„Zwischenlaut“ – Versionsunterschied
Erscheinungsbild
| [ungesichtete Version] | [ungesichtete Version] |
Die Seite wurde neu angelegt: „<div class="dwb-head"> = Zwischenlaut = <span class="dwb-form">,</span> m.,</div><div class="dwb-sense"><div class="dwb-sense-content"><span class="dwb-italics dwb-hi">zwischen- oder halbvokal:</span> es ist doch unstreitig, dasz auszer den fünf selbstlautern noch viele zwischenlaute hätten angebracht werden können <span class="dwb-author">[https://www.dwds.de/wb/dwb/bibl/h#herder Herder]</span> 1, 232 <span class="dwb-italics dwb-hi">S.;</span> die ei…“ |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| (Eine dazwischenliegende Version desselben Benutzers wird nicht angezeigt) | |||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
<div class="dwb- | [ [[zwischen]] + [[Laut]] ][ [[ml.]] ] | ||
= Zwischenlaut | |||
<span class=" | Zwischen a und e ist ä ein Zwischenlaut<div class="dwb-sense"> | ||
== Zwischenlaut<ref><span class="label label-default">Fundstelle</span> <cite>Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1954), Bd. XVI (1954), Sp. 1363, Z. 3.</cite></ref> == | |||
<div class="dwb-sense-content"><span class="dwb-italics dwb-hi">Zwischenlaut oder [[Halbvokal]]:</span> es ist doch unstreitig, dasz auszer den fünf Selbstlautern noch viele Zwischenlaute hätten angebracht werden können <span class="dwb-author">[https://www.dwds.de/wb/dwb/bibl/h#herder Herder]</span> 1, 232 <span class="dwb-italics dwb-hi">S.;</span> die einfachen Töne, unveränderte und veränderte sind entweder [[Selbstlaut|Selbstlaute]] oder [[Mitlaut|Mitlaute]] oder Zwischenlaute. Die Zwischenlaute sind j und w <span class="dwb-author">[https://www.dwds.de/wb/dwb/bibl/k#klopstock Klopstock]</span> G<span class="dwb-title">elehrtenrepublik</span> (1774) 232; da nun zwischen Liquida und Muta gern ein Zwischenlaut, der sog. Theilvokal, Svarabhakti, tritt <span class="dwb-author">[https://www.dwds.de/wb/dwb/bibl/l#laistner Laistner]</span> N<span class="dwb-title">ebelsagen</span> (1879) 218. <span class="dwb-italics dwb-hi">dagegen:</span> das tönende Instrument, rein gestimmt, ohne widrigen Zwischenlaut, giebt den ... schönsten Akkord seiner Töne <span class="dwb-author">[https://www.dwds.de/wb/dwb/bibl/h#herder Herder]</span> 20, 49 <span class="dwb-italics dwb-hi">S.</span></div> | |||
<references /> | |||
</div><div class="citation-help"><blockquote></blockquote></div> | |||
Aktuelle Version vom 31. Dezember 2023, 12:06 Uhr
Zwischen a und e ist ä ein Zwischenlaut
Zwischenlaut[1]
Zwischenlaut oder Halbvokal: es ist doch unstreitig, dasz auszer den fünf Selbstlautern noch viele Zwischenlaute hätten angebracht werden können 1, 232 S.; die einfachen Töne, unveränderte und veränderte sind entweder Selbstlaute oder Mitlaute oder Zwischenlaute. Die Zwischenlaute sind j und w Gelehrtenrepublik (1774) 232; da nun zwischen Liquida und Muta gern ein Zwischenlaut, der sog. Theilvokal, Svarabhakti, tritt Nebelsagen (1879) 218. dagegen: das tönende Instrument, rein gestimmt, ohne widrigen Zwischenlaut, giebt den ... schönsten Akkord seiner Töne 20, 49 S.
- ↑ Fundstelle Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1954), Bd. XVI (1954), Sp. 1363, Z. 3.