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„Thermodynamik“ – Versionsunterschied

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<p>Die '''Thermodynamik''' (von [https://de.wikipedia.org/wiki/Altgriechische_Sprache altgriechisch] <span class="Grek" lang="grc-Grek">θερμός</span> <span class="Latn" lang="grc-Latn">thermós</span>, deutsch ‚warm‘, sowie [https://de.wikipedia.org/wiki/Altgriechische_Sprache altgriechisch] <span class="Grek" lang="grc-Grek">δύναμις</span> <span class="Latn" lang="grc-Latn">dýnamis</span>, deutsch ‚Kraft‘<sup id="cite_ref-1" class="reference">[https://de.wikipedia.org/wiki/Thermodynamik#cite_note-1 [1]]</sup>) oder '''Wärmelehre''' ist eine [https://de.wikipedia.org/wiki/Naturwissenschaften natur-] und [https://de.wikipedia.org/wiki/Ingenieurwissenschaften ingenieurwissenschaftliche]<sup id="cite_ref-2" class="reference">[https://de.wikipedia.org/wiki/Thermodynamik#cite_note-2 [2]]</sup> [https://de.wikipedia.org/wiki/Einzelwissenschaft Disziplin].</p><p>Sie hat ihren Ursprung im Studium der [https://de.wikipedia.org/wiki/Dampfmaschine Dampfmaschinen] und ging der Frage nach, wie man [https://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4rme Wärme] in [https://de.wikipedia.org/wiki/Mechanische_Arbeit mechanische Arbeit] umwandeln kann. Dazu beschreibt sie Systeme aus hinreichend vielen Teilchen und deren Zustandsübergänge anhand von [https://de.wikipedia.org/wiki/Makroskopisch makroskopischen] [https://de.wikipedia.org/wiki/Zustandsgr%C3%B6%C3%9Fe Zustandsgrößen], die statistische Funktionen der detaillierten [https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Vielteilchenzust%C3%A4nde&action=edit&redlink=1 Vielteilchenzustände] darstellen.</p><p>Als Ingenieurwissenschaft hat sie für die verschiedenen Möglichkeiten der [https://de.wikipedia.org/wiki/Energie Energie]­umwandlung Bedeutung und in der Verfahrenstechnik beschreibt sie Eigenschaften und das Verhalten von Stoffen, die an Prozessen beteiligt sind. Als Begründer gilt der französische Physiker [https://de.wikipedia.org/wiki/Nicolas_L%C3%A9onard_Sadi_Carnot Sadi Carnot], der 1824 seine wegweisende Arbeit schrieb.</p>
[[thermo]] + [[Dynamik]]
 
Die '''Thermodynamik''' (von [https://de.wikipedia.org/wiki/Altgriechische_Sprache altgriechisch] <span lang="grc-Grek" class="Grek">θερμός</span> <span lang="grc-Latn" class="Latn">thermós</span>, deutsch ‚warm‘, sowie [https://de.wikipedia.org/wiki/Altgriechische_Sprache altgriechisch] <span lang="grc-Grek" class="Grek">δύναμις</span> <span lang="grc-Latn" class="Latn">dýnamis</span>, deutsch ‚Kraft‘<sup id="cite_ref-1" class="reference">[https://de.wikipedia.org/wiki/Thermodynamik#cite_note-1 [1]]</sup>) oder '''Wärmelehre''' ist eine [https://de.wikipedia.org/wiki/Naturwissenschaften natur-] und [https://de.wikipedia.org/wiki/Ingenieurwissenschaften ingenieurwissenschaftliche]<sup id="cite_ref-2" class="reference">[https://de.wikipedia.org/wiki/Thermodynamik#cite_note-2 [2]]</sup> [https://de.wikipedia.org/wiki/Einzelwissenschaft Disziplin].<p>Sie hat ihren Ursprung im Studium der [https://de.wikipedia.org/wiki/Dampfmaschine Dampfmaschinen] und ging der Frage nach, wie man [https://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4rme Wärme] in [https://de.wikipedia.org/wiki/Mechanische_Arbeit mechanische Arbeit] umwandeln kann. Dazu beschreibt sie Systeme aus hinreichend vielen Teilchen und deren Zustandsübergänge anhand von [https://de.wikipedia.org/wiki/Makroskopisch makroskopischen] [https://de.wikipedia.org/wiki/Zustandsgr%C3%B6%C3%9Fe Zustandsgrößen], die statistische Funktionen der detaillierten [https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Vielteilchenzust%C3%A4nde&action=edit&redlink=1 Vielteilchenzustände] darstellen.</p><p>Als Ingenieurwissenschaft hat sie für die verschiedenen Möglichkeiten der [https://de.wikipedia.org/wiki/Energie Energie]­umwandlung Bedeutung und in der Verfahrenstechnik beschreibt sie Eigenschaften und das Verhalten von Stoffen, die an Prozessen beteiligt sind. Als Begründer gilt der französische Physiker [https://de.wikipedia.org/wiki/Nicolas_L%C3%A9onard_Sadi_Carnot Sadi Carnot], der 1824 seine wegweisende Arbeit schrieb.</p>

Aktuelle Version vom 18. Dezember 2023, 10:01 Uhr

thermo + Dynamik

Die Thermodynamik (von altgriechisch θερμός thermós, deutsch ‚warm‘, sowie altgriechisch δύναμις dýnamis, deutsch ‚Kraft‘[1]) oder Wärmelehre ist eine natur- und ingenieurwissenschaftliche[2] Disziplin.

Sie hat ihren Ursprung im Studium der Dampfmaschinen und ging der Frage nach, wie man Wärme in mechanische Arbeit umwandeln kann. Dazu beschreibt sie Systeme aus hinreichend vielen Teilchen und deren Zustandsübergänge anhand von makroskopischen Zustandsgrößen, die statistische Funktionen der detaillierten Vielteilchenzustände darstellen.

Als Ingenieurwissenschaft hat sie für die verschiedenen Möglichkeiten der Energie­umwandlung Bedeutung und in der Verfahrenstechnik beschreibt sie Eigenschaften und das Verhalten von Stoffen, die an Prozessen beteiligt sind. Als Begründer gilt der französische Physiker Sadi Carnot, der 1824 seine wegweisende Arbeit schrieb.