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„Stimmung“ – Versionsunterschied

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<p style="text-align: justify;" >¦∑¦ stimm + ung; ⇒ stimmen<br></p><p style="text-align: justify;" >¦∅¦ bestimmter augenblicklicher Erregungszustand (Gemüt, Emotion); augenblickliche, von bestimmten Gefühlen, Emotionen geprägte Art und Weise des Zusammenseins von (mehreren) Menschen; bestimmte Atmosphäre in einer Gruppe o. Ä.; (empfindend wahrnehmender) Eindruck, Wirkung, die von etwas ausgeht und in bestimmter Weise auf jemandes Empfindungen wirkt; vorherrschende [öffentliche] Meinung, Einstellung, die für oder gegen jemanden, etwas Partei ergreift; das Gestimmtsein eines Instruments, Mensch, Gerät,Anllage, System und so weiter;<br></p><p style="text-align: justify;" >¦⊕¦ empfunden wird welche Stimme, welcher Klang maßgebend, führend ist und ob eine bis alle Stimmen als Stimmung im Einklang ist und für Stimmung kann man auch Erregungszustand oder Erregbarkeit, Emotion, Gemüt sagen, da es tatsächlich Schwingungsmuster sind, diese empfindbare, fühlbare Schwingungen räumlich ausstrahlen, aussenden;&nbsp; ; daher die grichische [https://de.wikipedia.org/wiki/Temperamentenlehre Temperamentenlehre].<br></p><p style="text-align: justify;" >¦⊗¦ ‘Gemütslage, -zustand, innere Disposition’ (18. Jh.), ‘Kolorit, Milieu’, besonders auf Ausstrahlung von Kunstwerken, Landschaften u. dgl. bezogen (19. Jh.); dazu <span class="etymwb-headword"><span class="etymwb-orth">stimmungsvoll</span></span><br></p><p>¦√¦ <abbr title="indoeuropäisch">uig. <span class="IPA">ste[https://de.wikipedia.org/wiki/%C9%83 ƀ], ("stev, stemn")</span>; uig.</abbr>&nbsp;<em class="Latinx mention" lang="ine-pro">[https://en.wiktionary.org/w/index.php?title=Reconstruction:Proto-Indo-European/stomen-&action=edit&redlink=1 *stomen-]</em> ‘Mund, Spalte’, zu einer Wurzel <abbr title="indoeuropäisch">ie.</abbr> <span class="etymwb-mentioned">*(s)tem-</span> ‘schneiden’) ist möglich;</p>
<p style="text-align: justify;" >¦∑¦ [[stimm]] + [[-ung]]; ⇒ stimmen<br></p><p style="text-align: justify;" >¦∅¦ bestimmter augenblicklicher Erregungszustand (Gemüt, Emotion); augenblickliche, von bestimmten Gefühlen, Emotionen geprägte Art und Weise des Zusammenseins von (mehreren) Menschen; bestimmte Atmosphäre in einer Gruppe o. Ä.; (empfindend wahrnehmender) Eindruck, Wirkung, die von etwas ausgeht und in bestimmter Weise auf jemandes Empfindungen wirkt; vorherrschende [öffentliche] Meinung, Einstellung, die für oder gegen jemanden, etwas Partei ergreift; das Gestimmtsein eines Instruments, Mensch, Gerät,Anllage, System und so weiter;<br></p><p style="text-align: justify;" >¦⊕¦ empfunden wird welche Stimme, welcher Klang maßgebend, führend ist und ob eine bis alle Stimmen als Stimmung im Einklang ist und für Stimmung kann man auch Erregungszustand oder Erregbarkeit, Emotion, Gemüt sagen, da es tatsächlich Schwingungsmuster sind, diese empfindbare, fühlbare Schwingungen räumlich ausstrahlen, aussenden;&nbsp; ; daher die grichische [https://de.wikipedia.org/wiki/Temperamentenlehre Temperamentenlehre].<br></p><p style="text-align: justify;" >¦⊗¦ ‘Gemütslage, -zustand, innere Disposition’ (18. Jh.), ‘Kolorit, Milieu’, besonders auf Ausstrahlung von Kunstwerken, Landschaften u. dgl. bezogen (19. Jh.); dazu <span class="etymwb-headword"><span class="etymwb-orth">stimmungsvoll</span></span><br></p><p>¦√¦ <abbr title="indoeuropäisch">uig. <span class="IPA">ste[https://de.wikipedia.org/wiki/%C9%83 ƀ], ("stev, stemn")</span>; uig.</abbr>&nbsp;<em class="Latinx mention" lang="ine-pro">[https://en.wiktionary.org/w/index.php?title=Reconstruction:Proto-Indo-European/stomen-&action=edit&redlink=1 *stomen-]</em> ‘Mund, Spalte’, zu einer Wurzel <abbr title="indoeuropäisch">ie.</abbr> <span class="etymwb-mentioned">*(s)tem-</span> ‘schneiden’) ist möglich;</p>

Aktuelle Version vom 21. Dezember 2023, 20:46 Uhr

¦∑¦ stimm + -ung; ⇒ stimmen

¦∅¦ bestimmter augenblicklicher Erregungszustand (Gemüt, Emotion); augenblickliche, von bestimmten Gefühlen, Emotionen geprägte Art und Weise des Zusammenseins von (mehreren) Menschen; bestimmte Atmosphäre in einer Gruppe o. Ä.; (empfindend wahrnehmender) Eindruck, Wirkung, die von etwas ausgeht und in bestimmter Weise auf jemandes Empfindungen wirkt; vorherrschende [öffentliche] Meinung, Einstellung, die für oder gegen jemanden, etwas Partei ergreift; das Gestimmtsein eines Instruments, Mensch, Gerät,Anllage, System und so weiter;

¦⊕¦ empfunden wird welche Stimme, welcher Klang maßgebend, führend ist und ob eine bis alle Stimmen als Stimmung im Einklang ist und für Stimmung kann man auch Erregungszustand oder Erregbarkeit, Emotion, Gemüt sagen, da es tatsächlich Schwingungsmuster sind, diese empfindbare, fühlbare Schwingungen räumlich ausstrahlen, aussenden;  ; daher die grichische Temperamentenlehre.

¦⊗¦ ‘Gemütslage, -zustand, innere Disposition’ (18. Jh.), ‘Kolorit, Milieu’, besonders auf Ausstrahlung von Kunstwerken, Landschaften u. dgl. bezogen (19. Jh.); dazu stimmungsvoll

¦√¦ uig. steƀ, ("stev, stemn"); uig. *stomen- ‘Mund, Spalte’, zu einer Wurzel ie. *(s)tem- ‘schneiden’) ist möglich;