„Ach“ – Versionsunterschied
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Die Seite wurde neu angelegt: „'''Ach<sup>1</sup> | ach | n. | äch''' ‘Klage, Leid, Weh’, ahd. ''ah''; mhd. ''ach''; besonders in den Verbindungen ''Weh und Ach'' (mhd. ''ach unde wē'', 12. Jh.), ''Ach und Krach'' (16. Jh.), mit ''Ach und Krach'' ‘mit Mühe und Not, gerade noch’ (18. Jh.). (…) engl. ache von mengl. aken (Verb) und ache (Substantiv), aus dem aengl. acan (Verb) (aus dem Urgermanischen *akaną („böse sein, böse sein“)) und æċe (Substantiv) (aus dem…“ |
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‘Aufmerksamkeit, Beachtung’, heute vornehmlich in Wortwendungen wie ''<span class="etymwb-mentioned">(sich) in acht nehmen</span>'', ''<span class="etymwb-mentioned">außer acht lassen</span>'', ''<span class="etymwb-mentioned">achtgeben</span>'', ''<span class="etymwb-mentioned">achthaben;</span>'' | |||
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engl. ache von mengl. aken (Verb) und ache (Substantiv), aus dem aengl. acan (Verb) (aus dem Urgermanischen *akaną („böse sein, böse sein“)) und æċe (Substantiv) (aus dem Urgermanischen * akiz), beide aus dem Proto-Indo-Europäischen *h₂eg- („Sünde, Verbrechen“). Verwandt mit plattdeutsch aken, achen, äken („wehtun, schmerzen“), nordfriesisch akelig, æklig („schrecklich, jämmerlich, scharf, intensiv“), westfriesisch aaklik („böse, schrecklich, düster, trostlos“) , niederländisch akelig („böse, schrecklich“). | engl. ache von mengl. aken (Verb) und ache (Substantiv), aus dem aengl. acan (Verb) (aus dem Urgermanischen *akaną („böse sein, böse sein“)) und æċe (Substantiv) (aus dem Urgermanischen * akiz), beide aus dem Proto-Indo-Europäischen *h₂eg- („Sünde, Verbrechen“). Verwandt mit plattdeutsch aken, achen, äken („wehtun, schmerzen“), nordfriesisch akelig, æklig („schrecklich, jämmerlich, scharf, intensiv“), westfriesisch aaklik („böse, schrecklich, düster, trostlos“) , niederländisch akelig („böse, schrecklich“). | ||
'''Ach<sup>2</sup> | aha, ahe | Aha, Ahe''' | '''Ach<sup>2</sup> | aha, ahe | Aha, Ahe''' | ||
Aktuelle Version vom 8. Dezember 2025, 17:11 Uhr
Ach0 | v. Ah |
‘Aufmerksamkeit, Beachtung’, heute vornehmlich in Wortwendungen wie (sich) in acht nehmen, außer acht lassen, achtgeben, achthaben;
Ach1 | ach | n. | äch
‘Klage, Leid, Weh’, ahd. ah; mhd. ach; besonders in den Verbindungen Weh und Ach (mhd. ach unde wē, 12. Jh.), Ach und Krach (16. Jh.), mit Ach und Krach ‘mit Mühe und Not, gerade noch’ (18. Jh.). (…)
engl. ache von mengl. aken (Verb) und ache (Substantiv), aus dem aengl. acan (Verb) (aus dem Urgermanischen *akaną („böse sein, böse sein“)) und æċe (Substantiv) (aus dem Urgermanischen * akiz), beide aus dem Proto-Indo-Europäischen *h₂eg- („Sünde, Verbrechen“). Verwandt mit plattdeutsch aken, achen, äken („wehtun, schmerzen“), nordfriesisch akelig, æklig („schrecklich, jämmerlich, scharf, intensiv“), westfriesisch aaklik („böse, schrecklich, düster, trostlos“) , niederländisch akelig („böse, schrecklich“).
Ach2 | aha, ahe | Aha, Ahe