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„Deklarativsatz“ – Versionsunterschied

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<p>Aussage + Satz | ein Satz als Sprechakt, der eine Aussage vermittelt; Aussagesätze sind bedingt der sprachliche Ausdruck von Aussagen, wobei dieselbe Aussage auf vielfältige Weise ausgesagt werden kann bspw. „Das Haus ist dreistöckig.“ – „Dieses Wohngebäude hat drei Geschosse.“, selbst auch in einer anderen Sprache “This house has three floors.”, oder „Vermutlich hat dieses Wohngebäude drei Geschosse.“. Aussagesätze verbleiben als Sätze mindestens einer Aussage unabhängig von dessen Wahrheitswert, der selbst bei Bestimmtheit aus sich selbst heraus &nbsp;kein gültiger Beweis ist; ein Aussagesatz ist somit nur eine Aussageform der jeweiligen Aussage, vglw. Träger und Vermittler der Aussage oder einer&nbsp;''Satzaussage;''</p><p>Die gemeingewöhnlichen sprkl. Satzarten sind Aussagesatz, Fragesatz und Befehlssatz</p><p>Die sprwsl. Lehrmeinung, daß ein Satz nur dann ein Aussagesatz sei, wenn er eine Aussage als Indikativ dt. ''Wirklichkeitsform''&nbsp;aufgestellt ist und dies nicht mittels Konjunktiv dt. ''Möglichkeitsform'' oder mittels&nbsp;Imperativ&nbsp;dt.&nbsp;''Befehlsform'' täte, jedoch sind für den Mensch&nbsp;an sich eine Aussage ein vermittelter&nbsp;Daseinszustand.</p><p>''Indikativ'' zu lat.&nbsp;''modus indicativus'' „zur Aussage geeigneter Modus“<sup id="cite_ref-1" class="reference"></sup> zu lat. ''indicare'' „anzeigen, vorbringen“<br>''Konjunktiv'', zu slat. ''modus coniūnctīvus'', eigentlich ‚eine der Satzverbindung dienende Aussageweise’ zu lat. ''coniungere'' ‚verbinden‘, ‚zusammenbinden‘ ,<br>''Imperativ'' lat.&nbsp;''modus''&nbsp;''imperativus'' von ''imperare'' ‚befehlen‘; dt.&nbsp;''Befehlsform'')</p><p>Verbreitet wird ''Aussage'' aufgrund ungenauer oder gleichsetzender Begriffbestimmung bspw.&nbsp;„Aussagen sind Sätze, die wahr oder falsch sind“ mit ''Aussagesatz''&nbsp;&nbsp;gleichgesetzt.<sup id="cite_ref-4" class="reference"></sup></p><p>Beinamen für den Aussagesatz ist&nbsp;''Deklarativsatz, Deklaration&nbsp;''‘offizielle Erklärung’ (Mitte 15. Jh.), <abbr title="" data-toggle="tooltip" data-original-title="lateinisch">lat.</abbr> ''<span class="etymwb-mentioned">dēclārātio</span>''&nbsp;‘Kundgebung, Offenbarung, Erklärung’ oder ''deskriptiver Satz'', zu&nbsp;lat. ''dēscrīptio'', ‘Abschrift, Aufzeichnung, Beschreibung’, deskriptiv, lat. zu <abbr title="" data-toggle="tooltip" data-original-title="lateinisch">lat.</abbr> ''<span class="etymwb-mentioned">dēscrībere</span>''&nbsp;‘abschreiben, aufzeichnen, beschreiben’.</p><p>Ein ''Aussagesatz'' ist bedeutungsgemäß gesehen ein Deklarativsatz, das heißt eine Wortfügung oder Satzbildung, mit der entweder ein Sachverhalt, eine Vermutung, Behauptung,&nbsp;Meinung … oder Ähnliches&nbsp;zum Ausdruck gebracht wird. Sprachsystemisch gesehen ist eine Aussage in den indogermanischen Sprachen ein Satz im [https://de.wikipedia.org/wiki/Indikativ_(Modus) Modus Indikativ].</p><p>In der Schulgrammatik werden die Aussagesätze den Frage­sätzen und Befehlssätzen als Sätze mit grundsätzlich anderer Bedeutung und Verwendung gegenübergestellt.</p><p>Zwischen der Aussage und dem Aussagesatz besteht allerdings ein grundlegender Unterschied: Eine Aussage wird nur typischerweise durch einen ''Aussagesatz'' ausgedrückt. Nicht alle Aussagesätze dienen dem Vollzug von Aussagen und nicht alle Aussagen werden durch Aussagesätze vollzogen.</p><p>Eine ''Aussage'' im Sinn der zweiwertigen&nbsp;aristotelischen Logik ist ein sprachliches Gebilde (Sprechakt) als ''Aussagesatz'' zusammenhängender ''Aussagesätze'', dem ein Beweisaussagesatz folgt.</p><p>Ein Aussagesatz ist aristotelisch nur dann ein solcher, wenn es eine Aussage beinhaltet bei der es sinnvoll ist zu ''fragen'', ob es ''aristotelisch&nbsp;[https://de.wikipedia.org/wiki/Wahrheit wahr] ''oder falsch ist (so genanntes Aristotelisches [https://de.wikipedia.org/wiki/Prinzip_der_Zweiwertigkeit Zweiwertigkeitsprinzip]). Es ist nicht erforderlich, ''sagen'' zu können, ob das Gebilde wahr oder falsch ist. Es genügt, dass die Frage nach Wahrheit („Zutreffen“) oder Falschheit („Nicht-Zutreffen“) sinnvoll ist; das ist zum Beispiel bei Fragesätzen, Ausrufen und Wünschen nicht der Fall sei. Aussagen sind aristotelisch Sätze als Aussagesätze, soweit sie Sachverhalte beschreiben denen man einen ''Wahrheitswert'' zuordnen könnte.</p>
<p>[[Aussage]]{{–}}[[Satz]]</p>
 
{{Überarbeiten}}
Der '''Deklarativsatz''' ({{laS|declaratio}}, ‚Kundmachung‘, ‚Offenbarung‘; auch: '''deklarativer Satz''', '''Aussagesatz''', '''Behauptungssatz''', '''Erzählsatz''', '''Konstativsatz''') ist neben [[Fragesatz]] und [[Imperativ (Modus)|Aufforderungssatz]] eine der drei grundlegenden [[Satzart]]en.
 
== Der Deklarativsatz im Deutschen ==
Deklarativsätze sind Satzarten, die eine [[Behauptung]] aufstellen, also eine [[Aussage]] machen, die wahr oder falsch sein könnte; explizit signalisiert werden kann dies auch durch den zusätzlichen Gebrauch von Ausdrücken wie ''der Meinung sein, behaupten, feststellen, sagen … dass''
 
„Sie ''machte'' schnell die Tür zu.“
„Paul ''hat'' gestern nicht zu Mittag gegessen.“
 
== Sprachwissenschaftliche Betrachtung ==
 
=== Veraltete Definition ===
Ross entwickelte den Begriff 1968 für die [[Transformationsgrammatik]]. Der Deklarativsatz ist somit ein [[Satz (Grammatik)|Satz]], welcher (in der [[Tiefenstruktur]]) von Verben des Sagens ''(verbum dicendi)'' oder Wahrnehmungsverben ''(verbum sentiendi)'' abhängt. Also Verben wie „der Meinung sein, behaupten, feststellen, sagen usw.“
 
„Ich bin der Meinung, dass etwas geschehen muss.“
 
=== Neudefinition ===
In der Folgezeit ergaben sich jedoch Probleme mit der Definition von Ross. Eine unmarkierte Äußerung konnte mittels [[Performative Analyse|performativer Analyse]] aus der Tiefenstruktur abgeleitet werden von einem gedachten Deklarativsatz.
 
„Die Preise fallen.“ ← „Ich sage dir (hiermit), (dass) die Preise fallen.“
 
Schwierigkeiten ergaben sich bei der Herleitung von Sätzen wie:
 
„Kinder zu bekommen ist sozial.“ ← „Ich behaupte, dass Kinder zu bekommen sozial ist.“
„Chomskys Minimalismus ist radikal.“ ← „Ich behaupte, dass Chomskys Minimalismus radikal ist.“
 
Unter anderem Grewendorf und Fries wiesen diese Herleitung als inadäquat ab.
 
Inzwischen scheint eine Einigung bezüglich der Umdefinition anzustehen, welche darauf hinausläuft, den [[Satzmodus]] ''Deklarativsatz'' als eine Satzart zu definieren,
 
* deren Wortstellung mit der normalen Wortstellung der betreffenden Sprache identisch ist (also nicht [[Markierungsstruktur|markiert]])
* und eine Feststellung bekundet (Die Äußerung ist also ein [[Assertiv]]).
 
Die deutsche Sprache markiert den Deklarativ im Hauptsatz durch eine Kombination aus [[V2-Stellung|Verb-Zweitstellung]] (vereinzelt jedoch auch [[V1-Stellung|Verberststellung]]), [[Topikalisierung]] und Verbform (nämlich [[Modus (Grammatik)|Modus]]). Andere Sprachen signalisieren Deklarativsätze mittels Intonation durch steigenden und fallenden Tonverlauf. Weitere (wie z.&nbsp;B. [[Walisische Sprache|Walisisch]]) ergänzen explizit (deklarative) [[Partikel (Grammatik)|Funktionswörter]], welche in der Satzkonstruktion nur im Hauptsatz zugelassen sind, jedoch nicht in abhängigen oder eingebetteten Sätzen.
 
dt.: „Er kommt ja.“ – vs. – „Ich weiß, dass er ja kommt.“
 
== Literatur ==
* Hans Altmann (Hrsg.): ''Intonationsforschungen.'' Niemeyer, Tübingen 1988, ISBN 3-484-30200-3 (= ''Linguistische Arbeiten.'' Band 200).
* Margareta Brandt, Marga Reis, Inger Rosengren, Ilse Zimmermann: ''Satztyp, Satzmodus und Illokution.'' In: Inger Rosengren (Hrsg.): ''Satz und Illokution.'' Band&nbsp;1. Niemeyer, Tübingen 1992, ISBN 3-484-30278-X, S.&nbsp;1–90 (= ''Linguistische Arbeiten.'' Band 278).
* Norbert Fries: ''Syntaktische und semantische Studien zum frei verwendeten Infinitiv und zu verwandten Erscheinungen im Deutschen.'' Narr, Tübingen 1983, ISBN 3-87808-821-3 (= ''Studien zur deutschen Grammatik.'' Band 21), (Zugleich: Köln, Univ., Diss., 1983).
* Günther Grewendorf: ''Sprache ohne Kontext. Zur Kritik der performativen Analyse.'' In: Dieter Wunderlich (Hrsg.): ''Linguistische Pragmatik.'' Athenäum, Frankfurt am Main 1972, ISBN 3-7610-4712-6, S.&nbsp;144–182 (= ''Schwerpunkte Linguistik und Kommunikationswissenschaft.'' Band 12).
* Jörg Meibauer (Hrsg.): ''Satzmodus zwischen Grammatik und Pragmatik.'' Referate anläßlich der 8.&nbsp;Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sprachwissenschaft, Heidelberg 1986. Niemeyer, Tübingen 1987, ISBN 3-484-30180-5 (= ''Linguistische Arbeiten.'' Band 180).
* Olaf Önnerfors: ''Verb-Erst-Deklarativsätze. Grammatik und Pragmatik.'' Almqvist & Wiksell, Stockholm 1997, ISBN 91-22-01741-0 (= ''Lunder germanistische Forschungen.'' Band 60), (Zugleich: Lund, Univ., Diss., 1997).
* Wilhelm Oppenrieder: ''Von Subjekten, Sätzen und Subjektsätzen. Untersuchungen zur Syntax des Deutschen.'' Niemeyer, Tübingen 1991, ISBN 3-484-30241-0 (= ''Linguistische Arbeiten.'' Band 241), (Zugleich: München, Univ., Diss., 1987/88).
* [[John Robert Ross]]: ''On Declarative Sentences.'' In: Roderick A. Jacobs, Peter S. Rosenbaum (Hrsg.): ''Readings in English Transformational Grammar.'' Ginn and Co., Waltham MA u. a. 1970, S.&nbsp;222–272.
* [[Werner Zillig]]: ''Natürliche Sprachen und kommunikative Normen''. Tübingen 2003. ''§ 12 Typen von Aussagen''. S. 88 ff.
 
== Weblinks ==
{{Wiktionary}}
{{Wiktionary|Aussagesatz}}
 
[[Kategorie:Satzlehre]]
 
[[Kategorie:Wikipedia.de Artikel]]

Aktuelle Version vom 7. Juli 2026, 18:24 Uhr

Aussage–Satz

Der Deklarativsatz (lat. declaratio, ‚Kundmachung‘, ‚Offenbarung‘; auch: deklarativer Satz, Aussagesatz, Behauptungssatz, Erzählsatz, Konstativsatz) ist neben Fragesatz und Aufforderungssatz eine der drei grundlegenden Satzarten.

Der Deklarativsatz im Deutschen

Deklarativsätze sind Satzarten, die eine Behauptung aufstellen, also eine Aussage machen, die wahr oder falsch sein könnte; explizit signalisiert werden kann dies auch durch den zusätzlichen Gebrauch von Ausdrücken wie der Meinung sein, behaupten, feststellen, sagen … dass

„Sie machte schnell die Tür zu.“
„Paul hat gestern nicht zu Mittag gegessen.“

Sprachwissenschaftliche Betrachtung

Veraltete Definition

Ross entwickelte den Begriff 1968 für die Transformationsgrammatik. Der Deklarativsatz ist somit ein Satz, welcher (in der Tiefenstruktur) von Verben des Sagens (verbum dicendi) oder Wahrnehmungsverben (verbum sentiendi) abhängt. Also Verben wie „der Meinung sein, behaupten, feststellen, sagen usw.“

„Ich bin der Meinung, dass etwas geschehen muss.“

Neudefinition

In der Folgezeit ergaben sich jedoch Probleme mit der Definition von Ross. Eine unmarkierte Äußerung konnte mittels performativer Analyse aus der Tiefenstruktur abgeleitet werden von einem gedachten Deklarativsatz.

„Die Preise fallen.“ ← „Ich sage dir (hiermit), (dass) die Preise fallen.“

Schwierigkeiten ergaben sich bei der Herleitung von Sätzen wie:

„Kinder zu bekommen ist sozial.“ ← „Ich behaupte, dass Kinder zu bekommen sozial ist.“
„Chomskys Minimalismus ist radikal.“ ← „Ich behaupte, dass Chomskys Minimalismus radikal ist.“

Unter anderem Grewendorf und Fries wiesen diese Herleitung als inadäquat ab.

Inzwischen scheint eine Einigung bezüglich der Umdefinition anzustehen, welche darauf hinausläuft, den Satzmodus Deklarativsatz als eine Satzart zu definieren,

  • deren Wortstellung mit der normalen Wortstellung der betreffenden Sprache identisch ist (also nicht markiert)
  • und eine Feststellung bekundet (Die Äußerung ist also ein Assertiv).

Die deutsche Sprache markiert den Deklarativ im Hauptsatz durch eine Kombination aus Verb-Zweitstellung (vereinzelt jedoch auch Verberststellung), Topikalisierung und Verbform (nämlich Modus). Andere Sprachen signalisieren Deklarativsätze mittels Intonation durch steigenden und fallenden Tonverlauf. Weitere (wie z. B. Walisisch) ergänzen explizit (deklarative) Funktionswörter, welche in der Satzkonstruktion nur im Hauptsatz zugelassen sind, jedoch nicht in abhängigen oder eingebetteten Sätzen.

dt.: „Er kommt ja.“ – vs. – „Ich weiß, dass er ja kommt.“

Literatur

  • Hans Altmann (Hrsg.): Intonationsforschungen. Niemeyer, Tübingen 1988, ISBN 3-484-30200-3 (= Linguistische Arbeiten. Band 200).
  • Margareta Brandt, Marga Reis, Inger Rosengren, Ilse Zimmermann: Satztyp, Satzmodus und Illokution. In: Inger Rosengren (Hrsg.): Satz und Illokution. Band 1. Niemeyer, Tübingen 1992, ISBN 3-484-30278-X, S. 1–90 (= Linguistische Arbeiten. Band 278).
  • Norbert Fries: Syntaktische und semantische Studien zum frei verwendeten Infinitiv und zu verwandten Erscheinungen im Deutschen. Narr, Tübingen 1983, ISBN 3-87808-821-3 (= Studien zur deutschen Grammatik. Band 21), (Zugleich: Köln, Univ., Diss., 1983).
  • Günther Grewendorf: Sprache ohne Kontext. Zur Kritik der performativen Analyse. In: Dieter Wunderlich (Hrsg.): Linguistische Pragmatik. Athenäum, Frankfurt am Main 1972, ISBN 3-7610-4712-6, S. 144–182 (= Schwerpunkte Linguistik und Kommunikationswissenschaft. Band 12).
  • Jörg Meibauer (Hrsg.): Satzmodus zwischen Grammatik und Pragmatik. Referate anläßlich der 8. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sprachwissenschaft, Heidelberg 1986. Niemeyer, Tübingen 1987, ISBN 3-484-30180-5 (= Linguistische Arbeiten. Band 180).
  • Olaf Önnerfors: Verb-Erst-Deklarativsätze. Grammatik und Pragmatik. Almqvist & Wiksell, Stockholm 1997, ISBN 91-22-01741-0 (= Lunder germanistische Forschungen. Band 60), (Zugleich: Lund, Univ., Diss., 1997).
  • Wilhelm Oppenrieder: Von Subjekten, Sätzen und Subjektsätzen. Untersuchungen zur Syntax des Deutschen. Niemeyer, Tübingen 1991, ISBN 3-484-30241-0 (= Linguistische Arbeiten. Band 241), (Zugleich: München, Univ., Diss., 1987/88).
  • John Robert Ross: On Declarative Sentences. In: Roderick A. Jacobs, Peter S. Rosenbaum (Hrsg.): Readings in English Transformational Grammar. Ginn and Co., Waltham MA u. a. 1970, S. 222–272.
  • Werner Zillig: Natürliche Sprachen und kommunikative Normen. Tübingen 2003. § 12 Typen von Aussagen. S. 88 ff.
Wiktionary: Deklarativsatz – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Wiktionary: Aussagesatz – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen