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„Werk:Wie Wörter das Ich im Dasein bestimmen“ – Versionsunterschied

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|Erstelldatum=01. April 2020
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Aktuelle Version vom 22. September 2025, 10:05 Uhr

Über diese Seite Werk

Wörter
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Anmerkung
1. April 2020 n. Chr. erst.  
6:31 Uhr Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Niemand
unveröffentlicht
ungeprüft
Anmerkung: Titel war in Allgemeinkunst lediglich "Wörter"

Wenn man alles von Sich als Ich weg nimmt, mit dem man als Ich nicht gleich ist, daß nicht aus dem eigenen Ich heraus hervorgeht, somit alles wegnimmt, daß man Sich von außen her angeeignet, zu eigen gemacht hat, bleibt reines Vermögen, bedingt das Ichbewußtsein, sich als Ich bewußt eine Ichheit zu sein und als Ichheit zumindest über Raumvermögen, Bewußtseinsvermögen, Daseinsvermögen, Unterscheidungsvermögen und Bestimmungsvermögen zugleich verfügen, durch daß man sich durch „Ich bin“ und jedem weiteren „ich bin ...“ in seinem Sein zum einen räumlich wie auch in den Eigenheiten selbst bestimmt , sich in seinem Sein, Tun, Haben und Werden bestimmt, vom Ich ausgehend Selbstbestimmung ausübt, so das Selbst bestimmend entsprechend erlangter Übereinstimmung zustimmend Sich mit mit Eigenheiten gleichsetzend erschafft und selbst den freien Willen, Selbstbestimmung ... muß man für sich bestimmt haben, um sie zu haben und muss man auch bewusst über das Ausmaß an Raumvermögen, Daseinsvermögen, Bewußtseinsvermögen und Bestimmungsvermögen bestimmt haben, um es im gewünschten Ausmaß haben zu können. Als Ichheit muß man selbst sein Vermögen zuvor bestimmt haben, um es zu haben. Wenn man für sich bestimmt als Ich zu sein, so wird man im Dasein als Ich sein, jedoch wird man an Vermögen nur haben, was der Ichheit als Veranlagung möglich ist und bestimmt man als Ich sein Selbst zu sein, welches man als Ichheit an sich erst erschafft, büßt man sein Vermögen ein Sich in seinem Selbst zu bestimmen, bspw. angeeignete Gewohnheiten zu verändern, da man Sich als Selbst mit ihnen als sie seiend gleichsetzt.