„Pragmatik“ – Versionsunterschied
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* zu | * zu agr. ''[[prâgma]]'' '[[ausgeübt]], [[getan]]', die '[[Tat]], [[Tatsache]]' "(infolge) [[erledigt]]", | ||
** {{Anm. KF}} ''[[pragmatisch]]'' ist also jemand, der Taten vollbringt, Tatsachen schafft, Prakmatiker daher [[a.s.]] "Täter", wissenschaftlich '[[Akt]]' und '[[Akteur]]', wobei im Deutsch anstelle von Tat von "[[Handeln]], [[Handlung]]" gesprochen wird. | ** {{Anm. KF}} ''[[pragmatisch]]'' ist also jemand, der Taten vollbringt, Tatsachen schafft, Prakmatiker daher [[a.s.]] "Täter", wissenschaftlich '[[Akt]]' und '[[Akteur]]', wobei im Deutsch anstelle von Tat von "[[Handeln]], [[Handlung]]" gesprochen wird. | ||
Aktuelle Version vom 8. Juni 2025, 07:52 Uhr
Pragmat-ik agr.-lat.-deu., lat.-frz.-deu. Wrtdtng: prāgmatikḗ téchnē wrtl. a.s. 'pragmatische Kunst', 'Kunst (Dinge richtig) erledigt oder getan zu bekommen', zutreffender sind daher Übungskunst, Ausübungskunst, Tätigkeitskunst'; "Erledigungskunst,",
- Pragmatik f.
- ‘Sachkunde, Sinn für Tatsachen, Orientierung auf das Nützliche’,
- öst. auch ‘Dienstordnung für Beamte’ (19. Jh.),
- nach griech. prāgmatikḗ téchnē (πραγματικὴ τέχνη) sgm. ‘Kunst, richtig zu handeln’,
- In der Sprachwissenschaft (nach engl. pragmatics) Teilgebiet der Semiotik, das die Beziehungen zwischen Zeichen und Zeichenbenutzer zum Gegenstand hat (20. Jh.).
- Anm. KF: nach Sachlage v. frz. pragmatique ins Deutsch übernommen