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„Analytica posteriora“ – Versionsunterschied

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* [https://www.hs-augsburg.de/~harsch/graeca/Chronologia/S_ante04/Aristoteles/ari_a200.html Hier] der griechische Text der ''Analytica posteriora'' in der digitalen [[Bibliotheca Augustana]] von [[Ulrich Harsch]]
* [https://www.hs-augsburg.de/~harsch/graeca/Chronologia/S_ante04/Aristoteles/ari_a200.html Hier] der griechische Text der ''Analytica posteriora'' in der digitalen [[Bibliotheca Augustana]] von [[Ulrich Harsch]]
* Ausgabe des griechischen Texts der ''Analytica posteriora'' von [[Immanuel Bekker]]:
* Ausgabe des griechischen Texts der ''Analytica posteriora'' von [[Immanuel Bekker]]:

Aktuelle Version vom 2. April 2026, 07:50 Uhr

Die Analytica posteriora (von altgriechisch ἀναλύειν analýein, deutsch ‚auflösen‘, lat. posterius ‚das Spätere‘; griechisch Ἀναλυτικὰ ὕστερα Analytiká hýstera) sind die zweite Analytik des Aristoteles, die vierte Schrift des sog. Organon. In den Analytica posteriora führt Aristoteles seine Wissenschaftstheorie aus und entwickelt eine Theorie der Definition.

Verbreitung

Im Mittelalter wurden sie erst durch die Übersetzung durch Jakob von Venedig um 1150 verbreitet, vorher hatte sie bereits Boethius ins Lateinische übersetzt. Sie gehörten damit zur Neuen Logik.

Ausgaben

Literatur

  • David Bronstein: Aristotle on Knowledge and Learning. The Posterior Analytics. Oxford University Press, Oxford 2016, ISBN 978-0-19-872490-2.