„Werk:Über Geltung und Gültigkeit“ – Versionsunterschied
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Version vom 12. August 2025, 17:28 Uhr
Über diese Seite Werk
-
Handbuch für wohlwollende Beziehungen
4. Selbsthilfehilfe
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann
Schriftstück
Ausgabe 01
Ausgabe 01
veröffentlicht
ungeprüft
→ Über Geltung und Gültigkeit
(46 min)
2023010801 Über Gültigkeit und Geltung.pages
- In Bezug auf meine Aussagen über Anfangsgründe menschlichen Dasein, Verhalten und deren Zustände jeglicher Art und Weise gilt für Mich der Satz,
- daß Ausnahmen jeweilig zugrundeliegend geltenden Regeln nicht bestätigen, sondern ihren eigenen Regeln oder Regeln eines anderen Regelwerk, damit eines weiteren Abfolgekreislauf folgen
- während im Rechtswesen oder den Wissenschaften der Gegensatz zur Ausnahme die eigentliche und grundlegende Regel ist,
- sowie Ausnahmen von Gewöhnlichem oder Allgemeinen Hinweise auf Auslassung, Einfügung, Fehler, Mangel oder Irrtum wie auch auf Täuschung beruhen, infolge Sonderfälle als scheinbare Ausnahmen von Regeln erwirken,
- und für Mich sind Ausnahmen bedeutende Fälle, geben Anlaß Regeln zu überprüfen und in deren Güte zu steigern
- und in Bezug auf meine bereits zuvor getätigten Aussagen habe Ich mögliche Ausnahmen genannt, ohne je selbst solche Ausnahmen bemerkt oder kennengelernt zu haben
- Ich also keine Ausnahmen von meinen Aussagen kenne und daß Ich keine Ausnahmen kenne bedeutet im Umkehrschluß nicht, daß Jemand eine Ausnahme kennt, sondern es nach gegenwärtigem Kenntnißstand keine Ausnahmen gibt,
- mit einfacherem Wort gesagt, treffen meine Aussagen in Bezug über die Anfangsgründe menschlichen Dasein, Verhalten und deren Zustände bislang ausnahmslos zu,
- meine darüber hinausgehenden Aussagen beruhen weitestgehend auf gesammelten Eindrücken, nicht auf Meinungen und da könnte Ich mich eher irren oder einer Täuschung unterliegen,
- was jedoch den Mensch an sich in seinem Dasein betrifft, also in seinem wahrhaftigen Können, Sein, Tun und Werden höchst unwahrscheinlich,
- da es in deren Ermittlung nie zu Ausnahmen kam, möglicherweise auch daher, daß die Fälle, aus denen die Aussagen heraus ermittelt wurden jeweils Ausnahmen wahren,
- Ich nie einen Fall mit einem anderen Fall gleichsetzte, für mich jeder Mensch Sich bislang als einzigartig und besonders befähigt und wertvoll herausstellte,
- und dadurch erkannte, daß Erscheinungen mannigfaltig, jedoch dieselben Anfangsgründe und damit in Beziehung stehenden Kreislaufabfolgen und daraus hervorgehenden Abfolgekreisläufe je Fall sind
- und sollte es je eine Ausnahme geben, so ist diese Ausnahme der Steig zu höheren Gefilden erlangbarer Kenntnisse und Verfahren höherer Güte und Wirksamkeit,
- meine Gewißheit für eine ausnahmslose Geltung und Gültigkeit meiner Aussagen über die Anfangsgründe menschlichen Dasein, Verhalten und deren Zustände stützt sich auf ausnahmslosen Erfolg in deren Anwendung
- gemäß erlangter Kenntnisse und entwickelter Verfahren im Hinblick auf die Güte der Verbesserung menschlicher Daseinszustände.
- daß Ausnahmen jeweilig zugrundeliegend geltenden Regeln nicht bestätigen, sondern ihren eigenen Regeln oder Regeln eines anderen Regelwerk, damit eines weiteren Abfolgekreislauf folgen
- Gewißheit erlangt Man mittels Vergleich von Aussagen mit dem Dasein und Erfolg in der Anwendung und dann erst erkennt Man das wörtliche Aussagen nur eine Annäherung zu dem Wirklichen Tatsächlichen sind, daß ist.
- Die Geltung einer Aussage erwirkt sich für Mich nicht aus den Wortlauten anderer Aussagen heraus, insbesondere nicht aus Aussagen der Gelehrten, deren Lehren und Lehrmeinungen,
- sondern meine Aussagen über den Mensch erwirkten sich aus der Arbeit mit Menschen im Streben Verbesserungen ihres Daseinszustand zu bewirken,
- aus den dabei erlangten Erfahrungen und Kenntnissen zum Guten hin veränderter Daseinszustände im Auflösen ihrer Sorgen, Schwierigkeiten, Hindernisse, …, im Leben,
- somit infolge aus der Bewältigung bestehender Krisen mittels Hilfe zur Selbsthilfe, einhergehender Selbsterkenntniß, Icherkenntniß, Fremderkenntniß, …,
- und jeweils gesteigerten Fähigkeiten, Fertigkeiten, Kenntnissen als deren Zugewinn zu ihrem Vermögen derartige Krisen fortan eigenständig zu bewältigen
- und es gibt in meiner Arbeit keine mir bewußte vorangestellte Erstannahmen über den Mensch, somit auch kein vorangestelltes Menschenbild, wie es in den Wissenschaften und Glaubenssystemen meist der Fall ist,
- eine Wissenschaft oder Lehre daher soweit ein Glaubenssystem ist, wie sich deren Wissen auf unbewiesen unbeweisbaren Erstannahmen stützt
- und viele der von Gelehrten verwendeten oder durch Gelehrte gebildeten Begriffe sind bereits oder gründen auf versteckte Erstannahmen,
- und so sind Worte und Bergriffe bereits in Aussagen eingefügte Aussagen, damit eine Aussage mitverfertigende Unteraussagen, Verfertiger der jeweiligen Aussage.
- sondern meine Aussagen über den Mensch erwirkten sich aus der Arbeit mit Menschen im Streben Verbesserungen ihres Daseinszustand zu bewirken,
- Als Urheber und Geber von Aussagen über Regelfälle des Menschen beschreibt, erklärt und erläutert Man Dasein, Daseinszustände, Geschehen, Wirkweisen…,
- insbesondere deren jeweilige Anfangsgründe, wie derartige Erscheinungen ins Dasein gelangen können, erschaffen und erhalten, verändert und gewandelt, wie auch zum verschwinden gebracht werden
- und gemäß allgegenwärtiger Mannigfaltigkeit menschlichen Dasein, Verhalten und angesichts derer Verfertiger und Daseinszustände, wie auch des Geschehen gemäß bedingt,
- werden Aussagen mutmaßlich nicht immer und ausnahmslos oder im vollen Umfang und zur Genüge wahr, gut, richtig, nützlich, schön oder gültig sein können,
- da jede Aussage eine Aussagengüte hat und Ich als Aussagengeber und deren Urheber bereits der Sprache und Worte wegen keine vollkommen wahrhaftigen Aussagen zur Genüge vermittelt kann,
- da Sprechen und deren Verschriftung aus der Verwortung der jeweils eigenen Erfahrungen, bildlicher Vorstellungen, Erkenntnisse, erlerntem Wissen, erlangter Kenntnisse,
- gesammelten Eindrücken über Gefühle, Empfindungen, Handlungen, Denken und Verhalten und deren Weisen und Muster besteht,
- infolge wieder zu Erfahrungen werdend, die jeweils räumlich sind und durch aneinander gereihte Worte sprachlich wörtlich mündlich und oder schriftlich zum Ausdruck gebracht werden.
- Worte sind selbst nicht mehr als wörtliche und begriffliche Annäherungen an das, daß jeweils ist und gemeint wird,
- obwohl meine Aussageninhalte vollkommen wahr sind, sind meine Aussagen gemäß ihrem Wortlaut nach nicht vollkommen wahr und doch muß Man meine Aussagen erst einmal wörtlich verstehen und fürwahrnehmen, jedoch nicht fürwahrhalten
- und erst im Zustand des räumlichen Begreifen einer Aussage erkennt Man, daß Man eine Aussage nicht so wörtlich nehmen sollte, wortlautgemäß nicht vollkommen wahr sind,
- Worte als Träger jeweiliger Wortbedeutung stehen nie vollkommen mit dem sie benennenden bezeichnenden Dasein oder Daseinszustand in vollkommener Übereinstimmung,
- Wortlaut und Bedeutung einer Aussage jeweils deutend auslegbar ist, daher ist jeweils zu jeder meiner Aussagen die eigene Erkenntniß über dessen vermittelten Aussageinhalt bedingt,
- und durch eine gleichrangige Abfolge, wie vergleichsweise wahr, gut, richtig, nützlich, schön und oder gültig erschaffe Ich ein räumliches Denkmodell, in dem eine jeweilig zu erfassende und zu vermittelnde Aussage eingefangen und gehalten wird,
- um die Mannigfaltigkeit möglicher Daseinszustände und damit möglicher Wahrheiten zu verdichten und sich wahrnehmend Wahrheiten dadurch verdeutlichen, sie in ihrer Höchstwahrscheinlichkeit verbildlichend erscheinen
- und Sich so die Maßgaben, Verfahren und Mittel als Verfertiger guter Daseinszustände offenbaren, so mittels wirksamer Verfertiger Einfluß im Hinblick auf die Veränderung und Wandlung von Daseinszuständen gegeben werden
- und mittels auf Erkenntniß beruhenden Verfertiger erwirkten Verbesserungen die Geltung und Güte der Aussagen bestätigen.
- obwohl meine Aussageninhalte vollkommen wahr sind, sind meine Aussagen gemäß ihrem Wortlaut nach nicht vollkommen wahr und doch muß Man meine Aussagen erst einmal wörtlich verstehen und fürwahrnehmen, jedoch nicht fürwahrhalten
- Worte und Wörter haben ihre Geltung gemäß ihrem Wortlaut und keine ihnen inne wohnende Wirkursache,
- während Gelehrte seit Menschengedenken versuchen Worten und Wörtern, infolge Begriffen, mittels ihrer Bestimmungen an Bedeutungen eine über deren Geltung hinausgehende Gültigkeit und Wirkursache zu verleihen,
- sie eindeutig geltende und gültige Wortbedeutungen zu bestimmen suchen,
- wie es vergleichsweise bei Zaubersprüchen, der Magie der Fall war und ist, viele Gelehrte dem Glauben von Abrakadabra anhängig sind, zu aramäisch avrah k'davra,
- was so viel wie „ich werde erschaffen, während Ich spreche“, „was gesagt wurde, ist eingetroffen“,„was gesagt wurde, ist getan“ bedeutet,
- Abra vom aramäischen 'bra', bedeutet "schaffen", Ka wird mit „während“ übersetzt und Dabra ist die gebeugte Form von 'daber', „sprechen“, es auch weitere Deutungen des Wortlaut und Zauberspruch gibt,
- dies zum einen das Ansinnen der Gelehrten sowie die Auslegbarkeit von Wortlauten, damit von Aussagen verdeutlicht, sich nichteinmal Sprachwissenschaftler in Bezug auf die Deutung eines Wortlaut zu einigen vermögen,
- dazu steht der gnostisch christliche Ausspruch in Beziehung „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.“,
- welches In Goethes Drama Faust – eine Tragödie zu „Im Anfang war der Sinn …“ wurde und Goethe damit meines Erachtens weit näher an der Wahrheit liegt als die biblischen Gelehrten,
- Worte haben gemäß ihrem Wortlaut über die Wirkursache Mensch eine geradezu magische Wirkweise, jedoch in einer anderen Art und Weise, als es Gelehrte und Wortgläubige annehmen
- und daher ist Wortzauber weitestgehend unwirksam oder verfehlt seine Wirkung und Wer Wortzauber wirksam betreiben will findet die dazu bedingte Verfahrensweise als Hinweise verstreut in meinen Schriftstücken,
- Wortlaut und Wortbedeutungen sind weder eindeutig bestimmt noch bestimmbar und dennoch lassen sich mittels Wort Wahrnehmung und Wahrnehmungen erwirken
- und mittels Wortlaut Wahrheiten anregend verdeutlichen, so daß Man mittels Wort trotz widriger Umstände Aussagen ausreichend hoher Wahrheitsgüte vermitteln kann.
- während Gelehrte seit Menschengedenken versuchen Worten und Wörtern, infolge Begriffen, mittels ihrer Bestimmungen an Bedeutungen eine über deren Geltung hinausgehende Gültigkeit und Wirkursache zu verleihen,
- Zur Gültigkeit gelangen vornehmlich die Aussagen der Gelehrten als anerkannte Lehrmeinungen mittels der Glaubenssysteme, Lehren, …, gelangen so als vermeintlich höhere Vernunft in das Bildungswesen
- und aus ihnen heraus werden Gesetze, Normen, Verordnungen je gemäß und vorzugsweise politischer und wirtschaftlicher Absichten und Zielsetzungen bestimmt,
- gültig bedeutet ‚geltend, in Gebrauch befindlich, amtlich anerkannt, wirksam’, im Mittelhochdeutsch gültic noch ‚im Preis stehend, teuer, zu zahlen verpflichtet’,
- gültig ist abgeleitet und Steigerung von gelten, dem Wortgebrauch nach ‚wert sein, einen bestimmten Wert haben, …,’
- zur Geltung gelangt ein Dasein, Daseinszustand, eine Einheit aus sich heraus, erwirkt sich aus einem Abfolgekreislauf im Ausmaß dessen Wirksamkeit,
- während Gültigkeit begrifflich sich auf Steuern, Pachten und Abgaben, sowie rechtlichen oder sonstigen Ansprüchen bezieht,
- erweitert wird als gültig betrachtet, daß fürwahrgehalten oder als wahr geschlußfolgert wurde, sowie als richtig angesehen oder Recht verbrieft oder gesetzlich bestimmt wurde.
- Grundlegend kann Man ableiten, daß das Geltende „von Wert im Geben und Nehmen“ ist und Geltung zu Gültigkeit steht, wie Wertung zu Wert, Man nach höherer Geltung und Wertung strebt und durch Anerkennung des Wert zu dessen Gültigkeit gelangt,
- sodaß die Begriffe Geltung zu Güte zu Gültigkeit so zueinander stehen, wie Weite, Tiefe und Höhe oder Waagerechte, Schwenkrechte und Senkrechte zueinander stehen,
- so entspricht die Wertung des Wahren, Guten, Richtigen, Nützlichen, Schönen in deren Güte der Geltung und die übereinstimmende Anerkennung deren Wert entspricht der Gültigkeit
- Meine Aussagen erlangten deren Geltung aus der Weite der Beobachtung, Entdeckung, der Güte an Ermittlung und Bestimmung der Abfolgekreisläufe und deren Kreislaufabfolgen in deren Wirkursache und Wirksamkeit,
- aus dem Streben und Erbringen von Leistungen wahrhaftige und nachhaltige Daseinszustandsverbesserungen mittels Kreisfolgeabläufe zu bewirken, somit zur Geltung aus sich heraus aufgrund erfahrener erlebter Wirksamkeit gelangten,
- deren Gültigkeit bedingt die Anerkennung entsprechend dem Ausmaß an Erfolg in deren Anwendung seitens der Anwender
- und bei Gelingen fallen Geltung, Güte, Gültigkeit, Verwirklichung und Wirksamkeit in Eins zusammen, wodurch Man zur Gewißheit über die Wahrhaftigkeit der Aussagen gelangt,
- je weiter die Geltung, je tiefer die Güte und je höher die Gültigkeit umso mächtiger ist die Wirkursache und oder die Wirkung am Wirkpunkt in der Verwirklichung
- und sich auf der höchsten Güte einzuschwenken, nach der Güte im Leben auszurichten erwirkt die höchstmögliche Lebensgüte, den menschgerechten Lebenswandel, umso mehr läßt sich aus dem Leben Wohlergehen und Vergnügen abschöpfen,
- die Wirksamkeit ergibt sich aus der Wirkweise und knüpft erneut an Geltung an, bestätigt Wirkweise und Wirksamkeit, stärkt demgemäß die Geltung, wodurch sich ein Abfolgekreislauf zum Erlangen, Erhalten und Verbessern von Daseinszuständen herausbildet,
- doch wird Man diese Begebenheiten, Verhältnisse und Wirkweisen nicht durch die vermittelten Worte, sondern erst über deren eigens erwirkter Erkenntniß und deren Kenntniß gemäß dem Ausmaß eigens erwirkten abgeschöpften Nutzen begreifen.
- aus dem Streben und Erbringen von Leistungen wahrhaftige und nachhaltige Daseinszustandsverbesserungen mittels Kreisfolgeabläufe zu bewirken, somit zur Geltung aus sich heraus aufgrund erfahrener erlebter Wirksamkeit gelangten,
- Die eigene Erkenntniß und Kenntniß geht über das Vernehmen, Verstehen und Begreifen des Verschrifteten, also über die vermittelten Worte hinaus und bedingt die eigene Beobachtung, das erneute eigene Vernehmen und den Vergleich mit dem Dasein,
- und Wer Sich eigene Beobachtung, eigenes Vernehmen und den Vergleich erspart, gelangt lediglich zu wörtlich-verstehend erlerntem Wissen und dementsprechenden Schlußfolgerungen, jedoch nicht zu wirklichen räumlichen Erkenntniß und Kenntnissen,
- da diese die Erkenntniß dessen im Dasein, in den eigenen Vorstellungen, in Bezug auf Sich, bei Anderen, im Lebensumfeld, Kultur und oder Natur bedingen,
- Man also auf irgendeine Art und Weise zur Erfahrung, einem Erleben dessen gelangen muß, um zu einer Erkenntniß in Bezug auf die Wahrheitsgüte einer Aussage gelangen zu können,
- da Man zu einer Erkenntniß aus dem gesamten Vernehmen und dem Vergleichen des Vernommenen mit dem gegenwärtigen Vernehmen heraus zur Vernunft gelangt und dies höherwertig ist, als jegliche durch wortgemäße aussagengemäße Schlußfolgerung,
- die gemäß der üblichen niederen Denkart der Gelehrten heraus erfolgt, die für gewöhnlich durch das Bildungswesen allgemein vermittelt wird
- und wirklich nur eine wörtliche, mathematische und oder denkgemäße (logische) Berechnung entsprechend einer Formel ist und deren Ergebniß meist zu einer Betrachtung oder Meinung führt.
- und Wer Sich eigene Beobachtung, eigenes Vernehmen und den Vergleich erspart, gelangt lediglich zu wörtlich-verstehend erlerntem Wissen und dementsprechenden Schlußfolgerungen, jedoch nicht zu wirklichen räumlichen Erkenntniß und Kenntnissen,
- Im Gegensatz zu den Aussagen der Gelehrten, die in ihrer gelehrten Denkart, die sie meist Logik nennen, Sich auf die Denkart der Antike stützend, beruhen meine Aussagen nur selten auf Schlußfolgerungen aus dem Denken heraus
- und die Denkart der Gelehrten ist meist zweiwertig, zweifältig, dual und geht meist von einem monoistischen oder monotheistischen wie auch eindimensionalen und oder zweidimensionalen Ansatz, sowie gehen im Denken und Schlußfolgern von Eine-Ursache-Eine-Wirkung, sowie von Gegensätzen aus,
- die meisten Gelehrten aufgrund ihrer Denkart so gut wie nie über Punkt, Strich und Fläche hinaus in die Räumlichkeit gelangen und sie daher das bedingt räumliche Dasein in seinem räumlichen Dasein und seinem räumlichen Werken und Wirken verfehlen.
- In meiner Denkart bin Ich mannigfaltig aufgestellt, so daß sich daraus eine vielwertige, vielfältige in Verfertigern des Dasein und der Daseinszustände verbildlichend denkend als Denkweise heraus erwirkt
- und daher einen multidimensionalen Ansatz entsprechend vielfältiger Ursachen-Wirkungen sowie auch die Wirkursache verwende,
- eine Daseinseinheit allgegenwärtig beständig als Wirkursache die Ursache seiner Wirkung, die Wirkung seiner Ursache ist
- und in meinem Fall aufgrund meiner Art der Vorgehensweise weitestgehend aus dem Beobachten und Schauen, erlangter Erfahrungen, durch Mich Erlebten, sowie der räumlichen Verbildlichung und aus dem räumlichen Schauen heraus erlangten Erkenntnissen,
- diese in Worten brechend spreche und verschrifte, wodurch der Inhalt meiner Aussagen aufgrund deren Räumlichkeit weit umfangreicher ist, als es für gewöhnlich bei Gelehrten der Fall ist,
- es viele Worte benötigt, bis ein Bild, daß immer räumlich ist, mittels des eigenen begrenzten Wortschatz abgebildet und die Bildbestandteile in Worte gewandelt wurden,
- Worte vom Leser und oder Hörer wieder zu einem räumlichen Bild zusammengesetzt und zur räumlich-bildlichen Vorstellung gewandelt werden müssen,
- somit Verbildlichung der Worte einen eigenen Anschauungsraum als Erfahrungsraum erwirkt und Man darin den verbildlichten Aussageninhalt in deren Wirkweise räumlich erfahren, erkennen und in deren Wahrheitsgüte bestimmen kann.
- und daher einen multidimensionalen Ansatz entsprechend vielfältiger Ursachen-Wirkungen sowie auch die Wirkursache verwende,
- Dieser Weg vom Urbild eines Dasein zur Abbildung als Wahrnehmung, Bewußtwerdung, Gewahrsein, somit als Abbild des Vernommenen über Wortbildung zum Wort und vom Wort zu dem aus dessen Wortlaut heraus erwirkten erneuten Abbildung
- hat aufgrund Wegung und einhergehender Wandlungen und aufgrund Sprache und jeweils eigentümlichen Wortschatz seine Macken, Lücken und Tücken, so daß Abweichungen vom Urbild zu Wort zu Abbild unvermeidbar sind,
- doch der Mensch das Vermögen hat, dennoch über den Weg der eigenen Erkenntniß und Verräumlichung in seinem Anschauungsraum dies auszugleichen und bestimmen zu können, was eine Aussage wirklich tatsächlich besagt und vermittelt,
- eine Aussage nicht mehr als 80% dessen vermitteln kann, daß sie zu vermitteln sucht und die letzen 20% gemäß erlangtem Verständniß und des Begreifen durch Beobachtung und Vergleichung,
- damit zur unmittelbaren oder mittelbaren eigenen Erkenntniß aus Sich heraus führt und dies 80% des tatsächlichen Verständniß und Begreifen umfaßt.
- Grob gesagt erwirken 100% des Verschrifteten somit nicht mehr als 20% des Begreifen
- und führen daher bedingt der Umstände nicht dazu, daß ein Leser und oder Hörer dessen auch nur irgendetwas daraus für Sich entnimmt, zur Anwendung bringt und für Sich daraus einen wirklichen Nutzen erwirkt oder bewirkt,
- zumal Man eh dem geneigt ist zuzustimmen, das bereits dem eigenen Denken entspricht, Man erwartet, oder bereits an Bewußtseinsvermögen erlangt hat, sodaß ein über 80% hinausgehendes Verstehen und Begreifen erlangt und die eigene Erkenntniß dadurch ausgelöst wird,
- sodaß der eigentliche Aufwand zum Verstehen und Begreifen des Verschrifteten im eigenen Schauen aus dem Abfolgekreislauf des unmittelbaren Beobachten, Vergleichen, Überprüfen, Anwenden und Erkennen im Dasein und oder der Verbildlichung besteht
- und das Vernehmen, Verstehen, Begreifen und Vermögen mit jedem wiederholen der Kreislaufabfolge sich entsprechend steigert und mehrt
- und wenn dies dem Leser nicht gelingt, so sind es die Ihn darin hindern eigenen Hinderungen und Mißverständnisse, dieses Vermögen zu erlangen,
- welche oft darin bestehen, daß ein Leser die verwendeten Worte und Begriffe nicht versteht oder andere, wie auch keine Bedeutungen dazu hat
- und daher seine bis hin zu durch Ihn erfundene, erdachte, geschlußfolgerte Bedeutungen verwendet, anstelle Sich deren Bedeutung zu vergewissern,
- die genutzten Wortbedeutungen von den von mir verwendeten Wortbedeutungen daher abweichend sind,
- da Ich vorwiegend nicht die der Gelehrten, sondern jene Wortbedeutungen verwende, die aus dem jeweiligen Wortlaut heraus hervorgehen und dies zu beachten ist.
- und führen daher bedingt der Umstände nicht dazu, daß ein Leser und oder Hörer dessen auch nur irgendetwas daraus für Sich entnimmt, zur Anwendung bringt und für Sich daraus einen wirklichen Nutzen erwirkt oder bewirkt,
- Ich verschrifte je Absatz eine verbildlichte Erfahrung des Urbild, dessen wesentlichen Bestandteile sich in Unterabsätze aufgliedern,
- wobei diese Absätze zugleich alle gleichrangig sind und die jeweilige Einrückung nur dazu dient, diese im Einzelnen und im Gesamten zu erfassen,
- Ich auch manchmal in weitere Absätze mit eigenen Unterabsätzen aufgliedere, da manch ein Satz ungeteilt über eine Seite hinweggeht und nicht nachvollziehbar werden würde,
- wobei bedingt dessen, daß Ich erst wie der Leser und oder Hörer mit dem letzten Absatz des jeweiligen Schriftstück erfahre worüber Ich im Ganzen schrieb,
- dann lediglich zur besseren Auffindbarkeit die Überschrift hinzufüge, die am ehesten zum Inhalt des jeweiligen Schriftstück angemessen erscheint,
- wobei Ich jedes von Mir verwendete Wort und jeden Begriff in dessen jeweiligen Bedeutungsumfang, Bedeutungsinhalt, Wortherkunft und dessen Bedeutung entsprechend dessen Wortlaut nach überprüft habe
- und gemäß dessen zutreffendsten und eigentlichen Bedeutung nach verwende, die meist die des jeweiligen Wortlaut und der Wortherkunft nach ist.
- Die durch Gelehrte bestimmten Worte und Begriffe stimmen oft nicht mit dem jeweiligen Wortlaut überein oder widersprechen diesen sogar, tragen eine gelehrte entgegengesetzte oder andere Bedeutung
- oder beziehen sich auf etwas Anderes als daß durch deren Wortbestimmung, der Definition des Wort oder Begriff durch sie vermittelt wird, welches an anderer Stelle ausführlich dargelegt wurde und hiermit nur darauf hinweise, daß dem so ist
- und Wer sein Verständniß aus dem Wortlaut meiner Aussagen, ohne die Bestimmungen (Definitionen) der Gelehrten einzubeziehen heraus versucht zu erlangen, wird ein höheres Verständniß erlangen und Sich ein höheres Begreifen ermöglichen.
- Meine Aussagen vergleichsweise zu Wiedergeburt sind aus meinen Erfahrungen und nach meinem Kenntnißstand zu 100% zutreffend,
- Ich kenne zudem selbst eigens über hundert und darüber hinausgehend viele weitere Fälle, die Wiedergeburt als das Ende des Übergang in ein neues Leben bestätigen
- und habe meine besonderen auf erneutem Wahrnehmen beruhenden daher erneut räumlich wahrnehmend empfindenden Erinnerungen an einige frühere Leben und Geschehen darin, wie es einst geschah,
- doch kann Ich nicht alle Fälle kennen und schon gar nicht die Menschen, die nicht wiedergeboren wurden, da Sie nicht wiedergeboren wurden und daher nicht untersucht werden konnten, nicht im Dasein enthalten sind.
- Ich kenne zudem selbst eigens über hundert und darüber hinausgehend viele weitere Fälle, die Wiedergeburt als das Ende des Übergang in ein neues Leben bestätigen
- Und so sind alle meine Schriftstücke und Aussagen eigentlich wie Richtlinien zu vernehmen, deren Wahrheitsgüte sich in dem Ausmaß für Einem offenbart,
- in dem Man Sich danach ausrichtet, die Aussageninhalte ausübt und zu eigenen Erfahrungen und Erkenntnissen gelangt und erst dann, wenn Man dies zur Genüge getan hat, erkennt Man die Wahrheitsgüte meiner Aussagen,
- die jeweils erlangte Wahrheitsgüte auch nach meiner Ansicht oder erlangtem Eindruck oft bereits daher unzureichend sind, da meine Urbilder, die Ich in Worte brechend verschrifte, umfangreicher als die verbleibenden Worte sind
- und mehr aus Mir quasi heraussprudelt, als Ich verschriften kann und mein Wortschatz zu unzureichend und begrenzt ist, alsdaß Ich jeweils die angemessenen geeignetsten Worte auswählen und zuweisen kann
- und Mir dies beständig bewußt ist und die Güte der Aussagen zu mindern vermag, Ich versuche gar nicht erst vollkommen wahre Aussagen zu machen, sondern mittels Worte eine derart hohe Wahrheitsgüte zu erlangen, sodaß diese Aussagen zum Vergleich mit dem Dasein und eigenen Erfahrungen genügen. (siehe Anmerkung am Ende Seite
- in dem Man Sich danach ausrichtet, die Aussageninhalte ausübt und zu eigenen Erfahrungen und Erkenntnissen gelangt und erst dann, wenn Man dies zur Genüge getan hat, erkennt Man die Wahrheitsgüte meiner Aussagen,
- Man wird wohl kaum Einem unbekannte oder ungewöhnliche Worte und Begriffe verwenden
- und da Ich im gegenwärtigen Leben kein Anhänger einer Lehre, kein gelehrter Gelehrter bin, daher keine Lehre eines Anderen in deren Umfang im Gesamten erfaßte, sondern nur dessen Bruchteile oder Aussagen aufnahm und deren Wahrheitsgüte ermittelte,
- steht Mir daher nur grundlegend mein durch Mich, in meiner Ichheit erlangtem Wortschatz in den von Mir ermittelten jeweiligen Bedeutungen zur Verfügung,
- dies als fortwährend bestehenden Umstand durch den Leser und oder Hörer zu beachten ist, dem es grundlegend ähnlich erging und ergeht, Er also erstrangig seinem Wortschatz gemäß seinen jeweilig erlernten oder erlangten Wortbedeutungen zu verstehen sucht,
- und Wer Wörter gemäß deren Wortlaut versteht, auch Wörter verstehen wird, die Man nicht im Wörterbuch finden kann,
- da Ich Wörter bei Bedarf erfunden habe und deren Wortbildungen nicht mehr verlauten als dem Wortlaut nach zu entnehmen ist
- so eben, wie es allgemein zur Gültigkeit gelangen sollte und vor dem Aufkommen der antiken Gelehrten üblich war, Man damals keinerlei Wörterbücher verwendete,
- da Man Wörterbücher in einer dem Wortlaut nach gültigen daher wahrhaftigen Wortkultur Wörterbücher nicht benötigte, diese an sich erst aufkamen, als Gelehrte die Bedeutungen der Wörter veränderten.
- und da Ich im gegenwärtigen Leben kein Anhänger einer Lehre, kein gelehrter Gelehrter bin, daher keine Lehre eines Anderen in deren Umfang im Gesamten erfaßte, sondern nur dessen Bruchteile oder Aussagen aufnahm und deren Wahrheitsgüte ermittelte,
- Wer Sich die Mühen aufnehmen will, alles was Ich entdeckte erneut zu entdecken, sollte versuchen einen wahrhaftigen uneingeschränkt gültigen Begriff zu finden, mittels dem ein Gelehrter einst eine Aussage verkündend vermittelte –
- Ich fand bislang keinen gelehrten Begriff, der diesen auch an Mich gestellten Anspruch zur Genüge standhielt.
- Da Ich den Inhalt jedes meiner Schriftstücke selbst erst während deren Verschriften für Mich in Erfahrung bringe, somit auch gegenwärtig noch nicht weiß, was im Ganzen der Inhalt dieses Schriftstück sein wird,
- also nicht vorbestimme und vorbereite worüber Ich verschrifte und was Ich vermittle, sich das jeweils Nächste aus dem Vorhergehenden anregend erwirkt und daran anknüpft, ineinander übergehend ist,
- daher der Umstand besteht, daß jeweils Gegenwärtige ohne dem Vorangegangenen nicht zur Genüge verstehen zu können, Man jedoch nur aufeinanderfolgend verschriften kann, sodaß Ich bereits in der Kenntniß des Nachfolgenden stehend verschrifte,
- somit der Umstand sich erwirkt, erst daß Nachfolgende verstanden haben zu müssen, um das Gegenwärtige verstehen zu können, welches bedingt daß dem vorausgehenden Schriftstück ebenso verstanden haben zu müssen,
- dies einem nur gelingen wird, wenn Man die aufeinanderfolgenden Schriftstücke als Abfolgekreislauf einer Kreislaufabfolge versteht
- und diese Kreislaufabfolge mindestens dreimal vollständig zu durchlaufen hat, bevor Man Sich an deren Verbesserung heranwagt oder anschickt deren Inhalte in Abrede zu stellen,
- wird Man jeweils durch diese Schriftstücke die Erfahrung erlangen, wodurch die Erkenntnisse ermöglicht wurden und infolge einen ähnlichen Kenntnißstand erlangen,
- sowie sehr viel früher als Ich erlangen können und dann über das Vermögen verfügen wird, über diese Aussagen hinausgehend jene Aussagen höherer Wahrheitsgüte bestimmen zu können,
- welche zu erlangen von Mir erwünscht ist, daß dies den Lesern gelingt, so wie Ich es zuvor in Bezug auf die der Gelehrten tat, von denen nur wenige Gelehrte mit ihren Aussagen über eine 25% Wahrheitsgüte hinausgelangten,
- soweit es das menschliche Dasein, Fühlen, Empfinden, Handeln, Denken und Verhalten und dessen Daseinszustände betrifft.
- also nicht vorbestimme und vorbereite worüber Ich verschrifte und was Ich vermittle, sich das jeweils Nächste aus dem Vorhergehenden anregend erwirkt und daran anknüpft, ineinander übergehend ist,
- Das bestehende und erwirkte Ausmaß des Irrtum und der Täuschung der Menschheit über den Menschen und die Menschheit durch Gelehrte ist nahezu unermeßlich
- und Wissenschaftler dies fortführen, daß seit Jahrtausenden von den meisten Gelehrten betrieben wird und aus unbewußter bis bewußter absichtlicher Täuschung besteht,
- viele Gelehrte Sich bereits im getäuschten Daseinszustand durch ihre Lehren befanden und befinden, infolge manche Gelehrte unbewußt, manche Gelehrte bewußt absichtlich Betrug und Verrat an der Menschheit, des Menschsein mittels ihrer Worte, Begriffe, Lehrmeinungen und Lehren erwirken
- und Man erkennt diese Untat und Unvernunft an ihrer niederen Denkart, ihrer monistischen oder monotheistischen grundlegend einseitigen oder einfältigen Einstellung
- und der Einstellung, daß der jeweilige Zweck ihre Mittel heiligen würde, sowie deren Täuschung in Bezug auf die Zusammensetzung des Menschen und die Wiedergeburt,
- zu denen Ich als Gelehrter in früheren Leben und anfänglich als gewöhnlicher Bürger in diesem Leben zu zählen bin, da die Denkart der Gelehrten vornehmlich über das Bildungswesen zur eigenen Denkart eingewöhnt wird,
- Man diesen systembedingten Umstand und Mangel erst einmal als bestehend erkennen und überwinden muß, um zu einer höheren wahrhaftig räumlichen Denkart gelangen zu können,
- Ich also aus Erfahrung darin spreche und ob nun unbewußt unabsichtlich oder bewußt absichtlich bleibt das Ergebniß in Bezug auf Karma dasselbe,
- sodaß Täuschung, Betrug und Verrat auf einen rückbeziehend einwirkend sind, Ich also maßgebend unter dem zu Leiden habe,
- daß Ich durch mein eigenes zutun und mitwirken über alle Leben hinweg zumindest geduldet und bereits daher miterwirkt habe.
- und Wissenschaftler dies fortführen, daß seit Jahrtausenden von den meisten Gelehrten betrieben wird und aus unbewußter bis bewußter absichtlicher Täuschung besteht,
- Man wird zum Monoist „Eines-ist“, oder Monist „Ein-ist“ und infolge des Glauben daran zum Monotheist „Ein-Gott-ist“,
- indem Man eine Aussage, Bedingung, Einstellung oder Zielsetzung allen anderen bestehenden überordnet,
- daß im Grunde dem Setzen eines Mittelpunkt oder einen Pol als Monopol „Einpol“ entspricht, nachdem sich alles auszurichten hat, von dem alles ausgeht und oder auf dem alles zulaufend ist
- und so infolge bedingt zu einem Gegenpunkt oder Gegenpol bis zu einer Unendlichkeit an Gegenpunkten und Gegenpolen und Geraden gelangt,
- aus der Annahme des Einen dann im ersten Ansatz die zweiwertige, zweifältige, gegensätzliche oder duale Denkart erwirkt wird,
- die Denkart von Gut-Ungut, die meist verfälschend als die gut-böse-Denkart oder gut-schlecht-Denkart benannt oder bekannt ist, die bis hin zu Gott-Satan reicht
- und dies eines der kennzeichnenden Merkmale der Täuscher, Getäuschten, Betrüger und Verräter der Menschheit in Bezug auf das Menschsein und menschliche Dasein ist,
- Man also eine Aussage, Bedingung, Einstellung oder Zielsetzung als das Wahre, Gute, Richtige, Nützliche, Schöne und oder Gültige zu sein gleichsetzt und für Alle und Alles als gültig bestimmt oder vorbestimmend zu erzwingen sucht
- wobei es diesbezüglich weitere kennzeichnende Merkmale gibt, die Ich im Verlauf verdeutlichen werde.
- indem Man eine Aussage, Bedingung, Einstellung oder Zielsetzung allen anderen bestehenden überordnet,
- Die Wahrheitsgüte einer Aussage, Bedingung, Einstellung und oder Zielsetzung erwirkt sich aus dem Ausmaß dessen räumlicher Übereinstimmung mit dem Dasein und Geschehen darin
- und ist bedingt aufgrund des bestehenden Dasein in dessen Wahrheitsgüte anhand des Dasein und Geschehen darin mit den dazu geeigneten Mitteln überprüfbar, daher ermittelbar
- und die Aussage Gott sei allmächtig, der Allmächtige, ist daher anhand des Dasein in dessen Wahrheitsgüte bestimmbar,
- wobei mit Wahrheitsgüte an sich die Güte der Übereinstimmung einer Aussage mit dem Dasein gemeint ist, Wahrheitsgüte also Übereinstimmungsgüte ist
- und Gott daher in seinem Dasein und seiner Allmacht auch auffindbar ist, sollte die Aussage vollkommen wahr und daher gültig sein,
- entgegengesetzt sind gelehrte Aussagen der Religionen, Wissenschaften, Politik, …, meist lediglich verbrieft rechtlich gültig und daher wahr.
- und ist bedingt aufgrund des bestehenden Dasein in dessen Wahrheitsgüte anhand des Dasein und Geschehen darin mit den dazu geeigneten Mitteln überprüfbar, daher ermittelbar
- Und wenn Man im Dasein nach dem Ausschau hält, daß die Eigenheit der Allmächtigkeit hat, so läßt sich als Dasein und infolge anhand jeden Dasein im Dasein nur daß als allmächtig bestimmen, das Raum erschafft oder ist,
- jedoch Raum hat als solches kein eigenes Dasein als Dasein, da nur Dasjenige ein eigenes Dasein hat, daß Man auf irgendeine Art und Weise wegnehmen und mitnehmen könnte,
- welches bei Raum nicht möglich ist, soweit Man Raum nicht mit Kammer, Zimmer, Körper oder dem ähnlichen Stofflichen gleichsetzt,
- sich jedoch alle Macht im Dasein, in der Natur und allem Weiteren aus dem Erschaffen, Erhalten und Weitung von Raum als Allmacht über und durch Raum herausbildet
- und Man als Mensch nur zu so viel Macht gelangt, wie Man vermag Raum für Sich zu erschaffen, zu erhalten und auszuweiten vermag.
- jedoch Raum hat als solches kein eigenes Dasein als Dasein, da nur Dasjenige ein eigenes Dasein hat, daß Man auf irgendeine Art und Weise wegnehmen und mitnehmen könnte,
- Da der Mensch vermag über die Einnahme von Grund und Boden zur Macht über Raum zu gelangen, begrenzt dies, wenn auch nur im kleinen Ausmaß, im Vergleich zum Ganzen die Allmacht Gottes,
- sodaß die Aussage Gott sei der Allmächtige sich mit jedem Dasein entsprechend mindert, daß Er nicht unmittelbar selbst als Raum ist, oder seine Macht über diesen ausübt,
- daher kamen einige Gelehrte wiederholt zu dem Schluß, daß Gott zugleich alles Dasein sein müsse und es lediglich als etwas Anderes zu sein als Gott auf Täuschung über das Dasein beruhe,
- sowie das Gott zugleich auch alles durchdringen würde, welches wiederum Raum entspricht, was folglich zum Schluß führen muß, daß Gott zugleich der über Alles hinwegtäuschende Täuscher sei
- und dies nicht damit in Einklang zu bringen ist, da Man Gott die Eigenheit zuweist, die Vollkommenheit des Guten zu sein und Gott manche Gelehrte infolge deren Gläubige mit dem Guten gleichsetzen
- und dieser Denkweise folgend Sich in immer mehr Widersprüchlichkeiten verstrickt, je weiter Man dem Aussagen zu dessen Rechtfertigung hinzufügt und Man dann den Glauben daran erzwingen muß und so zu dem gelangt, daß eine Religion ist,
- sich aus der unaufgelösten Widersprüchlichkeit dann eine Religion spaltet und weiter spaltet und Wir die Vielfalt der Religionen auf diese Weise erhalten haben
- und zu dem führt, was Gelehrte der Religionen, infolge Wissenschaftler, infolge Politiker bis hin zu dem Einzelmensch tun,
- Sich über die Gültigkeit und Geltung deren jeweiligen Aussagen zu streiten, Sich einander bekämpfen, Kriege führen und so ein Großteil des unsäglichen Übel und Leid auf Erden erwirken und bewirken.
- sodaß die Aussage Gott sei der Allmächtige sich mit jedem Dasein entsprechend mindert, daß Er nicht unmittelbar selbst als Raum ist, oder seine Macht über diesen ausübt,
- Dann stellen Gelehrte der Religionen und Wissenschaften auch noch die Behauptung auf, daß der Einzelmensch, dessen Ego und das aus Ihm hervorgehende Verlangen bis Gier alleinig die Ursache allen Übel und Leid auf Erden sei,
- wie es vergleichsweise der Buddhismus und Hinduismus sehr offen, die anderen Religionen und Glaubensgemeinschaften dies mehr versteckt bis verheimlichend tun,
- Sich darin fast alle Gelehrten und heutigen Wissenschaftler aufgrund deren Lehrmeinungen mehr oder weniger umfangreich bewußt einig sind,
- Sie jedoch nicht darauf kommen, daß es ihre Aussagen und Lehrmeinungen sind, aus denen heraus ein Großteil des Übel und Leid auf Erden erwirkt und bewirkt wird
- und zu diesem als Eindruck gelangt Man, wenn Man den Begriff Gottesbeweis in dessen Bedeutungsinhalt und Bedeutungsumfang und die Aussagen der damit in Verbindung stehenden Gelehrten überprüft
- und deren weltgeschichtlichen Auswirkungen sich durch den Verlauf der Menschheitsgeschichte zum Ausdruck bringen, somit auf den Schlachtfeldern die Soldaten stellvertretend für die Kleriker und Hohepriester der jeweiligen Religionen Sich gegenseitig die Köpfe einschlagen,
- jeglicher religiöse Glaube seit Menschengedenken mittels Waffengewalt in dessen räumlichen Ausbreitung im Namen Gottes oder der Götter entweder erkämpft, verteidigt oder vernichtet wurde,
- indem Man Macht über den jeweiligen Raum durch dessen Eroberung, Landnahme oder dessen Kauf oder Betrug erlangte, wie im Fall der konstantinischen Schenkung und dessen Haltung durch Waffengewalt oder verdrehtem Unrecht zu Recht über Grund und Boden
- und infolge allem Weiteren darauf als Machtraum erlangte, einschließlich der Menschen bis hin zur Menschheit als deren vermeintliches Eigentum, wie es in jeder Weltreligion der Fall ist.
- wie es vergleichsweise der Buddhismus und Hinduismus sehr offen, die anderen Religionen und Glaubensgemeinschaften dies mehr versteckt bis verheimlichend tun,
- Ich sage weder, daß es GOTT gibt, noch daß es GOTT nicht gibt, auch nicht, daß Er Raum sei, Ich zeigte auf, was im Dasein überprüfbar als höchst allmächtig zu sein erscheint
- und nach meinem Kenntnißstand scheitert die dem religiösen Glauben nach angenommene Allmacht Gottes bereits an der Selbstbestimmung und dem freien Willen des Menschen
- und daher sind die Gelehrten der Religionen und Regierungen, die sich als Stellvertreter Gottes verstehen, oder sich entsprechend aufgestellt haben bereits darauf aus, die Selbstbestimmung und den freien Willen wissenschaftlich begründend in Abrede stellend,
- diesen so weit wie möglich zu unterdrücken, zu unterbinden, auszugrenzen und durch Fremdbestimmung auszumerzen, wo auch immer Jemand es wagt Selbstbestimmung gemäß seinem freien Willen für Sich in Anspruch zu nehmen und auszuüben,
- jedoch der Mensch die grundlegende Einstellung der selbstbestimmten Fremdbestimmung hat,
- also selbstbestimmt für Sich bestimmt haben will, mit welcher Art und Weise von Fremdbestimmung Er übereinstimmt und Sich dieser somit aus Sich heraus zustimmend unterordnet
- und daher durch Religion und Regierung in ihrem Dasein, Einstellungen und Zielsetzungen getäuscht werden muß, damit Menschen dies aus Sich heraus tun
- und wenn nicht täuschbar und oder gehorsam mittels Gewalt ausgemerzt werden, sodaß nur diejenigen verbleiben, die ihrer Aussaat und Propaganda entsprechen und in vorbestimmter Art und Weise gedeihen,
- damit die versteckten und verheimlichten eigentlichen Zielsetzungen verwirklicht werden können.
- Durch Aussagen versucht Man dem seiner Meinung nach geltenden Gültigkeit zu verleihen,
- doch erlangt jegliche Gültigkeit sich aus der Güte des jeweilig übereinstimmenden und einander ergänzenden Ausmaß des Wahren, Guten, Richtigen, Nützlichen und Schönen heraus
- und gelangt nur insoweit zur Geltung, wie einjeder jeweils damit oder darin zustimmend zur Übereinstimmung gelangt, deren Gültigkeit für Sich bestimmt
- und da Man mittels einer Aussage keine ausreichend gültige Wahrheitsgüte über ein Dasein oder Daseinszustand erlangen kann, benötigt es seiner mindestens fünf Aussagen unterschiedlicher Art und Weise die einander nicht gleich und nicht gleichsetzend sind
- und zusammen genommen eine Kreislaufabfolge zu einem Abfolgekreislauf herausbilden, welcher das jeweilige Dasein und oder den jeweiligen Daseinszustand ins Dasein zu gelangen verhilft,
- gleiches gilt für Einstellungen, sodaß Man niemals in seinem Lebenswandel die Lebensspielweise des Guten bewerkstelligt bekommt, niemals sein Dasein und Daseinszustand nachhaltig zu steigern vermag,
- sollte Man sein gesamtes Dasein nur auf eine Einstellung, eine Aussage stützend gründen,
- es mindestens fünf grundlegende als Verfertiger des eigenen Dasein herausbildende gleichrangige sich ergänzende Einstellungen und oder Aussagen gemäß einer Kreislaufabfolge eines Abfolgekreislauf sein müssen.
- doch erlangt jegliche Gültigkeit sich aus der Güte des jeweilig übereinstimmenden und einander ergänzenden Ausmaß des Wahren, Guten, Richtigen, Nützlichen und Schönen heraus
- Wodurch erlangen Aussagen Gültigkeit?
- für Mich gemäß dem, daß Ich das Dasein, darin das Dasein und Geschehen darin schaute und ein mindestens fünfwertiges Denkmodell aus Verfertigern als Abfolgekreislauf verwende,
- des gleichrangig aufeinander aufbauenden ausgestaltenden jeweils erlangten höherwertig Wahren, Guten, Richtigen, Nützlichen, Schönen zum Gültigen
- und für den Leser erstrangig durch sein Schauen des Dasein und dem Geschehen dadrin bewahrheitet –
- nicht durch meine Worte, die letztlich nur ein Hilfsmittel für das eigene Schauen sind!
- für Mich gemäß dem, daß Ich das Dasein, darin das Dasein und Geschehen darin schaute und ein mindestens fünfwertiges Denkmodell aus Verfertigern als Abfolgekreislauf verwende,
Herzlichst und gehabt Euch Wohl im Bestreben nach wahrhaftiger Geltung und Gültigkeit durch Anwendung für Sich, seine Liebsten und Nächsten, Andere, sein Lebensumfeld, seiner Kultur und der Natur,
Klaus Feldmann
Urheber, 8. Jan. 2023
Anmerkung: zu 18. und 19. Worte und Begriffe
Erstleser von Auf ein Wort übten dahingehend Kritik aus, daß die Absätze 18. und 19. so klingen würden, als würde Ich Mich abwerten in Bezug auf Worte und Begriffe nicht zur Genüge wissen, Mich als dahingehend niedrig einstufen, wodurch das gesamte Werk abgewertet und Ich Mich in ein schlechtes oder schlichtes Licht gegenüber Gelehrten stellen würde. Nun … aus meiner Sicht verhält sich dies entgegengesetzt.
Es steht in 18. und 19. nur das, daß da steht, wie in jedem der Schriftstücke. Ähnliches wurde auch an anderer Stelle verschriftet und was Ich da über meine Wortwahl und meine Wortschatz berichte, trifft auf jeden Leser und oder Hörer in gleicher Art und Weise zu – Man muß wissen, daß dem so ist und wird es beim Überprüfen der Wortbedeutungen erkennen, daß dem so ist – Wörtern kann Man nicht einfach vertrauen und deren wahre Bedeutung zeigt sich wortlos im oder durch das wie auch deren Schauen.
Mann wird dies erst zum Ende des 5. Teil „Über des Gelehrten Unkenntniß“ richtiger verstehen und zu begreifen vermögen, was allumfassend damit gemeint ist.