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„Werk:Über Denkart und Denkmuster“ – Versionsunterschied

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|Erstellungsdatum=9. Januar2023
|Leserschaft=AppleBooks, GooglePlay, Anke Weisenhaus, Jörg Probson, Elio Hackner,
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### also Wissenschaftler mehr oder weniger umfangreich und weitreichend Nachfolger und Erben über die Zeitalter erlangter Einstellungen sind,  
### also Wissenschaftler mehr oder weniger umfangreich und weitreichend Nachfolger und Erben über die Zeitalter erlangter Einstellungen sind,  
## deren Zustandekommen und Wahrheitsgüte Gelehrte selbst offenbar nie zur Genüge erneut hinterfragten und überprüften, die so, wie von Ihnen gegeben, auch oft nicht überprüfbar, beweisbar und insbesondere oft auch nicht widerlegbar, jedoch gültig sind,  
## deren Zustandekommen und Wahrheitsgüte Gelehrte selbst offenbar nie zur Genüge erneut hinterfragten und überprüften, die so, wie von Ihnen gegeben, auch oft nicht überprüfbar, beweisbar und insbesondere oft auch nicht widerlegbar, jedoch gültig sind,  
### da Gelehrte lediglich auf ihrer jeweils niederen Denkart und Denkweise, daher niederen Denken beruhend zu ebenso niederen Schlußfolgerungen über den Ursprung des Dasein, des Dasein an sich und dessen Daseinszustände und Werden, infolge zu irrigen Lehrmeinungen über den Menschen gelangten.
### da Gelehrte lediglich auf ihrer jeweils niederen Denkart und Denkweise, daher niederen Denken beruhend zu ebenso niederen Schlußfolgerungen über den Ursprung des Dasein, des Dasein an sich und dessen Daseinzustände und Werden, infolge zu irrigen Lehrmeinungen über den Menschen gelangten.
# Mit 35 begab Ich Mich auf die Suche nach einem Begriff, dessen Begriffbestimmung vollkommen wahr ist, für den es einen Beweis dessen Geltung und Gültigkeit gibt, ein Begriff auf dem Ich Mich in meinen Lebensentscheidungen entsprechend vollkommen verlassen kann,
# Mit 35 begab Ich Mich auf die Suche nach einem Begriff, dessen Begriffbestimmung vollkommen wahr ist, für den es einen Beweis dessen Geltung und Gültigkeit gibt, ein Begriff auf dem Ich Mich in meinen Lebensentscheidungen entsprechend vollkommen verlassen kann,
## ein Begriff mit dem Ich begründen kann, warum ein bestimmtes Dasein oder ein bestimmter Daseinszustand ist wie Es oder Er ist und Anderes dazu in Beziehung setzen kann und daher ableiten und begründen kann, warum wiederum Anderes wahr ist,
## ein Begriff mit dem Ich begründen kann, warum ein bestimmtes Dasein oder ein bestimmter Daseinzustand ist wie Es oder Er ist und Anderes dazu in Beziehung setzen kann und daher ableiten und begründen kann, warum wiederum Anderes wahr ist,
### doch fand Ich bis heute keinen Begriff, der diesen Anspruch einer vollkommenen Wahrheit zur Genüge gerecht wurde, fand also nichts, das wahrnehmbar wahr ist,
### doch fand Ich bis heute keinen Begriff, der diesen Anspruch einer vollkommenen Wahrheit zur Genüge gerecht wurde, fand also nichts, das wahrnehmbar wahr ist,
### fand im Gegensatz heraus, daß kein durch Gelehrte bestimmter Begriff, nicht einmal ein Wort zur Genüge wahr ist, soweit es den Mensch in seinem Dasein, Verhalten und Zuständen, also Leben und nicht nur rein unbelebte Natur betrifft,
### fand im Gegensatz heraus, daß kein durch Gelehrte bestimmter Begriff, nicht einmal ein Wort zur Genüge wahr ist, soweit es den Mensch in seinem Dasein, Verhalten und Zuständen, also Leben und nicht nur rein unbelebte Natur betrifft,
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### der bereits auch darin besteht, daß Sie Sich auf ein oder ''das Eine'' monistisch oder monotheistisch in ihrer Denkart auszurichten pflegten.
### der bereits auch darin besteht, daß Sie Sich auf ein oder ''das Eine'' monistisch oder monotheistisch in ihrer Denkart auszurichten pflegten.
# [[Datei:Denkmodell menschliche Hand als Hilfsmittel.png|mini|Ein ebenso gültiges Denkmodell ist vergleichsweise eine ''menschliche Hand'' als Hilfsmittel sich eine Wirkweise räumlich vorzustellen, schauen zu können.  (Bhk.: ''[https://de.wikipedia.org/wiki/Hand#/media/Datei:Hand_female_3.jpg WKP]'')]]''Das Eine'' des Platon, der ''Platonisten'' und ''Neoplatonisten'' sollte Man ausgiebig untersuchen, da es das Weltgeschehen weitestgehend beeinflußt und das Denken der Menschen auf die niedere gelehrte Denkart der Gelehrten begrenzt,  
# [[Datei:Denkmodell menschliche Hand als Hilfsmittel.png|mini|Ein ebenso gültiges Denkmodell ist vergleichsweise eine ''menschliche Hand'' als Hilfsmittel sich eine Wirkweise räumlich vorzustellen, schauen zu können.  (Bhk.: ''[https://de.wikipedia.org/wiki/Hand#/media/Datei:Hand_female_3.jpg WKP]'')]]''Das Eine'' des Platon, der ''Platonisten'' und ''Neoplatonisten'' sollte Man ausgiebig untersuchen, da es das Weltgeschehen weitestgehend beeinflußt und das Denken der Menschen auf die niedere gelehrte Denkart der Gelehrten begrenzt,  
## die gelehrte Denkart der Gelehrten, der ''antiken griechischen Gelehrten'', sich jedoch in allen Weltreligionen und Wissenschaften als grundlegende Denkart weitestgehend in allem Geschehen und Daseinszuständen der Menschen und Menschheit widerspiegelt,
## die gelehrte Denkart der Gelehrten, der ''antiken griechischen Gelehrten'', sich jedoch in allen Weltreligionen und Wissenschaften als grundlegende Denkart weitestgehend in allem Geschehen und Daseinzuständen der Menschen und Menschheit widerspiegelt,
### und diese Denkart die Denkweise und Denkinhalte vorbestimmend begrenzt, infolge auch das Ausmaß der möglichen Schlußfolgerungen und Erkenntnisse über das Dasein entsprechend begrenzt,
### und diese Denkart die Denkweise und Denkinhalte vorbestimmend begrenzt, infolge auch das Ausmaß der möglichen Schlußfolgerungen und Erkenntnisse über das Dasein entsprechend begrenzt,
## [[Datei:Polydactyly 01 Lhand AP.jpg|mini|195x195px|Ein weiteres Denkmuster ist eine menschliche Hand mit sechs Fingern, die es, wie Man im Bild vernimmt offenbar gibt. (Bhk.: ''WKP'')]]Man sollte ''Das Eine'' untersuchen, wenn Man das Weltgeschehen der letzten 3000 Jahre verstehen will,  
## [[Datei:Polydactyly 01 Lhand AP.jpg|mini|195x195px|Ein weiteres Denkmuster ist eine menschliche Hand mit sechs Fingern, die es, wie Man im Bild vernimmt offenbar gibt. (Bhk.: ''WKP'')]]Man sollte ''Das Eine'' untersuchen, wenn Man das Weltgeschehen der letzten 3000 Jahre verstehen will,  
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### zudem gleichrangig und andersartig sein müßen, sich nicht dauerhaft erhalten kann, zerfallen wird, in deren Bestrebung sich in dessen Gegenteil verkehrt,
### zudem gleichrangig und andersartig sein müßen, sich nicht dauerhaft erhalten kann, zerfallen wird, in deren Bestrebung sich in dessen Gegenteil verkehrt,
### wie es vergleichsweise gesellschaftlich beim Wahlspruch ''Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit'' der ''Französischen Revolution'' oder ''Glaube, Sitte und Heimat'' einer ''Schützenbruderschaft'' es den vierten Verfertiger vergleichsweise des Wohlergehen ermangelt,
### wie es vergleichsweise gesellschaftlich beim Wahlspruch ''Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit'' der ''Französischen Revolution'' oder ''Glaube, Sitte und Heimat'' einer ''Schützenbruderschaft'' es den vierten Verfertiger vergleichsweise des Wohlergehen ermangelt,
## wie auch physikalisch dreiwertig ''Druck'', ''Wärme'', Ausgestalt als ''Festigkeit'' es den Verfertiger der ''Dichte'' oder ''Ladung'' ermangelt, oder in Stoffen in den Denkmustern meist nur Festigkeit, ''Flüssigkeit'', ''Gasigkeit'' als die drei ''Daseinszustände'' der Daseinsausgestaltungen von Dasein genannt werden
## wie auch physikalisch dreiwertig ''Druck'', ''Wärme'', Ausgestalt als ''Festigkeit'' es den Verfertiger der ''Dichte'' oder ''Ladung'' ermangelt, oder in Stoffen in den Denkmustern meist nur Festigkeit, ''Flüssigkeit'', ''Gasigkeit'' als die drei ''Daseinzustände'' der Daseinsausgestaltungen von Dasein genannt werden
### es den möglichen Daseinszustand des Licht, der ''Lichtform'' oder ''Energieform'' als weiteren Daseinszustand oder Erscheinungszustand neben möglichen weiteren, bestehenden, gesamtwirkenden Daseinseinheiten nicht einbezieht, um zur Genüge einen raümlichen Daseinszustand bewertend zu bestimmen,
### es den möglichen Daseinzustand des Licht, der ''Lichtform'' oder ''Energieform'' als weiteren Daseinzustand oder Erscheinungszustand neben möglichen weiteren, bestehenden, gesamtwirkenden Daseinseinheiten nicht einbezieht, um zur Genüge einen raümlichen Daseinzustand bewertend zu bestimmen,
### es im Dasein daher kein ''Dreiwirkpunkt'', sondern mindestens ein Vierwirkpunkt je Raumpunkt, Raumeinheit oder Daseinseinheit, Lebewesen … einwirkend ist und je Wirkmöglichkeit eine dementsprechende Erscheinungsform erzeugt,
### es im Dasein daher kein ''Dreiwirkpunkt'', sondern mindestens ein Vierwirkpunkt je Raumpunkt, Raumeinheit oder Daseinseinheit, Lebewesen … einwirkend ist und je Wirkmöglichkeit eine dementsprechende Erscheinungsform erzeugt,
### wir am Vierwirkpunkt eines Stoff nicht nur den Übergang von Festigkeit, Flüssigkeit zu Gasigkeit, sondern auch unmittelbar zu Lichtigkeit, Licht oder zu Energie haben,  
### wir am Vierwirkpunkt eines Stoff nicht nur den Übergang von Festigkeit, Flüssigkeit zu Gasigkeit, sondern auch unmittelbar zu Lichtigkeit, Licht oder zu Energie haben,  
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## eine Wandlung in einen anderen Zustand erfolgt am Wirkpunkt gemäß des Ausmaß und Muster der Verfertiger und dies scheint den meisten Physikern nicht gewahr zu sein, da es in ihren Denkmodellen meist nicht aufgeführt und auch nicht dargestellt wird,
## eine Wandlung in einen anderen Zustand erfolgt am Wirkpunkt gemäß des Ausmaß und Muster der Verfertiger und dies scheint den meisten Physikern nicht gewahr zu sein, da es in ihren Denkmodellen meist nicht aufgeführt und auch nicht dargestellt wird,
### wobei viele Denkmuster zumindest in der Physik brauchbar sind, jedoch deren Fehler in deren Verallgemeinerungen und Auslassungen bedeutender Verfertiger liegt  
### wobei viele Denkmuster zumindest in der Physik brauchbar sind, jedoch deren Fehler in deren Verallgemeinerungen und Auslassungen bedeutender Verfertiger liegt  
### und sie mangelhafte oder ungenüge physikalische Denkmuster auf den Mensch, auf Fühlen, Empfinden, Handeln, Denken und Verhalten übertragen und nicht anerkennen, daß der Daseinszustand des ICH der eines Nichts ist und daß das Nichts Ursprung aller Daseinszustände  ist,
### und sie mangelhafte oder ungenüge physikalische Denkmuster auf den Mensch, auf Fühlen, Empfinden, Handeln, Denken und Verhalten übertragen und nicht anerkennen, daß der Daseinzustand des ICH der eines Nichts ist und daß das Nichts Ursprung aller Daseinzustände  ist,
## somit auch ''Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit'' je als Einzelwert und Verfertiger einer Gesellschaft ein Höchstmaß hat, in einem Zuviel des Guten seinen kritischen Punkt erreicht und sich in sein Gegenteil verkehrt oder in Anderes zu Wandeln neigt,
## somit auch ''Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit'' je als Einzelwert und Verfertiger einer Gesellschaft ein Höchstmaß hat, in einem Zuviel des Guten seinen kritischen Punkt erreicht und sich in sein Gegenteil verkehrt oder in Anderes zu Wandeln neigt,
### es bedarf mindestens einen weiteren, an sich jedoch zwei weitere Ververtiger mit einem gemeinsamen Raumbezugspunkt, um ein stabiles System als Daseinseinheit zu erlangen, daß sich aus sich heraus ins Dasein bringen, darin erhalten und zu steigern vermag.
### es bedarf mindestens einen weiteren, an sich jedoch zwei weitere Ververtiger mit einem gemeinsamen Raumbezugspunkt, um ein stabiles System als Daseinseinheit zu erlangen, daß sich aus sich heraus ins Dasein bringen, darin erhalten und zu steigern vermag.
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### anhand der Mensch das Wahre, Gute, Richtige, Nützliche, Schöne und Gültige für Sich in Bezug auf sein eigenes Wohlgefühl, Wohlempfinden, Wohlergehen, …, bestimmt
### anhand der Mensch das Wahre, Gute, Richtige, Nützliche, Schöne und Gültige für Sich in Bezug auf sein eigenes Wohlgefühl, Wohlempfinden, Wohlergehen, …, bestimmt
## und seine Entscheidungen daher anhand des weiteren Denkmuster bestehend aus Sich, Andere, seinem Lebensumfeld, seiner Kultur und der Natur in Beziehung  
## und seine Entscheidungen daher anhand des weiteren Denkmuster bestehend aus Sich, Andere, seinem Lebensumfeld, seiner Kultur und der Natur in Beziehung  
### und deren Wohlgefühl, Wohlempfinden, Wohlergehen, …,in seinem Streben setzen und einbeziehen muß, will Er Nachhaltiges oder Fortbestehendes an guten Daseinszuständen für Sich erlangen
### und deren Wohlgefühl, Wohlempfinden, Wohlergehen, …,in seinem Streben setzen und einbeziehen muß, will Er Nachhaltiges oder Fortbestehendes an guten Daseinzuständen für Sich erlangen
## und je mehr Denkmuster der Mensch zugleich gleichrangig einbezieht, umso mehr Menschlichkeit erlangt und bewirkt der Mensch,  
## und je mehr Denkmuster der Mensch zugleich gleichrangig einbezieht, umso mehr Menschlichkeit erlangt und bewirkt der Mensch,  
### da der Mensch dies zu tun vermag, demgemäß vorveranlagt ist und nur scheitert, wenn er bedeutende Verfertiger seines Daseins außer acht läßt, mißachtet, verfälscht oder vernachlässigt, ihnen schadet,
### da der Mensch dies zu tun vermag, demgemäß vorveranlagt ist und nur scheitert, wenn er bedeutende Verfertiger seines Daseins außer acht läßt, mißachtet, verfälscht oder vernachlässigt, ihnen schadet,
## ein über die Denkart der Gelehrten hinausgehender Mensch, kann zugleich in fünf Denkmustern räumlich denkend bestimmen und entscheiden, ist in dem Ausmaß Mensch, wie Er dies zu tun vermag und ausübt.
## ein über die Denkart der Gelehrten hinausgehender Mensch, kann zugleich in fünf Denkmustern räumlich denkend bestimmen und entscheiden, ist in dem Ausmaß Mensch, wie Er dies zu tun vermag und ausübt.
# Die Hilfe zur Selbsthilfe bedingt die Eigenerziehung in der neuen, an sich der höheren räumlichen Denkart, Denkweise nach mehrwertigen räumlichen Denkmustern,  
# Die Hilfe zur Selbsthilfe bedingt die Eigenerziehung in der neuen, an sich der höheren räumlichen Denkart, Denkweise nach mehrwertigen räumlichen Denkmustern,  
## aus Verfertigern einer jeweils bestimmten Kreislaufabfolge Dasein, Daseinszustände, Geschehen, Ereignisse und Erscheinungen erschaffende aufgrund beständig Veränderung, Wandlung bewirkende erwirkender Kreisfolgeabläufe,  
## aus Verfertigern einer jeweils bestimmten Kreislaufabfolge Dasein, Daseinzustände, Geschehen, Ereignisse und Erscheinungen erschaffende aufgrund beständig Veränderung, Wandlung bewirkende erwirkender Kreisfolgeabläufe,  
### die ihrer Natur nach an sich grundlegend auf Wohlwollen, Wachstum, … und Wohlergehen ausgelegt sind,  
### die ihrer Natur nach an sich grundlegend auf Wohlwollen, Wachstum, … und Wohlergehen ausgelegt sind,  
### während die seit der Antike vorwiegend bestehende gelehrte Denkart der Gelehrten voller Makel und systembedingter Fehler auf Streit, Streiten, Erstreiten, … ausgelegt ist  
### während die seit der Antike vorwiegend bestehende gelehrte Denkart der Gelehrten voller Makel und systembedingter Fehler auf Streit, Streiten, Erstreiten, … ausgelegt ist  
### und daher auch jegliche durch Gelehrte erdachte Hilfe den Mensch in seinem Dasein und Vermögen mindert, den Mensch dazu bringt unmenschlich zu sein,
### und daher auch jegliche durch Gelehrte erdachte Hilfe den Mensch in seinem Dasein und Vermögen mindert, den Mensch dazu bringt unmenschlich zu sein,
### dem Mensch einen solch niederen Daseinszustand aufzwingt, daß der Mensch nicht vermag Sich aus Sich heraus in Eigenleistung zu helfen,  
### dem Mensch einen solch niederen Daseinzustand aufzwingt, daß der Mensch nicht vermag Sich aus Sich heraus in Eigenleistung zu helfen,  
### wenn Sich ein Mensch auf die Lehrmeinungen der Gelehrten, deren Denkart, Denkweise und Denkmuster stützt, gemäß deren Lehrmeinungen schlußfolgert und entscheidet –
### wenn Sich ein Mensch auf die Lehrmeinungen der Gelehrten, deren Denkart, Denkweise und Denkmuster stützt, gemäß deren Lehrmeinungen schlußfolgert und entscheidet –
## wie Man denkt bestimmt das Denkvermögen, bestimmt infolge das eigene Schicksal.
## wie Man denkt bestimmt das Denkvermögen, bestimmt infolge das eigene Schicksal.
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Urheber, 9. Jan. 2023
Urheber, 9. Jan. 2023


[[Kategorie:über]]
[[Kategorie:über…]]
[[Kategorie:Denkart]]
[[Kategorie:Denkart]]
[[Kategorie:und]
[[Kategorie:und]
[[Kategorie:Denkmuster]]
[[Kategorie:Denkmuster]]

Aktuelle Version vom 26. Oktober 2025, 08:55 Uhr

  1. Fast alle Einem Sich unbewußten bis bewußten grundlegenden Einstellungen und Meinungen über das menschliche Dasein, Verhalten und deren Zustände entstammen für gewöhnlich nur zum geringen Anteil aus eigens erlangten Eindrücken, Erfahrungen, Erlebnissen, …, und Erkenntnissen,
    1. sondern entstammen überwiegend aus den Denken, Erdachten und Schlußfolgerungen der Gelehrten und Wissenschaftler gemäß deren Lehrmeinungen, die meist nach meinem erlangten Eindruck und Kenntnißstand auf irrigen in die Irre verleitenden Lehren beruhen,
      1. die wiederum aus deren Versagen und Scheitern im Versuch das Verhalten der Menschen zu verändern entstammen, deren infolge ebenso erdachten Maßgaben in Bezug auf den Menschen erst die Makel im menschlichen Dasein, Zustand und Verhalten erwirken,
      2. aus denen infolge das Übel und Leid auf Erden hervorgeht, das Übel und Leid Gelehrte dann wiederum als Begründungen ihrer Einstellungen über den Mensch und deren Maßgaben heranziehen,
      3. Gelehrte also den Unmensch im Mensch zu vermeiden, bekämpfen und zu beseitigen suchen, den Gelehrte aufgrund ihrer Lehren erst im Dasein ermöglichten und erschufen,
    2. vergleichsweise werden seit Menschengedenken Gesellschaftssysteme gemäß der gut-böse-Denkart und Vorgaben der Gelehrten aufgestellt und mittels Gewalt den jeweiligen Bevölkerungen aufgezwungen,
      1. derartig erzwungene Gesellschaftsysteme erwirken in sich und gegenüber anderen Gesellschaften infolge Gewalt und dann kommen Gelehrte daher und entwickeln Maßgaben um die Gewalt im Innern und nach Außen oder von Außen her mittels Gewalt zu unterdrücken, der Mensch verkommt zum Unmensch, wird zum Tier
      2. und Wir erhalten infolge mehr und mehr Gewalt, jedoch keinerlei Verbesserung zum Guten hin und die Freiheit der Menschen im allgemeinen wird infolge mehr und mehr begrenzt, da der Mensch seiner Natur nach ein Tier und gewalttätig sei,
    3. und Man kann sich dessen Gewiß sein, daß überall dort, wo Gewalt unter Menschen auf Erden aufkommt, sich deren Ursprung und Grund im Denken und Schlußfolgern eines Gelehrten und des jeweiligen Gesellschaftssystem finden und bestimmen läßt.
  2. Gelehrte gelangten je Zeitalter zu falschen Weltbildern, Menschenbildern, falschen Vorstellungen über Menschheit, Kultur und Natur und über das jeweilige Bildungswesen wurden und werden diese Fehlbilder auch heutzutage weiterhin als wahrhaftig gelehrt
    1. und die ach so hoch gepriesenen Gelehrten, wie vergleichsweise Pythagoras, Platon, Aristoteles … und viele weitere Gelehrte, als vermeintliche Halbgötter höchsten Denkvermögens verehrt,
      1. stützen Sich maßgebend in ihren Bildern auf die seit über 2500 Jahren gelehrte „gut-böse-Denkart“, nach der Sich Gelehrte in ihrer Denkweise ausrichteten und infolge die heutigen Wissenschaftler, infolge Politiker, infolge Bürger nicht darüber hinausgelangten
    2. und dennoch stützen wir Menschen uns seit tausenden Jahren in unseren bedeutenden wichtigen Entscheidungen im Leben auf Lehrmeinungen, die einer niederen Denkart entspringen,
      1. der maßgebend durch das Bildungswesen und Erziehung eingewöhnten weitestgehend zweiwertigen, gegensätzlichen Denkart, der Denkart, aus der jegliches Streiten, Bekämpfen, Versagen, Scheitern, … im Leben heraus erwirkt wird.
  3. Insbesondere seit der Vorantike zugleich als Mathematiker, Geometriker, Materialisten, Astrologen auftretende, im Nachhinein als Vorsokratiker, Sokratiker, Philosophen, … bezeichneten Gelehrte aller Glaubensrichtungen und Wissensrichtungen,
    1. stellten Begriffe, Lehrmeinungen und Lehren auf, aus denen die frühen Mysterienschulen, infolge Geheimbünde, Weltreligionen, Sekten, auch die der Freimaurer und Weitere, einschließlich der heutigen Wissenschaften hervorgingen,
      1. also Wissenschaftler mehr oder weniger umfangreich und weitreichend Nachfolger und Erben über die Zeitalter erlangter Einstellungen sind,
    2. deren Zustandekommen und Wahrheitsgüte Gelehrte selbst offenbar nie zur Genüge erneut hinterfragten und überprüften, die so, wie von Ihnen gegeben, auch oft nicht überprüfbar, beweisbar und insbesondere oft auch nicht widerlegbar, jedoch gültig sind,
      1. da Gelehrte lediglich auf ihrer jeweils niederen Denkart und Denkweise, daher niederen Denken beruhend zu ebenso niederen Schlußfolgerungen über den Ursprung des Dasein, des Dasein an sich und dessen Daseinzustände und Werden, infolge zu irrigen Lehrmeinungen über den Menschen gelangten.
  4. Mit 35 begab Ich Mich auf die Suche nach einem Begriff, dessen Begriffbestimmung vollkommen wahr ist, für den es einen Beweis dessen Geltung und Gültigkeit gibt, ein Begriff auf dem Ich Mich in meinen Lebensentscheidungen entsprechend vollkommen verlassen kann,
    1. ein Begriff mit dem Ich begründen kann, warum ein bestimmtes Dasein oder ein bestimmter Daseinzustand ist wie Es oder Er ist und Anderes dazu in Beziehung setzen kann und daher ableiten und begründen kann, warum wiederum Anderes wahr ist,
      1. doch fand Ich bis heute keinen Begriff, der diesen Anspruch einer vollkommenen Wahrheit zur Genüge gerecht wurde, fand also nichts, das wahrnehmbar wahr ist,
      2. fand im Gegensatz heraus, daß kein durch Gelehrte bestimmter Begriff, nicht einmal ein Wort zur Genüge wahr ist, soweit es den Mensch in seinem Dasein, Verhalten und Zuständen, also Leben und nicht nur rein unbelebte Natur betrifft,
    2. somit steht am Anfang meiner Tätigkeit eigens geleisteter Forschungsarbeit der Versuch einen anhand des Dasein überprüfbaren Begriff, vergleichsweise Liebe, Leben, Seele, …, zu finden, über den unter Gelehrten Einigkeit in dessen Bestimmung besteht – es gibt keinen!
      1. zu jedem Begriff hat jede Wissensgemeinschaft bedingt der Umstände ihre eigentümliche eigensinnige selten vollkommen übereinstimmende, daher meist mehr oder weniger umfangreich abweichende Begriffsbestimmung, ein Umstand der alle Wissensgemeinschaften zu Glaubensgemeinschaften macht
      2. daß dem so ist kann Einjeder in Eigenleistung schnell herausfinden, indem Er einen beliebigen Begriff hernimmt und diesen auf dessen Wahrheitsgüte hin untersucht
    3. und all meine Kenntnisse habe Ich infolge aus dem Versuch höchstmögliche Wahrheitsgüte zu ermitten erlangt,
      1. indem Ich oft das nachholte, worin die Gelehrten seit der Antike versagten und so die Machenschaften der Gelehrten in ihrer Tätigkeit in Erfahrung gebracht,
      2. sowie die Denkart ermittelt, mittels derer die Fehler und Mängel in der Denkart der Menschen überwunden werden können, die Ich nun mittels Auf ein Wort vermittel.
  5. Zuerst muß Man begreifen, daß Wahrheit bestenfalls daß eigens Wahrnehmbare, Wahrgenommene, meist jedoch das übermittelte Vernommene und Fürwahrgehaltene eines Dasein, Nichtdasein, einer Daseinseinheit, Seinheit, eines Ereigniß, einer Erfahrung, eines Erlebniß …, oder Geschehen oder Welt im Einzelnen bis Ganzen ist
    1. also nicht das ist, daß ist, sondern das ist, daß mittels der sinnlichen Wahrnehmung vernehmbar ist, maßgebend gegenwärtig vernommen wird und oder vernommen wurde,
      1. und die meisten Menschen Wahrheit mit all den vorgenannten Begriffen, sowie mit den Begriffen Wirklichkeit, Tatsächlichkeit, Dinglichkeit (Realität), …, einander gleichsetzen oder verwechseln,
    2. jeder der genannten Begriffe hat seine durch dessen Wortlaut vorbestimmte eigene abgrenzende Bedeutung zu den anderen Begriffen und seinen eigenen Verwenundngszweck
      1. und wer dies nicht begreift, wird nie etwas begreifen, mindert sein Vernunftsvemögen aufgrund von Unkenntniß, Verkennen der Bedeutungen, Gleichsetzung und oder Verwechslung.
  6. Einer der maßgebenden Fehler oder Mängel der Gelehrten besteht darin, daß Gelehrte den Mensch in seinem Dasein mathematisch-geometrisch-materiell zu erfassen und anhand ihrer Formeln in dessen Verhalten und Wollen vorherbestimmend zu berechnen suchen,
    1. um dann mittels Formeln das Mittel zu ermitteln, durch daß Gelehrte und oder Machthaber den Mensch zu dem zu bekommen suchen,
      1. daß Er den Maßgaben folgt, dem für Menschen Vorbestimmten gehorcht und Sich in für den Mensch bereits vorbestimmten Weise entscheidet,
      2. Sich demgemäß verhält, Sich in seinem Dasein so aufstellt und ausrichtet, wie es für den gewöhnlichen einfachen Mensch durch Gelehrte erdacht wurde,
    2. offenbar damit die von Gelehrten meist als nieder und wertlos betrachteten Menschen die der allgemeinen Öffentlichkeit vorenthaltenen, versteckten, verheimlichten Zielsetzungen verwirklichen, obwohl alles auffindbar ist, wenn Man weiß, wo Man suchen soll
    3. und fündig wird Man seit der Antike in den Schriften der Gelehrten, Gelehrte Sich in Versuchen an der Quadratur des Kreises des Menschen und der Menschheit vergehen,
      1. Das Quadrat und der Kreis haben (nahezu annähernd) den gleichen Flächeninhalt. (Bhk. WKP.) Aufgrund der Unendlichkeit der Zahlen hinter dem Trennstrich der Kreiszahl π (Pi) 3,14159 … befindet sich der Übergang von Rechteck zu Kreis in der Unendlichkeit und die Berechnung deren Flächen ist daher eine annähernde Entsprechung, kein vollkommene Gleichheit. In der Unendlichkeit verbindet sich jegliche Endlichkeit ohne sich einander vollkommeen zu gleichen oder Dasselbe oder Eins zu sein. Über die Grundrechenarten und Zählen hinausgehende mathematische Formeln sind bedingt nicht mehr als und oft unrräumliche Annäherungen und oder Wahrscheinlichkeiten an Dasein, Daseinseinheiten, Dasinszustände, …., niemals deren vollkommene Entsprechungen.
        Gelehrte den Mensch in seinem Dasein bis ins Kleinste zu vermessen und zu bestimmen suchen, um den Mensch in seinem Dasein nach ihrem Belieben gestalten zu können,
      2. die Quadratur des Kreises ist in vielen Sprachen zu einem Sinnbild für eine unlösbare Aufgabe geworden, die an Sich darin besteht, eine vollkommene Übereinstimmung von Wahrheit, Wort, Dasein und Formel zu bestimmen,
    4. Gelehrte bis heute darin scheitern, da diese Aufgabenstellung der gelehrten Denkart bedingt unlösbar ist, der Mensch seiner Natur nach zudem unberechenbar jedoch nicht seiner Natur nach böse im Sinne von ungut ist,
      1. und dieser mathematisch-geometrisch-materielle Ansatz der Geleherten bereits einer der Verursacher des allumfassenden Leid und Übel auf Erden ist,
    5. wobei nicht ein Gelehrter darin ein Schuldiger ist, dies zu erwirken Ihm die gelehrte und erlernte Denkart auferlegt und soweit ein Gelehrter nicht über die gelehrte Denkart hinausgelangt ein Gelehrter auch nicht den Urgrund des beständigen Versagen der Gelehrten ermitteln kann –
      1. Wir also jetzt nicht anfangen Gelehrte zu steinigen, da Andere zu steinigen zu beabsichtigen ebenso aus dieser Denkart heraus erwirkt wird,
  7. Aussagen, …, insbesondere Schlußfolgerungen wie auch Begriffe der Gelehrten sind entweder bereits Einstellungen, beruhen auf Einstellungen oder haben Einstellungen zurfolge
    1. und ein Ersatzwort für Einstellungen in Bezugnahme auf Gelehrte ist der Begriff Lehrmeinung, auch Meinung bei Menschen allgemein ein Ersatzwort für Einstellung jedoch auch für Eindruck, Glauben, Überzeugung und Weitere sind,
      1. da Man allgemein gemäß der Bildung bereits dazu neigt Begriffe einander gleichzusetzen oder einander zu verwechseln
    2. und so habe Ich nach nun über 25 Jahren der Suche nach einem wahrhaftigen Begriff, einer zur Genüge stimmigen Aussage eines Gelehrten, ebenso nach einer zutreffenden Lehrmeinung über den Menschen gesucht,
      1. die sich im Dasein anhand des Dasein oder Dasein im Dasein in dessen Güte an Wahrheit, Gutheit, Richtigkeit, Nützlichkeit, Schönheit und Gültigkeit überprüfen und bestätigen ließe,
      2. sodaß Man Sich in seinem Dasein und Wohlergehen darauf ohne Bedenken haben zu müssen stützen und sein Dasein, Fühlen, Empfinden, Handeln, Denken und Verhalten danach gefahrlos ausrichtend aufbauend ausgestalten könne,
    3. doch nichts hielt dem Stand, wobei zu beachten ist, daß sich diese meiner Aussagen auf das menschliche Dasein, auf Leben, Kultur und Natur, auf das menschliche Verhalten, deren Muster und Gründe beziehen,
      1. wobei es in vielen anderen vermeintlich zur Genüge erforschten Bereichen oft nicht anders aussieht,
      2. die sogenannten harten Wissenschaften sind ein Wunschtraum, den Mensch betreffende Wissenschaften werden als weiche Wissenschaften bezeichnet, berechnen dennoch den Mensch anhand mathematischer Formeln,
    4. eine Wissenschaft wird erst als solche zu sein anerkannt, wenn deren Aussagen in einer Kunstsprache anhand von Formeln und Zeichen vermittelbar sind und Gelehrte so tun, als daß vergleichsweise Logik oder Mathematik genauer sei als Worte
      1. und Gelehrte Sich so der öffentlichen Überprüfbarkeit entziehen, da der gewöhnliche Mensch deren Kunstsprachen nicht beherrscht und daher in Allem getäuscht werden kann, daß Wissenschaftler sich ausdenken,
    5. für jedes mathematische Zeichen und jede Zahl gibt es ein es bezeichnendes Wort mit dessen Wortbestimmung oder Begriffbestimmung, Formeln sind daher wie Sätze, Mathematik ist daher eine Sprache und wie Sprache bedingt ungenau, oder nicht genauer als Sprache es an sich ist,
      1. ist im Vergleich mit einer Schriftsprache wie eine auf Einzelzeichen gekürzte Kurzschrift, sodaß vergleichsweise ein Buchstabe eine gesamte Satzaussage darzustellen vermag, mehr ist es nicht
    6. und ist somit dergleiche Kunstgriff, mittels Sprache das gemeine Volk auszugrenzen, wie es die katholische Kirche mit ihrem Kirchenlatein einst gegenüber ihren Gläubigen tat,
      1. bis aus eigenen Reihen Kirchengelehrte die Bibel übersetzten und infolge die einfachen Bürger und Bauern die Machenschaften und Missetaten der Kirche erkannten
      2. und so wird es eines Tages auch den Wissenschaften ergehen, wie zuvor die Kirche die Wissenschaft ihre zu Unrecht und zum Unguten hin erlangte Machtstellung verlieren wird.
  8. Somit sind vergleichsweise die mathematisch-geometrisch-logischen Aussagen der durch Gelehrte geschaffenen Persönlichkeit Platon in Bezugnahme auf Materie und deren Verhältnise überaus und aus dessen Zeitalter heraus im Höchstmaß zutreffend,
    1. jedoch versagen die Ihm zugewiesenen Aussagen über den Mensch, über Ursprung und das Werden des Einen als das Gute, Wahre und Schöne, Wissen und allem Weiteren, den Mensch, dessen Gemeinschaften und Gesellschaften betreffend weitestgehend darin, eine ausreichende Übereinstimmung mit dem Dasin zu erlangen,
      1. und logische Aussagen antiker Gelehrter oder gemäß gelehrter Denkart können nicht über eine Wahrheitsgüte von 20% hinausgelangen, nie vollkommen unwahr oder falsch sind
      2. während mathematische und oder geometrische Aussagen in Bezug auf Materie über 80% hinausgehen, jedoch nie vollkommen wahr und oder richtig sind,
    2. darüber hinaus muß Man wissen, daß Wissenschaftler über das jeweilige Wissen abstimmen, daß somit fortan aufgrund von Abstimmung fürwahrgehalten wird und daß deren Wissen wie auch Formeln Näherungskonstruktionen sind, also „Annäherungsausgestaltungen“ sind,
      1. es in der Wissenschaft in der Entstehung ihres Wissengebilde als den jeweils gegenwärtigen Stand der Wissenschaften nicht anders ist als es bei den kirchlichen Zusammenkünften in Bezug auf die christliche Bibel war,
      2. als die Kirchenväter, Kirchenlehrer und Kirchengelehrte als zugelassene Wissensgemeinde über den Inhalt der Bibel abstimmten, was Gottes Wort sei, daher ihr Wort ist, schließlich war GOTT von der Abstimmung ausgeschlossen,
    3. und jeder Gelehrte, der Sich nicht der Abstimmung fügte, wurde fortan als Ketzer herabgesetzt, verurteilt, verjagt, verfolgt, ermordet und diese Art der „Bereinigung des Wissensgebilde und der Wissensgemeinschaft“ wird heutzutage in gleicher Art und Weise betrieben,
      1. sodaß Wissenschaftler mit Gegenstimme ohne Abkehr von ihrer Anschauung in ihrer Persönlichkeit mißachtet bis zerstört werden und oft auch ihr Leben verlieren,
      2. wie es gerade in den zurückliegenden Jahren der künstlich herbeigeführten Corona-Pandemie der Fall war und die Sich dem entgegenstellenden Ärzte, Politiker und Wissenschaftler „plötzlich und unerwartet verstarben“,  
      3. Auf ein Wort eine Ketzerschrift ist und dies gewisse Gefahren für Mich als dessen Urheber in sich birgt,
    4. Gelehrte oder Wissenschaftler arbeiten in Bezugnahme auf Mensch, Kultur und Natur ebenso mit unter Ihnen abgestimmten Annäherungsausgestaltungen, welche nach meinem heutigen Kenntnißstand äußerst wirr und mangelhaft sind,
      1. will Man grundlegend oder vom Ansatz her Menschlichkeit, Menschenwürde und Menschenrechte wohlwollend allen Menschen zugute kommen lassen,
      2. muß Man oder stellt Man sich unweigerlich gegen die jeweilig als Halbgötter auftretenden sogenannten „Experten“, den vermeintlichen Sachkundigen der Wissenschaften und Politik seines Landes,
      3. vergleichsweise Platon bedingt seiner Denkart gemäßen niederen Gesinnung und seinem gut Dünken Menschenrechte nur Philosophen zuzugestehen beabsichtigte, Philosophen seiner Philosophenherrschaft gemäß über die Menschheit zu Halbgöttern erhob
    5. und offenbar Gelehrte nicht verstehen, obwohl es deren tägliche Arbeit ist, daß Man Sich allem Dasein nur entsprechend der jeweiligen Mittel annähern, jedoch nicht dem jeweiligen Dasein vollkommen entsprechen kann
      1. und diese Nichtentsprechung als Nichtübereinstimmung ein bedeutender Verfertiger des Dasein ist, während der Gelehrte die vollkommene Entsprechung und oder Übereinstimmung zu erlangen sucht, die Er einst in der Mathematik und Geometrie fand,
      2. Tetraktys („Vierheit“ oder „Vierergruppe“) als gleichseitiges Dreieck als Denkmodell.(Bhk.: WKP.)
        jedoch Diese in den Wandlungen des Einen zum Anderen aufgrund bedingter Ungenauigkeit versagen und Gelehrte so tun, als würden vollkommene Wahrheiten und Übereinstimmungen durch ihre Vorgehensweise erlangt werden,
      3. wie es vergleichsweise insbesondere die des Vordenker Platon’s geschaffene Persönlichkeit Pythagoras und dessen Mysterienschule mit seinem Tetraktys („Vierheit“ oder „Vierergruppe“) dies lehrte,
      4. obwohl Er wußte, daß es einen Fehler in seinem Denken gab, für den so Mancher der vorzeitige Tod ereilt habe, auf See Verräter der Wahrheit den Gerüchten nach über Board gegangen sein soll,
      5. also Jemand für ein geheimes Dreieck das ‚zeitliche segnete‘ und derartiges zu tun auch in den heutigen Geheimbünden üblich ist,
    6. und so verhält es sich mit jedem Geheimbund, jeder Politik, Religion, Sekte, …, deren Gelehrte haben offenbar allesamt einen grundlegenden Denkfehler,
      1. der bereits auch darin besteht, daß Sie Sich auf ein oder das Eine monistisch oder monotheistisch in ihrer Denkart auszurichten pflegten.
  9. Ein ebenso gültiges Denkmodell ist vergleichsweise eine menschliche Hand als Hilfsmittel sich eine Wirkweise räumlich vorzustellen, schauen zu können. (Bhk.: WKP)
    Das Eine des Platon, der Platonisten und Neoplatonisten sollte Man ausgiebig untersuchen, da es das Weltgeschehen weitestgehend beeinflußt und das Denken der Menschen auf die niedere gelehrte Denkart der Gelehrten begrenzt,
    1. die gelehrte Denkart der Gelehrten, der antiken griechischen Gelehrten, sich jedoch in allen Weltreligionen und Wissenschaften als grundlegende Denkart weitestgehend in allem Geschehen und Daseinzuständen der Menschen und Menschheit widerspiegelt,
      1. und diese Denkart die Denkweise und Denkinhalte vorbestimmend begrenzt, infolge auch das Ausmaß der möglichen Schlußfolgerungen und Erkenntnisse über das Dasein entsprechend begrenzt,
    2. Ein weiteres Denkmuster ist eine menschliche Hand mit sechs Fingern, die es, wie Man im Bild vernimmt offenbar gibt. (Bhk.: WKP)
      Man sollte Das Eine untersuchen, wenn Man das Weltgeschehen der letzten 3000 Jahre verstehen will,
      1. diese Denkart auch die Denkart der polytheistischen oder pantheistischen Weltreligionen ist, damit auch die des Hinduismus und des Buddhismus,
    3. doch erfüllt die Vorstellung des Einen als den einen allmächtigen Verfertiger des Dasein nicht die grundlegenden Bedingungen eines vollständigen Abfolgekreislauf
      1. und daher sind deren Lehren und Lehrsätze unzureichend, wie auch im Dasein als bestehend unbeweisbar, nicht nachweisbar,
      2. da ein Abfolgekreislauf mindestens fünf Verfertiger bedingt, soweit es den Mensch betrifft, die Man Sich anhand einer Hand und seiner Hände in dessen grundlegendsten Aufbau und Wirkweise verdeutlichen kann –
    4. naheliegender geht es wohl kaum, als es die eigenen Hände sind, die Einem die grundlegende menschlich-natürliche Denkart zu verdeutlichen vermögen, wobei es durchaus auch mal sechs Finger sein könnten.
  10. Ein Denkmuster oder Denkmodell entspringt und entspricht der jeweiligen vorangestellten Denkart, jeder gelehrten Denkart eine unbeweisbare unwiderlegbare Art Monismus vorangestellt ist, sei es Gott oder eine Zahl, es jedoch um das Dasein geht, daß bedingt räumlich ist
    1. und ein räumliches Dasein bedingt eine räumliche Denkart, wie auch ein demgemäßes räumliches Denkmuster, welches das gleichseitige Dreieck des Pythagoras trotz der dritten Wertigkeit eingefügter Zahlen 1 bis 4 nicht wirklich in Bezug auf das Dasein gültig,
      1. sondern das ist, daß Mathematiker als einen Zahlenraum benennen, ein Zahlenraum einer auf bestimmte Weise begrenzte oder festgelegte Menge von Zahlen entspricht, damit begrifflich verwirrend kein wirklicher Raum ist, somit ein Zahlenraum tatsächlich eine raumlose Zahlenmenge und damit bedingt wirkungslos ist,
    2. Flächige dreiwertige Kreisdenkmodelle, dreiwertige Dreieckdenkmuster entspringen der niederen Denkart der Gelehrten und gelangen nicht über eine Wahrheitsgüte von 20% hinaus, sind daher ungeeignet um Schlußfolgerungen über menschliches Dasein, Verhalten und Zustände  zu schließen. Alle derart dem ähnlich aufgestellten Denkmodelle führen den Mensch in die Irre, sollte Er sich danach im Denken, Schlußfolgern und Leben ausrichten.Die drei Kreise sind mit dem umgebenden Kreis gesamt vier Kreise, die auch Kugeln daher räumlich sein können, daß Dreieck ist bedingt eine Fläche. Für Gelehrte ist das Eine, der Kreis, das Dreieck als Bildzeichen ihr mathematisch-geometrisch-materiell begründeter gerechtfertigter logischer, folglich ihr erdachter Gott, jedoch nicht GOTT an sich.
      auch das Denkmuster bestehend aus das Gute, Wahre und Schöne als ineinanderliegende Räumlichkeit vortäuschende Kreise eines Platon besteht nicht mehr als ein raumloses Dreieck,
      1. Dreiecke oft verfälschend als Pyramide („Feuerstätte“) bezeichnet und vielfältig als Denkmuster Verwendung finden, wie vergleichsweise die Gewaltpyramide als Erklärungsmuster für zunehmende Gewaltstufen verwendet wird
    3. und alle diese Muster oder Modelle des Denkens dieser Art sind unräumlich daher untauglich, zumal derartige Muster oder Modelle über einseitige, zweiseitige oder dreiseitige Betrachtungen nicht hinausgehen,
      1. würde die von Psychologen erfundene Gewaltpyramide etwas taugen, könnte Man mittels dieser Erklärung Gewalt mindern, kann Man jedoch nicht, da diese bestenfalls ein Verhaltensmuster beschreibt und die Verfertiger der Gewalt nicht benennt,
    4. Zugleich einwertiges, zweiwertiges und dreiwertiges Denkmuster über die Formung der Stoffe gemäß dem zweiwertigen Verhältrniß von Druck zu Wärme. (BHK überarbeitet siehe WKP Trippelpunkt)
      Denkmuster auch als dargestellte Einheiten in Einheiten (Monaden) verstanden werden, daß dreier ineinander übergreifenden Kreise des Einen als Ganzes sei
      1. und alle diese Denkmuster aufgrund ihrer zugrundeliegenden Einwertigkeit, Zweiwertigkeit und Dreiwertigkeit keine wahrhaftig wirksame Räumlichkeit erlangen, sie das Denkvermögen entsprechend begrenzen.
  11. Wenn also ein Gelehrter daherkommt und behauptet, Gott sei der Allmächtige, daß allerhöchste Wesen, erkennt Man die Einwertigkeit in dieser Aussage und weiß aufgrund der Einwertigkeit, daß diese Aussage falsch oder unzureichend wahr sein muß,
    1. Man geleitet den Gelehrten hinaus in die Natur und fragt ihn „Wo ist der Allmächtige?, zeig ihn mir!“, nicht beobachtbar, nicht wahrnehmbar wahr
    2. und eine einwertige Aussage erlangt nicht mehr Wahrheitsgüte als vergleichsweise eine Gegenaussage wie „Die Natur ist allmächtig!“ und dies ist zumindest beobachtbar wahrnehmbar und daher wahr höchstmöglicher Wahrheitsgüte,
      1. dann folgen Gleichsetzungen wie „Gott sei die Natur!“ oder Ähnlichem, doch die Natur ist die Natur, GOTT bleibt GOTT und die Gelehrten beginnen sich zu streiten, infolge deren Denkart und Streben die Soldaten auf den Schlachtfeldern zu morden beginnen,
    3. das gleiche Muster gilt für zweiwertige und dreiwertige Aussagen und erst ab vierwertige Aussagen, oder vier zusammenwirkende einwertige ungleich setzende sich ergänzende Aussagen,
      1. gelangen wir aus der niederen Denkart der Gelehrten hinauf in die höhere räumliche mehrwertige Denkart des Menschen und der Menschlichkeit und je höher die Denkart, umso göttlicher ist die Denkart zum allgemeinen Wohl geeignet und angemessen.
  12. Diese Darlegung im Ganzen besagt nicht, daß eine einwertige, zweiwertige oder dreiwertige Aussage vollkommen falsch ist,
    1. diese Darlegung besagt, daß Aussagen niederer Denkart zu ungenügend oder unzureichend sind, als daß Man sein Denken und Leben darauf stützen sollte
    2. und Man sich zumindest nach den fehlenden Aussagen umschauen sollte, die zumindest eine fünfwertige Kreislaufabfolge ergeben, deren Wirkweise Man im Dasein oder als Dasein schauend vernehmen kann
    3. und wenn einer der Verfertiger nicht im Dasein als daseiend geschaut werden kann, so verbleiben immer noch vier schaubare, beobachtbare, wahrnehmbare Verfertiger, sodaß ein Fehlen eines Verfertiger nicht das gesamte Geschaute infrage stellt,
      1. da bereits vier Verfertiger ein Dasein und Dasein im Dasein zu verfertigen vermögen
      2. und Man wird feststellen, daß jedes auf weniger als vier Verfertiger aufgestellte System, jede auf weniger als vier Einstellungen aufgestellte Zielsetzung, Gemeinde oder Gemeinschaft, …,
      3. zudem gleichrangig und andersartig sein müßen, sich nicht dauerhaft erhalten kann, zerfallen wird, in deren Bestrebung sich in dessen Gegenteil verkehrt,
      4. wie es vergleichsweise gesellschaftlich beim Wahlspruch Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit der Französischen Revolution oder Glaube, Sitte und Heimat einer Schützenbruderschaft es den vierten Verfertiger vergleichsweise des Wohlergehen ermangelt,
    4. wie auch physikalisch dreiwertig Druck, Wärme, Ausgestalt als Festigkeit es den Verfertiger der Dichte oder Ladung ermangelt, oder in Stoffen in den Denkmustern meist nur Festigkeit, Flüssigkeit, Gasigkeit als die drei Daseinzustände der Daseinsausgestaltungen von Dasein genannt werden
      1. es den möglichen Daseinzustand des Licht, der Lichtform oder Energieform als weiteren Daseinzustand oder Erscheinungszustand neben möglichen weiteren, bestehenden, gesamtwirkenden Daseinseinheiten nicht einbezieht, um zur Genüge einen raümlichen Daseinzustand bewertend zu bestimmen,
      2. es im Dasein daher kein Dreiwirkpunkt, sondern mindestens ein Vierwirkpunkt je Raumpunkt, Raumeinheit oder Daseinseinheit, Lebewesen … einwirkend ist und je Wirkmöglichkeit eine dementsprechende Erscheinungsform erzeugt,
      3. wir am Vierwirkpunkt eines Stoff nicht nur den Übergang von Festigkeit, Flüssigkeit zu Gasigkeit, sondern auch unmittelbar zu Lichtigkeit, Licht oder zu Energie haben,
      4. also vergleichsweise ein Feststoff unmittelbar Energie bewirken, in Energie gewandelt werden kann, dazu Dichte und Ladung, Andere oder Weitere im Denkmuster mit einbezogen werden müssen,
    5. jeder Einzelwert hat für sich einen Höchstwert als kritischen Punkt, eigentlich eher dem Kipppunkt, an dem im Verhältmiß zu mindestens drei weiteren Einzelwerten ein System in einen Anderen Zustand umkippt, zudem Schwingungsmuster völlig außer acht gelassen werden, die dies zu bewirken vermögen,
      1. somit unter bestimmten Bedingungen am Wirkpunkt vergleichsweise Wasser nicht in Eis, sondern in Schwingung gebracht sich unmittelbar in Licht wandelt, Ich habe dies eigens in Versuchaufbauten gesehen,
    6. eine Wandlung in einen anderen Zustand erfolgt am Wirkpunkt gemäß des Ausmaß und Muster der Verfertiger und dies scheint den meisten Physikern nicht gewahr zu sein, da es in ihren Denkmodellen meist nicht aufgeführt und auch nicht dargestellt wird,
      1. wobei viele Denkmuster zumindest in der Physik brauchbar sind, jedoch deren Fehler in deren Verallgemeinerungen und Auslassungen bedeutender Verfertiger liegt
      2. und sie mangelhafte oder ungenüge physikalische Denkmuster auf den Mensch, auf Fühlen, Empfinden, Handeln, Denken und Verhalten übertragen und nicht anerkennen, daß der Daseinzustand des ICH der eines Nichts ist und daß das Nichts Ursprung aller Daseinzustände  ist,
    7. somit auch Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit je als Einzelwert und Verfertiger einer Gesellschaft ein Höchstmaß hat, in einem Zuviel des Guten seinen kritischen Punkt erreicht und sich in sein Gegenteil verkehrt oder in Anderes zu Wandeln neigt,
      1. es bedarf mindestens einen weiteren, an sich jedoch zwei weitere Ververtiger mit einem gemeinsamen Raumbezugspunkt, um ein stabiles System als Daseinseinheit zu erlangen, daß sich aus sich heraus ins Dasein bringen, darin erhalten und zu steigern vermag.
  13. Seit der Antike gelangen Gelehrte oder Menschen bedingt gelehrter Denkart meist nicht über Dreiwertigkeit hinaus, während vor der Antike die Vierwertigkeit und Fünfwertigkeit verbreitet war,
    1. somit die christliche Dreifaltigkeit minderwertiger, vergleichsweise Judentum und der Islam mit deren Einwertigkeiten Jhwh und Allah noch minderwertiger aufgestellt sind,
      1. die nachweislich aus vorangehenden Mehrwertigkeiten heraus entstanden und zur Einwertigkeit gemindert wurden,
    2. zu Gottes Allmächtigkeit und der allmächtigen Natur ihrer jeweiligen Eigenheit müssen demfolgend noch mindest drei weitere gleichrangige ähnliche Eigenheiten hinzu bestehen, ob bekannt, benannt oder nicht,
      1. um einen wirksamen Abfolgekreislauf als Wirkursache zu erhalten und jede aus eigenem Abfolgekreislauf hervorgehende Daseinseinheit ist sich bedingt Eigenwirkursache,
    3. was immer auch die Eigenheit Gottes als Daseinseinheit in seiner Eigenart gemäß seinem Abfolgekreislauf ist,
      1. so besteht die Eigenheit der Natur über Sich selbst gemäß ihrem selbsterschaffenden Abfolgekreislauf unendlich ineinander verschachtelt wechselwirkender Abfolgekreisläufe als Eigenwirkursache allmächtig gemäß ihrer Eigenart zu sein,
      2. wobei die Natur vor Allem ihre Allmacht auf alles stoffliche energetische formende körperliche Dasein ausübt, zu der jedes Lebewesen in seiner unbelebten bis belebten Stofflichkeit, Energie, Form und Körperlichkeit,
      3. so auch der menschliche Körperorganismus gehört, jedoch nicht ein ICH, da es ein Nichts, nicht physikalisch oder materiell ist,
    4. der Allmacht Gottes wird die Allmacht über Leben und Tod, also zu Leben und Unleben zugesprochen, welche der Natur offensichtlich als Allmacht über Leben und Tod habend zugesprochen werden kann,
      1. und diesen Ansatz über Leben zu Unleben folgend bemerken wir, daß die ausgeübte  Allmacht eines Staates das Richten über Leben und Tod gegenüber seinem Staatsvolk,
      2. gar im Streben der ukrainischen Regierung gegenüber ihrem russischen Nachbarvolk gemeinsamer Vorfahren gerichtet hat
      3. und deren Ausrottung mittels umfassender Unterstützung der Europäischen Union und der USA anstrebt, um die „westlichen Werte“ den Russen zugute kommen zu lassen,
    5. wir also zu Gott und Natur eine dritte gewandelte Ausgestalt der Allmacht über mehr oder weniger Leben zu Unleben haben,
      1. offenbar alle bisher aufgezeigten Allmächte dem Einzelmensch zuerst das Dasein ermöglichen und einmal ins Dasein als Dasein gelangt,
      2. den Einzelmensch bis hin zu Nationen mit dem Tod bedrohen, sollte Man der jeweiligen gemachten oder selbsternannten Allmacht nicht gehorchen,
    6. besonders in zivilisierten Gegenden Wir die weitere gewandelte Ausgestalt der Allmacht über Leben zu Unleben als Wirtschaft bemerken, die vermag ganze Gebiete nach gut Dünken und Belieben zu bevölkern und entvölkern,
    7. Wir  letztlich mit dem Wandel der Ausgestalten von Menschheit zu Völkern und Menschengruppen zum Einzelmensch gelangen,
      1. auf den die Allmächtigen allesamt einwirken und dessen gewandelte Ausgestalt an Allmacht in Bezugnahme auf Leben zu Unleben sich auf Mord und Selbstmord begrenzt, neben Allem, die dem Einzelmensch an die Gurgel gehen könnten,
    8. die Vernichtung auch aus eigener Anstrengung heraus erfolgen kann, jedoch alle diese Ausgestalten der Allmacht über Leben und Unleben sich auf Körperorganismen begrenzen,
      1. keiner dieser Allmächte über ausreichend Macht verfügt, das ureigene Ich eines Menschen zu vernichten, dies der Mensch gegenüber Sich selbst ausüben muß, um einen vollkommenen Tod herbeizuführen,
      2. woraufhin vergleichsweise Yoga, der Hinduismus und Buddhismus und ihnen ähnliche Bestrebungen ausgerichtet sind, am Ende ihres jeweiligen spirituellen Weg der vollkommene Selbstmord steht.
  14. Das ICH ist wie jede Wesenheit, jedes Lebewesen in seiner Natürlichkeit als Eigenwirkursache auf Leben, Fortbestehen, … und Wohlergehen für Sich, seine Liebsten und Nächsten, Andere, seiner Kultur und Natur ausgerichtet
    1. und erst wenn ein Mensch beginnt in der gelehrten Denkart zu denken, kehrt sich dies um, insbesondere wenn der Mensch beginnt eine Allmacht über alle Mächte zu stellen,
      1. fortan einwertig die Wirkursache gesetzt hat, demgemäß denkt und schlußfolgert, verliert der Mensch seine Menschlichkeit
    2. und wenn wir im Dasein Ausschau nach Gott halten, so finden wir vor Allem Gelehrte, die uns über Gott und dessen Allmacht berichteten und berichten und uns dazu zu bringen suchen, daß wir uns ihrem jeweiligen Gott vollkommen untergeben,
      1. und letztlich untergeben wir Menschen uns damit den jeweiligen Gelehrten, die über diesen Kunstgriff zur Allmacht gelangten,
    3. gleiches Muster finden wir bei jeder Glaubensgemeinschaft, jeder Regierung und Wirtschaft im jeweils besonderen eigenartigen Kunstgriff gewandelter Ausgestalt,
      1. sodaß jede von ihnen zu einer Art Gottstellung der Allmacht mittels menschlicher Gewalt über den Einzelmensch gelangt, von Denen an sich nur die Allmacht der Natur und des jeweiligen ICH im Dasein vorbestimmt ist,
      2. jegliche Macht Anderer beruht auf der Unterordnung gemäß erlangter Übereinstimmung zur selbstbestimmten Fremdbestimmung, oder mittels Gewalt erzwungener Aufgabe der Selbstbestimmung wie auch des freien Willen.
  15. Somit ist dargelegt, daß nahezu die gesamte Menschheit mittels der Lehren und Lehrmeinungen, dem Bildungswesen in die niedere geringwertige Denkart der Gelehrten meist mittels einwertiger, zweiwertiger und oder dreiwertiger Denkart eingewöhnt wird,
    1. welche bedingt ihrer Ausgestaltung nur mittels Täuschung und Gewalt eingeführt und aufrechterhalten werden können
    2. und die Gottheit auf Erden nicht Gott, sondern Gelehrte in ihrer Anmaßung als Allmächtige über das Dasein des Menschen zu bestimmen und zu richten sind und dies den Menschen offenbar bislang nicht bewußt wurde,
      1. schließlich standen und stehen hinter oder bei jedem Machthaber unterstützende, lehrende und gemäß ihrer Lehren im Denken, Schlußfolgern, Handeln und Bestreben ausrichtende Gelehrte,
      2. vergleichsweise Alexander der Große von Aristoteles in Einwertigkeit erzogen und ausgebildet wurde, sich hinter jedem ungeziem erzogenen Bengel ein Gelehrter und zugleich Geschlechtskundler als Abstammungskundler und Rassenkundler findet,
      3. welche wissenschaftlich als Eugeniker benannt wurden, so auch bei Adolf Hitler, Wolodymyr Selenskyj und vielen anderen gemachten Machthabern
    3. und über die Allmacht der Natur hinausgehend haben und üben Gelehrte die größte Macht auf Leben zu Unleben aus und bestimmen gemäß ihrer Lehren Wer ob und wie leben darf und wer den vorzeitigen Tod zu erleiden hat, oder gar nicht erst ins Dasein gelangt – oder?
  16. Bei all der Unmenschlichkeit auf Erden dürfte es nun verdeutlicht sein,
    1. daß der Weg zur gesteigerten Menschlichkeit über die Steigerung der Denkart zur neuen menschlichen Denkweise hin zu erfolgen hat, will der Mensch seinen freien Willen und seine Selbstbestimmung wiedererlangen
    2. und das Man im Streben zu mehr Menschlichkeit sich auf Denkmodelle oder Denkmuster höherer Denkart stützen muß,
      1. die Denkmuster der niederen Denkart sich vor allem durch Punkt, Strich, Gegenpol, Gegensatz, Fläche, oft in Gestalt eines Dreieck, einer Dreiheit sich Einem offenbaren, Geringwertigkeit und Unräumlichkeit kennzeichnende Merkmale der Irrlehren sind
    3. und der gesunde Menschenverstand beginnt ab fünf eigenartigen Werten, die Man an einer Hand abzählen, beschreiben, erklären, verdeutlichen und erläutern kann,
    4. Man sich den Aufbau einer Daseinseinheit in dessen Ausgestaltung an fünf Fingern abzählen kann, wobei jeweils ein Finger einen Verfertiger darstellt, jedoch ein Finger nicht alleinig dasteht, sondern als solcher verfertigt wird,
      1. also, so wie es die Verfertiger des Finger gibt, wie Man es dem Aufbau der Knochen der Hand entnehmen kann, jeder Finger aus dessen Bestandteilen zum Finger verfertigt wird,
    5. somit ein Verfertiger aus dessen jeweils eigenen Verfertigern besteht und wiederum durch Verfertiger zum Ganzen der Daseinseinheit wird, bei erlangter Übereinstimmung durch Zustimmung vergleichsweise eine Daseinseinheit als Entscheidung entsteht,
    6. und will Man eine Entscheidung in den Griff bekommen und zur Gültigkeit verhelfen,
      1. so muß diese sich räumlich mehrwertig auf die Verfertiger Wahrheit, Gutheit, Richtigkeit, Nützlichkeit und Schönheit in dessen Gültigkeit ergreifen lassen, diese in Annäherung und Güte ertatstet und begriffen worden sein,
    7. Man Diese an fünf Fingern abzählen kann, wobei der Daumen dabei die Wahrheit einnimmt und mittels des Daumen jeder der anderen Finger in deren Spitze berüht
      1. und daher wahrgenommen werden kann, also jeder der Verfertiger w ahrnehmbar oder vernehmbar sein muß,
      2. je weniger Verfertiger Man zum Entschluß einbezog, umso ungewisser, unsicherer, geringwertiger und infolge niedriger ist die Güte der Entscheidung
      3. und Sich in einer Entscheidung nur auf einen Wert zu stützen, geht erfahrungsgemäß im Verlauf meist nach hinten los,
    8. und für gewöhnlich schätzt der Mensch gemäß dieser Verfertiger ein, bestimmt demgemäß sein Dasein und Werden, jedoch nicht, wenn der Mensch in der Denkart der Gelehrten denkt und schlußfolgert,
      1. die meist nach dem Aubau entlang der Abfolge eine einzig mögliche Wirkung hat eine einzig mögliche vorangehende Ursache, eine einzig mögliche richtige Lösung und oder Entscheidung, die mit einer Wahrscheinlichkeit von 80% falsch sein wird,
      2. soweit es das menschliche Denken, Verhalten und dessen Zustände, wie auch menschliches Dasein und Werden im Ganzen betrifft.
  17. Ein an einer Hand abzählbares, beschreibbares, erklärbares, erläuterbares Denkmuster alleinig erwirkt dennoch eine Einseitigkeit, eine Art Einwertigkeit
    1. und somit bedarf es einer weiteren weiteren Hand, ein weiteres Denkmuster, ein mit dem Anderen wechselwirkendes Denkmuster,  welches für Sich aus Bedingungen, Einstellungen, Zielsetzungen, Erwartungen, Absichten als eigene Vorrangstellungen ausgestaltet,
      1. anhand der Mensch das Wahre, Gute, Richtige, Nützliche, Schöne und Gültige für Sich in Bezug auf sein eigenes Wohlgefühl, Wohlempfinden, Wohlergehen, …, bestimmt
    2. und seine Entscheidungen daher anhand des weiteren Denkmuster bestehend aus Sich, Andere, seinem Lebensumfeld, seiner Kultur und der Natur in Beziehung
      1. und deren Wohlgefühl, Wohlempfinden, Wohlergehen, …,in seinem Streben setzen und einbeziehen muß, will Er Nachhaltiges oder Fortbestehendes an guten Daseinzuständen für Sich erlangen
    3. und je mehr Denkmuster der Mensch zugleich gleichrangig einbezieht, umso mehr Menschlichkeit erlangt und bewirkt der Mensch,
      1. da der Mensch dies zu tun vermag, demgemäß vorveranlagt ist und nur scheitert, wenn er bedeutende Verfertiger seines Daseins außer acht läßt, mißachtet, verfälscht oder vernachlässigt, ihnen schadet,
    4. ein über die Denkart der Gelehrten hinausgehender Mensch, kann zugleich in fünf Denkmustern räumlich denkend bestimmen und entscheiden, ist in dem Ausmaß Mensch, wie Er dies zu tun vermag und ausübt.
  18. Die Hilfe zur Selbsthilfe bedingt die Eigenerziehung in der neuen, an sich der höheren räumlichen Denkart, Denkweise nach mehrwertigen räumlichen Denkmustern,
    1. aus Verfertigern einer jeweils bestimmten Kreislaufabfolge Dasein, Daseinzustände, Geschehen, Ereignisse und Erscheinungen erschaffende aufgrund beständig Veränderung, Wandlung bewirkende erwirkender Kreisfolgeabläufe,
      1. die ihrer Natur nach an sich grundlegend auf Wohlwollen, Wachstum, … und Wohlergehen ausgelegt sind,
      2. während die seit der Antike vorwiegend bestehende gelehrte Denkart der Gelehrten voller Makel und systembedingter Fehler auf Streit, Streiten, Erstreiten, … ausgelegt ist
      3. und daher auch jegliche durch Gelehrte erdachte Hilfe den Mensch in seinem Dasein und Vermögen mindert, den Mensch dazu bringt unmenschlich zu sein,
      4. dem Mensch einen solch niederen Daseinzustand aufzwingt, daß der Mensch nicht vermag Sich aus Sich heraus in Eigenleistung zu helfen,
      5. wenn Sich ein Mensch auf die Lehrmeinungen der Gelehrten, deren Denkart, Denkweise und Denkmuster stützt, gemäß deren Lehrmeinungen schlußfolgert und entscheidet –
    2. wie Man denkt bestimmt das Denkvermögen, bestimmt infolge das eigene Schicksal.

Herzlichst und gehabt Euch Wohl im Bestreben nach höchster Denkart für Sich, seine Liebsten und Nächsten, Andere, sein Lebensumfeld, seiner Kultur und der Natur,

Klaus Feldmann

Urheber, 9. Jan. 2023 [[Kategorie:und]