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„Werk:Über wesentliche Abfolgekreisläufe“ – Versionsunterschied

aus AufEinWort, der freien Forschung
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|Vorfolge=Über Lebenszielsetzungen
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|Anzeigename=Über wesentliche Abfolgekreisläufe
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|Nachfolgeausgabe=Über den Begriff Liebe
|Nachfolge=Über den Begriff Liebe
|Hinweis=(41 min)
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|Dateiname=2022123001 Über die wesentlichen Abfolgekreisläufe.pages
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Aktuelle Version vom 4. Oktober 2025, 07:26 Uhr

  1. Viele Menschen erhoffen für Sich die wahrhaftige Liebe, wahrhaftig geliebt zu werden, Sich zu verlieben und auch selbst wahrhaftig zu Lieben und leben in einer beständigen Unzufriedenheit unerfüllter Liebe, wobei viele Menschen auf Erden bereits zufrieden wären, wenn Sie den heutigen Tag überleben
    1. und so wie über das was Gott sei oder wahrhaftig ist Unklarheit besteht, der Mensch in Sachen Gott Sich täuscht, getäuscht, belogen und betrogen wird, so steht es offenbar auch mit der oder um die Liebe, wie auch vielem Anderen,
    2. und so kam es, daß Man im Versagen zu verdeutlichen was Gott wirklich und tatsächlich sei, dazu überging zu sagen was Gott nicht sei, um einen schlüssigen Gottesbeweis zu erwirken,
      1. wobei dies noch nie einem Gelehrten wirklich gelang, da Gelehrte wie Yogi, Guru, später auch Kirchenlehrer nichts anderes taten, als Sich auf Worte beruhende Kunstgriffe als „Wortformeln“ ihrer Berechnungen auszudenken und es beim Glauben an Gott verblieb
    3. und wenn Man nun zum Beweis wahrhaftiger Liebe anhand von dem daß Liebe nicht sei zu beweisen suchte, was die wahrhaftige Liebe sei und daß es sie gäbe, so wird Man ebenso darin scheitern,
    4. und bereits der Bedarf und Mühen durch Worteworte wie ‚reine Liebe‘, ‚wahrhaftige Liebe‘, ‚wahre Liebe‘, ‚göttliche Liebe‘ und Weitere von der einfachen ‚menschlichen Liebe‘, ‚gewöhnlichen Liebe‘, ‚vorgetäuschten Liebe‘ und Weiteren, was auch immer diese sein mögen,
      1. wie auch von Geschlechtlichkeit, körperorganisch bedingter Zuneigung, Befriedigung seiner Gelüste bis Triebe und anderen Gemütszuständen zu unterscheiden, voneinander abzugrenzen
      2. zeigt, wie unzureichend es um die Verwirklichung und dem Begreifen der Liebe steht
    5. und Man getrost alles beiseite werfen kann, was über Liebe gesagt wird, daß die Liebe sei und mit Wem oder Was Liebe gleichgesetzt oder verwechselt wurde.
  2. Die wahrhaftige Liebe wird als bedingungslos verstanden, sei nicht an Bedingungen gebunden, mit solchen verknüpft, verbunden oder verschränkt,
    1. während jegliches Dasein und jegliche Beziehung bedingt bedingt ist, da Beziehung das zu erfüllende gegenseitige und gemeinsame Beziehen von Etwas für dessen Entstehen, Fortbestehen und Wohlergehen voraussetzt
    2. und oft wird wahrhaftige Liebe mit Licht verglichen, gleichgesetzt oder verbunden und Licht selbst ist an sich farblos, nicht leuchtend, ist nicht die Lichtquelle,
      1. sondern ‚steht‘ als Licht im Raum und was erleuchten kann, wird erregt, angeregt und soweit anregbar anregend durchdrungen
      2. und reines farbloses Licht, daher selbst nicht sichtbares Licht, bringt alles zum erleuchten das durch Licht anregbar ist,
      3. doch schwingt jedes Dasein auf seiner Eigenschwingung und wechselwirkt mit dem Licht, so das Licht einem Schwingungssystem entspricht
      4. und Dasein erscheint in der Mannigfaltigkeit an Farben und Helligkeit entsprechend der jeweiligen Bedingtheiten des jeweiligen Dasein und dessen Eigenschwingung
      5. und je mehr Bedingtheiten es gibt, umso dunkler wird das Dasein in Farbe und Helligkeit und nimmt alles Licht in sich auf und gibt nichts an Licht ab,
    3. und vergleichsweise steht es mit der Liebe als Schwingung und jedem Gemütszustand, der sein eigenes Schwingungsmuster hat in Beziehungen beliebiger Art und Weise, die entsprechend beschwingt durch Liebe sind oder nicht,
      1. doch kann Liebe nicht gleich Licht sein, da unablässiges Licht auf Dauer das angeleuchtet Erleuchtende ausdörrt, dessen Farben verblassen und Dasein zerfallen läßt, es sei denn, daß ein Dasein aus sich heraus erleuchtet
      2. während wahrhaftige Liebe als schadlos, erhaltend und förderlich wirkend verstanden wird, sie der Erfahrung nach nur dann schädlich ist, wenn sie verfälscht ist
    4. lassen Wir also jegliches Vergleichen und Gleichsetzen der Liebe mit etwas Anderem als Liebe es selbst ist.
  3. Wenn Man also Liebe an keine einzige Bedingung, auch nicht an Beziehung oder irgendetwas knüpft, Liebe mit nichts verbindet und mit nichts verschränkt, liebt Man bedingungslos,
    1. auch wenn Man eine Beziehung hat, die bedingt eine bedingte Beziehung ist, sie als von Liebe losgelöst und daher die Liebe nicht begrenzend und daher unabhängig von dessen Güte und Erfolg hält.
  4. Wenn Man eine Bedingung für Sich oder den Anderen aufstellt,
    1. zugleich sein Wohlwollen, seine Zuneigung bis Liebe im Ausmaß dessen Einhaltung oder Erfüllung und danach das Ausmaß an Zuteilung, Teilnahme, Anteilnahme oder Beteiligung an Dasein oder Daseinzuständen, Geschehen, Geschehnissen bemißt,
      1. so liebt Man bedingt bedingt!
    2. und je mehr Bedingungen Man aufstellt und mit Erfüllungen oder Verwirklichung verschränkt, umso mehr begrenzt Man sein Nehmen und oder Geben für Sich und oder dem Anderen gegenüber und das Ausmaß an Wohlwollen, Zuneigung bis Liebe,
      1. welche dann oft wie ein feilschender Händler oder strafenden Richter gewährt, zugeteilt und urteilend gehemmt, verwehrt bis entzogen werden
      2. vergleichsweise hört Man oft „Wenn du mich liebst, dann ….!“, „Du liebst mich nicht, wenn …!“, welches alles Berechnungen sind, um im eigenen Unvermögen etwas zu erwirken, den Hebel bei der Liebe anzusetzen und damit bekunden, daß Sie selbst nicht lieben, oder eine eng begrenzende bedingte Liebe und Beziehung führen
    3. und damit schwankt empfundene, gewollter und gelebter Nähe entsprechend dem Ausmaß der Erfüllung und Verwirklichung der Bedingungen, Einstellungen, Zielsetzungen, Erwartungen, Übereinstimmung, Zustimmung und allem Weiteren.
  5. Man verliebt Sich für gewöhnlich wiederum kulturell beeinflußt in das, daß an dem Anderen für Sich entsprechend der eigenen Einstellungen und Zielsetzungen als das Besondere gilt,
    1. in der Regel das, daß Man nach eigenem Fühlen, Empfinden und Ermessen oder kulturell, gar der Werbung nach für wahr, gut, richtig, nützlich, schön und gültig hält,
      1. welches im mehr oder weniger großem Ausmaß für Sich zu können, zu sein, zu tun, zu haben und oder zu werden einem ermangelt, ein Bedarf oder Verlangen danach oder daran besteht,
      2. somit die damit auftretenden Gefühle dem Streben nach Erfüllung einhergehend und dementsprechend sind und all diese Wünsche, Werte bis Vorstellungen oder Meinungen sind zugleich Bedingungen, Einstellungen und zu erfüllende Zielsetzungen, wie auch Erwartungen
    2. und so verliebt Man Sich in das oder liebt das, daß Man an Sich und oder den Anderen bewundert und nicht eigentlich in Sich und oder in den Anderen,
      1. somit verliebt Man Sich nicht in und liebt nicht den Träger dessen, sondern verliebt Sich in daß Getragene, nicht in den Anderen, sonder in das, daß Ihm anhaftet in dessen Ausmaß und Umfang oder Menge,
      2. wenn dies verblaßt, sich mindert, das Wohlwollen, die Zuneigung, die Liebe entsprechend schwindet, abfällt
    3. so daß die Liebe, Zuneigung, Nähe, der Umgang miteinander in Abhängigkeit zu deren Einhaltung, Erhaltung, Fortbestehen, Erfüllung und Verwirklichung steht
    4. und wenn Man Liebe mit dem Geben und Nehmen verschränkt, welches Man dann durch empfundener und zugeteilter Zuneigung und Nähe, wie auch Teilhabe und Teilnahme, Anteilnahme, Beteiligung auszuregeln sucht, betreibt Man im Grunde ein Geschäft,
    5. und wenn Man wahrhaftige Liebe ausübt, so wäre sie wohl eher von ICH zu ICH, von Wesen zu Wesen – oder?
  6. Es ist doch ein bedeutender Unterschied, ob Man den jeweils Anderen liebt, oder das, daß Er kann, ist, tut, hat und oder wird und Man möglicherweise durch Ihn kann, sein, tun, haben und oder werden kann – oder?
  7. Befragt Man die Leute, Die Sich gern verlieben würden, so antworten Sie meist, daß Sie als das, daß Sie sind so vom Anderen geliebt zu werden erwünschen, wie Sie sind
    1. nur tun sie offenbar nicht zur Genüge an ihrer gewordenen Ichheit, dem Dasein daß Sie sind, als daß Man Sie für liebenswert hält und das, daß Sie Sich erdachten, daß Sie dafür tun sollten oder müssen, gereicht nicht zur Genüge oder verfehlt das Erwünschte,
    2. wäre es anders, wären Sie gewiß in einer glücklichen Beziehung und sind Sie es nicht, so kommen Sie meist nicht darauf, daß es an ihrem eigenen Gewordenen und Werden liegt, bemäkeln und bemängeln jedoch das Gewordene und Werden eines Anderen umso mehr.
  8. In dem Ausmaß, in dem Man seine Liebe an der Erfüllung von eigenen Bedingungen, Einstellungen und Erwartungen bindet und mit der Verwirklichung von eigenen Zielsetzungen verschränkt, die womöglich vom Anderen zu erbringen sind
    1. somit das Ausmaß seiner Liebe in Abhängigkeit zum Erfolg zur Selbstverwirklichung stellt, umso mehr lebt Man eine bedingte Liebe aus, eine Liebe, die deren Erfolg nachgeschaltet oder nachgeordnet ist,
    2. demzufolge das Ausmaß an empfundener Liebe in Abhängigkeit zu der Erfüllung und Verwirklichung eigener Bedingungen, Einstellungen, Erwartungen und Zielsetzung als Gesinnung der Liebe steht und daher gemäß deren Grad der Erfüllung und Verwirklichung nach entsprechend schwankt,
      1. welches Man dann durch empfundener und zugeteilter Zuneigung und Nähe, wie auch Teilhabe, Teilnahme, Anteilnahme und Beteiligung oder Beitragen auszuregeln, oft auch durch Günstigstimmen, Erpressen zu erlangen bis zu erzwingen sucht.
  9. Wahrhaftige Liebe sei bedingungslos, nicht an Bedingungen gebunden, ist einer bindenden bedingten Beziehung vorgeschaltet und oder vorangestellt,
    1. damit der Erfüllung der Liebesgesinnung vorangestellt, deren Grad der Erfüllung und Verwirklichung daher nicht in Abhängigkeit zur Liebe steht, die Liebe daher frei verbleibt.
  10. Wer eine Beziehung beabsichtigt und die Erfüllung seiner eigenen Bedingungen Einstellungen, Erwartungen und die Verwirklichung seiner eigenen Zielsetzungen der Beziehung voranstellt, stellt die Güte der Beziehung in Abhängigkeit zur eigenen Selbstverwirklichung,
    1. infolge auch die Liebe und alles Weitere und wird dazu verfallen die Beziehung wie eine Art Geschäft zu betreiben, in dem Er sein Geben an dem Ausmaß seines Nehmen berechnend zuteilt
    2. und wie steht es mit der Selbstverwirklichung des oder der Geliebten?
  11. Wer eine Beziehung beabsichtigt muß demnach die Liebe allen voran stellen, gefolgt von der Beziehung, seiner Selbstverwirklichung sowie zugleich gleichrangig zueigengemacht der Selbstverwirklichung des Anderen,
    1. so daß die Liebe die Bedingungen, Einstellungen, Erwartungen und Zielsetzungen der Beziehungsverwirklichung und diese die jeweiligen der Selbstverwirklichung ausrichtet
    2. und das Ausmaß deren Einhaltung und Verwirklichung wiederum an das Fortbestehen der Beziehung anknüpft, sodaß sich eine Abfolge und ein sich aus dem so erlangten Dasein und Daseinzuständen ein sich stärkender und steigender Kreislauf herausbildet,
      1. welchen Man als Beziehungsabfolgekreislauf, dem Abfolgekreislauf der Beziehung wie auch Liebesbeziehung benennen oder bezeichnen kann, einer Abfolge sich im Kreislauf erschaffender aufeinander aufbauender Verfertiger der Beziehung.
  12. Obwohl Liebe, Beziehung, die jeweilige Selbstverwirklichung als Tätigkeiten und dadurch erwirkten und bewirkten Daseinzustände in deren Ausmaß und Güte als Abfolge bestehen,
    1. somit die Liebe der Beziehung, die Beziehung der Selbstverwirklichung, die Selbstverwirklichung den Daseinzuständen jeweils übergeordnet sind
      1. und zugleich die Daseinzustände von der Selbstverwirklichung, diese verfertigenden Zustände zusammen von der Beziehung und diese Beziehung zusammen von der Liebe umhüllt sind, ähnlich dem Kugelmodell des ICH, der Ichbestimmung und Ichentstehung
    2. müßten sie alle trotz Abfolge und abgestufter Umhüllung einander gleichrangig und daher gleichbedeutend, gleichwichtig, gleichdringend und gleichnützlich sein.
  13. Aufgrund dessen, daß Man meist die Daseinzustände wiederum an Liebe anknüpft, festigt stärkt fördert und steigert das Erlangen guter Daseinzustände deren Aufrechterhaltung, sowie deren Verbesserung an Wohlwollen, Wohlergehen, Wohlempfinden, Vergnügen, Zuneigung, Liebe, Glück und Weiterem,
    1. die als solche Daseinzustände in einem entsprechenden Ausmaß der Erfüllungen von Bedingungen, Einstellungen, damit Übereinstimmung, Erwartungen in deren Erfüllung und der Verwirklichung von Zielsetzungen und deren Güte stehen,
      1. so daß die Daseinzustände infolge das Ausmaß der Liebe, die Liebe das Ausmaß der Beziehungsverwirklichung, diese das Ausmaß der jeweiligen Selbstverwirklichung entsprechend steigern und bei Versagen, Verlusten, Scheitern entsprechend schwächen,
      2. folglich sich die Liebe schwächt und Man daher genau bedenken muß, womit Man seine Liebe und auch seine Zuneigung verschränkt, ob und wovon Man diese abhängig macht
    2. und auf das Leid und Übel, daß verwehrte, zurückgewiesene, unerfüllte, verfehlte, versagte, gescheiterte Liebe anzurichten vermag, wie dies einen Mensch zu verzehren, zerreißen, vernichten, verirren, verwirren, verrückt zu machen vermag
      1. und welche Erscheinungsformen dies in Mannigfaltigkeit ins Dasein bringt, habe Ich nicht einmal angesprochen und dies darzulegen würde wohl einige Bücher umfassen und daher muß Ich es an dieser Stelle lassen,
    3. doch soweit kann Ich aus Erfahrung heraus vermitteln, daß mit dem Annehmen und Setzen der Einstellung des Wohlwollen und des Setzen der Liebe vor jeglicher Beziehung die Heilung der ‚Liebeswunden‘ beginnt,
      1. da Liebe offenbar aus sich selbst heraus heilend ist, vergleichsweise ähnlich wie es das ICH und ein Körperorganismus vermag zu tun, wenn die Einstellungen stimmen,
      2. welches Zeit ganz sicher nicht zu heilen vermag, zum einen weil Zeit an sich Dauer bedeutet und mit der Dauer die Anregungszustände sich mindernd auslaufen, jedoch die Erinnerungen und Gefühle sogleich wieder aufkommen, wenn die Anregung an Verluste und Schaden erwirkt wird
      3. jegliche Heilung in Sachen Liebe vom ICH ausgehend ist, da Man offenbar bedingt als ICH Quell der Liebe gemäß seiner Bedingungen, Einstellungen, Zielsetzungen und Erwartungen ist
    4. und aus eigener Erfahrung und der Arbeit in der Hilfe zur Selbsthilfe kann Ich versichern, daß Man umso mehr liebt und geliebt wird, je mehr Man seine Bedingungen, Einstellungen, Zielsetzungen und Erwartungen in deren Güte und Reinheit steigert
      1. und diese auf Wohlwollen und Wohlergehen für Sich, seine Liebsten und Nächsten, Andere, sein Lebensumfeld, seine Kultur und Natur ausrichtet
    5. Man jedoch nicht davon ausgehen sollte, daß Man von Jenen, die Man liebt und meint von Ihnen geliebt zu werden, Einen dann ebenso mehrend lieben würden, dies nur bei Jenen mit gleicher Gesinnung in Sachen Liebe und Beziehung der Fall ist
      1. und Jene, die eine bedingte Beziehung und niederes Gemüt einer niederen Gesinnung haben, werden einen zu überwältigen suchen einen umso mehr ausgrenzen.
  14. Aus dem Ausmaß und der Güte der Liebe, Beziehungsverwirklichung, Selbstverwirklichung und Daseinzustände erwirkt sich aus deren Abfolgekreislauf deren Dasein als Erscheinung,
    1. sowie aus dem Dasein der daran Beteiligten, deren Anteilnahme, Teilhabe, Beteiligung, Beitragen, sowie deren Geben und Nehmen als Abfolgekreislauf, bei der das Nehmen an Anteilnahme anknüpft
    2. und jegliches Dasein wird wiederum durch das jeweilige Können, Sein, Tun, Haben und oder Werden heraus bewirkt,
      1. welches in sich wiederum ein Abfolgekreislauf ist, bei dem das Werden an Können anknüpft.
  15. Aus diesen aus Verfertigern ausgestalteten Abfolgekreisläufen heraus, bildet sich das jeweils eigene und oder das gemeinsame Dasein sowie Lebenszielsetzung, Lebenszustände, Lebensstil und Lebenswandel in Abhängigkeit zum Lebensumfeld, Gesellschaftssystem, deren regionale Kultur und Natur,
    1. sowie der sich dadurch erwirkenden und ergebenden Gelegenheiten, Möglichkeiten, Begrenztheiten durch deren jeweils auf Sich und die Beziehung einwirkenden Fremdbestimmung,
      1. sowie wiederum deren Bedingungen, Einstellungen, Erwartungen, Zielsetzungen, Gesetze, Regeln, Brauchtum, Sitte, sowie Umstände und Geschehen, wie auch Ereignisse,
    2. die jeweils ihr Gemüt und ihre Gesinnung zum Ausdruck bringen, diesen entsprechen, welche zusammengenommen aus einer Mannigfaltigkeit an ineinander verschachtelten Abfolgekreisläufen bestehen
      1. und alle möglichen und bestehenden Abfolgekreisläufe stehen zueinander unmittelbar oder mittelbar in Beziehung und Wechselwirkung und beeinflussen daher den Abfolgekreislauf der Beziehung,
      2. wie auch die Beziehung sich auf das Lebensumfeld auswirkt und es beeinflußt, sodaß sich daraus ein höchst verflochtenes Gesamtsystem herausbildet, alle Beziehungen zusammengenommen, das dem jeweiligen Gesellschaftssystem und der jeweiligen Kultur entsprechen.
  16. Jeder genannte Verfertiger als Bestandteil eines Abfolgekreislauf und jeder als Ganzes und jede Art und Weise eines Einfluß, sowie einer Wechselwirkung, ist als solches ein Verfertiger des Gesamtdasein
    1. und mehr oder weniger umfangreich anteilig einwirkend ist ein Verfertiger oder Mitverfertiger jeden Dasein in ihm und bestimmt diesen gemäß deren Anteil am Dasein in dessen Ausmaß und Güte,
    2. sodaß selbst die jeweilige Jahreszeit, das jeweilige Wetter, somit die Stellung und der Verlauf der Himmelskörper des Sonnensystem, die Sonnentätigkeit und die Mannigfaltigkeit des Dasein und Geschehen
      1. einen unmittelbaren bis mittelbaren Einfluß auf den jeweils eigenen Daseinzustand, die eigene Stimmung, das Gemüt, die Gesundheit, Wohlergehen, infolge die der Selbstverwirklichung, Beziehung und auch der Liebe haben,
      2. die auf sie in ihrem Dasein und Daseinzustand fremdbestimmend einwirken und damit der Selbstbestimmung und der Ausübung des freien Willen begrenzend entgegenwirken und es daher geradezu unmöglich ist, dies alles im Einzelnen genauestens darzulegen und zu erläutern –
    3. muß Man auch nicht in aller Gänze, da der Haupteinfluß und das Ausmaß und die Güte des jeweils eigenen Dasein und infolge der Beziehung von Sich ausgeht und in Abhängigkeit zu den eigenen Bedingungen, Einstellungen, Erwartungen und Zielsetzungen steht, die einem unbewußt nur anteilig bewußt sind,
    4. Jeder in seinem Daseinzustand durch sein gewordenes Dasein und Werden und seinem Streben in Bezug auf die Verwirklichung seiner Ihm unbewußten bis bewußten Bedingungen, Einstellungen, Zielsetzungen und Erwartungen in seinem Wohlergehen mehr durch Sich beeinflußt wird, als durch alles Weitere und durch Andere.
  17. Man ist Mensch und ist aufgrund seines Menschsein einer Mannigfaltigkeit von Beschränkungen und damit einer Mannigfaltigkeit sich aus dem Menschsein heraus erwirkender Fremdbestimmung in seinem Dasein, Vermögen und Möglichkeiten begrenzt,
    1. wäre Man Fisch, sähe dies sicherlich anders, sicherlich nicht besser aus und daher sollte Man Sich mit dem Gedanken anfreunden, daß Man Mensch ist, weil Man auf irgendeine Art und Weise damit in Übereinstimmung gegangen ist ein Dasein als Mensch zu haben und zu erleben,
      1. somit dem Menschsein und damit der damit bedingt einhergehenden Fremdbestimmung aus freiem Willen selbstbestimmt, oder möglicherweise aus einem Irrtum, Versehen, einer Selbsttäuschung oder Getäuschtheit oder Zwang heraus fremdbestimmt ist,
      2. wie auch immer es geschah Mensch zu werden, wie auch möglicherweise unbedacht oder zufällig selbstbestimmt und oder fremdbestimmt als ICH nun für die Dauer eines Leben, meist jedoch und höchstwahrscheinlich wiederholend Mensch zu sein und nicht Pflanze, Tier, bei Gott im Himmel oder Hölle, sonst Etwas oder aufgelöst sei
    2. und Diejenigen, Die nun einen Aufschrei wegen vergangene Leben und Wiedergeburt oder Seelenwanderung von Sich lassen, daß dies lediglich ein Glaube oder eine Täuschung sei, sollten besser schweigen, da Sie Null, aber auch Null Ahnung davon haben,
      1. die Sich durch ihr Aufgeschrei und ihre Aussagen dahingehend offenbaren keine eigenen Kenntnisse, Erinnerungen und Erfahrungen diesbezüglich zu haben und ihre Meinungen darüber auf Lehrmeinungen stützen,
    3. da Ich diese habe und über die erlernbaren Fertigkeiten verfüge, einen Anderen in frühere Leben zu versetzen vermag, sodaß sie frühere Erlebnisse wiedererleben
      1. und dies ist dann von Bedeutung und Wichtigkeit, wenn Hindernisse und Hinderungen im gegenwärtigen Leben aus einem früheren angeregten Leben heraus auf das gegenwärtige Leben nachteilig einwirkend sind, wobei Ich an dieser Stelle nicht weiter ausführen kann und wiedermal ein Buch darüber ebenso in Vorbereitung ist.
      2. Ich kann und will an dieser Stelle nur soweit darauf eingehen, als daß Man Sich nur dann mit vergangenen Leben beschäftigen sollte, wenn Man sein gegenwärtiges Leben soweit bereinigt und in Ordnung gebracht hat, daß Man derartiges durchzustehen vermag,
    4. es ein gefährliches Unterfangen ist, dies zu tun und Man die Finger von der sogenannten Reinkarnationstherapie sinngemäß „Wiedergeburtsheilbehandlung“ der Psychologen, Scheinheiler und Hypnotiseure lassen muß, will Man nicht noch tiefer im Gemüt und Daseinzustand abfallen, als Man es bereits ist,
      1. der durch diese Verfahren angerichtete Schaden ist mehr als schlimm und Ich würde sie umgehend vorerst verbieten, bis diese Verfahren in Ordnung gebracht sind, wobei Hypnose grundlegend unbrauchbar, unnötig und bedingt schädlich ist,
    5. diese vermeintlichen Hilfsangebote und deren vermeintliche Helfer Leute in die Vergangenheit versetzen und Diese meist darin stecken lassen und Sie fortan mit ihrer Aufmerksamkeit in der Vergangenheit gebunden verbleiben,
      1. während sie in der Gegenwart zurecht zu kommen versuchen und dies Ihnen fortan umso schwerer fällt, infolge der vermeintlichen Hilfe meist darin noch mehr scheitern.
  18. Wiedergeburt oder Reinkarnation wörtlich „Wiedereinfleischung“, oder „Wiederfleischwerdung“ sowie Seelenwanderung und weitere Begriffe, die sich auf eine erneute Daseinswerdung desselben Wesen beziehen,
    1. finden sich als Lehren und Glauben, Wissen und Meinungen in einer Vielfalt anteilig in Glaubensbewegungen,
      1. wie vergleichsweise bei den islamischen Drusen, die eher gnostisch als islamisch sind, einen ähnlichen Glauben darin hegen, wie es die Buddhisten und Hinduisten tun,
      2. haben ebenso ihre Karmalehre, daß sich im Grunde die gelebte Vernunft im jeweils gegenwärtigen Leben auf das nächste Leben entsprechend auswirkt, daß Vernunftsvermögen begrenzt oder steigert,
      3. doch bestimmt es vor allem die miteingebrachte Wesensart des Menschen zur Geburt, dem Wesens-ICH, dem über Leben hinweg gewordenen den Charakter erwirkenden „ Ich“
    2. und was darin in den ersten 3 Lebensjahren besonders auffällig ist, kann Man vielleicht vergangenen Leben zuweisen und was bis zum 6. Lebensjahr an Besonderem sich ausgestaltet bereits eher der Erziehung
      1. und was ab dem 6. Lebensjahr in Erscheinung tritt, kann Man weitestgehend der jeweiligen Gesellschaft und Kultur zuordnen
      2. und nur besondere Ereignisse im Lebensverlauf vermögen diesen ähnliche Ereignisse in einem früheren Leben so anzuregen, daß sie angeregt verbleiben und bewußt werden
      3. infolge zu einer anteiligen Rückwandlung der Wesensart in die einer früheren führen und fortan das Gesamtdasein des Menschen für Ihn weitestgehend unbewußt zu beeinflussen,
    3. was jedoch auch immer dahingehend geglaubt, gemeint, gewußt wird hat nur einen Hauch bis wenig damit zu tun, was derjenige kennt, der im gegenwärtigen Leben zur Kenntniß und Gewißheit darüber gelangt
      1. und nur diese Kenner wahrhaftiger Begebenheiten des Abfolgekreislauf der Wiedergeburt können die Irrtümer und Irrlehren derjenigen erkennen, die daran nur glauben
      2. und Man erkennt auch, daß diese Kenntnisse darüber in frühen Kulturen der Indogermanen Allgemeingut waren,
      3. und Man erkennt es daran, daß Kenner dieser Begebenheit oder „Umstände“, wie auch alte Kulturen mit Kenntnissen darüber, daß Sie dies in deren Lebensweise und Lebenswandel mit einbezogen und bedachten,
      4. bevor der Glauben an Walhall, Unterwelt, Himmel und Hölle, Weltseele oder sonstigem Unsinn aufkam, die sich wenn, an sich eher allesamt auf Erden vereinen
    4. und seitdem diese Kenntnisse verloren gingen und zu Glauben begonnen wurde, konnten Gelehrte jede Lehrmeinung dazu entwickeln woran Religionen anknüpfen und ihr religiös-kulturelles Geschäft daraus entwickelten.
  19. Wer die Kenntnisse erlangt hat, kann anhand der Aussagen bestimmen, wie weit eine Bewegung oder Bestrebung von den wahren Umständen entfernt ist
    1. und so glauben vergleichsweise die Drusen, daß ihrer Seelenwanderung nach nur von drusischen Eltern gemäß drusischer Abstammung auch Drusen gebären,
      1. was im Grunde besagt, daß durch die drusischen Mütter nur die Wesen ihrer Vorahnen wiedergeboren werden und daher nur als Druse geborene auch Drusen sein können und Man daher als Undruse den drusischen Glauben nicht für Sich annehmen kann, welches einer Art religiösen Rassismus entspricht,
      2. was dem gleichkommt Sich wie Juden als eine Art Gott auserwähltes Volk zu verstehen und zu verstellen, welches die Grundlage jeden Rassismus bildet, jedoch ein gelehrter Kunstgriff ist, seine Kultur zu erhalten und fremde Einflüsse auszugrenzen,
    2. doch Wer wahrhaftige Kenntnisse zu Wiedergeburt oder Seelenwanderung erlangt hat, weiß daß dies so nicht stimmt, daß es eine Vorliebe oder Neigung gibt, als das wiedergeboren zu werden, daß Man zuvor war,
      1. jedoch als drusischer Junge neugeboren, Man zuvor auch als chinesischer Buddhist oder auch niederländische Bäuerin gelebt haben könnte, schließlich hat Man als Wesen weder Geschlecht noch Blut noch Gene.
  20. Es gibt also in den erlangten und durch Gelehrte entwickelten Lehrmeinungen anteilig durchschimmernde Wahrheiten,
    1. die jedoch verändert und gewandelt zu nichts anderem dienen, oder für nichts anderes erschaffen wurden, als eine Kultur, ein Gesellschaftssystem und ein Machtsystem zu erhalten und auch dies weitestgehend in Vergessenheit geriet,
      1. und alle Weltreligionen wie auch die Wissenschaften auf das äußerste darin bemüht sind, daß die Kenntnisse über Wiedergeburt und Seelenwanderung nicht wiedererlangt werden,
      2. da ein Mensch, der die Gewißheit erlangt hat wiedergeboren zu werden, keine Angst mehr vor dem Tod hat und daher auch nicht mehr mit dem Tod bedroht und zu etwas gebracht oder gezwungen werden kann, mit dem Er nicht übereinstimmt
    2. und was Seelenwanderung und Lebenszielsetzungen betrifft, so kenne Ich viele Menschen aufgrund meiner Arbeit mit Ihnen,
      1. Die seit vielen Leben dieselbe Lebenszielsetzung je Leben erneut aufnehmen, Die unabdingbar je Leben daran arbeiten Diese zu verwirklichen,
      2. vergleichsweise meine Lebenszielsetzung vereinfacht gesagt darin besteht, die veranlagte Menschlichkeit, Menschenwürde und Menschenrechte den Menschen zu ermöglichen und die Güte der Denkart, Denkweise und Denkinhalte zu steigern,
      3. Die weitestgehend durch die Gelehrten und Machthaber der Religionen, Philosophien, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und die jeweiligen Oberschichten den Menschen aufgrund ihrer schlechten, falschen und schlimmen Meinungen über den Mensch verwehrt wurden und werden,
    3. wobei meine gegenwärtige Einstellung der Meinungsfreiheit eher der Freiheit von unangemessenen, unwahren, unguten, unrichtigen, unnützen, unschönen und ungültigen Meinungen entspricht,
      1. meine gegenwärtige Einstellung in Bezug auf Religionsfreiheit eher der Freiheit von den bisherigen Fehlausrichtungen und Irrtümern der Religionen entspricht und Ich Mir noch nicht sicher bin, ob eine Religionsfreiheit nicht besser eine Freiheit von Religionen an sich ist
      2. und deren Feindbild der obersten Gelehrten und Machthaber entsprechen Jene, Die Gewißheit darüber erlangt haben, daß Sie wiedergeboren werden und es immer noch dasselbe Wesens-ICH ist, wie zuvor
    4. und jede Lehre, jeder Glaube, der dies anders darlegt dient nach meinem Eindruck und Kenntnißstand in dem Ausmaß wie Er es anders darlegt der Täuschung deren Gläubigen und der Menschheit, oder ist auch einfach nur Folge gelehrter Unkenntniß und Denkart, die zu Unvernehmen, folglich Unvernunft führt.
  21. Als Man damit übereinstimmte Mensch zu werden, hat Man zugleich zugestimmt als ICH einen menschlichen Körperorganismus, anzunehmen und Sich als ICH mit ihm zu verschränken,
    1. wodurch Man zugleich sein Ichbewußtsein mit dem jeweiligen Körperbewußtsein zu einem vom Körperorganismus und dessen Sinne abhängigen Selbstbewußtsein oder besser Ichheitsbewußtsein verschränkte,
      1. welches sich auf dessen Vernehmungsvermögen entsprechend dessen Sinnesorgane beschränkte und seine Wesenssinne infolge einschränkte,
      2. wobei dies umso weniger bedingt der Fall ist, je höher Man im Gemüt aufsteigt, je tiefer das Gemüt, umso bedingter ist die durch körperorganisch-wirkstofflich erwirkte Unwillkürlichkeit in menschlichen Verhaltensantworten, Verhaltensmustern und Verhaltensweisen,
    2. und mit der Verschränkung zugleich hat Man dem Geschlecht des Körperorganismus zugestimmt und ist daher entweder selbstbestimmt oder fremdbestimmt, jedoch immer übereinstimmend zustimmend Mensch und entweder männlich oder weiblich
      1. und hat Sich oder wurde damit genaugenommen unabdingbar für die Lebensdauer entsprechend begrenzend festgelegt,
      2. welches im Verlauf des jeweils gegenwärtigen Leben abändern zu wollen eine Mannigfaltigkeit an Nachteilen und weiteren Begrenzungen mit sich bringt,
      3. es also keinen wirklichen Nutzen oder Vorteil mit sich bringt Unmensch zu werden oder zu sein, oder das Geschlecht wechseln zu wollen, da dies die so vorbestimmte grundlegende Ausrichtung des Dasein im Leben schwächt und mindert
    3. und die Aufrechterhaltung der zuvor bestehenden Übereinstimmung Einem mehr Vorteile und den vollen Zugang zu dem an sich bestehenden menschlichen Vermögen ermöglicht,
      1. Man Sich dem auch der Bedingtheit auf Erden ins menschliche Dasein auf irgendeine Art und Weise geraten zu sein fügen und das jeweils Beste für Sich daraus machen sollte.
  22. Man ist also in dem Abfolgekreislauf der Wiedergeburten für gewöhnlich auf Erden, Man ist Mensch, dann auch entweder Mann oder Frau
    1. und wenn anders, entweder nur aufgrund genetischer Fehler körperlich weder vollkommen Mann noch Frau, ein mehr oder weniger von einem oder beiden Geschlechtern oder gar Zwitter, wobei dies auch ein über sein Geschlecht zweifelndes Wesen erwirken könnte,
      1. oder aufgrund seiner Einstellung, seinem geistig-mental Gewordenen aus einem der vorangehenden oder dem gegenwärtigen Leben mehr oder weniger Mann und oder Frau,
    2. jedoch mindert jede Nichtübereinstimmung in Bezug auf Mensch und jeweiliges angeborene Geschlecht mit der Natur, wie es für gewöhnlich natürlicherweise vorbestimmt ist, das eigene Vermögen im Hinblick auf Überleben, Fortbestehen und Wohlergehen als Mensch und Mann oder Mensch und Frau
    3. und Wer meint, daß dem nicht so sei, den wird für gewöhnlich früher oder später das Leben, das jeweilige Gesellschaftssystem, die Kultur und die Natur, insbesondere der eigene Körperorganismus lehren, daß dem so ist.
  23. Erde, Mensch und Geschlecht folgt naturbedingt Familie,
    1. welches aufgrund des Verfall der Gesellschaftssysteme und der Erfindung wie vergleichsweise die künstliche Gebärmutter, Brutgeräte und vermeintlicher Geschlechtsumwandlungen, sowie Impfungen, Genveränderungen und Lebensumstände eine Familie keinesfalls mehr selbstverständlich ist,
      1. wobei das Wort Familie eigentlich zu lateinisch Famulus „Gehilfe“, „Diener“, „Knecht“ bedeutend an sich fraglich und Man im Mittelalter anstelle „meine Familie“ „mein Haus“ im Sinne von Haushalt und Heiratschaft zu sagen pflegte,
    2. die Wahrscheinlichkeit in einer wahrhaftigen wohlwollenden gesunden Familie im heutigen Sinne hineingeboren zu werden, umso unwahrscheinlicher wird, je technokratischer ein Gesellschaftssystem ausgerichtet ist und die sich ausweitenden nachteiligen Lebensumstände und Lebensräume ausbreitend sind
    3. und somit die Notwendigkeit aufkommt im gegenwärtigen Leben einen derart hohen Daseinzustand zu erlangen,
      1. daß Man über das Bewußtsein und Vermögen verfügt für seine unweigerlich am Ende der Lebensdauer anstehenden Wiedergeburt einen gesunden Körperorganismus und ein wohlwollendes Lebensumfeld zu finden
      2. und eine Familie auswählen zu können, daß der Erfahrung nach für Jene, die diese hohen Daseinzustände erlangen möglich wird.
  24. Lebensumstände, Lebensumfeld, Lebensstil und Lebenswandel wie auch Daseinzustand der Eltern haben einen erheblichen Einfluß darauf, ob sie ein gesundes wohlentwickeltes Kind erzeugen und zur Welt bringen werden,
    1. deren Einfluß jedoch ab der Verschränkung von Ichheit mit Körperorganismus abnehmend ist, welches für gewöhnlich um oder ab den 84. Tag nach der Befruchtung erfolgt
      1. und der Einfluß der Ichheit auf die Gesundheit und Entwicklung des Kind bereits im Verlauf der Schwangerschaft ansteigend zunehmend ist
    2. und daher der Daseinzustand der Ichheit für die Gesundheit und Entwicklung des Kind mitwirkend zum Guten und Verbessern, wie auch Unguten und Verschlechtern ist.
  25. Die wesentlichsten und bedeutendsten Abfolgekreisläufe sind also die des eigenen Leben, für die Man sowohl Lebenszielsetzungen für ein Leben, wie auch über Leben hinweg setzt, bis diese verwirklicht werden
    1. und Man anhand der wesentlichen und bedeutenden Abfolgekreisläufe im Leben, an denen Man beteiligt und darin strebend ist erkennen kann, welche Zielsetzungen und Lebenszielsetzung Man zu verwirklichen sucht.
  26. Auf einen Abfolgekreislauf, vergleichsweise den der Wiedergeburt, kann Man bedingt keinen unmittelbaren Einfluß ausüben, mittels Gewalt ihn lediglich unterbrechen oder neu anstoßen,
    1. der Einfluß auf Kreisfolgeabläufe erfolgt bedingt unmittelbar über deren Abfolge deren Verfertiger, die zur einer Kreislaufabfolge ausgestaltet sind, aus denen der Abfolgekreislauf heraus entsteht, in Gang gesetzt und gehalten wird
    2. und über jeden der jeweiligen Verfertiger der Abfolge einer Kreislaufabfolge kann Man den das Dasein in dessen Daseinzustand erwirkende Abfolgekreislauf in dessen Güte steigern oder mindern
    3. und wie Man darauf Einfluß ausübt und sein Schicksal angesichts unausweichlicher Wiedergeburt auf Mehren oder Mindern ausrichtet, wird im weiteren Verlauf der Schriftstücke verdeutlicht und erläutert.

Herzlichst und gehabt Euch Wohl im Bestreben nach bestmöglicher Selbstbestimmung über die jeweils eigenen Abfolgekreisläufe für Sich, seine Liebsten und Nächsten, Andere, sein Lebensumfeld, seiner Kultur und der Natur,

Klaus Feldmann

Urheber, 30. Dez. 2022