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„Entscheidungsträger“ – Versionsunterschied

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[[Entscheidung]]{{-s-}}[[Träger]] [[Sprachstufe::deu.]] {{Wrtdtng}} a.s. [[wrtl.]] Diejenigen, für oder über die eine ''[[Entscheidung]]'' gefällt wird und die Entscheidung infolge der Entscheidung zu ''[[tragen]]'' (gegebenenfalls oder meist zu ''[[ertragen]]'') haben, [[a.s.]] jedoch für gewöhnlich nicht die ''[[Entscheider]]''; Der Mensch als Wirkursache ist immer ausnahmslos zugleich Entscheidungsträger seiner Entscheidungen.   


Die Entscheidung entsteht durch [https://de.wikipedia.org/wiki/Geist geistige] [https://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit_(Philosophie) Arbeit] eines oder mehrerer ''Entscheidungsträger'', welche für den Entscheid [https://de.wikipedia.org/wiki/Legitimit%C3%A4t legitimiert] sind. Ein Entscheid ist immer auch geprägt durch die subjektiven Grundlagen der Entscheidungsträger, durch deren [https://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4ferenz Präferenzen], [https://de.wikipedia.org/wiki/Emotion Gefühle], [https://de.wikipedia.org/wiki/Vorliebe Vorlieben], [https://de.wikipedia.org/wiki/Abneigung Abneigungen], [https://de.wikipedia.org/wiki/Wertvorstellung Wertvorstellungen], [https://de.wikipedia.org/wiki/Erfahrung Erfahrungen] und Risikobereitschaft ([https://de.wikipedia.org/wiki/Risikoaversion Risikoaversion] oder [https://de.wikipedia.org/wiki/Risikoaffinit%C3%A4t Risikoaffinität]). Auf Grund dieser Einflüsse unterliegt eine Entscheidung in der Regel nur einer [https://de.wikipedia.org/wiki/Begrenzte_Rationalit%C3%A4t beschränkten Rationalität] ([https://de.wikipedia.org/wiki/Englische_Sprache englisch] Bounded Rationality). Ein Entscheid zieht geplante, oft aber auch unerwartete [https://de.wikipedia.org/wiki/Konsequenz Konsequenzen] nach sich, für welche sich die Frage stellt, wieweit diese [https://de.wikipedia.org/wiki/Verantwortung_(Organisation) Verantwortung] von den Entscheidungsträgern zu tragen ist.
Die Entscheidung entsteht durch [https://de.wikipedia.org/wiki/Geist geistige] [https://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit_(Philosophie) Arbeit] eines oder mehrerer ''Entscheidungsträger'', welche für den Entscheid [https://de.wikipedia.org/wiki/Legitimit%C3%A4t legitimiert] sind. Ein Entscheid ist immer auch geprägt durch die subjektiven Grundlagen der Entscheidungsträger, durch deren [https://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4ferenz Präferenzen], [https://de.wikipedia.org/wiki/Emotion Gefühle], [https://de.wikipedia.org/wiki/Vorliebe Vorlieben], [https://de.wikipedia.org/wiki/Abneigung Abneigungen], [https://de.wikipedia.org/wiki/Wertvorstellung Wertvorstellungen], [https://de.wikipedia.org/wiki/Erfahrung Erfahrungen] und Risikobereitschaft ([https://de.wikipedia.org/wiki/Risikoaversion Risikoaversion] oder [https://de.wikipedia.org/wiki/Risikoaffinit%C3%A4t Risikoaffinität]). Auf Grund dieser Einflüsse unterliegt eine Entscheidung in der Regel nur einer [https://de.wikipedia.org/wiki/Begrenzte_Rationalit%C3%A4t beschränkten Rationalität] ([https://de.wikipedia.org/wiki/Englische_Sprache englisch] Bounded Rationality). Ein Entscheid zieht geplante, oft aber auch unerwartete [https://de.wikipedia.org/wiki/Konsequenz Konsequenzen] nach sich, für welche sich die Frage stellt, wieweit diese [https://de.wikipedia.org/wiki/Verantwortung_(Organisation) Verantwortung] von den Entscheidungsträgern zu tragen ist.

Aktuelle Version vom 8. Juni 2025, 06:05 Uhr

Entscheidung‎-s-Träger deu. Wrtdtng: a.s. wrtl. Diejenigen, für oder über die eine Entscheidung gefällt wird und die Entscheidung infolge der Entscheidung zu tragen (gegebenenfalls oder meist zu ertragen) haben, a.s. jedoch für gewöhnlich nicht die Entscheider; Der Mensch als Wirkursache ist immer ausnahmslos zugleich Entscheidungsträger seiner Entscheidungen.

Die Entscheidung entsteht durch geistige Arbeit eines oder mehrerer Entscheidungsträger, welche für den Entscheid legitimiert sind. Ein Entscheid ist immer auch geprägt durch die subjektiven Grundlagen der Entscheidungsträger, durch deren Präferenzen, Gefühle, Vorlieben, Abneigungen, Wertvorstellungen, Erfahrungen und Risikobereitschaft (Risikoaversion oder Risikoaffinität). Auf Grund dieser Einflüsse unterliegt eine Entscheidung in der Regel nur einer beschränkten Rationalität (englisch Bounded Rationality). Ein Entscheid zieht geplante, oft aber auch unerwartete Konsequenzen nach sich, für welche sich die Frage stellt, wieweit diese Verantwortung von den Entscheidungsträgern zu tragen ist.