, Realität.<br>Quelle: Pali Kanon: Handbuch buddhistischer Begriffe und Lehren<br>zündete. Träger, Verfassung (oder Wesen einer Sache), Norm, Gesetz (jus), Lehre; Gerechtigkeit, Rechtschaffenheit; Qualität; Ding, Objekt des Geistes (s. āyatana) 'Phänomen'. In all diesen Bedeutungen begegnet man dem Wort „dhamma“ in den Texten.<br>Die Kom. zu D. Instanzen 4 Anwendungen dieses Begriffs<br>Guna (Qualität, Tugend),<br>desanā (Anweisung),<br>Pariyatti (Text),<br>nijjīvatā (Seelenlosigkeit, z. B. „alle dhammā, Phänomene, sind unpersönlich“ usw.).<br>Die Kom. zu Dhs. hat hetu (Bedingung) anstelle von desanā.<br>So wird das analytische Wissen des Gesetzes (s. patisambhidā) in Vis.M. XIV. und in Vibh. als hetumhi-ñāna, Kenntnis der Bedingungen.<br>Das Dhamma, als das vom Buddha entdeckte und verkündete befreiende Gesetz, wird in den 4 Edlen Wahrheiten (s. sacca) zusammengefasst. Es bildet einen der 3 Edelsteine (ti-ratana) und eine der 10 Erinnerungen (anussati).<br>Dhamma als Gegenstand des Geistes (dhammāyatana, s. āyatana) kann alles Vergangene, Gegenwärtige oder Zukünftige, Körperliche oder Geistige, Bedingte oder nicht (vgl. sankhāra, 4), Reales oder Imaginäres sein.</p> | |||
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Aktuelle Version vom 26. November 2023, 08:22 Uhr
Dhammas,Dhammā
- Event; a phenomenon in and of itself;
- mental quality;
- doctrine, teaching;
- nibbana.
Also, principles of behavior that human beings ought to follow so as to fit in with the right natural order of things; qualities of mind they should develop so as to realize the inherent quality of the mind in and of itself. By extension, "Dhamma" (usu. capitalized) is used also to denote any doctrine that teaches such things. Thus the Dhamma of the Buddha denotes both his teachings and the direct experience of nibbana, the quality at which those teachings are aimed.dasdasdasd
1. Dhamma - The Bodhisatta, born as a devaputta in the Kamavacara world.
See the Dhamma Jataka. In the Milindapanha (p.212) he is called a yakkha.
2. Dhamma - The palace built by Vissakamma for Mahasudassana, by order of Sakka. D.ii.180ff.
3. Dhamma - The lake in front of the palace mentioned above. D.ii.184.
Dhamma | Pali, skri. धर्म (dhárma „Dharma“. vom proto-indo-iranischen *dármas, vom proto-indo-europäischen *dérmos.
Dhamma "Wahrheit, Gerechtigkeit"; Lehre, Lehren; (Buddhismus) Lehren der Buddha-Zitate; "Moral, Güte"
„das, was zusammenhält“, Dharma kommt von der Sanskritsilbe "dri" und heißt soviel wie "zusammenhalten". siehe Dharma.
Übernommen von Sanskrit धर्म (dhárma), von Proto-Indo-Iranian *dʰármas, von Proto-Indo-European *dʰérmos; zur Ww. uig. *dʰer- "zu unterstützen; halten".
Dhamma ist die Lehre des Buddha, Dhamma sind zunächst mal die vier edlen Wahrheiten. Dhamma gehört auch zur Zufluchtsformel. Dhamma gehört zu den drei Juwelen, die auch bezeichnet werden als die drei Zufluchtsobjekte. Die drei Zufluchtsobjekte sind Buddha, also Siddhartha Gautama Buddha, der Begründer des Buddhismus, Dhamma, also die Lehre, und Sangha, die Gemeinschaft, die Gemeinde, die Gemeinschaft der buddhistischen Praktizierenden.
Dhamma ist etwas ganz Konkretes, nämlich die Lehre des Buddha. Im weiteren Sinne gehört, je nach der buddhistischen Schule, auch z.B. die Lehre der großen Bodhisattvas und aller Meister, die in der Nachfolge Buddhas die Erleuchtungerlangt haben, auch noch zum Dhamma dazu. Im engeren Sinne, und so wird es vom Theravada Buddhismus gesehen, ist nur die Lehre von Buddha besonders wichtig.
Quelle: Access to Insight: A Glossary of Pali and Buddhist Terms
Vorfall; ein Phänomen an und für sich;
geistige Qualität;
Lehre, Lehre;
Nibbana.
Auch Verhaltensprinzipien, denen Menschen folgen sollten, um sich in die richtige natürliche Ordnung der Dinge einzufügen; Geistesqualitäten sollten sie entwickeln, um die inhärente Qualität des Geistes an und für sich zu verwirklichen. Als Erweiterung wird „Dhamma“ (normalerweise groß geschrieben) auch verwendet, um jede Doktrin zu bezeichnen, die solche Dinge lehrt. Somit bezeichnet das Dhamma des Buddha sowohl seine Lehren als auch die direkte Erfahrung von Nibbana, der Qualität, auf die diese Lehren abzielen.
Quelle: Pali Kanon: Pali-Eigennamen
Dhamma – Das Bodhisatta, geboren als Devaputta in der Kamavacara-Welt.
Siehe Dhamma Jataka. Im Milindapanha (S.212) wird er ein Yakkha genannt.
Dhamma – Der Palast, der von Vissakamma für Mahasudassana im Auftrag von Sakka erbaut wurde. D.ii.180ff.
Dhamma – Der See vor dem oben erwähnten Palast. D.ii.184.
-- oder --
Dhamma Theri – Sie gehörte einer respektablen Familie in Savatthi an und wurde mit einem geeigneten Ehemann verheiratet. Nachdem sie die Lehre gehört hatte, wollte sie dem Orden beitreten, aber ihr Ehemann verweigerte seine Erlaubnis. Nach seinem Tod wurde sie Nonne, und eines Tages, als sie von ihrer Almosenrunde zurückkehrte, rutschte sie aus und stürzte. Darüber meditierend, wurde sie eine Heilige. Thig.vs.17; ThigA.23f.
Dhamma – Die Hauptschülerin von Atthadassi Buddha. Bu.xv.20; J.i.39.
Dhamma – Die fünfte der sieben Töchter von Kiki, König von Benares. Zwanzigtausend Jahre lang lebte sie das Leben des Zölibats. Sie wird mit Kisagotami identifiziert. J.vi.431; Ap.ii.565.
Dhamma – Ehefrau von Bindusara und Mutter von Asoka. Sie hatte zwei Söhne, Asoka und Tissa. MT.189, 193; die kambodschanische Mahavamsa (Vs. 1129) nennt sie Siridhamma.
Dhamma – Ein bedeutender Theri von Anuradhapura, ein erfahrener Lehrer des Vinaya. Dpv.xviii.14.
Dhamma – Eine sehr arme Frau aus dem Dorf Shiva. Einmal gab sie den Mönchen von Giritimbilatissapabbata Vihara ein Kleidungsstück, und sie einigten sich darauf, dass nur ein Arahant es tragen sollte. Einer von ihnen wurde noch am selben Tag ein Arahant und trug ihn; dann gab er es an einen anderen weiter, und vor dem Ende der Regenzeit wurden sie alle Arahants. Am Tag der Pavarana befahl König Lanjitissa, das Kloster zu schmücken. Die Mönche stellen Dhammas-Kleidung als Banner am Eingang auf. Nachdem der König den Grund entdeckt hatte, gab er Dhamma das Dorf Shiva, das dann Dhammasiva genannt wurde. Ras.ii.42.
Quelle: Dhamma Dana: Pali-Englisch-Glossar
M (Wirklichkeit, Ding). Natur aller Dinge. Das, was Buddha gelehrt hat (abgesehen vom Vinaya). Studium der Realität. Bewusstsein. Jeder Bewusstseinsmoment, der im Geist erscheint, ist ein Dhamma. Loslösung und Befreiung von der Welt.
Der Begriff Dhamma kann sich manchmal auch auf Nibbana beziehen. Üben, trainieren.
Siehe auch: Dhamma
Quelle: Buddhist Information: A Survey of Paramattha Dhammas
Dhamma hat mehrere Bedeutungen, es bedeutet nicht nur Lehre. Dhamma bedeutet in diesem Zusammenhang alles, was wirklich ist, Realität.
Quelle: Pali Kanon: Handbuch buddhistischer Begriffe und Lehren
zündete. Träger, Verfassung (oder Wesen einer Sache), Norm, Gesetz (jus), Lehre; Gerechtigkeit, Rechtschaffenheit; Qualität; Ding, Objekt des Geistes (s. āyatana) 'Phänomen'. In all diesen Bedeutungen begegnet man dem Wort „dhamma“ in den Texten.
Die Kom. zu D. Instanzen 4 Anwendungen dieses Begriffs
Guna (Qualität, Tugend),
desanā (Anweisung),
Pariyatti (Text),
nijjīvatā (Seelenlosigkeit, z. B. „alle dhammā, Phänomene, sind unpersönlich“ usw.).
Die Kom. zu Dhs. hat hetu (Bedingung) anstelle von desanā.
So wird das analytische Wissen des Gesetzes (s. patisambhidā) in Vis.M. XIV. und in Vibh. als hetumhi-ñāna, Kenntnis der Bedingungen.
Das Dhamma, als das vom Buddha entdeckte und verkündete befreiende Gesetz, wird in den 4 Edlen Wahrheiten (s. sacca) zusammengefasst. Es bildet einen der 3 Edelsteine (ti-ratana) und eine der 10 Erinnerungen (anussati).
Dhamma als Gegenstand des Geistes (dhammāyatana, s. āyatana) kann alles Vergangene, Gegenwärtige oder Zukünftige, Körperliche oder Geistige, Bedingte oder nicht (vgl. sankhāra, 4), Reales oder Imaginäres sein.