„mannigfaltig“ – Versionsunterschied
Erscheinungsbild
| [ungesichtete Version] | [ungesichtete Version] |
Die Seite wurde neu angelegt: „mannigfaltig: Zustand von Vielfalt und Vielheit, aus der sich Mehrheiten bis Minderheiten herausbilden, welcher auf grundlegenden ermittelbaren Wirkweisen und Wechselwirkungen beruhen, durch deren Kenntniß Man die daraus hervorgehende ''Mannigfaltigkeit'' als oft verwirrenden oder unergründlichen Zustand begreifen kann.(HfwB) Kategorie:Deutsch Kategorie:Einzelwort Kategorie:Eigenschaftswort Kategorie:mannigfaltig Kategorie:mannig…“ |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| (Eine dazwischenliegende Version desselben Benutzers wird nicht angezeigt) | |||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
[[mannig]] + [[faltig]] | ‘vielfältig’, ahd. ''managfaltīg'' (10. Jh.), ''manīgfaltīg'' (um 1000), mhd. ''manecvaltec'', auch ‘ungleich, unbeständig’; | |||
mannigfaltige,mannigfaltigen,mannigfaltiger,mannigfaltigem,mannigfaltiges | |||
mannigfaltig: Zustand von Vielfalt und Vielheit, aus der sich Mehrheiten bis Minderheiten herausbilden, welcher auf grundlegenden ermittelbaren Wirkweisen und Wechselwirkungen beruhen, durch deren Kenntniß Man die daraus hervorgehende ''Mannigfaltigkeit'' als oft verwirrenden oder unergründlichen Zustand begreifen kann.([[HfwB]]) | mannigfaltig: Zustand von Vielfalt und Vielheit, aus der sich Mehrheiten bis Minderheiten herausbilden, welcher auf grundlegenden ermittelbaren Wirkweisen und Wechselwirkungen beruhen, durch deren Kenntniß Man die daraus hervorgehende ''Mannigfaltigkeit'' als oft verwirrenden oder unergründlichen Zustand begreifen kann.([[HfwB]]) | ||
[[Kategorie:Deutsch]] | [[Kategorie:Deutsch]] | ||
Aktuelle Version vom 15. Dezember 2023, 14:26 Uhr
mannig + faltig | ‘vielfältig’, ahd. managfaltīg (10. Jh.), manīgfaltīg (um 1000), mhd. manecvaltec, auch ‘ungleich, unbeständig’;
mannigfaltige,mannigfaltigen,mannigfaltiger,mannigfaltigem,mannigfaltiges
mannigfaltig: Zustand von Vielfalt und Vielheit, aus der sich Mehrheiten bis Minderheiten herausbilden, welcher auf grundlegenden ermittelbaren Wirkweisen und Wechselwirkungen beruhen, durch deren Kenntniß Man die daraus hervorgehende Mannigfaltigkeit als oft verwirrenden oder unergründlichen Zustand begreifen kann.(HfwB)