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„Werk:Über Urzustände“ – Versionsunterschied

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[[Kategorie:AufEinWort Wortgewebe]]{{AufEinWortWerk
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|'''zur Vorfolgeausgabe:'''
|Sammlung=Daseinzustände und deren Urgründe
|[[Das Fahrradlicht]]
|Urheber=Klaus Feldmann
|-
|Leserschaft=Niemand
|'''Schriftstück Ausgabe:'''
|Erstelldatum=1. März 2021
|20210301S1
|Nummer=02
|-
|Güte=veröffentlicht
|'''zur Nachfolgeausgabe:'''
|Prüfstand=ungeprüft
|[[Über Dichte]]
|Vorfolge=Das Fahrradlicht
|}
|Anzeigename=Über Urzustände
|Nachfolge=Über Dichte
|Hinweis=Über Urzustände
|Dateiname=2021030102 Über Urzustände.pages
}}


 
Eine weitere Erscheing ist, daß Menschen, die zu schnell nach oben im Bewußtsein gelangen einen Verlust an Spielen erleiden, da sie erkennen, daß vieles, daß sie tun, ihre selbst krierten Spiele sind und sie eine vielzahl an Spielen mit sich selbst , anderen und dem Dasein an sich aufrechterhalten und sei es nich so wirr und schlecht für sie, andere und dem Dasein an sich, daraus ihr Vergnügen ziehen und Zeitvertreib betreiben, sich in einem beständigen Mamgel an Erleben, Erfahren und Empfinden befanden. So stehen sie da auf hohem bewußtsein mit hoher Gesinnung und haben keine Spiele mehr, die sie weiterführen können. Zugleich haben sie keine neuen Spiele und wissen auch nicht, wie sie nun im Leben zurecht kommen sollen, da sie noch keine neuen Verhaltensweise und Keislaufsbfolgen als Mustern haben, die sie auf ihr Dasein mit Erfogsaussicht in Anwendung bringen können. Die Schädlichkeit ihrer bisherigen Verhaltensmuster haben sie erkannt,hmjedoch haben diese ihnen ihr Leben und ihre Spiele ermöglicht. Daher ist es wichtig, daß man bei der Steigerung des Daseinzustandes auch bessere Muster ebtdecken und zu Fertigkeiten herausbilden muß und sich neue Zielsetzung im Leben setzt, die auf das erreichen, Erhalten und Verbessern der Dasienszustönde ausgerichtet sind, diese als neue Spiele für sich kreiert, da man ansonsten wieder in die alten Verhaltensmuster verfäll .
Eine weitere Erscheing ist, daß Menschen, die zu schnell nach oben im Bewußtsein gelangen einen Verlust an Spielen erleiden, da sie erkennen, daß vieles, daß sie tun, ihre selbst krierten Spiele sind und sie eine vielzahl an Spielen mit sich selbst , anderen und dem Dasein an sich aufrechterhalten und sei es nich so wirr und schlecht für sie, andere und dem Dasein an sich, daraus ihr Vergnügen ziehen und Zeitvertreib betreiben, sich in einem beständigen Mamgel an Erleben, Erfahren und Empfinden befanden. So stehen sie da auf hohem bewußtsein mit hoher Gesinnung und haben keine Spiele mehr, die sie weiterführen können. Zugleich haben sie keine neuen Spiele und wissen auch nicht, wie sie nun im Leben zurecht kommen sollen, da sie noch keine neuen Verhaltensweise und Keislaufsbfolgen als Mustern haben, die sie auf ihr Dasein mit Erfogsaussicht in Anwendung bringen können. Die Schädlichkeit ihrer bisherigen Verhaltensmuster haben sie erkannt,hmjedoch haben diese ihnen ihr Leben und ihre Spiele ermöglicht. Daher ist es wichtig, daß man bei der Steigerung des Daseinszustandes auch bessere Muster ebtdecken und zu Fertigkeiten herausbilden muß und sich neue Zielsetzung im Leben setzt, die auf das erreichen, Erhalten und Verbessern der Dasienszustönde ausgerichtet sind, diese als neue Spiele für sich kreiert, da man ansonsten wieder in die alten Verhaltensmuster verfäll .


Wenn man nichts verstehen will dann muss man sich ja nur Zustände des Daseins und Nchtdaseins vergewissern. Und wir alles Dasein alles was da ist aus dem Universum zum verschwinden bringen, dann müssen wir erst einmal das Herausnehmen das erschaffend ist und dies ist Leben. Um Leben in Tod wandeln zu können muss ich erst einmal das Dasein nutzen und unendlichen Hass und Gewalt erzeugen und in Wirkung bringen, um das zu vernichten das Leben am Leben hält und lebendes fortbestehen läßt und dies ist Liebe und Lebendigkeit. Liebe hat jedoch kein physikalisches Dasein, kann daher nur vom Lebenden gelöst werden in dem man Lebendes tötet. Und so töten wir alles Leben und mit dem letzten lebenden Menschen stirbt auch der Hass und verschwindet aus dem Dasein, jedoch ist Hass die Ausgestallt unerfüllter Liebe, eine Art Dunkelheit in Abwesenheit von Erleuchtung, jedoch ist Hass mit dem physikalischen Dasein vermengt, sozusagen Liebe, die über das Dasein und Denken sich in dessen Wirkweise verkehrt hat und so wird mit dem letzten Tod auch der letzte Hass und Denken freigesetzt und so vom Physikalischen getrennt. Liebe wie Hass sind Wandlungen derselben Natur, die zu Denken in bedingten Beziehungen stehen, jedoch im Dasein nicht physikalich, sondern bringen sich im Dasein, über das Dasein und mit dem Dasein zum Ausdruck. Auf Dasein einwirkendes Lieben, Denken und Leben wandelt sich bei Versagen mit dem Dasein in Hass, Gedankenlosigkeit und Tod.  
Wenn man nichts verstehen will dann muss man sich ja nur Zustände des Daseins und Nchtdaseins vergewissern. Und wir alles Dasein alles was da ist aus dem Universum zum verschwinden bringen, dann müssen wir erst einmal das Herausnehmen das erschaffend ist und dies ist Leben. Um Leben in Tod wandeln zu können muss ich erst einmal das Dasein nutzen und unendlichen Hass und Gewalt erzeugen und in Wirkung bringen, um das zu vernichten das Leben am Leben hält und lebendes fortbestehen läßt und dies ist Liebe und Lebendigkeit. Liebe hat jedoch kein physikalisches Dasein, kann daher nur vom Lebenden gelöst werden in dem man Lebendes tötet. Und so töten wir alles Leben und mit dem letzten lebenden Menschen stirbt auch der Hass und verschwindet aus dem Dasein, jedoch ist Hass die Ausgestallt unerfüllter Liebe, eine Art Dunkelheit in Abwesenheit von Erleuchtung, jedoch ist Hass mit dem physikalischen Dasein vermengt, sozusagen Liebe, die über das Dasein und Denken sich in dessen Wirkweise verkehrt hat und so wird mit dem letzten Tod auch der letzte Hass und Denken freigesetzt und so vom Physikalischen getrennt. Liebe wie Hass sind Wandlungen derselben Natur, die zu Denken in bedingten Beziehungen stehen, jedoch im Dasein nicht physikalich, sondern bringen sich im Dasein, über das Dasein und mit dem Dasein zum Ausdruck. Auf Dasein einwirkendes Lieben, Denken und Leben wandelt sich bei Versagen mit dem Dasein in Hass, Gedankenlosigkeit und Tod.  
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Dies erwirkt infolge die Abwesenheit von Bewegung, Zeitdauer, Licht, Wärme, Wahrnehmung und so weiter und so haben wir Bewegungslosigkeit, Dunkelheit Kälte und Empfindungslosigkeit, die mit dieser Leere einhergehen und dennoch ist diese Leere nicht leer. Leere ist für uns Menschen ein Mangel an Dasein und abgesehen von Gegenständlichem benötigen wir Licht, Wärme, Bewegung und Empfindung, um sein und um Gegenständliches nutzen und erschaffen zu können, an sich schon Gegenständliches benötigen, um dies tun zu können und sie alle ergeben für uns die Vorbedingung der Fülle eines Lebensraum. Dies bestätigt sich auch darin, daß Menschen im hohen Bewußtsein ein starkes Interesse an Lebendigkeit, Erleuchtung, Wärme und Empfindungsvermögen haben, aus sich selbst heraus lieben, denken und leben können und wir Menschen mit niedrigem Bewusstsein als leblos, nicht erhellbar, als kalt und in vielerlei Hinsicht als enpfindungslos wahrnehmen und sie nicht aus sich selbst heraus lieben, denken und leben, sie diesbezüglich auf die Kosten anderer ihr Dasein bestreiten.  
Dies erwirkt infolge die Abwesenheit von Bewegung, Zeitdauer, Licht, Wärme, Wahrnehmung und so weiter und so haben wir Bewegungslosigkeit, Dunkelheit Kälte und Empfindungslosigkeit, die mit dieser Leere einhergehen und dennoch ist diese Leere nicht leer. Leere ist für uns Menschen ein Mangel an Dasein und abgesehen von Gegenständlichem benötigen wir Licht, Wärme, Bewegung und Empfindung, um sein und um Gegenständliches nutzen und erschaffen zu können, an sich schon Gegenständliches benötigen, um dies tun zu können und sie alle ergeben für uns die Vorbedingung der Fülle eines Lebensraum. Dies bestätigt sich auch darin, daß Menschen im hohen Bewußtsein ein starkes Interesse an Lebendigkeit, Erleuchtung, Wärme und Empfindungsvermögen haben, aus sich selbst heraus lieben, denken und leben können und wir Menschen mit niedrigem Bewusstsein als leblos, nicht erhellbar, als kalt und in vielerlei Hinsicht als enpfindungslos wahrnehmen und sie nicht aus sich selbst heraus lieben, denken und leben, sie diesbezüglich auf die Kosten anderer ihr Dasein bestreiten.  


Nun haben wir bis hierhin die Leere des Daseins als in keiner Weise wahrnehmbarer und meßbarer Leere im Raum als ruhende Trägheit, die nichts anderes ist als reinstes Vermögen zu sein und dieser Daseinszustand des Nichts ist für den Menschen kaum vorstellbar und die Aussagen zuvor könnten einem zumindest eine gewisse Einsicht in diesen Daseinszustan gewährt haben. Nur wie bekommen wir nun diese Trägheit aus dem Raum heraus und einen absoluten leeren Raum zu erhalten?  
Nun haben wir bis hierhin die Leere des Daseins als in keiner Weise wahrnehmbarer und meßbarer Leere im Raum als ruhende Trägheit, die nichts anderes ist als reinstes Vermögen zu sein und dieser Daseinzustand des Nichts ist für den Menschen kaum vorstellbar und die Aussagen zuvor könnten einem zumindest eine gewisse Einsicht in diesen Daseinszustan gewährt haben. Nur wie bekommen wir nun diese Trägheit aus dem Raum heraus und einen absoluten leeren Raum zu erhalten?  


Um ein absolutes Nicht zu erhalten müssten wir den Raum mit dessen Inhalt Trägheit, Ruhe und Ewigkeit zugleich zum verschwinden bringen. Die Menschen haben in all ihrer Menschheitsgeschichte sich die Frage gestellt, wie das Universum und Dasein als Dasein ins Dasein gelangt ist und wir kommen mir dieser Frage an den Ruhepunkt aller Religion, Philosophie und Wissenschaften, ihre Lehren, ihren Glauben ihren Gewissheiten an, die mit in diese Leere hinein verschwunden sind und diese Frage des Verschwindens zu klären haben, bevor sie wissen können, wie das Dasein entstanden ist. Die Theisten sagen an dieser Stelle Gott, doch auch Gott muss die Trägheit und den Raum, nach Verständnis der Atheisten irgendwo heraus genommen haben, um ihn haben zu können. Die Atheisten scheitern jedoch daran, daß nichts da ist, daß als ersten Stein des Anstoßes auf die Trägheit einwirken und sie aus der Ruhe bringen kann und so wechseln die an dieser Stelle angelangten atheistische Quantenphysiker ihren Glauben von Physik zu Religion und lassen ihren Teilchenfetichismus fallen. Die Agnostiker fühlen sich in ihrem Denken bestätigt und sagen hämisch „Siehste, wir werden es niemals wissen können!“ Ihr Gegensatz, die Gnostiker sagen hingegen Hoffnung schürend, wir werden es eines Tages erkennen und Gott ist uns darin behilflich, da sie offen oder insgeheim an die Ausgestalt Giotes als Schöpfer des Daseins glauben. Nach all dem, daß im Dasein nun als Leere ist, wird wohl kaum jemand annehmen, daß die Trägheit das göttliche Dasein sei und es auch nichts nützt, die Trägheit im positiven Denken als reines Vermögen Gottes uns zu verkaufen wollen.  
Um ein absolutes Nicht zu erhalten müssten wir den Raum mit dessen Inhalt Trägheit, Ruhe und Ewigkeit zugleich zum verschwinden bringen. Die Menschen haben in all ihrer Menschheitsgeschichte sich die Frage gestellt, wie das Universum und Dasein als Dasein ins Dasein gelangt ist und wir kommen mir dieser Frage an den Ruhepunkt aller Religion, Philosophie und Wissenschaften, ihre Lehren, ihren Glauben ihren Gewissheiten an, die mit in diese Leere hinein verschwunden sind und diese Frage des Verschwindens zu klären haben, bevor sie wissen können, wie das Dasein entstanden ist. Die Theisten sagen an dieser Stelle Gott, doch auch Gott muss die Trägheit und den Raum, nach Verständnis der Atheisten irgendwo heraus genommen haben, um ihn haben zu können. Die Atheisten scheitern jedoch daran, daß nichts da ist, daß als ersten Stein des Anstoßes auf die Trägheit einwirken und sie aus der Ruhe bringen kann und so wechseln die an dieser Stelle angelangten atheistische Quantenphysiker ihren Glauben von Physik zu Religion und lassen ihren Teilchenfetichismus fallen. Die Agnostiker fühlen sich in ihrem Denken bestätigt und sagen hämisch „Siehste, wir werden es niemals wissen können!“ Ihr Gegensatz, die Gnostiker sagen hingegen Hoffnung schürend, wir werden es eines Tages erkennen und Gott ist uns darin behilflich, da sie offen oder insgeheim an die Ausgestalt Giotes als Schöpfer des Daseins glauben. Nach all dem, daß im Dasein nun als Leere ist, wird wohl kaum jemand annehmen, daß die Trägheit das göttliche Dasein sei und es auch nichts nützt, die Trägheit im positiven Denken als reines Vermögen Gottes uns zu verkaufen wollen.  
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Nicht damit sagend, daß ich nun im Ergründen der Wahrheiten Fehlerfrei sei. Ich unterscheide mich schon daher von ihnen , daß ich jeden Druck, Bedarf und Drängen durch mein Wissen meinen Lebenserfolg in der Gesellschaft anzustreben verloren habe, um in dieser Gesellschaft nach meinen Anteil an Anerkennung und Wohlergehen zu erheischen, sondern mich von ihrer zweiwertigen Logik getrennt habe und die multidimensionale Logik mir mer und mehr als Denkraum der Vernunft und guter Gesinnung erobere und mit jedem Erkennen eines durch zweiwertiger Logik entstandenen Mangels in all meinen davon betroffenen Schriftstücken zurückgehen und ich den Mangel behebe oder diese Schriftstücke aus dem Verkehr ziehe und neue bessere erstelle und ich mir diese mühselige Arbeit auferlege um mit dem, daß ich veröffentliche, mir nicht bei all dem bereits erfahrenen Leid auch noch selbst in den Hintern treten werde, da mangelhafte Aussagen und Annahmen der Gelehrten das Leid herführten, daß ist. Meine Fehler sind in dem Sinne keine Fehler aus dem, was ich erkannte, sondern beruhen maßgebend darin, etwas von Bedeutung, Wichtigkeit und Wirksamkeit nicht mit einbezogen zu haben. Als ich nich überwiegend mit der zweiwertigen Logik wissenschaftlich zu arbeiten versuchte, war es kaum möglich die Fehler der Vorgänger und anderen zu entdecken und auch beheben zu können. Mit der multidimensionalen Logik findet man sogar die eigenen Mängel, die man in seine Arbeit wohl unweigerlich einbringt im Verlauf des Fortschritts auch weitestgehend aus sich selbst und aus der neuen Logik heraus kommend.  
Nicht damit sagend, daß ich nun im Ergründen der Wahrheiten Fehlerfrei sei. Ich unterscheide mich schon daher von ihnen , daß ich jeden Druck, Bedarf und Drängen durch mein Wissen meinen Lebenserfolg in der Gesellschaft anzustreben verloren habe, um in dieser Gesellschaft nach meinen Anteil an Anerkennung und Wohlergehen zu erheischen, sondern mich von ihrer zweiwertigen Logik getrennt habe und die multidimensionale Logik mir mer und mehr als Denkraum der Vernunft und guter Gesinnung erobere und mit jedem Erkennen eines durch zweiwertiger Logik entstandenen Mangels in all meinen davon betroffenen Schriftstücken zurückgehen und ich den Mangel behebe oder diese Schriftstücke aus dem Verkehr ziehe und neue bessere erstelle und ich mir diese mühselige Arbeit auferlege um mit dem, daß ich veröffentliche, mir nicht bei all dem bereits erfahrenen Leid auch noch selbst in den Hintern treten werde, da mangelhafte Aussagen und Annahmen der Gelehrten das Leid herführten, daß ist. Meine Fehler sind in dem Sinne keine Fehler aus dem, was ich erkannte, sondern beruhen maßgebend darin, etwas von Bedeutung, Wichtigkeit und Wirksamkeit nicht mit einbezogen zu haben. Als ich nich überwiegend mit der zweiwertigen Logik wissenschaftlich zu arbeiten versuchte, war es kaum möglich die Fehler der Vorgänger und anderen zu entdecken und auch beheben zu können. Mit der multidimensionalen Logik findet man sogar die eigenen Mängel, die man in seine Arbeit wohl unweigerlich einbringt im Verlauf des Fortschritts auch weitestgehend aus sich selbst und aus der neuen Logik heraus kommend.  


Die Leere des Urraum ist somit zumindest das, was in der Antike Äther und im Mittelalter Quintessenz gennant wurde, jedoch nicht das, was andere als Akasha beschreiben oder seit Platon als die Weltenseele bezeichnet wird und sie ist auch nicht Brama oder Brahman der Buddhisten, da diese Lehren mit der Physik verwobene Lehren sind wie es an sich alle bekannten Lehren sind, aus denen die Zweiwertigkeit heraus ihre Fähnchen schwingt. In dem Urzustand kann sich der Äther nur als gleichrangige und gleichförmige Ausgestalt im ganzen All als All verbreitet haben und muss daher an jedem noch so kleinenPunkt und Ort und Bereich beliebiger Größe absolut gleich sein, da schon die kleinste Abweichung zwischen zwei Punkten im All den bekannten Urknall oder Ähnliches auslösen würde, das Alm in diesem Zustand eine aufgrund der Ewigkeit einer noch nicht tickende unermeßlichen Bombe entspricht, und die Urknall Theorie nur sind ergibt, wenn das gesamte Universum zuvor in eine Hosentasche passte und der Strolch, der den Knaller warf, noch grade genug schnell weglaufen konnte. Wir haben also an jedem Punkt im All mit und durch den Äther eine kleine Minibombe in Ausgestalt eines Daseinszustand der Trägheit, die darauf ewig wartet, daß jemand mit ihr spielt, sie aus der Trägheit und Ruhe bringt, oder such sich an ihr reibt und sich selbst dadurch anregt und so etwas daraus zieht, daß als freie Energie bekannt geworden ist, obwohl Gelehrte zugleich von diesem Urvermögen hier und da sprechen, es als seiend bestätigen, jedoch den Gedanken der freien Energie mit schälen Blick auf ihr Bankkonto für als völlig aus der Luft gegriffen bekämpfen.  
Die Leere des Urraum ist somit zumindest das, was in der Antike Äther und im Mittelalter Quintessenz gennant wurde, jedoch nicht das, was andere als Akasha beschreiben oder seit Platon als die Weltenseele bezeichnet wird und sie ist auch nicht Brama oder Brahman der Buddhisten, da diese Lehren mit der Physik verwobene Lehren sind wie es an sich alle bekannten Lehren sind, aus denen die Zweiwertigkeit heraus ihre Fähnchen schwingt. In dem Urzustand kann sich der Äther nur als gleichrangige und gleichförmige Ausgestalt im ganzen All als All verbreitet haben und muss daher an jedem noch so kleinenPunkt und Ort und Bereich beliebiger Größe absolut gleich sein, da schon die kleinste Abweichung zwischen zwei Punkten im All den bekannten Urknall oder Ähnliches auslösen würde, das Alm in diesem Zustand eine aufgrund der Ewigkeit einer noch nicht tickende unermeßlichen Bombe entspricht, und die Urknall Theorie nur sind ergibt, wenn das gesamte Universum zuvor in eine Hosentasche passte und der Strolch, der den Knaller warf, noch grade genug schnell weglaufen konnte. Wir haben also an jedem Punkt im All mit und durch den Äther eine kleine Minibombe in Ausgestalt eines Daseinzustand der Trägheit, die darauf ewig wartet, daß jemand mit ihr spielt, sie aus der Trägheit und Ruhe bringt, oder such sich an ihr reibt und sich selbst dadurch anregt und so etwas daraus zieht, daß als freie Energie bekannt geworden ist, obwohl Gelehrte zugleich von diesem Urvermögen hier und da sprechen, es als seiend bestätigen, jedoch den Gedanken der freien Energie mit schälen Blick auf ihr Bankkonto für als völlig aus der Luft gegriffen bekämpfen.  


In der Bildbearbeitung und Bildauswertung der Gehirnforschung wie auch anderen Wissenschaftennennt man solch eine räumliche Stelle, in drr man ein Dasein erkennen und auswerten kann ein Voxel, ein 1vm mal 1cm großes räumliches Meßfeld, mit dem sie einen Raum im Gehirn erfassen, der auch in dieser kleinen Größe mit vielen Millionen Neuronen gefüllt sein kann, und sie dann sagen, da sei die Erinnerungen an Vater drin, und dort der Gedanke an Mamma und wegen der Dadurch entstehenden Spannung habe er dort die Depression. Also müssen wir nur nich entscheiden,ob wir Paps oder Mama oder beide heraus operiern wollen, da die Depression ja nur eine Folge ist. Von den Voxel, von denen ich in Bezug auf das Universum und Äther spreche sind kleiner als eines der Millionen Neuronen im den 1cm3 des Bildvoxel und haben vielleicht die Größe eines Atom, so das ein atom in ihm in Erscheinung als Daseinszustand gelangen kann, vielleicht nur die Größe des kleinsten Anteils eines Atoms, den man abspalten kann, jedoch mindestens so groß, daß sie dazu ausreichen den Übergang vom Nichts zum Dasein als einen Zustandwechsel zum ausdruck zu bringen, welche in Höufigkeit auftretend von Gelehrten als das 4‘Rauschen des Universums betrachtet oder auch nur vermutet wird. Da Wissenschaftler in ihren Voxel nur die elektrochemische nachlaufende Reaktion des Denken sehen, werden sie nie herausfinden, dass diese zu langsam sind und auch nicht, dass im Gehirn kein ursächliches Denken stattfindet, es eben immer nur dem Denken nachlaufende Erscheinungen sind und Denken sowieso schon zu schnell für ihre langsamen Meßmittel ist, als dass sie Denken damit ermessen könnten.  
In der Bildbearbeitung und Bildauswertung der Gehirnforschung wie auch anderen Wissenschaftennennt man solch eine räumliche Stelle, in drr man ein Dasein erkennen und auswerten kann ein Voxel, ein 1vm mal 1cm großes räumliches Meßfeld, mit dem sie einen Raum im Gehirn erfassen, der auch in dieser kleinen Größe mit vielen Millionen Neuronen gefüllt sein kann, und sie dann sagen, da sei die Erinnerungen an Vater drin, und dort der Gedanke an Mamma und wegen der Dadurch entstehenden Spannung habe er dort die Depression. Also müssen wir nur nich entscheiden,ob wir Paps oder Mama oder beide heraus operiern wollen, da die Depression ja nur eine Folge ist. Von den Voxel, von denen ich in Bezug auf das Universum und Äther spreche sind kleiner als eines der Millionen Neuronen im den 1cm3 des Bildvoxel und haben vielleicht die Größe eines Atom, so das ein atom in ihm in Erscheinung als Daseinzustand gelangen kann, vielleicht nur die Größe des kleinsten Anteils eines Atoms, den man abspalten kann, jedoch mindestens so groß, daß sie dazu ausreichen den Übergang vom Nichts zum Dasein als einen Zustandwechsel zum ausdruck zu bringen, welche in Höufigkeit auftretend von Gelehrten als das 4‘Rauschen des Universums betrachtet oder auch nur vermutet wird. Da Wissenschaftler in ihren Voxel nur die elektrochemische nachlaufende Reaktion des Denken sehen, werden sie nie herausfinden, dass diese zu langsam sind und auch nicht, dass im Gehirn kein ursächliches Denken stattfindet, es eben immer nur dem Denken nachlaufende Erscheinungen sind und Denken sowieso schon zu schnell für ihre langsamen Meßmittel ist, als dass sie Denken damit ermessen könnten.  


Das Äthervoxel ist das Gegenteil des Bildvixel, da es an der Erschaffung des Dasein beteiligt ist, ohne selbst ein Dasein zu sein, im Sinne wie der Mensch sich ein Dasein vorstellt und es für ihn ein Teilchen sei man muß und sei es noch so klein. Mathematiker scheitern auch an diesem Dasein, da sie dieses mit ihrer nich so hohen Mathematik nicht berechnen können und sie auch ein Dasein brauchen, somit ebenfalls ein Teilchen haben wollen, dass sie teilen und berechnen können und als Ergebnis auch ein Teil bon irgendwas hinstellen müssen um zufriedenen Beifall von anderen zu erheischen. Die Natur kommt völlig ohne Mathematik, wie sonst sollte sie ihre Unberechenbarkeit zum Ausdruck bringen, als eben dadurch ihrer Natur nach unberechenbar zu sein?  
Das Äthervoxel ist das Gegenteil des Bildvixel, da es an der Erschaffung des Dasein beteiligt ist, ohne selbst ein Dasein zu sein, im Sinne wie der Mensch sich ein Dasein vorstellt und es für ihn ein Teilchen sei man muß und sei es noch so klein. Mathematiker scheitern auch an diesem Dasein, da sie dieses mit ihrer nich so hohen Mathematik nicht berechnen können und sie auch ein Dasein brauchen, somit ebenfalls ein Teilchen haben wollen, dass sie teilen und berechnen können und als Ergebnis auch ein Teil bon irgendwas hinstellen müssen um zufriedenen Beifall von anderen zu erheischen. Die Natur kommt völlig ohne Mathematik, wie sonst sollte sie ihre Unberechenbarkeit zum Ausdruck bringen, als eben dadurch ihrer Natur nach unberechenbar zu sein?  
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So erhalten wir als oberste Wissenschaften unter der sich alle weiteren unterordnen und ihre Querverbindungen als Struktur erschaffen müssen aus Mechanik, der die Körperlichkeit zuzuordnen ist, dann Chemie und dann Licht, Elektrizität und Magnetismus als Energie, da Energie ihr größter gemeinsamer Nenner ist und als letztes Biologie. Keiner kommt ohne die Anteile aller anderen aus und so halten wir Religion, Philosophie, Psychologie, Politik und Wirtschaft, Gesellschaft aus ihnen heraus die wir als weiteren möglichen Block verstehen und deren Abfolge und Vollständigkeit wir noch ermitteln werden.  
So erhalten wir als oberste Wissenschaften unter der sich alle weiteren unterordnen und ihre Querverbindungen als Struktur erschaffen müssen aus Mechanik, der die Körperlichkeit zuzuordnen ist, dann Chemie und dann Licht, Elektrizität und Magnetismus als Energie, da Energie ihr größter gemeinsamer Nenner ist und als letztes Biologie. Keiner kommt ohne die Anteile aller anderen aus und so halten wir Religion, Philosophie, Psychologie, Politik und Wirtschaft, Gesellschaft aus ihnen heraus die wir als weiteren möglichen Block verstehen und deren Abfolge und Vollständigkeit wir noch ermitteln werden.  


Dieser Block der Natuiwrssendchaften arbeitet nicht für sich selbst, Politik, Wirtschaft und so weiter, sondern wird der Menschheit und Natur verpflichtet bessere Dienste Leisten als bislang. Vor diesem Block der sich nun gegenseitig befruchtenden Naturwissenschaften in all ihrer nachrangigen Vielfalt findet sich im Urzustand des Daseins nur die Trägheit der Möglichkeit ohne etwas an sich, auf das Leben, Liebe oder Denken einwirken könnte und wir wissen immer noch nicht, woher es kam und wie. Einem Gott können wir mindestens dasselbe Vermögen zuschreiben, das wir an Vermögen in Bezug auf Liebe Leben und Denken haben und auch das Vermögen einen freien Willen Selbstbestimmung und gute Absichten zu haben. Einem Menschen würden wir eher deren Gegenteil zutrauen - oder? Wenn man eine Masse von etwas hat, wie der Urbaustein aus dem wohl die Leerheit des All kein einzelnes Ding, sondern die angesammelte Masse eines einzigen Zustands ist, so können wir davon ausgehen, das es sich bei der Masse des Alls um eine gute Serienfertigung oder Vervielfältigung eines Daseinszustandes handeln könnte,,der von einem Genie in seiner Klugheit auch nur erdacht worden, ins Dasein gebracht und in Handarbeit hergehäkelt wurde. An Ewigkeit mangelte es ja nicht und wer weiß schon, wie lange dies gedauert hätte. Wir brauchen also nur einen Daseinszustand irgendwoher ins Dasein ziehen, um das gesamte Dasein infolge ins Dasein zu bringen und uns nicht mehr die Frage stellen wie diese Unendlichkeit ins Dasein gelangt ist. So brauchen wir uns nur noch die Frage stellen, wie so ein Raumvoxel aufgebaut sein muss, damit wir daraus was machbar brachbares erhalten können und geben dies dann in einen Häkelauftrag oder lassen uns davon ausreichend stanzen und es in Kinderarbeit fertigstellen, wie es so üblich unter Menschen ist, obwohl man da ja als Goth wohl kaum gefallen im Vorfeld finden müsste und dies vielleicht ein Mangel in diesem Urbaustein des Daseins oder dich nur Mancher Menschen im Denken ist. Die Möglichkeit der Existenz eines Teufels haben wir ja bereits zuvor ausgeschlossen. Wir haben an diesem Punkt angekommen nur noch Gott, den Urbaustein und das Selbst, Liebe, Leben und Denken. Die Vielfalt der der anderen Selbst, Seelen und Wesenheiten habe ich bereits zuvor wie den Urbaustein auf eine Existenz der Einfachheit halber reduziert und so befinde ich mich die ganze Zeit entweder im Dialog mit mir selbst oder Gott in Bezug auf das Dasein. So kommt es mir manchmal vor, als hätte mir Gott das Universum als Findelkind vor die Tür gelegt, geklingelt und ist dann abgehauen und ich mach die Tür auf und an ihm hängt ein Zettel und drauf steht „Wenn du wissen willst, wie ich das hinbekommen habe und wer ich bin, dann musst du das über das Dasein herausfinden. Auf dich wartet unermeßlicher Lohn, wenn es dir gelingt, denn ich gebe dir deine Freiheit, Selbstbestimmung und freien Willen zurück.“ Und so sitze ich hier und muss herausfinden, was zuvor gedacht und wie es gemacht wurde, da an dem, was daraus gemacht wurde so viel Tränen fließen, dass eine Wanne größer als das Universum selbst nicht reicht um sie aufzufangen, wenn dies nicht der Grund war es zu erschaffen, jemand sich von diesen Tränen nähr und dass es daher so ist, wie es ist?  
Dieser Block der Natuiwrssendchaften arbeitet nicht für sich selbst, Politik, Wirtschaft und so weiter, sondern wird der Menschheit und Natur verpflichtet bessere Dienste Leisten als bislang. Vor diesem Block der sich nun gegenseitig befruchtenden Naturwissenschaften in all ihrer nachrangigen Vielfalt findet sich im Urzustand des Daseins nur die Trägheit der Möglichkeit ohne etwas an sich, auf das Leben, Liebe oder Denken einwirken könnte und wir wissen immer noch nicht, woher es kam und wie. Einem Gott können wir mindestens dasselbe Vermögen zuschreiben, das wir an Vermögen in Bezug auf Liebe Leben und Denken haben und auch das Vermögen einen freien Willen Selbstbestimmung und gute Absichten zu haben. Einem Menschen würden wir eher deren Gegenteil zutrauen - oder? Wenn man eine Masse von etwas hat, wie der Urbaustein aus dem wohl die Leerheit des All kein einzelnes Ding, sondern die angesammelte Masse eines einzigen Zustands ist, so können wir davon ausgehen, das es sich bei der Masse des Alls um eine gute Serienfertigung oder Vervielfältigung eines Daseinzustandes handeln könnte,,der von einem Genie in seiner Klugheit auch nur erdacht worden, ins Dasein gebracht und in Handarbeit hergehäkelt wurde. An Ewigkeit mangelte es ja nicht und wer weiß schon, wie lange dies gedauert hätte. Wir brauchen also nur einen Daseinzustand irgendwoher ins Dasein ziehen, um das gesamte Dasein infolge ins Dasein zu bringen und uns nicht mehr die Frage stellen wie diese Unendlichkeit ins Dasein gelangt ist. So brauchen wir uns nur noch die Frage stellen, wie so ein Raumvoxel aufgebaut sein muss, damit wir daraus was machbar brachbares erhalten können und geben dies dann in einen Häkelauftrag oder lassen uns davon ausreichend stanzen und es in Kinderarbeit fertigstellen, wie es so üblich unter Menschen ist, obwohl man da ja als Goth wohl kaum gefallen im Vorfeld finden müsste und dies vielleicht ein Mangel in diesem Urbaustein des Daseins oder dich nur Mancher Menschen im Denken ist. Die Möglichkeit der Existenz eines Teufels haben wir ja bereits zuvor ausgeschlossen. Wir haben an diesem Punkt angekommen nur noch Gott, den Urbaustein und das Selbst, Liebe, Leben und Denken. Die Vielfalt der der anderen Selbst, Seelen und Wesenheiten habe ich bereits zuvor wie den Urbaustein auf eine Existenz der Einfachheit halber reduziert und so befinde ich mich die ganze Zeit entweder im Dialog mit mir selbst oder Gott in Bezug auf das Dasein. So kommt es mir manchmal vor, als hätte mir Gott das Universum als Findelkind vor die Tür gelegt, geklingelt und ist dann abgehauen und ich mach die Tür auf und an ihm hängt ein Zettel und drauf steht „Wenn du wissen willst, wie ich das hinbekommen habe und wer ich bin, dann musst du das über das Dasein herausfinden. Auf dich wartet unermeßlicher Lohn, wenn es dir gelingt, denn ich gebe dir deine Freiheit, Selbstbestimmung und freien Willen zurück.“ Und so sitze ich hier und muss herausfinden, was zuvor gedacht und wie es gemacht wurde, da an dem, was daraus gemacht wurde so viel Tränen fließen, dass eine Wanne größer als das Universum selbst nicht reicht um sie aufzufangen, wenn dies nicht der Grund war es zu erschaffen, jemand sich von diesen Tränen nähr und dass es daher so ist, wie es ist?  


Wenn ichs mir so recht überlege so stellen wir selbst etwas in Mengen her un uns davon zu nähren und diese Möglichkeit sollte ich in meine Überlegungen einbeziehen, schließlich gibt es viel Unheil auf Erden dass bestimmte Menschengruppen nährt und sie es wissentlich auf kosten anderer tun und auch immer wieder für die Bedingungen sorge tragen , dass dem so ist und gerade dies es ist, was mich veranlasste dieses weinende Findelkind voller Hunger und Sehnsucht nach Liebe an mich zu nehmen.  
Wenn ichs mir so recht überlege so stellen wir selbst etwas in Mengen her un uns davon zu nähren und diese Möglichkeit sollte ich in meine Überlegungen einbeziehen, schließlich gibt es viel Unheil auf Erden dass bestimmte Menschengruppen nährt und sie es wissentlich auf kosten anderer tun und auch immer wieder für die Bedingungen sorge tragen , dass dem so ist und gerade dies es ist, was mich veranlasste dieses weinende Findelkind voller Hunger und Sehnsucht nach Liebe an mich zu nehmen.  
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Da das so entstandene und erschaffene System da gar keinen Fahrbahn hat auf der dieses Fahrrad laufen muss so braucht es auch kaum Kraft um dieses Fahrrad laufen zu können. Es gibt nichts wo ist die Kraft außen herum etwas abgeben muss oder verliert oder verbraucht um voran zu kommen da es ja ein vorankommen ohne vorankommen ist das gesamte vorankommen auf das Innere des Bezugssystems bezieht.  
Da das so entstandene und erschaffene System da gar keinen Fahrbahn hat auf der dieses Fahrrad laufen muss so braucht es auch kaum Kraft um dieses Fahrrad laufen zu können. Es gibt nichts wo ist die Kraft außen herum etwas abgeben muss oder verliert oder verbraucht um voran zu kommen da es ja ein vorankommen ohne vorankommen ist das gesamte vorankommen auf das Innere des Bezugssystems bezieht.  


Wenn man ein solches System von außen betrachten würde so würde es zeitlos sein, wie ein Gegenstand erscheinen und von einem Stein am Strand nicht zu unterscheiden sein. Alles an Bewegung und das war’s Zeit davor bringt findet innerhalb des Beziehungssystem statt. sobald der Anstoß für die Entstehung dieses Beziehungssystems gegeben ist nimmt es auf sich selbst schon heraus die Kraft ansteigen mit der Ausdehnung wie es für die Ausdehnung und für den Vortritt benötigt bis es seine eigengeschwindigkeit erreicht hat. Es benötigt bis zum erreichen einer Geschwimdigkeit von der aus der Antrieb aus sich selbst heraus erfolgt eine abnehmende Anfangskraft zur Eigenschwingung hin und schwingt dann fort ohne angetrieben werden zu müssen. Beim Fahradreifen ohne Kontakt zum Boden kann mam es sehr leicht einzwei mal drehen, es so anwerfen und mit einem freilauf im Pedal antrieb versehen kann mam das Pedal festhaltend in Ruhestellung bekngen während das Rad gleichförmig jedoch mot weiter abnehmender Geschwindigkeot dreht, bis es wieder steht. Die ist jedoch nur auf der Erde im Umfeld der Schwerkraft so und außerhalb einer auf das Beziehungssystem Fahrrad einwirkende Schwerkraft, würde es sich nun ewig drehen, wenn die das, woraus das Fahrrad besteht keinem Zerfall, Verfall und Verschleiß ausgesetzt wäre.  
Wenn man ein solches System von außen betrachten würde so würde es zeitlos sein, wie ein Gegenstand erscheinen und von einem Stein am Strand nicht zu unterscheiden sein. Alles an Bewegung und das war’s Zeit davor bringt findet innerhalb des Beziehungsystem statt. sobald der Anstoß für die Entstehung dieses Beziehungsystems gegeben ist nimmt es auf sich selbst schon heraus die Kraft ansteigen mit der Ausdehnung wie es für die Ausdehnung und für den Vortritt benötigt bis es seine eigengeschwindigkeit erreicht hat. Es benötigt bis zum erreichen einer Geschwimdigkeit von der aus der Antrieb aus sich selbst heraus erfolgt eine abnehmende Anfangskraft zur Eigenschwingung hin und schwingt dann fort ohne angetrieben werden zu müssen. Beim Fahradreifen ohne Kontakt zum Boden kann mam es sehr leicht einzwei mal drehen, es so anwerfen und mit einem freilauf im Pedal antrieb versehen kann mam das Pedal festhaltend in Ruhestellung bekngen während das Rad gleichförmig jedoch mot weiter abnehmender Geschwindigkeot dreht, bis es wieder steht. Die ist jedoch nur auf der Erde im Umfeld der Schwerkraft so und außerhalb einer auf das Beziehungsystem Fahrrad einwirkende Schwerkraft, würde es sich nun ewig drehen, wenn die das, woraus das Fahrrad besteht keinem Zerfall, Verfall und Verschleiß ausgesetzt wäre.  


Mit dem Aufkommen der Radbewegung erwirkt die Drehbewegung des Rades das, was die Zentrifugalkraft genant wird. Diese aus dem Beziehungssystem heraus hervorgehende Kraft bewirkt, dass was sich an der Achse befindet nach außen geworfen wird und mit steigernder Drehung immer stärker nach außen zieht und so die Ausdehnung des Raumes im 90 Gard Winkel zur Ache erwirkt und auf die Markierung am Rad wirkt dies Kraft ein und wäre sie nicht am Rad befestigt würde gleich mit der Drehung wegfliegen und auch das Radlauffläche hält sich nur am Oet, weil sie mit der Felge verbunden und diese über Speichen mit der Ache verbunden sind und die Achse hält sich nur, weil sie mit dem Fahrradrahmem verbunden ist und das Fahrrad bleibt nur dort wo es ist, weil wir es so auf den Boden befestigt haben und es daher dort bleibt, die Zentrifugalkraft nicht das Gewicht des Fahrad überwindet.  
Mit dem Aufkommen der Radbewegung erwirkt die Drehbewegung des Rades das, was die Zentrifugalkraft genant wird. Diese aus dem Beziehungsystem heraus hervorgehende Kraft bewirkt, dass was sich an der Achse befindet nach außen geworfen wird und mit steigernder Drehung immer stärker nach außen zieht und so die Ausdehnung des Raumes im 90 Gard Winkel zur Ache erwirkt und auf die Markierung am Rad wirkt dies Kraft ein und wäre sie nicht am Rad befestigt würde gleich mit der Drehung wegfliegen und auch das Radlauffläche hält sich nur am Oet, weil sie mit der Felge verbunden und diese über Speichen mit der Ache verbunden sind und die Achse hält sich nur, weil sie mit dem Fahrradrahmem verbunden ist und das Fahrrad bleibt nur dort wo es ist, weil wir es so auf den Boden befestigt haben und es daher dort bleibt, die Zentrifugalkraft nicht das Gewicht des Fahrad überwindet.  


Durch die Zentrifugalkraft erwirkt sich also die Ausdehnung aus dem Nichts heraus und dies unendlich in Drehrichtung oder Laufrichtung, wenn es da nicht diesen Sog an der Achse erzeugen würde, an der sich ein ansteigender Mangel bemerkbar macht und so dehnt sich das Rad aus und erreicht sehr bald einen Punkt an dem der an der Achse wirkende Mangel zur Ausdehnung und an der Markierung wirkende Zentrifugalkraft solch eine Spannung an der Achse im 99 Grad Winkel zur Laufrichtung ein Mangel entsteht. sodaß die Zentralkraft zu beiden Seiten gebeugt wird und von der gesamten äußeren Umlaufbahn zur Achse hinströmt, in die Achse hineinströmt und dort wieder im 90 Grad Winkel zur Drehung hinzuströmt und wieder Bestandteil der Zentrifugalkraft wird. Und genau diese Wirkung können wir am Äquator mit dem Erdmagnetfeld beobachten.
Durch die Zentrifugalkraft erwirkt sich also die Ausdehnung aus dem Nichts heraus und dies unendlich in Drehrichtung oder Laufrichtung, wenn es da nicht diesen Sog an der Achse erzeugen würde, an der sich ein ansteigender Mangel bemerkbar macht und so dehnt sich das Rad aus und erreicht sehr bald einen Punkt an dem der an der Achse wirkende Mangel zur Ausdehnung und an der Markierung wirkende Zentrifugalkraft solch eine Spannung an der Achse im 99 Grad Winkel zur Laufrichtung ein Mangel entsteht. sodaß die Zentralkraft zu beiden Seiten gebeugt wird und von der gesamten äußeren Umlaufbahn zur Achse hinströmt, in die Achse hineinströmt und dort wieder im 90 Grad Winkel zur Drehung hinzuströmt und wieder Bestandteil der Zentrifugalkraft wird. Und genau diese Wirkung können wir am Äquator mit dem Erdmagnetfeld beobachten.
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Schon als Kind hatte ich die Idee, dass auf Erden alles anders ist als erwartet und vieles entgegengesetzt ausgerichtet ist. Hatte echte Schwierigkeiten zu erlernen dass man andere einkesselt und vermöbelt, so oft ich auch eingekesselt wurde, gelang es mir selbst nicht darin ein Held zu werden. Auch das Erlernen von Täuschen und Betrügen ist mir nicht wirklich gelungen und hab es von anderen beständig gezeigt bekommen, doch wenn ich es mal ausprobieren wollte, geschah das Gegenteil, also lies ich es eines Tages so beliebt sein zu wollen wie die anderen auch. Mit all der Erfahrung als Coach scheint das Selbst also entgegengesetzt zum Körper und damit auch zur Physik ausgelegt zu sein und je mehr jemand nach unten geht, mental also dichter wird, umso mehr wird er der Physik ähnlich, was sich in dessen Verhalten zum Ausdruck bringt, also auch immer mehr in Richtung Gewalt, die nun mal auf der Ebene der Körperlichkeit besteht.  
Schon als Kind hatte ich die Idee, dass auf Erden alles anders ist als erwartet und vieles entgegengesetzt ausgerichtet ist. Hatte echte Schwierigkeiten zu erlernen dass man andere einkesselt und vermöbelt, so oft ich auch eingekesselt wurde, gelang es mir selbst nicht darin ein Held zu werden. Auch das Erlernen von Täuschen und Betrügen ist mir nicht wirklich gelungen und hab es von anderen beständig gezeigt bekommen, doch wenn ich es mal ausprobieren wollte, geschah das Gegenteil, also lies ich es eines Tages so beliebt sein zu wollen wie die anderen auch. Mit all der Erfahrung als Coach scheint das Selbst also entgegengesetzt zum Körper und damit auch zur Physik ausgelegt zu sein und je mehr jemand nach unten geht, mental also dichter wird, umso mehr wird er der Physik ähnlich, was sich in dessen Verhalten zum Ausdruck bringt, also auch immer mehr in Richtung Gewalt, die nun mal auf der Ebene der Körperlichkeit besteht.  


So kommt es doch in der Gegenwart der Rückabwicklung der Entwicklung des Universums zu ihrem frühest möglichen Urzustand zu der Erscheinung der Entgegengesetztheit des Selbst zur leblosen Physik, sozusagen das Selbsr die eigentliche Antimaterie der Materie ist, jedoch die Gelerten davon ausgehen dass die Antimaterie ebenfalls wieder eine Materie ist, sozusagen ur anders herum gepolt. Das Selbst ist als Antimaterie nicht das Gegenstück der Materie sondern die Nichtmaterie, die bei Geburt als Mensch schon halb halb ist und im Verlauf seines Lebens immer mehr zur Materie wird bis es sie als Toter ist. Die Materie strebt somit danach das Selbst zu dem zu machen was sie selbst ist und die Menschen unterstützen sie dabei umso mehr je tiefer und dichter sie sind. Wenn ich als Selbst nun den Teufel suchen würde, würde ich ihn in der unbelebten Natur am ehesten finden und müsste mir da so mal Gedanken machen, wie es denn mit dem Schöpfer seiner Tugend und Hamtung zur Wahrheitsgüte ausschaut. Dss Menschliche Dasein ist weitestgehend auf zweiwertige Logik ausgerichtet und daher könnte es auch sein, dass nur zwei weitere Bestandteile des Systems verloren gingen, die Räumlich anders zu den anderen stehen und es dann zum Wohlergehen ausgerichtet wäre. In der Bibel heißt es in etwa Gott machte den Menschen nach seinem Abblid zum Ebenbild machte er ihn. Abbild war in Zeitalter der Urchristen meistens räumlich zu verstehen und ein Abbild eines Menschen war daher dessen Büste oder Statue und Ebenbild bedeutet eher auf gleicher Ebene, damit Höhe. Als Mensch wird er zunehmend mehr Materie und der Eede öhnlich bis schließlich gleich, also kann die Erde und Infolge das Universum nicht der Ursprung des Selbst sein, gemäß der Bibel und mit den heiligen Schriften gibt es da so ihre Mängel Tücken und Fallen. Da man offenbar eher ein Gegensatz zur reinen Physik ist man wohl dann wenn, eher die Schöpfung Gottes. Damit ein Gegensatz nicht zum Schaden wird ist es entweder kein Gegensatz oder die Wandlung des einen in den anderen, wie zuvor an mehren Beispielen ermittelt, das Licht bei Abwenheitbden Gegensatz Dunkelheit, bei Anwesenheit seine Entsprchung als Helligkietbodrr Erleuchtung erfährt und bei zu viel Licht, wie zum Beispiel bei einen Laser binnen weniger Dauer die Finsterniß als Gegensatz bewirkt un da haben wir den Zustand das ein Selbst über den menschlichen Körper neigt in die Materie hineingezogen und ich gleich zu werden droht. So könnte mam die Erde auch als Seelenfalle sehen, jedoch das Selbst im Vergleich mit dem Licht auch im Leben als den Mangel an Angemessenheit verstehen, da Licht in Angemessenheit zur Natur keinen Schaden anrichtet. Licht schadet meist dort, wo durch den Menschen die Natur geschädigt wurde, da Naturkatastrophen zwar schlimme Schäden verursachen , sich die Natur belassene Natur jedoch wieder recht schnell erholt. Die belebte Natur steht somit in Bezug über ihren gemeinsamem Nenner Leben vor derselben Problemstellung wie der Mensch, wäre ihr Partner im selben Streben nur beherrscht die Natur die Angemessenheit, Angleichung, Anpassung und Ausgeglichenheit natürlicher Verhaltensweisen deutlich besser als der Mensch. So ist es wohl der niedrre Daseinszustand des Menschen der ihn wie die unbelebte Natur fürndienNaturkatastrophen sorgt solche dann die menschlichen Katastrophen herbeiführen.  
So kommt es doch in der Gegenwart der Rückabwicklung der Entwicklung des Universums zu ihrem frühest möglichen Urzustand zu der Erscheinung der Entgegengesetztheit des Selbst zur leblosen Physik, sozusagen das Selbsr die eigentliche Antimaterie der Materie ist, jedoch die Gelerten davon ausgehen dass die Antimaterie ebenfalls wieder eine Materie ist, sozusagen ur anders herum gepolt. Das Selbst ist als Antimaterie nicht das Gegenstück der Materie sondern die Nichtmaterie, die bei Geburt als Mensch schon halb halb ist und im Verlauf seines Lebens immer mehr zur Materie wird bis es sie als Toter ist. Die Materie strebt somit danach das Selbst zu dem zu machen was sie selbst ist und die Menschen unterstützen sie dabei umso mehr je tiefer und dichter sie sind. Wenn ich als Selbst nun den Teufel suchen würde, würde ich ihn in der unbelebten Natur am ehesten finden und müsste mir da so mal Gedanken machen, wie es denn mit dem Schöpfer seiner Tugend und Hamtung zur Wahrheitsgüte ausschaut. Dss Menschliche Dasein ist weitestgehend auf zweiwertige Logik ausgerichtet und daher könnte es auch sein, dass nur zwei weitere Bestandteile des Systems verloren gingen, die Räumlich anders zu den anderen stehen und es dann zum Wohlergehen ausgerichtet wäre. In der Bibel heißt es in etwa Gott machte den Menschen nach seinem Abblid zum Ebenbild machte er ihn. Abbild war in Zeitalter der Urchristen meistens räumlich zu verstehen und ein Abbild eines Menschen war daher dessen Büste oder Statue und Ebenbild bedeutet eher auf gleicher Ebene, damit Höhe. Als Mensch wird er zunehmend mehr Materie und der Eede öhnlich bis schließlich gleich, also kann die Erde und Infolge das Universum nicht der Ursprung des Selbst sein, gemäß der Bibel und mit den heiligen Schriften gibt es da so ihre Mängel Tücken und Fallen. Da man offenbar eher ein Gegensatz zur reinen Physik ist man wohl dann wenn, eher die Schöpfung Gottes. Damit ein Gegensatz nicht zum Schaden wird ist es entweder kein Gegensatz oder die Wandlung des einen in den anderen, wie zuvor an mehren Beispielen ermittelt, das Licht bei Abwenheitbden Gegensatz Dunkelheit, bei Anwesenheit seine Entsprchung als Helligkietbodrr Erleuchtung erfährt und bei zu viel Licht, wie zum Beispiel bei einen Laser binnen weniger Dauer die Finsterniß als Gegensatz bewirkt un da haben wir den Zustand das ein Selbst über den menschlichen Körper neigt in die Materie hineingezogen und ich gleich zu werden droht. So könnte mam die Erde auch als Seelenfalle sehen, jedoch das Selbst im Vergleich mit dem Licht auch im Leben als den Mangel an Angemessenheit verstehen, da Licht in Angemessenheit zur Natur keinen Schaden anrichtet. Licht schadet meist dort, wo durch den Menschen die Natur geschädigt wurde, da Naturkatastrophen zwar schlimme Schäden verursachen , sich die Natur belassene Natur jedoch wieder recht schnell erholt. Die belebte Natur steht somit in Bezug über ihren gemeinsamem Nenner Leben vor derselben Problemstellung wie der Mensch, wäre ihr Partner im selben Streben nur beherrscht die Natur die Angemessenheit, Angleichung, Anpassung und Ausgeglichenheit natürlicher Verhaltensweisen deutlich besser als der Mensch. So ist es wohl der niedrre Daseinzustand des Menschen der ihn wie die unbelebte Natur fürndienNaturkatastrophen sorgt solche dann die menschlichen Katastrophen herbeiführen.  


Wenn Gott also die Erde und alles weitere erschaffen hat, so kommt es mir auch wie ein Spiel vor, in dem man unwissentlichauf Erden in einem Spiel zu sein auch keine Spielregeln ausgehändigt bekam und man aus dem Verlauf des Spiels von Leben zu Leben immer wieder hineingelangt und von neuem beginnt und es an sich nur einen Weg gibt, daß Spiel zum guten zu wenden, wenn man sich der Angemessenheit im Leben zuwendet dort wo angebracht und nötog für Angleichung, Anpassung und Ausgeglichenheit natürlicher Verhaltensweisen sorgt und über Generationen hinweg die Wahrheitsgüte über die Spielregeln erhöht und lehrt und sich anstelle durch einen schicken Sportwagen zu beschleunigen besser der eigenen Tugendhaltung mehr auftrieb verleiht. Sowie mit jedem Leben auf das nächste hin arbeitet anstelle den Ahnen nachzujaulen, die man ja selber sind., wobei mir da dr zeitliche Rythmus noch nicht so klar ist. Manche tauchen in größeren regelmäßigen Abständen auf, andere nur hier und da und wieder andere nacheinander mit nur kurzen läcken von ein odr zwei Leben, je nachdem wieviel Körper abgeschlachtet wurden und werden, kommt da schon mal ein Mangel auf. MAn kann sich geradezu die Seelne am Kreissaal wartend und darum streiten sehen, wer den nun den nächsten Körper klauen darf oder gar Wetten darauf abschließen. Wie dem auch sei, in der Welt der Wesen bin ich bewußt nicht auf andere Wesen getroffen, in der Welt der Menschen in Ausgestalt von Menschen oder auch nur als Wesen. Die Erde ist offenbar sammelplatz und Treffpunkt.  
Wenn Gott also die Erde und alles weitere erschaffen hat, so kommt es mir auch wie ein Spiel vor, in dem man unwissentlichauf Erden in einem Spiel zu sein auch keine Spielregeln ausgehändigt bekam und man aus dem Verlauf des Spiels von Leben zu Leben immer wieder hineingelangt und von neuem beginnt und es an sich nur einen Weg gibt, daß Spiel zum guten zu wenden, wenn man sich der Angemessenheit im Leben zuwendet dort wo angebracht und nötog für Angleichung, Anpassung und Ausgeglichenheit natürlicher Verhaltensweisen sorgt und über Generationen hinweg die Wahrheitsgüte über die Spielregeln erhöht und lehrt und sich anstelle durch einen schicken Sportwagen zu beschleunigen besser der eigenen Tugendhaltung mehr auftrieb verleiht. Sowie mit jedem Leben auf das nächste hin arbeitet anstelle den Ahnen nachzujaulen, die man ja selber sind., wobei mir da dr zeitliche Rythmus noch nicht so klar ist. Manche tauchen in größeren regelmäßigen Abständen auf, andere nur hier und da und wieder andere nacheinander mit nur kurzen läcken von ein odr zwei Leben, je nachdem wieviel Körper abgeschlachtet wurden und werden, kommt da schon mal ein Mangel auf. MAn kann sich geradezu die Seelne am Kreissaal wartend und darum streiten sehen, wer den nun den nächsten Körper klauen darf oder gar Wetten darauf abschließen. Wie dem auch sei, in der Welt der Wesen bin ich bewußt nicht auf andere Wesen getroffen, in der Welt der Menschen in Ausgestalt von Menschen oder auch nur als Wesen. Die Erde ist offenbar sammelplatz und Treffpunkt.  
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Wenn im Universum irgendwo etwas wie eine absolute Schwärze, Finsternis oder Dunkelheit erscheint so herrscht in diesem Bereich der Urzustand der Dielektrizität zu bestehen und daher es sich dann nicht um eine geheimnisvolle schwarze böse Energie handelt, sondern Energie, die in Trägheit gefallen ist oder eine magnetische Strömung besteht, in der Licht nicht zum Leuchten kommt.
Wenn im Universum irgendwo etwas wie eine absolute Schwärze, Finsternis oder Dunkelheit erscheint so herrscht in diesem Bereich der Urzustand der Dielektrizität zu bestehen und daher es sich dann nicht um eine geheimnisvolle schwarze böse Energie handelt, sondern Energie, die in Trägheit gefallen ist oder eine magnetische Strömung besteht, in der Licht nicht zum Leuchten kommt.


 
[[Kategorie:über…]]
[[Über Dichte]]
[[Kategorie:Urzustand]]

Aktuelle Version vom 4. Oktober 2025, 07:17 Uhr

Über diese Seite Werk

Daseinzustände und deren Urgründe
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Schriftstück
1. März 2021 n. Chr. erst.  
Ausgabe 02
Ausgabe 02
Leserschaft: Niemand
veröffentlicht
ungeprüft
↑ Das Fahrradlicht
→ Über Urzustände
↓ Über Dichte
Über Urzustände
2021030102 Über Urzustände.pages

Eine weitere Erscheing ist, daß Menschen, die zu schnell nach oben im Bewußtsein gelangen einen Verlust an Spielen erleiden, da sie erkennen, daß vieles, daß sie tun, ihre selbst krierten Spiele sind und sie eine vielzahl an Spielen mit sich selbst , anderen und dem Dasein an sich aufrechterhalten und sei es nich so wirr und schlecht für sie, andere und dem Dasein an sich, daraus ihr Vergnügen ziehen und Zeitvertreib betreiben, sich in einem beständigen Mamgel an Erleben, Erfahren und Empfinden befanden. So stehen sie da auf hohem bewußtsein mit hoher Gesinnung und haben keine Spiele mehr, die sie weiterführen können. Zugleich haben sie keine neuen Spiele und wissen auch nicht, wie sie nun im Leben zurecht kommen sollen, da sie noch keine neuen Verhaltensweise und Keislaufsbfolgen als Mustern haben, die sie auf ihr Dasein mit Erfogsaussicht in Anwendung bringen können. Die Schädlichkeit ihrer bisherigen Verhaltensmuster haben sie erkannt,hmjedoch haben diese ihnen ihr Leben und ihre Spiele ermöglicht. Daher ist es wichtig, daß man bei der Steigerung des Daseinzustandes auch bessere Muster ebtdecken und zu Fertigkeiten herausbilden muß und sich neue Zielsetzung im Leben setzt, die auf das erreichen, Erhalten und Verbessern der Dasienszustönde ausgerichtet sind, diese als neue Spiele für sich kreiert, da man ansonsten wieder in die alten Verhaltensmuster verfäll .

Wenn man nichts verstehen will dann muss man sich ja nur Zustände des Daseins und Nchtdaseins vergewissern. Und wir alles Dasein alles was da ist aus dem Universum zum verschwinden bringen, dann müssen wir erst einmal das Herausnehmen das erschaffend ist und dies ist Leben. Um Leben in Tod wandeln zu können muss ich erst einmal das Dasein nutzen und unendlichen Hass und Gewalt erzeugen und in Wirkung bringen, um das zu vernichten das Leben am Leben hält und lebendes fortbestehen läßt und dies ist Liebe und Lebendigkeit. Liebe hat jedoch kein physikalisches Dasein, kann daher nur vom Lebenden gelöst werden in dem man Lebendes tötet. Und so töten wir alles Leben und mit dem letzten lebenden Menschen stirbt auch der Hass und verschwindet aus dem Dasein, jedoch ist Hass die Ausgestallt unerfüllter Liebe, eine Art Dunkelheit in Abwesenheit von Erleuchtung, jedoch ist Hass mit dem physikalischen Dasein vermengt, sozusagen Liebe, die über das Dasein und Denken sich in dessen Wirkweise verkehrt hat und so wird mit dem letzten Tod auch der letzte Hass und Denken freigesetzt und so vom Physikalischen getrennt. Liebe wie Hass sind Wandlungen derselben Natur, die zu Denken in bedingten Beziehungen stehen, jedoch im Dasein nicht physikalich, sondern bringen sich im Dasein, über das Dasein und mit dem Dasein zum Ausdruck. Auf Dasein einwirkendes Lieben, Denken und Leben wandelt sich bei Versagen mit dem Dasein in Hass, Gedankenlosigkeit und Tod.

So erhalten wir reine Physik der Gegenständlichkeit und damit die Leere an Lebendigkeit als die Fülle von Tod. Tad ist nicht die Abwesenheit von Liebe, Denken und Leben, sondern von Lebendigkeit, so wie Dunkelheit nicht die Abwesenheit von Licht, sondern die der Erleuchtung ist. Wenn nichts da ist, was durch Anregung des Licht zur Erleuchtung gebracht werden kann, haben wir Dunkelheit und eine Dunkelheit kann bestehen, wenn Licht und Dasein da ist, jedoch alle Anregung durch Licht das verbliebene Dasein in sich aufnimmt, wie es bei Gegenständen der Fall ist, die schwarz sind. Was im Dasein schwarze Gegenstände sind, sind im Leben mit dem vergleichbar was hassende Menschen sind. Sie nehmen alle Liebe in sich auf, da sie selbst nicht lieben und wenn sie Liebe nicht auf irgendeine Weise erhalten können, dann zerstören sie es, wobei sie ihren Hass auch nur eingeschränkt auf bestimmtes haben können, nicht bedingt alles hassen.

Wenn nichts da ist, was durch Anregung des Leben, Lieben und oder Denken zur Lebendigkeit gebracht werden kann, haben wir Tod und Tod bestehen in allem Gegenständlichen, daß nicht lebendig ist. Auch wenn Leben, Liebe und Denken und Dasein da ist, jedoch alle Anregung durch Leben, Liebe und Denken in sich aufnimmt, wie es bei Gegenständen die rein physikalisch sind der Fall ist, nicht gewußt wird wie man sie nutzt, so kann daraus auch keine Lebendigkeit hervorgehen. Und wir erhalten im Dasein durch Wandlung der Lebendigkeit die Leere als Fülle der Leblosigkeit und Gegenständlichkeit. Leben, Liebe und Denken bestehen damit fort,sind nicht mehr wirkend.

So haben in Abwesenheit von Leben, Liebe und Denken rein physikalisches Dasein. Wenn wir nun alles Gegenständliche im All zum verschwinden bringen, dann erhalten wir vor allem erst einmal optische Leere. Optische Leere ist vor allem die Abwesenheit von Gegenständlichkeit., ist jedoch nicht die Abwesenheit von allem möglichen Dasein, da wir Gegenständlichkeit durch Wandlung in Energie zum Verschwinden bringen, wir Energie in Abwesenheit von Gegenständlichkeit nicht wahrnehmen können. So ist die Lehre die dann das Leben sehen, auf die Liebe einwirken und Denken etwas mit anfangen könnte, die Fülle an Energie des verbliebenen Raum.

Um die Fülle von Energie in der Lehre des Daseins zum verschwinden zu bringen, muss das Wesentliche der Energie zum Verschwinden gebracht werden, welches Bewegung ist und so muss ich Bewegungslosigkeit als Leere durch Wandlung der Bewegung in Trägheit bewirken. Als Ergebnis erhalten wir als Leere das All die Leere des scheinbaren Nichts in Ausgestalt nicht wahrnehmbarer und meßbarer Trägheit die zugleich einer unendlichen Spannung entspricht, die aufgrund ihres alleinigen Daseins mit dem Raum auch nichts hat, durch die sie sich entspannen könnte und so bildet diese zugleich die Raumkapazität. Wenn in solch einem Raum keine Bewegung ist, gibt es auch nichts mehr woran wir Zeit als bestehend erkennen können, Zeit mit dem verschwinden von Bewegung sich zur Ewigkeit hin wandelt, die Ewigkeit als zeitlose Zeit verstanden werden kann, die sich unendlich ausweitet und der Urzustand der Zeit, die Ewigkeit ist, die selbst kein Dasein hat und dennoch da ist und als Zeit in unserem Verständnis erst durch Bewegung ins Dasein gelangt, die wir zu einer anderen Bewegung oder Ruhr in Beziehung setzen können und wenn wir Zeit empfinden, so dich vorwiegen ihrer zweiten Natur entsprechend als Zeitdauer, als Zeit von bis. So haben wir nun die Fülle der Leere des Raum als Trägheit. Do haben wir als Urzustände in Gegenwart völliger Trägheit auch die Gegenwart völliger Ruhe und Ewigkeit.

In diesen Zustand der Leere erkennen wir dann auch, das nichts vergangenes mehr ein Dasein hat als in die Trägheit hinein verschwunden zu sein. Wir erkennen auch, dass es in diesem Zustand keine Zukunft gibt, denn in Absoluter Trägheit und Ruhe ist alle mögliche Zukunft schon geschehen, damit Vergangenheit und so heben sie die Gegenwart auf und bringen sie zum Verschwinden, wodurch Ewigkeit ihrer Natur entsprechend nicht wahrgenommen werden und es auch keine Wahrnehmung geben kann.

Dies erwirkt infolge die Abwesenheit von Bewegung, Zeitdauer, Licht, Wärme, Wahrnehmung und so weiter und so haben wir Bewegungslosigkeit, Dunkelheit Kälte und Empfindungslosigkeit, die mit dieser Leere einhergehen und dennoch ist diese Leere nicht leer. Leere ist für uns Menschen ein Mangel an Dasein und abgesehen von Gegenständlichem benötigen wir Licht, Wärme, Bewegung und Empfindung, um sein und um Gegenständliches nutzen und erschaffen zu können, an sich schon Gegenständliches benötigen, um dies tun zu können und sie alle ergeben für uns die Vorbedingung der Fülle eines Lebensraum. Dies bestätigt sich auch darin, daß Menschen im hohen Bewußtsein ein starkes Interesse an Lebendigkeit, Erleuchtung, Wärme und Empfindungsvermögen haben, aus sich selbst heraus lieben, denken und leben können und wir Menschen mit niedrigem Bewusstsein als leblos, nicht erhellbar, als kalt und in vielerlei Hinsicht als enpfindungslos wahrnehmen und sie nicht aus sich selbst heraus lieben, denken und leben, sie diesbezüglich auf die Kosten anderer ihr Dasein bestreiten.

Nun haben wir bis hierhin die Leere des Daseins als in keiner Weise wahrnehmbarer und meßbarer Leere im Raum als ruhende Trägheit, die nichts anderes ist als reinstes Vermögen zu sein und dieser Daseinzustand des Nichts ist für den Menschen kaum vorstellbar und die Aussagen zuvor könnten einem zumindest eine gewisse Einsicht in diesen Daseinszustan gewährt haben. Nur wie bekommen wir nun diese Trägheit aus dem Raum heraus und einen absoluten leeren Raum zu erhalten?

Um ein absolutes Nicht zu erhalten müssten wir den Raum mit dessen Inhalt Trägheit, Ruhe und Ewigkeit zugleich zum verschwinden bringen. Die Menschen haben in all ihrer Menschheitsgeschichte sich die Frage gestellt, wie das Universum und Dasein als Dasein ins Dasein gelangt ist und wir kommen mir dieser Frage an den Ruhepunkt aller Religion, Philosophie und Wissenschaften, ihre Lehren, ihren Glauben ihren Gewissheiten an, die mit in diese Leere hinein verschwunden sind und diese Frage des Verschwindens zu klären haben, bevor sie wissen können, wie das Dasein entstanden ist. Die Theisten sagen an dieser Stelle Gott, doch auch Gott muss die Trägheit und den Raum, nach Verständnis der Atheisten irgendwo heraus genommen haben, um ihn haben zu können. Die Atheisten scheitern jedoch daran, daß nichts da ist, daß als ersten Stein des Anstoßes auf die Trägheit einwirken und sie aus der Ruhe bringen kann und so wechseln die an dieser Stelle angelangten atheistische Quantenphysiker ihren Glauben von Physik zu Religion und lassen ihren Teilchenfetichismus fallen. Die Agnostiker fühlen sich in ihrem Denken bestätigt und sagen hämisch „Siehste, wir werden es niemals wissen können!“ Ihr Gegensatz, die Gnostiker sagen hingegen Hoffnung schürend, wir werden es eines Tages erkennen und Gott ist uns darin behilflich, da sie offen oder insgeheim an die Ausgestalt Giotes als Schöpfer des Daseins glauben. Nach all dem, daß im Dasein nun als Leere ist, wird wohl kaum jemand annehmen, daß die Trägheit das göttliche Dasein sei und es auch nichts nützt, die Trägheit im positiven Denken als reines Vermögen Gottes uns zu verkaufen wollen.

Raum ist kann man als fortbestehende Ausdehnung von drei Dimensionen in ihren Freiheitgraden verstehen und alles in ihm müsste diese Eigenheit als Eigenmerkmal vererbt haben und sich als Eigenschaft im Dasein der Leere zeigen, darin auffindbar und anregbar sein. Raum muß nicht als erstes Dasein ins Dasein gebracht werden, sondern kann zugleich oder entsteht ebenso dadurch, daß etwas ins Dasein gelangt, so wie jede Frucht aus sich selbst heraus wächst und sich den Raum selbst bildet in dem es ist, sich dabei anderen Raum zu eigen macht, anderes im Raum verdrängt und so Raum für sich erobert. Diese Eigenschaft des Daseins als Raum dazusein, sehen wir eine der Uregigenschaften die sich in allem Dasein als größten gemeinsamen Nenner findet und alle Lebewesen darin bemüht sind sich Raum als Körper, als Lebensraum, Handlungsraum, Denkraum und die Vielfalt aller möglichen Räume zu erobern, zu erschaffen, zu erhalten und zu verbessern und daß km Grunde aller Kampf auf Erden immer auch ein Kampf um Raum irgendeiner Art ist, da aller Raum den man für sich haben könnte, zuvor anderen oder der Natur abgenommen, weggenommen und gewandelt werden muss um ihn für sich nutzen zu können und selbst Lebendigkeit nur möglich ist, wen man Raum anderer in sich aufnimmt und für sein Leben und Wirken nutzt, da der eigene Körper, Atmen, Essen und Trinken ebenfalls den größten gemeinsamen Nenner vererbt bekommen haben. Doch jeder im Dasein bestehender Raum wurde aus dem Dasein herausgenommen und zu anderem hin auf irgendeine Weise abgegrenzt, ohne je vollkommen abgegrenzt und ewig gehalten werden zu können und Besitz an Raum aufgrund der bedingten Wandlungen nur von begrenzter Zeitdauer ist.

Nun haben wie zum Ende aller Leere die Fülle an Trägheit, die zugleich einer Spannung entspricht und den Raum an sich, die nicht etwa an einem Ort im All ist, sonders in Unendlichkeit in allen Richtungen gleichmäßig gleichrangig ausgebreitet ist. Wenn Gott das All nun sein eigen nennt, so wird er wohl nicht ein Dieb gewesen sein und ihn einem anderen genommen haben und dennoch muß der Raum als Sack für dessen Trägheit als Vermögen auf irgendeine Weise aus sich selbst heraus entstanden oder eben doch Gottes Schöpfung sein. Die Frage Gottes in seinem Dasein als Ausgestalt und der Schöpfung als Natur finden sich bei allen Menschen entweder offen oder ganz tief in ihrem Unbewußtsein vergraben und sie ist nach all meiner Erfahrung und allen gewonnenen Erkenntnissen und Eindrücken eine der bedeutendsten Fragen, für die eine Antwort bedingt zu finden ist, um im Leben gut zurecht kommen zu können und man darin zur Gewißheit für sich selbst gelangen sollte, jedoch ist diese gleichrangig bedeutend, wie die Frage was die Natur als das Dasein ist, wobei die vorangegangenen Erläuterungen einem dies gewiss mehr verdeutlicht haben und diese beide Fragen stehen gleichrangig zu der Frage, was er als Selbst als Dasein ist den wir haben nun einen Raum voller Vermögen, Ruhe und Trägheit und da hat man doch zuvor nur Energie, Gegenständliches und Lebendes von Liebe, Leben und Denken trennen und verhindern können, daß sie nicht mit dem Dasein in Verbindung treten und darauf ein wirken können, sie jedoch nicht mehr in Hass oder sonstigem Wandeln kann, da sie nicht Bestandteile des physikalischen Daseins sind. Der Raum ist entweder voller als wir denken, oder Liebe,Leben und Denken sind aus dem All entweicht oder nie in ihm gewesen. Für ein Entweichen bleibt nur Gott und oder die Stelle her, woher er dieses All hernahm und auch die Möglichkeit offen Bestandteil seiner Schöpfung zu sein, und dies mag ein Agnostiker von denen die Materialisten die mit mit Hass undoder Empathielosigkeit unerfüllteste Ausgestallt sind, so gar nicht für sich mögen. Lieber ist er aus einer Abfolge chemischer Reaktionen hervorgegangen, die auf wundersamer Weise aus Erde, Wasser, Feuer und Luft ins Dasein gelangt und streitet für alle Zeit die Existenz des Äther als deren Quintessenz ab, obwohl auch diese Lehre der Neoplatonisten, Feeimaueer und so weiter ihre Mängel und Tücken hat, wie alle Lehren, die sich in Religion, Philosophie und den Wissenschaften der Geehrten aufspüren lassen, aus denen sich die Eliten dieser Welt herausbilden, so ihre Mängel und Tücken haben.

Nicht damit sagend, daß ich nun im Ergründen der Wahrheiten Fehlerfrei sei. Ich unterscheide mich schon daher von ihnen , daß ich jeden Druck, Bedarf und Drängen durch mein Wissen meinen Lebenserfolg in der Gesellschaft anzustreben verloren habe, um in dieser Gesellschaft nach meinen Anteil an Anerkennung und Wohlergehen zu erheischen, sondern mich von ihrer zweiwertigen Logik getrennt habe und die multidimensionale Logik mir mer und mehr als Denkraum der Vernunft und guter Gesinnung erobere und mit jedem Erkennen eines durch zweiwertiger Logik entstandenen Mangels in all meinen davon betroffenen Schriftstücken zurückgehen und ich den Mangel behebe oder diese Schriftstücke aus dem Verkehr ziehe und neue bessere erstelle und ich mir diese mühselige Arbeit auferlege um mit dem, daß ich veröffentliche, mir nicht bei all dem bereits erfahrenen Leid auch noch selbst in den Hintern treten werde, da mangelhafte Aussagen und Annahmen der Gelehrten das Leid herführten, daß ist. Meine Fehler sind in dem Sinne keine Fehler aus dem, was ich erkannte, sondern beruhen maßgebend darin, etwas von Bedeutung, Wichtigkeit und Wirksamkeit nicht mit einbezogen zu haben. Als ich nich überwiegend mit der zweiwertigen Logik wissenschaftlich zu arbeiten versuchte, war es kaum möglich die Fehler der Vorgänger und anderen zu entdecken und auch beheben zu können. Mit der multidimensionalen Logik findet man sogar die eigenen Mängel, die man in seine Arbeit wohl unweigerlich einbringt im Verlauf des Fortschritts auch weitestgehend aus sich selbst und aus der neuen Logik heraus kommend.

Die Leere des Urraum ist somit zumindest das, was in der Antike Äther und im Mittelalter Quintessenz gennant wurde, jedoch nicht das, was andere als Akasha beschreiben oder seit Platon als die Weltenseele bezeichnet wird und sie ist auch nicht Brama oder Brahman der Buddhisten, da diese Lehren mit der Physik verwobene Lehren sind wie es an sich alle bekannten Lehren sind, aus denen die Zweiwertigkeit heraus ihre Fähnchen schwingt. In dem Urzustand kann sich der Äther nur als gleichrangige und gleichförmige Ausgestalt im ganzen All als All verbreitet haben und muss daher an jedem noch so kleinenPunkt und Ort und Bereich beliebiger Größe absolut gleich sein, da schon die kleinste Abweichung zwischen zwei Punkten im All den bekannten Urknall oder Ähnliches auslösen würde, das Alm in diesem Zustand eine aufgrund der Ewigkeit einer noch nicht tickende unermeßlichen Bombe entspricht, und die Urknall Theorie nur sind ergibt, wenn das gesamte Universum zuvor in eine Hosentasche passte und der Strolch, der den Knaller warf, noch grade genug schnell weglaufen konnte. Wir haben also an jedem Punkt im All mit und durch den Äther eine kleine Minibombe in Ausgestalt eines Daseinzustand der Trägheit, die darauf ewig wartet, daß jemand mit ihr spielt, sie aus der Trägheit und Ruhe bringt, oder such sich an ihr reibt und sich selbst dadurch anregt und so etwas daraus zieht, daß als freie Energie bekannt geworden ist, obwohl Gelehrte zugleich von diesem Urvermögen hier und da sprechen, es als seiend bestätigen, jedoch den Gedanken der freien Energie mit schälen Blick auf ihr Bankkonto für als völlig aus der Luft gegriffen bekämpfen.

In der Bildbearbeitung und Bildauswertung der Gehirnforschung wie auch anderen Wissenschaftennennt man solch eine räumliche Stelle, in drr man ein Dasein erkennen und auswerten kann ein Voxel, ein 1vm mal 1cm großes räumliches Meßfeld, mit dem sie einen Raum im Gehirn erfassen, der auch in dieser kleinen Größe mit vielen Millionen Neuronen gefüllt sein kann, und sie dann sagen, da sei die Erinnerungen an Vater drin, und dort der Gedanke an Mamma und wegen der Dadurch entstehenden Spannung habe er dort die Depression. Also müssen wir nur nich entscheiden,ob wir Paps oder Mama oder beide heraus operiern wollen, da die Depression ja nur eine Folge ist. Von den Voxel, von denen ich in Bezug auf das Universum und Äther spreche sind kleiner als eines der Millionen Neuronen im den 1cm3 des Bildvoxel und haben vielleicht die Größe eines Atom, so das ein atom in ihm in Erscheinung als Daseinzustand gelangen kann, vielleicht nur die Größe des kleinsten Anteils eines Atoms, den man abspalten kann, jedoch mindestens so groß, daß sie dazu ausreichen den Übergang vom Nichts zum Dasein als einen Zustandwechsel zum ausdruck zu bringen, welche in Höufigkeit auftretend von Gelehrten als das 4‘Rauschen des Universums betrachtet oder auch nur vermutet wird. Da Wissenschaftler in ihren Voxel nur die elektrochemische nachlaufende Reaktion des Denken sehen, werden sie nie herausfinden, dass diese zu langsam sind und auch nicht, dass im Gehirn kein ursächliches Denken stattfindet, es eben immer nur dem Denken nachlaufende Erscheinungen sind und Denken sowieso schon zu schnell für ihre langsamen Meßmittel ist, als dass sie Denken damit ermessen könnten.

Das Äthervoxel ist das Gegenteil des Bildvixel, da es an der Erschaffung des Dasein beteiligt ist, ohne selbst ein Dasein zu sein, im Sinne wie der Mensch sich ein Dasein vorstellt und es für ihn ein Teilchen sei man muß und sei es noch so klein. Mathematiker scheitern auch an diesem Dasein, da sie dieses mit ihrer nich so hohen Mathematik nicht berechnen können und sie auch ein Dasein brauchen, somit ebenfalls ein Teilchen haben wollen, dass sie teilen und berechnen können und als Ergebnis auch ein Teil bon irgendwas hinstellen müssen um zufriedenen Beifall von anderen zu erheischen. Die Natur kommt völlig ohne Mathematik, wie sonst sollte sie ihre Unberechenbarkeit zum Ausdruck bringen, als eben dadurch ihrer Natur nach unberechenbar zu sein?

Fieser Äther ist die Gebärmutter der Natur oder daß, was andere als Matrix bezeichnen, wobei beide Wörter über Wortfamilien hinweg miteinander Verwandt sind. Dieser ach so gewaltigen Leere mangelt es an Liebe, Leben, Denken und damit gewiss auch an Spiritualität, wobei diese meist missverstanden und mit Region oder Esoterik verwechselt oder gleichgesetzt wird. Diejenigen, die viel Tamtam um Spiritualität machen, viel darüber reden und voller Rituale sind betreiben Religion und sind auf der Suche nach Spiritualität.

In diesem Zustand des All bleiben nur die Möglichkeiten übrig das Gott oder eines der vielen freigesetzten Selbst nach freien will Willen mit seiner Liebe, seinem Leben aufgrund eines Gedankens absichtlich vielleicht an einem solch einer Unisversumsschslterchen gefunmelt oder versehentlich danit rumgespielt hat und es plötzlich zu einen Es werde Licht wurde. Damit dürfte klar sein, daß das Universum in diesem Zustand der gleichrangigen Gleichheit in seiner Ausgestalt kein Zufall und auch nicht aus sich selbst heraus in Gang gesetzt werden konnte, da ansonsten etwas da gewesen sein mußte das es tat und nichts da ist. Da bleibt auch das hasserfüllte Selbst, dass dies ins Rollen gebracht haben könnte und solange wir Gott mit Liebe, Licht, Leben und dem Guten gleichsetzen, wollen wir ihm dies auch nicht als Akt des Hasses in die Schuhe schieben und die Frage ist immer noch offen, wie dieser Urzustand ins Dasein gelangen konnte.

Aus diesem Dasein wird wohl alles spätere Dasein hervorgegangen sein, so dass ich letztlich dazu in der Lage bin, diese Zeilenvielfalt zu verschriften. Und so vernehme ich ich als erforderliche Abfolge erschaffener Bedingungen über meine tippenden Finger, daß Tippen Mechanik als daseiend bedingt, um dies tun zu können und wir damit auch die Bewegung und Kräfte dieser zuordnen müssen. Damit die Mechanik des Tippen abfolgen kann ist Körperlichkeit bedingt, und Körper beruhen allesamt auf chemische Verfahren, somit Chemie der Körperlichkeit vorausgeht. Chemie beruht wiederum auf den Bausteinen der Körperlichkeit und damit auf alles, was wir Stoffen zuordnen können und Chemie hat immer etwas mit Wärme und Reaktionsverhalten zu tun, so daß wir diese ihr zuordnen müssen. Die Verhalten der Elemente und deren Reaktionen, die in der Chemie untersucht werden gehen elektrochemische Vorgänge auf Atomebene voraus und so kommt Chemie ohne Elektrizität nicht in Gang. Der Elektrizität geht wiederum der Magnetismus einher oder voraus, sind wie siamesische Zwillinge, wobei eben der eine, ohne den anderen nicht sein kann und wir daher weder nur das eine, noch alleinig das andere haben können, da Im Weltall alles aus ihnen bestehen soll, welches man Schwingung und Wellen nennt und da Licht ebensolch eine ist, man sie alle als das Spektrum elektromagnetischer Wellen betrachtet, sie als eine Bandbreite von unendlicher Schnelligkeit bis Langsamkeit herantastend versteht, so fällt auch Licht hinzu und es ist wohl eher ein siamesischer Drilling und die Chemie schreit Hurra, da sie eben ohne diesen Drilling gar nicht wissen kann und diese alle an ihren Reaktionen und Bildungen mehr oder weniger beteiligt sind. Licht, Elektrizität und Magnetismus sind jeweils gewandelte Ausgestalten der jeweils anderen, deren Folge oder zugleich auftretend oder an einer Erscheinung beteiligt. Wiisenschaftler dieser Disziplinen benötigen alle ihr nachfolgenden um ihr Werk zu verrichten, nur was geht ihnen voraus? Nun habe ich schon viele Bücher gewälzt und mit dem was ich jetzt alles aufgelistet habe, habe ich nur Physik und leblose Physiker dem muss etwas vorausgehen, dass sie über den Weg von Licht-Elektrizität-Magnetismus über Chemie, Körperlichkeit und Mechanik bringt und da fällt mir nur noch Leben ein, ohne dem ich ja nicht tippen könnte und schüttelt es den Atheisten, der nach der Abfolge der Aufgeführten nun erkennt das Leben erst da sein musste bevor es doch seinen Nachfolger hätte erschaffen werden können und sie daher wohl ihr wissenschaftliches rungefummel am Leben etwas vorsichtiger gestalten sollten da jede Wissenschaft jeweils auf das erarbeitete und erlangte Wissen derer Vorgänger aufbaut und somit die Biologen die ihnen übergeordnete Wissenschaft in Abfolge ist - oder? Diese Wissenschaft rühmt sich nun zum Herrscher aller Wissenschaften zu werden, doch halt mal, wie wollen sie ohne die anderen forschen? So müssen die Gelehrten nun mal ihre zweiwertige Logik fallen lassen Abfolge fortan nicht mehr mit Rangfolge gleichsetzen und verwechsel, sie ihren Streit beilegen mpssen, wer von ihnen bedeutender sei, den Monismus der Chemie Oswalds in die Tonne treten und ihre Nachtvorstellung der letzten zweihundert Jahre fallen lassen wir auch der Elktrizität Mächtigen und sich ihre gegenseitige Gleichrangigkeit und Kooperation verpflichten und nichts mehr in die Welt setzen, dass nicht mit den jeweils anderen einvernehmlich bestimmt wurde.

So erhalten wir als oberste Wissenschaften unter der sich alle weiteren unterordnen und ihre Querverbindungen als Struktur erschaffen müssen aus Mechanik, der die Körperlichkeit zuzuordnen ist, dann Chemie und dann Licht, Elektrizität und Magnetismus als Energie, da Energie ihr größter gemeinsamer Nenner ist und als letztes Biologie. Keiner kommt ohne die Anteile aller anderen aus und so halten wir Religion, Philosophie, Psychologie, Politik und Wirtschaft, Gesellschaft aus ihnen heraus die wir als weiteren möglichen Block verstehen und deren Abfolge und Vollständigkeit wir noch ermitteln werden.

Dieser Block der Natuiwrssendchaften arbeitet nicht für sich selbst, Politik, Wirtschaft und so weiter, sondern wird der Menschheit und Natur verpflichtet bessere Dienste Leisten als bislang. Vor diesem Block der sich nun gegenseitig befruchtenden Naturwissenschaften in all ihrer nachrangigen Vielfalt findet sich im Urzustand des Daseins nur die Trägheit der Möglichkeit ohne etwas an sich, auf das Leben, Liebe oder Denken einwirken könnte und wir wissen immer noch nicht, woher es kam und wie. Einem Gott können wir mindestens dasselbe Vermögen zuschreiben, das wir an Vermögen in Bezug auf Liebe Leben und Denken haben und auch das Vermögen einen freien Willen Selbstbestimmung und gute Absichten zu haben. Einem Menschen würden wir eher deren Gegenteil zutrauen - oder? Wenn man eine Masse von etwas hat, wie der Urbaustein aus dem wohl die Leerheit des All kein einzelnes Ding, sondern die angesammelte Masse eines einzigen Zustands ist, so können wir davon ausgehen, das es sich bei der Masse des Alls um eine gute Serienfertigung oder Vervielfältigung eines Daseinzustandes handeln könnte,,der von einem Genie in seiner Klugheit auch nur erdacht worden, ins Dasein gebracht und in Handarbeit hergehäkelt wurde. An Ewigkeit mangelte es ja nicht und wer weiß schon, wie lange dies gedauert hätte. Wir brauchen also nur einen Daseinzustand irgendwoher ins Dasein ziehen, um das gesamte Dasein infolge ins Dasein zu bringen und uns nicht mehr die Frage stellen wie diese Unendlichkeit ins Dasein gelangt ist. So brauchen wir uns nur noch die Frage stellen, wie so ein Raumvoxel aufgebaut sein muss, damit wir daraus was machbar brachbares erhalten können und geben dies dann in einen Häkelauftrag oder lassen uns davon ausreichend stanzen und es in Kinderarbeit fertigstellen, wie es so üblich unter Menschen ist, obwohl man da ja als Goth wohl kaum gefallen im Vorfeld finden müsste und dies vielleicht ein Mangel in diesem Urbaustein des Daseins oder dich nur Mancher Menschen im Denken ist. Die Möglichkeit der Existenz eines Teufels haben wir ja bereits zuvor ausgeschlossen. Wir haben an diesem Punkt angekommen nur noch Gott, den Urbaustein und das Selbst, Liebe, Leben und Denken. Die Vielfalt der der anderen Selbst, Seelen und Wesenheiten habe ich bereits zuvor wie den Urbaustein auf eine Existenz der Einfachheit halber reduziert und so befinde ich mich die ganze Zeit entweder im Dialog mit mir selbst oder Gott in Bezug auf das Dasein. So kommt es mir manchmal vor, als hätte mir Gott das Universum als Findelkind vor die Tür gelegt, geklingelt und ist dann abgehauen und ich mach die Tür auf und an ihm hängt ein Zettel und drauf steht „Wenn du wissen willst, wie ich das hinbekommen habe und wer ich bin, dann musst du das über das Dasein herausfinden. Auf dich wartet unermeßlicher Lohn, wenn es dir gelingt, denn ich gebe dir deine Freiheit, Selbstbestimmung und freien Willen zurück.“ Und so sitze ich hier und muss herausfinden, was zuvor gedacht und wie es gemacht wurde, da an dem, was daraus gemacht wurde so viel Tränen fließen, dass eine Wanne größer als das Universum selbst nicht reicht um sie aufzufangen, wenn dies nicht der Grund war es zu erschaffen, jemand sich von diesen Tränen nähr und dass es daher so ist, wie es ist?

Wenn ichs mir so recht überlege so stellen wir selbst etwas in Mengen her un uns davon zu nähren und diese Möglichkeit sollte ich in meine Überlegungen einbeziehen, schließlich gibt es viel Unheil auf Erden dass bestimmte Menschengruppen nährt und sie es wissentlich auf kosten anderer tun und auch immer wieder für die Bedingungen sorge tragen , dass dem so ist und gerade dies es ist, was mich veranlasste dieses weinende Findelkind voller Hunger und Sehnsucht nach Liebe an mich zu nehmen.

Auf dem Zettel stand übrigens lieben Gruß Gott. Genauso hätte auf dem Zettel stehen können „Das hast du nun davon. Kümmere dich du dich darum, ich kann mich darum nicht mehr kümmern. Lieben Gruß“ Und ich würde mich fragen, welches Techtelmechtle es wohl war, würde jedoch keine Rolle spielen, Komme mir eh schon lange so vor, als würden mir die Leute mein Leben lang ihre Fehler bei mir abladen und ich ständig damit beschäftigt bin ihre Tränen wegzuwischen und Wunden zu heilen und ich so schon lange nicht mehr dazu komme, den Unrat zu beseitigen, den ich selbst anstelle. Da niemand anders sich wohl darum zu kümmern scheint und sich dem Universum annimmt, so nahm ich mich dessen an, aber ich kann auch sagen, so sehr man es auch liebt , seinen Hunger stillt, ihm Leben schenkt, es hört nicht auf zu schreien und verlangt beständig mehr. Wird also hoffentlich bald aus dieser Blöhphadse der ersten Monate herauskommen und richtig mitzuspielen lernen. Wenn ich an dem Töchtelmechtel beteiligt war, so müsste ich ja an Anfang dabei gewesen sein, was als Selbst ja möglich ist, auch wenn die Atheisten, Mathematiker und Materialisten behaupten zuerst der Urknall dann die Natur, dann der Mensch und aus dem Mensch heraus dann der Gott. Buddhismus ist nahezu die Religion der dem entgegengesetzten Abfolge .Treffen Gegensätze aufeinander, knallt es

Wenn ich mir den heutigen Mittel solch einen gefangen gehaltenen Urzustand bauen müsste, würde ich ja die bereits vielfältig durch Gelehrte erfundenen Atombomben oder eine ihrer Nachfolger hernehmen und es mir anhand der erklären können. Einstein mag es ja gewusst gaben, als er die Verlagen dazu lieferte, jedoch stand der Bau der Atombombe schon vor dem Wechsel zum 20. Jahrhundert fest und Max Planck sprach schon verdeckt von seinem göttlichen Plan u d so kann sich ein Einstein zurecht herausreden, dies nicht gewusst oder gewollt zu haben obwohl er es mitgewusst und mitgewollt hat. Auf der Ebene der Gelehrten gibt es bur Mitwisser und Mitwoller, da andere dort gar nicht zugelassen sind und diejenigen, die rein kamen nur am Leben in Wohlergehen verbleiben, so lange sie tun, als wüssten sie nix und hätten dies oder jenes nicht gewollt, schließlich landet man ansonsten in einer Zelle auch wen dies oft ein Sarg ist. Nun von diesem Unrat und mehr spreche ich als dem Leid, das durch Gelehrte auf Erden vorbereitet wird und Handlanger finden sich wohl immer. Wir brauchen jedoch keine Bombe dafür da dieser Urzustand entweder einer Mausefall oder einer Sprungfeder ähnlich aufgebaut sein muss. Entweder bringt ein Auslöser etwas zu einer Art zuschnappen als Impuls oder Anregung und dadurch den Funken ins Dasein, wodurch wir Licht und sogleich Strom hätte, oder eine nicht daseiende gespannte festgehaltene Feder wird von der Klemme, die sie hält befreit und springt als Magnetismus hervor. So ist doch Spannung deren gemeinsame Nenner und diese benötigt eine Ladung, die festgehalten wird und sowas nennt man dann Akku oder Battarie und solch eine hätten man ja durch aus bei der zuvor durchgeführten Rückentwicklunng des Universum vorbereitet und die Energie als zurückgebliebene letzte Fülle der Leer in gespeicherte Ladung umwandeln können und so auch den dafür benötigten Raum des Universums auf Koffergröße gebracht haben, wenn Tesla meint, man bräuchte nur ein paar Apfel dafür und so haben wie als Urbaustein einen Batterie, mit der ich als erstes direkt Elektrizität, Magnetismus und oder Licht nach belieben erschaffen könnte, wenn ich auch etwas hätte, daß ich zwischen die zwei bedingt dadurch entstehenden plus-minus Pole bringen kann also mit einer Batterie allen zurückgelassen an sich nicht auskommen würde. Mit so ner Lampe angeschlossen könnte ich ja es werden licht machen und die Sache nimmt seinen lauf da ja nach Gelehrtenmeinung einmal ins Universum hineingelassene Energie in ihm verbleibt, nur gewandelt, jedoch nicht vernichtet werden kann, ich also wissen müsste wie ich Energie dennoch vernichte um auf die Batterie verzichten zu können. Eine geladene Batterie ist im Grunde nicht viel anders wie der geladenen Pfarrer damals in der fünften Klasse. Hat sich irgendwo anders aufgeladen und als ich ihm dann mal ein Lichten aufleuchten lassen wollte hatte sich schon die ganze Ladung ein Stück weit entladen sich in eine herabsausende Hand gewandelt und ist in meinem Gesicht gelandet. Die Heftigkeit entsprach wohl der vorhandenen Ladung und die schnelle der Entladung der des Gesamtsystem und so kann er auch der Pluspol und ich der Minuspol gewesen sein. Der Pluspol heißt so weil sich diet die vermeintliche plus Menge negativen Elektronem befinden sollen und nicht weil dort ein Plus an Protonen oder so sei, Pluspol die hohe Minusmemge gegenüber dem Minuspol mit einem Mangel an ihnen sei. Mit Plus-Minus-Polen und Batterie sind wir in zweiwertiger Logik hinekngelangt und da gilt es aufzubassen.

Eine Ladung kann sich nur in solch einer Ausgestallt halten, wenn irgendeine Art Bottich habe, welcher die Ladung aufnehmen und dann daran die Pole befestige und fortan so auseinanderhalte, so auch die Ladung erhalten bleibt Ich baue also als Vorstufe einen Energiewandler der die Energie aus dem All nimmt und in die Batterie leitet und dort als Ladung gespeichert wird. Ich kann das heute mit dem ermitteln, dass so in Elektrinikerladen so bekommt, da dieses, dass im kleinen geht, umso leichter und schneller im Großen geht. Da wird mir dich bewußt, dass nir das letzte Mal am Auto die Batterie leer ging, als ich das Licht anließ. Ich fülle also im Grunde Licht in die Batterie und muss es dann so wandeln, dass ich am Ende Dunkelheit habe und die Pole getrost aneinanderlegen kann, als test ob die Ladung weg ist. Stattdessen eine Lampe anzuschließen um die Energie zu entladen macht ja wieder ein Es werde Licht und löst die Problemstellung nicht. Un die Ladung speichern zu kommen brauche in Speicherplatten und ein Isolator der verhindert, dass die Ladung entweicht und eine Art chemische Suppe, in der das ganze liegt. Wer es genauer wissen will, der lese sich den Aufbau einer Autobatterie durch. Anstelle der Universumautobatterie, die an sich als einAkkumulatormbezeichnet kann ich auch gleich einem Akku hernehmen, den man Kondensator nennt. Der ist nich einfacherer aufgebaut, habe nur noch zwei Platten oder Folien zum zum platzdparendem aufwickeln und zwischen ihnen wieder eine chemische Suppe, die man als Dielentrikum bezeichnet. Komme es wie es wolle so sind deren Bestandteile nur augenscheinlich von Bedeutung da alle Arten dieser Ladungströgee nur deswegen funktinieren, weil es etwas mechanisches gibt, dass die Komtakte und platten welcher Art auch immer auseinanderhalten und zwischen ihneneine chemische Suppe ist, die verhindert, dass die erlangte Ladung zur anderen Seite wieder rüberspringt und so eine ungewollte Entladung geschieht.

In einem Atom soll ja gähnende Leere von 95-98 %, wie gelehrte Sagen und in dessen Badtanfteile ebenso. Wenn wir die wie Trauben ausquetschen könnten, dann bräuchten wir nicht viel Platz, könnten das Untiversum schon mal auf 2-5% dessen Gedamtgeöße schrumpfen. Dies trifft auch auf den Menschen zu und diese Leere im Körper ist nicht wirklich die Ursache für Hohlköpfe oder Blähungen.

Ich kann es mir jedoch noch einfacher machen und ein Dielentrikum hernehmen und alle Energie zu einem Dielektrikum wandeln und so alle Energie speichern und gleich eingekapselt zj haben. Lift ist zum Beispiel ein Dielektrikum und die bedeutet, das Luft zwar elektrisch leitend ist, dazu jedoch nur schwer angeregt werden kann und Wasser wie auch Glas und so gar das angeblich leere Vakum All genannt wir mit die Naturkonstande von 1 seiner Dielektrizität als Schwellwert der Anregbarkeit angegeben und liefert damit den Vergleichswert für andere Stoffe und so haben wir doch den Urbaustein löngst als Mustervorlage überall, welches Dielektrikum genannt wird und da Sendemast, Luft und Empfangsmast einer Funkanlage ebenfalls nach dem Verfahren einer Batterie mit entstehenden Funken beruht, daher halt Funk genannt wird, weil man Luft als Isolator so schlau anregt. das ein Funke am Sender entsteht der die Luft anregt und dann sich von Luftmolekül zu Luftmalekül langend überträgt und so auf gut Glück irgendwann an der Empfangsantte schpttelt, also es ist klar, daß wie zuvor beim Licht kein Photon auf reisen ist, sondern es auf der Grundlage von Hallo sagen, Hände schütteln und zum nächsten Nachbarn von statten geht. Es fliegt kein Funke durch die Lift und die Funker haben sn sich schon dadurch bewiesen, daß es kein Photon ist, da Funk eine elektro-magnetische Welle wie Licht ist. Wir brauchen für die Universumsdielektrikumsuppe nur ein Feld, dass es zumsammenhält und dies ist bereits beim Luftraum, See, und Glas als in ähnlicher Weise gegeben in der Natur reichlich zugegen Dielektriziät im jeweils eigenen Feld das sich von selbst nicht entläd oder leitend ist, es sei denn man regt es mit einer Set funken an und so muss auch das weitestgehen leere Weltall bereits aus einem Dielektrikum bestehen, da ansonsten die Erde sich mit dem Mond über einen gewaltigen Blitz entladen würden und auf diese weise ajch das Universum sich vom selbst zerlegen würde. Also erst sagen die Physiker im Universum sei nichts und dann stützen sie ihre Dielektrizität darauf. Na, wirklich beligen haben sie uns da ja nicht, da wir ja immer besser verstehen, was ein Nichts ist, in einer seiner Urformen ein Dielektrikum im Gegensatz zum zum elektrischen Strom. Der Kunststoff um ein Kabel ist ein Dielektrikum und um das Kabel herum ist Luft einweiheres Dielektrikum und außerhalb der Erde ist das All ein weiteres Dielektrikum, nur das wir weder die Luft noch den Inhalt im All sehen können. Muss ja auch so sein damit wir was sehen können, ist ja beim Fenster aus Glas in der Wohnung beim Blick auf die Straße nicht anders. Ein Luftmolekül ist im Grunde schon selbst wie eine Batherie oder ein Klndensator aufgebaut und hat je seinen eigenen pluspol und minuspol und kann durch ein elektromagnetisches Feld so ausgerichtet werden, dass man die Luft für etwas missbrauchen kann,zum Beispiel ein Erdbeben erzeugen, da Lift zwischen Biden und Himmel ganz schön wuchtig sein kann und wir daher auch diese riesigen Antennenanlagen überall haben, die man HARP nennt, nur lacht der normale Bürger darüber, weil er sich keine Mühe macht mal herauszufinden, ob dass alles hier so richtig läuft. Der schaut sich lieber die Nachriten an, denn da berichtet man gerade von einem Erdbeben in einem bereits von Krisen geschüttelten Gebiet und würde dies alles eh nicht miteinander in Verbindung bringen.

Also nehmen wir den Universumsack und stoffen ihn voll bis in die letzten Lücken und da wird uns bewußt dass wir nichts anderes machen als Energie in ihren Urzustand zu bringen und dies wieder gleichmäßig verteile und am Ende des Tages nichts mehr haben als den Äther, ein Galaxichen nichts anderes ist als in chaos geratene Ordnung und es entgegengesetzt der Fall ist, als es uns gelehrt wird, da Chaos an sich zuerst der Wortbegriff für große Leere war womit wir wieder beim Urzustand eines Dielektrikum und Äther und nicht wie oft vermeintlich richt gedacht wird das Chos der Gegensatz zu Ordnung sei sondern Ordnung eine gewandlete Ausgestalt zuvor bestehender Zustand der Ordnung als Chaos als ein gleichförmiger Urzustand gemeint ist j d erst bezzt ergibt dieser Hinweis kn den heiligen Schriften für mich einen Sinn.

Nun haben wir einem Weg gefunden, wie wir den Urzustand des Universums wiederherstellen können, haben damit jedoch immer noch eine Ewigkeitsbombe und wissen noch nicht wie wir diese loswerden. Chemiker stellen Dielektrika her und man könnte sie fragen, wie man sie wieder los wird. Gelehrte sind schon ein eigenartiges Völkchen. Sie wissen, dass es keine Photonen, Elektronen und so weiter geben kann, so wie sie es sagen, es Pulse durch Wellen sind , und dennoch stellen sie sich ans Pult und geben ams Professor den Studenten eine Märchenstunde über Elektronen und Stromschläge. Die sind auch nicht besser als die Professoren, die mit ihren Viren daherkommen. Wenn ich den Puls meiner Kinder gefühlt habe, hab ich schließlich auch nicht denen erzählt da würden jeweils Blutmurmeln durchkullern, nur weil es sich so anfühlt. Ich brauche also nur eine Äther Sendeanlage und kann mit jeder beliebigen Galaxie Kontakt aufnehmen und brauch gar nicht darin rumreisen und eine genauso dumm gehaltene Menschheit suchen. Die werden schon Antworten, wenn sie unseren Stand der Zerstörung der Natur erlangt haben und dann lognt es sich ja auch nicht mehr, eine Reise zu ihnen anzutreten. In allen anderen Fällen wird es den anderen eher wie den Indianern Amerikas ergehen und sie alles verlieren und auf 10% ihrer Volksgruppen schrumpfen und im wieder anderen Fall wären wir die Indianer - oder nicht? Also ich würde anstelle der Gelehrten mich mal so langsam darum bemühen, dass wir als Menschheit nicht die nächsten Indianer werden und auch keine anderen nächsten Indianer mehr für uns benötigen.

Ein Dielektrikum ist also eine kleine Batterie im Ruhezustand, die schon ordentlich geschüttelt werden muss, bis sie nachgibt und mitmacht, jedoch such gleich wieder aufhört. Sie sind gradeso als würde ein Kabel von einem Planeten zum anderen in dem Moment entstehen, in dem man anruft, solange man telefoniert bestehen bleibt und beim auflegen wirder verschwindet und genauso funktioniert Mobiltelefon fukt und die Leistung jedes Gerätes muß nur so groß sein, dass man aus der ferne über so ein selbst aufbauendes Luftkabel an dem Empfangsmast rütteln kann und dieser als Sendemast schon für die Ausrichtung des Feldes gesorgt hat und das nur, weil wir menschen verlernt haben unsere eigenen Sendeanlagen zu nutzen oder die Telepathie aus der Mode kam. Unser ganzes Land k ist schon fast als G5 Feld aufgebaut, damit es für Medien, Propaganda, Überwachung u d so weiter bereitsteht. Vor der Erfindung des Funk war dieses Feld dass der Natur und auf Leben, Liebe und Denken voreingestellt und man muss sich daher nicht wundern, wenn es immer weniger davon gibt, wenn alle Netze belegt sind.

Das Dielektrikum ist der Urbaustein der es ermöglicht dass wir Licht, elektrischen Strom und Magnetismus nicht als eine Suppe im ganzen Weltall haben, sondern diese dadurch erst nutzen können. Da fällt mir noch die räumliche Funktion einer solchen Dielektrikumsuple ein. Erzeugt man ein Gravitationsfeld mit derartigen Dielektrika, so richten diese sich im ganzen Raum aus und bilden von selbst einen Pluspol und Minuspol als Platten und da kommt Dichte und Schwerkraft ins Spiel. Auch die gesamte Erde bildet mit ihrem Raum und Hinmel solch einen gigantischen Kondensator. Ein Dielektrikumfeld hat die eigenschaft zur einen Seite die Ladung zu schieben und die andere Seite von Ladung frei zu halten so dass ein Ladungsunterschied und dadurch auch erst die Pole entstehen. Das hat für uns Menschen die Wirkung, das alles was dichter ist an sich nicht schwer isg als alles andere, jedoch die Dichte eine Ansammlung vom Dielektrika ist und diese von Umfelddielektrikum als eine höhere Ladung empfunden wird, jedoch nicht dadurch angeregt wird und so tritt die Weitkung der Richtung von oben nach jnten ein, so dass alles, dass dichter ist immer dorthin geschoben oder gedrängt wird, was dieselbe Dichte aufweist und so stapelt sich das vermeintlich leichtere jedoch nur das niedrigerer Dichte auf das Schwerere und daher ist der Boden unten, fließt Wasser nach unten doch Luft sammelt sich erst darüber an, da es leichter ist als die anderen. Steinenbehindern sich beim weiteren runtegehen und verhaken sich und daher kann das Wasser durch die Lpcken schlüpfen, die sich dadurch bilden und dies nennt mam dann richtiger weise eknskckern nur wussten die Gelehrten nie wirklich warum und dachten es währe eine Schwerkraft notwendiger weise da, die auf wundersamer Weise an den Menschen ziehen würde, damit sie auf den Boden der Tatsachen bleiben, den sie offenbar im Leben nicht mal berührt haben.

Da das so entstandene und erschaffene System da gar keinen Fahrbahn hat auf der dieses Fahrrad laufen muss so braucht es auch kaum Kraft um dieses Fahrrad laufen zu können. Es gibt nichts wo ist die Kraft außen herum etwas abgeben muss oder verliert oder verbraucht um voran zu kommen da es ja ein vorankommen ohne vorankommen ist das gesamte vorankommen auf das Innere des Bezugssystems bezieht.

Wenn man ein solches System von außen betrachten würde so würde es zeitlos sein, wie ein Gegenstand erscheinen und von einem Stein am Strand nicht zu unterscheiden sein. Alles an Bewegung und das war’s Zeit davor bringt findet innerhalb des Beziehungsystem statt. sobald der Anstoß für die Entstehung dieses Beziehungsystems gegeben ist nimmt es auf sich selbst schon heraus die Kraft ansteigen mit der Ausdehnung wie es für die Ausdehnung und für den Vortritt benötigt bis es seine eigengeschwindigkeit erreicht hat. Es benötigt bis zum erreichen einer Geschwimdigkeit von der aus der Antrieb aus sich selbst heraus erfolgt eine abnehmende Anfangskraft zur Eigenschwingung hin und schwingt dann fort ohne angetrieben werden zu müssen. Beim Fahradreifen ohne Kontakt zum Boden kann mam es sehr leicht einzwei mal drehen, es so anwerfen und mit einem freilauf im Pedal antrieb versehen kann mam das Pedal festhaltend in Ruhestellung bekngen während das Rad gleichförmig jedoch mot weiter abnehmender Geschwindigkeot dreht, bis es wieder steht. Die ist jedoch nur auf der Erde im Umfeld der Schwerkraft so und außerhalb einer auf das Beziehungsystem Fahrrad einwirkende Schwerkraft, würde es sich nun ewig drehen, wenn die das, woraus das Fahrrad besteht keinem Zerfall, Verfall und Verschleiß ausgesetzt wäre.

Mit dem Aufkommen der Radbewegung erwirkt die Drehbewegung des Rades das, was die Zentrifugalkraft genant wird. Diese aus dem Beziehungsystem heraus hervorgehende Kraft bewirkt, dass was sich an der Achse befindet nach außen geworfen wird und mit steigernder Drehung immer stärker nach außen zieht und so die Ausdehnung des Raumes im 90 Gard Winkel zur Ache erwirkt und auf die Markierung am Rad wirkt dies Kraft ein und wäre sie nicht am Rad befestigt würde gleich mit der Drehung wegfliegen und auch das Radlauffläche hält sich nur am Oet, weil sie mit der Felge verbunden und diese über Speichen mit der Ache verbunden sind und die Achse hält sich nur, weil sie mit dem Fahrradrahmem verbunden ist und das Fahrrad bleibt nur dort wo es ist, weil wir es so auf den Boden befestigt haben und es daher dort bleibt, die Zentrifugalkraft nicht das Gewicht des Fahrad überwindet.

Durch die Zentrifugalkraft erwirkt sich also die Ausdehnung aus dem Nichts heraus und dies unendlich in Drehrichtung oder Laufrichtung, wenn es da nicht diesen Sog an der Achse erzeugen würde, an der sich ein ansteigender Mangel bemerkbar macht und so dehnt sich das Rad aus und erreicht sehr bald einen Punkt an dem der an der Achse wirkende Mangel zur Ausdehnung und an der Markierung wirkende Zentrifugalkraft solch eine Spannung an der Achse im 99 Grad Winkel zur Laufrichtung ein Mangel entsteht. sodaß die Zentralkraft zu beiden Seiten gebeugt wird und von der gesamten äußeren Umlaufbahn zur Achse hinströmt, in die Achse hineinströmt und dort wieder im 90 Grad Winkel zur Drehung hinzuströmt und wieder Bestandteil der Zentrifugalkraft wird. Und genau diese Wirkung können wir am Äquator mit dem Erdmagnetfeld beobachten.

Im Glas haben wir Kristalle als Dielektrikum, an dessen Luftglasmembran das Licht klingelt, jedoch nur die Schwingung als Post an das Kristal abgeben darf. Die Kristalle spielen Stille Post, so dass je nach ihrem Zustand auch mal was an anderer Stelle anlangt oder nicht so wirklich gut übermittelt wird, Am Ende Klingelt der letzte Kristall an der GlasLuftmembran und ein luftmolekül übernimmt die Nachricht spielt auch stille Post und so weiter. Gleiches gilt für Wasser und jedem anderen Dasein und nur wenn die jeweilige aus ihren Übergängen gebildete Membrane eine ausreichend laute klingel haben und man auch laut und lange genug klingelt, wir die Nachricht angenommen und weitergeleitet, oder löst sich wie in Luft auf was sie an sich auch quasi sind, es doch ihr gern eingenommener eigener Ruhezustand ist, wie es so halt bei Ämtern der Fall sei. Der Ausspruch, alles fließ, trufft daher in gewisser weise zu, und stimmt mit der Randbemerkung derer jeweiligen Eigenwilligkeit zu und doch fließt nichts wirklich, bis auf Wasser und Lift oder Verkehr, jedoch könnte letztlich auch dies eine Täuschung des Universums sein oder auf dem allumfassenden Missverständnis unserer Gelehrten beruhen. Wenn ei Dasein wie Licht lediglich nur eine Anregung von einer art Raumzelle ist, dann erscheint alles als Bewegung obwohl sich rein gar nichts bewegt. Denkbar ist es und wie wir von Gelehrten gelernt haben ist Denkbares noch lange kein Beweis für Tatsächlichkeit an Wahrheit nir weil sie von oben herab denken und reden.  

Wenn jemand im Weltall in scheinbarer Schwerelosigkeit schwebt, wobei sei einfach nir sehr langsam zur Erde hin abgleiten und es nicht bemerken, so dann darum, weil es sich in einem dieelektrischen Feld in der Nähe der einen Ditendes Kondensators befindet und der Fluß zur anderen Seite umso langsamer in gang gerät, je weiter man von einer Seite entfernt ist. Im Bereich des Dielektrikums der Luft erfährt Dichte dann die Beschleunigung auf Fallgeschwindigkeit der ihr zu eigenen Geschwindigkeit des Dielektrikum Luf und klatsch dann halt am Membranübergang Lufterde auf Erde, klingel ordentlich an, jedoch wir einem erst einlass gewährt wenn mam entweder so zerfallen ist, dass man durch die Steine sickern kann oder die Dichte des Boden ist nicht so stark wie die des Körpers und so verschwindet mam gleich mit dem Aufschlag darin.

Die unerklärte unerklärte Gravitationskraft ist also eine Erscheinung von Dichte zu dielektrikum oder Dielektrikumverhältniß zweier Körpereigenheiten zueinander die sich entsprechen der Dicht und nicht der Schwere von etwas verhält. Daher sieht eine große Bleikugel auch keine kleine Kugel an, da nicht die größere Masse die kleiner anzieht, sondern sie bleiben beide nah und dich entfernt liegen, weil sie sich auf der gleichen Ebene der Dichteverhältnisse befinden. Dielektrika haben die Eigenschaft auf Licht, Elektrizität und Magnetismus zueinander 90 Grad verschoben zu reagieren so haben wir nach oben unten eher Phänomenen als nach unten ziehende Schwere obwohl es wie ein Absinken bezeichnet werden müsste und mehr links rechts Phänomene im elektrischer Hinsicht, wobei man die natürlichen Erscheinungen durch den Aufbau eigener Felder oder Gegenbewegung überwinden kann, wie es ein Schiff oder Flugzeug tut. Man braucht also jeweils nur etwas, dass einem für das jeweilige Umfeld leichter erscheinen läßt, als man ist und schon steigt man auf. Funktioniert auch gegenüber Leute.Man braucht nir etwas können, dass wie Leichtigkeit erschein und man so leichter als sie erscheint und schon steigt man in ihrem Ansehen auf, was. Leute die einfach so höher als sie schweben, beladen sie so sehr, dass sie möglichst unter ihnen weiterschweben, was dann die Erscheinung von Unterdrückung wohl erklärt. Was zu weit oben schwebt kann man kaum Ausbeuten, berenten wird das, was am biden liegt, ist einfach leichter dran zu kommen.

In der Physik ist die von der Physik ausgelöste Bewegungsrichtung immer zum Mangel hin, also bewegt sich auch aus der Luft etwas zum Boden hin, weil an Boden ein Mangel an Dichte besteht. Der Biden will scheinbar alles haben, was so dicht ist wie er selbst und daher steigt auch Luft scheinbar auf, wo an ihr der Mangel besteht. Mann könnte auch sagen das Dichte sich gern zu gleicher Dichte Gesellt und daher stehen an der Theke in der Kneipe auch meist Typen beieinander die eine ähnliche Dichte entweder am Bauch und oder Kopf haben. Wenn sei klrperlich eher unähnlich sind, so wird ihre Dichte in der Birne umso ähnlicher sein und so erkennen wir auch gleich, dass physikalische Phänomene auch im menschliches Dasein in jedoch gewandelter Ausgestalt zeigen und man miß sich nicht mehr über die allgegenwärtige Dummheit der Politiker und Gelehrten wundern, schließlich gesellt sich Gleiches mit Gleichem gern. Nur in der Liebe ist es entgegengesetzt, da sich dort Ungleiches mit Ungleichem gern vermählt, dies den größten Reiz hat und es vor Spannung überall knistert und prickelt, doch kaum ist der Ring über den Finger geglitten setzt das Gleichmachverfahren ein und was nicht gleich bem anderen wie bei einem selbst ist, daher nicht passt, wird halt passend gemacht und nach zwanzig Jahren Ehe sitzen sie wie Bleikugeln auf dem Sofa, wo sie auch in allen Höhen hätten schweben können. Die mentale eigene Dichte steht im selben Verhältnis der Erscheinungen in der Natur, welche wir als Schwerkraft benannt haben, so auch die Trägheit so mancher Leute im Denken und sl kann man besser einschätzen mit was man es da zu tun hat. Je mehr man ißt und je weniger man sich bewegt umso schwerer wird man. Daß weiß die ganze Welt und dennoch tun es die Leite weiter so. Wenn man sich über solch ein Verhalten wundert so muss man wissen, dass die mentale Dichte um so mehr abnimmt, je mehr man lernt, wirklich weiß und es auch wahr ist und umso weniger man Denkt. An sich reguliert sich die Dichte des Menschen insgesamt über Wahrheitsgüte und Tugendhaltung rauf und runter.  

Der Mensch verhält sich also im Grunde ebenfalls wie ein Dielektrikum, körperlich auf jedenfall, wie jedes andere gleicher Dichte, und hat nicht viel bessere Möglichkeiten als jemand anderes gleicher Statur. Im mentalen Bereich, In Bezug auf Liebe, Leben und Denken erscheint es mir dass es Ähnliches jedoch gewandeltes, oft auch entgegengesetztes, wie in der Physik gibt und diese Entgegengesetztheit immer deutlicher in Erscheinung tritt, je höher jemand im Bewusstsein hoch geht, damit auch kn der Tugendhaltung und Wahrheitsgüte aufsteigt und dies spürt man auch körperlich als eine Art Leichtigkeit. Dies hat jedoch den Nachteil, dass man immer weniger mit den weiter unten zurückbleibenden verstand en wird und sie mit einem weniger gut zurecht kommen, sie auch mental und in Diskussionen kaum gewinnen können, weil sie eben auf einer niederen Wahrheitsgüte schweben und daher neigen sie dann auch eher zur Gewalt und Hasstiraden weil sie ihre eigene Dummheit auf dieser Ebene als die der oberen seiend beschimpfen. Ist schon nicht leicht manchmal. Ich kam mir öfter wie ein Luftballon vor der vom Boden weg schwebte und auf den noch mit Steinschleudrern hinterher geschossen wurde. Die auf nidere Ebene zusammenstehen sind sich ihrer Klugheit schon daher bewusst und sicher, da sie ja alle es genauso sehen und übereinstimmen , nur man es daher sein könne der sich ihrer Vernunft nicht beugt und in christlicher Reue und Demut seine Einsicht bezeugt, damit die Strafe nicht so hart ausfällt die sich die Kläger als Täter selber zuteilen müssten.

Schon als Kind hatte ich die Idee, dass auf Erden alles anders ist als erwartet und vieles entgegengesetzt ausgerichtet ist. Hatte echte Schwierigkeiten zu erlernen dass man andere einkesselt und vermöbelt, so oft ich auch eingekesselt wurde, gelang es mir selbst nicht darin ein Held zu werden. Auch das Erlernen von Täuschen und Betrügen ist mir nicht wirklich gelungen und hab es von anderen beständig gezeigt bekommen, doch wenn ich es mal ausprobieren wollte, geschah das Gegenteil, also lies ich es eines Tages so beliebt sein zu wollen wie die anderen auch. Mit all der Erfahrung als Coach scheint das Selbst also entgegengesetzt zum Körper und damit auch zur Physik ausgelegt zu sein und je mehr jemand nach unten geht, mental also dichter wird, umso mehr wird er der Physik ähnlich, was sich in dessen Verhalten zum Ausdruck bringt, also auch immer mehr in Richtung Gewalt, die nun mal auf der Ebene der Körperlichkeit besteht.

So kommt es doch in der Gegenwart der Rückabwicklung der Entwicklung des Universums zu ihrem frühest möglichen Urzustand zu der Erscheinung der Entgegengesetztheit des Selbst zur leblosen Physik, sozusagen das Selbsr die eigentliche Antimaterie der Materie ist, jedoch die Gelerten davon ausgehen dass die Antimaterie ebenfalls wieder eine Materie ist, sozusagen ur anders herum gepolt. Das Selbst ist als Antimaterie nicht das Gegenstück der Materie sondern die Nichtmaterie, die bei Geburt als Mensch schon halb halb ist und im Verlauf seines Lebens immer mehr zur Materie wird bis es sie als Toter ist. Die Materie strebt somit danach das Selbst zu dem zu machen was sie selbst ist und die Menschen unterstützen sie dabei umso mehr je tiefer und dichter sie sind. Wenn ich als Selbst nun den Teufel suchen würde, würde ich ihn in der unbelebten Natur am ehesten finden und müsste mir da so mal Gedanken machen, wie es denn mit dem Schöpfer seiner Tugend und Hamtung zur Wahrheitsgüte ausschaut. Dss Menschliche Dasein ist weitestgehend auf zweiwertige Logik ausgerichtet und daher könnte es auch sein, dass nur zwei weitere Bestandteile des Systems verloren gingen, die Räumlich anders zu den anderen stehen und es dann zum Wohlergehen ausgerichtet wäre. In der Bibel heißt es in etwa Gott machte den Menschen nach seinem Abblid zum Ebenbild machte er ihn. Abbild war in Zeitalter der Urchristen meistens räumlich zu verstehen und ein Abbild eines Menschen war daher dessen Büste oder Statue und Ebenbild bedeutet eher auf gleicher Ebene, damit Höhe. Als Mensch wird er zunehmend mehr Materie und der Eede öhnlich bis schließlich gleich, also kann die Erde und Infolge das Universum nicht der Ursprung des Selbst sein, gemäß der Bibel und mit den heiligen Schriften gibt es da so ihre Mängel Tücken und Fallen. Da man offenbar eher ein Gegensatz zur reinen Physik ist man wohl dann wenn, eher die Schöpfung Gottes. Damit ein Gegensatz nicht zum Schaden wird ist es entweder kein Gegensatz oder die Wandlung des einen in den anderen, wie zuvor an mehren Beispielen ermittelt, das Licht bei Abwenheitbden Gegensatz Dunkelheit, bei Anwesenheit seine Entsprchung als Helligkietbodrr Erleuchtung erfährt und bei zu viel Licht, wie zum Beispiel bei einen Laser binnen weniger Dauer die Finsterniß als Gegensatz bewirkt un da haben wir den Zustand das ein Selbst über den menschlichen Körper neigt in die Materie hineingezogen und ich gleich zu werden droht. So könnte mam die Erde auch als Seelenfalle sehen, jedoch das Selbst im Vergleich mit dem Licht auch im Leben als den Mangel an Angemessenheit verstehen, da Licht in Angemessenheit zur Natur keinen Schaden anrichtet. Licht schadet meist dort, wo durch den Menschen die Natur geschädigt wurde, da Naturkatastrophen zwar schlimme Schäden verursachen , sich die Natur belassene Natur jedoch wieder recht schnell erholt. Die belebte Natur steht somit in Bezug über ihren gemeinsamem Nenner Leben vor derselben Problemstellung wie der Mensch, wäre ihr Partner im selben Streben nur beherrscht die Natur die Angemessenheit, Angleichung, Anpassung und Ausgeglichenheit natürlicher Verhaltensweisen deutlich besser als der Mensch. So ist es wohl der niedrre Daseinzustand des Menschen der ihn wie die unbelebte Natur fürndienNaturkatastrophen sorgt solche dann die menschlichen Katastrophen herbeiführen.

Wenn Gott also die Erde und alles weitere erschaffen hat, so kommt es mir auch wie ein Spiel vor, in dem man unwissentlichauf Erden in einem Spiel zu sein auch keine Spielregeln ausgehändigt bekam und man aus dem Verlauf des Spiels von Leben zu Leben immer wieder hineingelangt und von neuem beginnt und es an sich nur einen Weg gibt, daß Spiel zum guten zu wenden, wenn man sich der Angemessenheit im Leben zuwendet dort wo angebracht und nötog für Angleichung, Anpassung und Ausgeglichenheit natürlicher Verhaltensweisen sorgt und über Generationen hinweg die Wahrheitsgüte über die Spielregeln erhöht und lehrt und sich anstelle durch einen schicken Sportwagen zu beschleunigen besser der eigenen Tugendhaltung mehr auftrieb verleiht. Sowie mit jedem Leben auf das nächste hin arbeitet anstelle den Ahnen nachzujaulen, die man ja selber sind., wobei mir da dr zeitliche Rythmus noch nicht so klar ist. Manche tauchen in größeren regelmäßigen Abständen auf, andere nur hier und da und wieder andere nacheinander mit nur kurzen läcken von ein odr zwei Leben, je nachdem wieviel Körper abgeschlachtet wurden und werden, kommt da schon mal ein Mangel auf. MAn kann sich geradezu die Seelne am Kreissaal wartend und darum streiten sehen, wer den nun den nächsten Körper klauen darf oder gar Wetten darauf abschließen. Wie dem auch sei, in der Welt der Wesen bin ich bewußt nicht auf andere Wesen getroffen, in der Welt der Menschen in Ausgestalt von Menschen oder auch nur als Wesen. Die Erde ist offenbar sammelplatz und Treffpunkt.

Wir haben alos im Urzustand Gott und das selbst in geweissen Ähnlichkeit, die unbelebte Natur in einer ihnen Entgegengesetztheit wodurch sich ein beständiger Streit zwischen ihnen ergibt, wenn es da nicht eine dritten Baustein oder mehre zusätzliche gibt durch die ein System in Ausgeglichenheit ins Dasein gelangen wird. Der gute Gott erscheint mir nun eher wie Merlin, der nicht wußte was er tat und zugleich auch wie ein Seelenfänger und wenn es ein Spiel ist, dann eher wie ein Spielcasino bei dem man nur mal eben reinschauen wollte und dann auf ewig verschwandt. Die Naturgewalten wieder zu rückabwickeln erscheint mir bei dem anstehenden Aufwand für die gesamte Menschheit als nun doch etwas zu aufwendig und das Spiel gemeinsam zu gewinnen als aussichtsreicher, jedoch ist dies an sich aussichtslos. Möglicherweise kann man sich ja ach an dem ganzen Wahn vorbeimogeln und einen eigenen Weg allein, oder mit einer Gruppe gehen, ohne gleich wieder eine Sekte, wie die Essener zu sein, und als Bruder des Licht in die Geschichte verschwundener Bewegungen einzugehen oder später als esotherische Lichthippies von Kinder des Lichts und Lichtarbeit zu sprechen, wo wir doch nun die reine physikalische Natur des Lichtes gut erfaßt haben und wir genauso gut von Brüder des Strom, oder gar Magnetisten nennen könnten und immer nur eine der Vielfältigen Betrachtung auf das Dasein der Physik lenken, anstelle zur Natur hin, wie es ncoh die Naturvölker taten doch ihr Wissen durch Judentum, Christentum und den Islam in ihrer Vielfalt aus den Bewußtsein verschwandt, man als in Bruchstücken noch vorhanden in den Plagiaten der antiken Philosophen erkennt, die ihr Wissen eher dem Heidentum als aus ihrer Zivilisation heraus haben müssten, wenn man ihr Logik mit der Naturlichen Denkweise des Menschen vergleicht, sie auch nur im Guten aufgrund ihrer niederen Logik alles durcheinander brachten.Wenn ich einem Nachbar etwas sage, macht er das Gegenteil, also sag ich ihm das Gegenteil und er macht das Richtigere, ist jedoch nicht so zuverlässig und in lichten Momenten kommt er selbst drauf, was richtiger ist. So geht es auch mit den Gelehrten.

Wenn im Universum irgendwo etwas wie eine absolute Schwärze, Finsternis oder Dunkelheit erscheint so herrscht in diesem Bereich der Urzustand der Dielektrizität zu bestehen und daher es sich dann nicht um eine geheimnisvolle schwarze böse Energie handelt, sondern Energie, die in Trägheit gefallen ist oder eine magnetische Strömung besteht, in der Licht nicht zum Leuchten kommt.