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„id quod dīcitur“ – Versionsunterschied

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Die Seite wurde neu angelegt: „id quod dīcitur {{lat.}} {| class="wikitable" |λεγόμενον |''legomenon'' |''dictum'', ''id quod dicitur'' |das Gesagte, das gesagt werdende | * '''Aristoteles''': Er unterteilt die „sprachlichen Ausdrücke“ (''legomena'') in solche, die in einer „Verbindung“ (''symploke'') ausgesprochen werden (man könnte sagen: Sätze) wie „der Mensch läuft“. Und zweitens in solche, die ohne eine Verbindung ausgesprochen…“
 
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Aktuelle Version vom 8. Juni 2025, 12:47 Uhr

id quod dīcitur lat.

λεγόμενον legomenon dictum, id quod dicitur das Gesagte, das gesagt werdende
  • Aristoteles: Er unterteilt die „sprachlichen Ausdrücke“ (legomena) in solche, die in einer „Verbindung“ (symploke) ausgesprochen werden (man könnte sagen: Sätze) wie „der Mensch läuft“. Und zweitens in solche, die ohne eine Verbindung ausgesprochen werden (man könnte sagen: Wörter) wie „Mensch“, „Stier“ oder „läuft“.[1] Ein einzelner Ausdruck wie „Mensch“ oder „läuft“ kann weder wahr noch falsch sein. Wahr oder falsch können nur verbundene Ausdrücke (Sätze), wie „der Mensch läuft“ sein.[2]

Einzelnachweise

  1. ↑ Aristoteles, Kategorien 2, 1a16ff.
  2. ↑ Aristoteles, Kategorien 4, 2a4ff.