„Werk:Über Eigenwesen“ – Versionsunterschied
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Version vom 18. August 2025, 11:12 Uhr
Über diese Seite Werk
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Wundersame Sprache
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann
Schriftstück
Ausgabe 01
Ausgabe 01
veröffentlicht
ungeprüft
→ Über Eigenwesen
2020112801 Über Eigenwesen.pages
- Eigen
Θ eik; √ uig. eik; ∑ ē + ik (Gesetz + ich);
∅ ‘zu eigen haben, vermögen’; ē steht in Germanisch für Gesetz , ik für ich aus i mit k als Endlaut für die umfassung der vorangegangenen Laute als eine Einheit eik "ich gebiete über, besitze, bestimme mich"; etwas ist eigen, wenn man selbst darüber bestimmt; etwas kann nur zu eigen werden, wenn man zuvor darüber bestimmt hat, es sich zu eigen zu machen, damit übereingestimmt hat, wobei dies die Forschung zur Stringenz und als so gegeben ermittelt hat;
⊕ Begrifferleuterung
⊗ Wortbegriffverwendung
∠ Betrachtung
≈ Anschauung
↵ ie. *ēik̑- oder *eik̑- ‘zu eigen haben, vermögen’ zurückführen.;
Ψ Θ eigen; √ uig. eik ‘zu eigen haben, vermögen’ ∑ eig + en;
∅ mit der Bedeutung ‘haben, besitzen’, ahd. eigan, mhd. (vereinzelt) eigen, ; ‘jmdm. (als Besitz) gehörend’, dann ‘einer Person oder Sache ausschließlich zukommend, für sie charakteristisch’ und daher auch ‘von besonderer Art, seltsam’;
⊕ eigen entspricht einem Sein, daß man hat, etwas daß echt ist; vieles was uns als Wesen zu eigen ist, ist nur "angeheftet", besitzen es, es ist jedoch nicht echt; etwas wirklich eigenes kommt aus dem Wesen heraus und dies sind vor allem Fähigkeiten; etwas wirklich zu eigen seiendes kann nur unterdrückt werden, etwas nicht wirklich eigenes kann man selbst entfernen;
↵ ahd. eigan (8. Jh.), mhd. eigen,;
Θ Eigwesen; √ eik, wes; ∑ eigen + Wesen;
∅ Wesen, daß sich selbst ist, über sich selbst bestimmt; ein auf Eigenbestimmung ausgrichtetet Wesen, dessen Eigenarten auf vorangegangene Übereinstimmung in Bezug auf sein Dasein beruhen;
⊕ wer eigen versteht, und dies mit Wesen in Verbindung bringt erkennt, daß dieser Begriff höher und genauer ist als der Begriff Individuum (lat. für "das Unteilbare"); eine Persönlichkeit ist im kein Eigwesen in einem über sich selbst unBewußten Zustand, da es in seinen Eigenarten und Dasein auf seiner Persönlichkeit stützt;
⊗ Als Ersatzwort für Individuum, da Individuum nur eine Eigenart eines Wesen beschreibt, nicht teilbar zu sein;
- Eigenwesen
- Buchstaben als Schriftzeichen zu Wortlaut haben in Deutsch offenbar je eine Eigenbedeutung und beziehen sich bei den Lauten o-u-a-e-i Grundeigenheiten wie bei germanisch ē für Gesetz, i für Eigenwesen der Fall ist. Dies wird bei den Konsonanten in der Gestalt weitergeführt, daß sie das, worauf sich die Laute beziehen ind ihrer Ausgestalt beschreiben, wie das k in ik für ich besagt, daß das i eigenständig und abgeschlossen dasteht, es sich um zum Beispiel eine Person handelt. Das k am Ende eines Wortes bezieht sich auf die Ausgestalt dessen, was vor dem k im Wort an Schriftzeichen steht. Bei krank steht das k am Anfang des Wortes und so bezieht es ich auf das nachfolgende. Bei Anker bezieht sich das k auf an und verbindet es mit der er zu einer Gesamtausgestalt, so daß es sich bei Anker um etwas handelt, daß mit an sich durch einem ursächlichen er an etwas hält. Das er im Wort steht dafür, daß es etwas aus sich heraus tut, das an im Wort besagt, daß das was es tut irgendetwas an etwas an hält und k, daß es sich um eine Ausgestalt mit dieser Fertigkeit handelt. Bei Silben setzt sich dies fort und so ist ein ik am Ende eines Wortes wie ein „ich“ und besagt, daß das vorangegangene im Wort eine eigenesich von anderen abgrenzende Einheit bildet. Ein ig am Ende ist weicher, weniger abgrenzend, weniger klar erkennbar und ein ich am Ende noch weniger. So haben wir was Abgrenzung betrifft bei Wortendungen eine aufsteigende Güte der Abgrenzung von ich, ig, ik. Setzt man hinter dem i andere Konsonaten, so geben sie auch eine Wandlung bekannt und so ist es nicht daßelbe, wenn ich auf mich selbst beziehend das Wort ich oder i, ih, ich, ig oder ik sage. Man wird bei jenen, die das eine oder andere für „ich“ verwenden auch eine allgemeine Verhaltensweise erkenne und diejenigen, die ik, icke, ike sagen feststellen, daß sie sebstbestimmter ausgerichtet sind, während Leute die „ich“ sagen, schwächer in der Abgrenzung zu anderen sind. Es sind nur Feinheiten, jedoch bei einem Vergleich von Städten wie Berlin mit ik bestimmter zu Köln mit ich gelassener und München mit ih offener, weiter zueinander beobachtbar. Ein „isch“ für ich wäre noch unbestimmter und so sind diejenigen, die isch sagen auch oft unbestimmter, was sie selbst oder etwas betrifft.
- Die Summlaute r-m-w-s-l-n sind Schwinglaute des Fortbestehen und der Dichte, geben zum Ausdruck wie lange und dicht etwas besteht. Ein er in Anker besagt, daß eine Gesetzmäßigkeit e grundlegend vorhanden ist und mit r fortbesteht, ein Anker richtig gebaut auch sein Vermögen beibehält. Ein an in Anker zeigt mit dem n an, daß es fortbestehend jedoch sehr dicht oder nah ist, wobei das a in an einen Bezug zwischen zwei ansonsten getrennten angibt, somit a für Zweiheit, Umschließung, Winkel, Öffnung, Einbeziehung steht, somit an darauf deutet, daß zwei ansonsten getrennte zusammen sind. Dann würde an sich e für Einheit und a für Zweiheit stehen. Die Bedeutungen zu s als Sein und t als Haben an Wortenden hatten wir bereits zuvor erkannt, wobei n sich auf Tun bezieht, somit r-m-w-s-l-n sich auf Tun beziehen könnten. Dann wären die Kurzmitlaute g, c, k, t, d, p, b, und Langmitlaute ch, x, sch vorwiegend der Gestalt oder Ausgestalt bezogene Bedeutungen. Die Kurzmitlaute würden sich in g, c, k, und Langmitlaute ch, x, sch mehr auf die Gestalt t, d, p, b mehr auf das Vorhandensein der Gestalt beziehen.
- (nachdem ich SprachBewußtsein editiert hatte: „Dieses Atom und Individuum bezieht sich grundlegend auf alle Wesen, auf alles, was als grundlegen Wesen seiend verstanden wird, daß sein Dasein verliert, sobald man noch ein bißchen davon wegnimmt.“
- Zuvor habe ich bisschen in der Wortgestalt bißchen geschrieben und ich habe immer Schwierigkeiten dieses Wort mit ss zu schreiben; welches für mich Träger der Bedeutungen "etwas, Stückchen, kleines von etwas" ist und schaut man nach, so stammt bißchen von beißen ab, steht zu Biß, daß durch beißen Abgebißene.
- Daß ich bißchen mit ß anstelle doppeltem s schreibe liegt nun mal daran, daß bißchen von Biß mit ß abstammt und es dessen Wortlaut in dessen Wortgestalt auch dessen Wesenheit ist, es mit doppelten ss eine Wandlung aufgrund von Teilung ist. Unteilbar ist also nur eine Wesenheit in dem Sinne, daß noch ein Stückchen weniger von ihm eine Wandlung erwirkt, die sich als Wandlung des Verschwinden oder Umwandlung zu etwas anderem zum Ausdruck bringt. Individuum ist der Hinweis darauf, daß die Wesenheit sich wandeln wird, würde man sie teilen und so teilt man die Menschen in ihrem eigenen dasein beständig, damit sie sich wandeln, da sie nur im ungeteilten Daseinszustand sich selbst sein können, was auch durch Begriff Eigenwesen zum Ausdruck gebracht wird. Sich nicht wie Menschen verhaltende Menschen sind in ihrer Wesensart als Eigenwesen geteilt worden, wodurch sie aufhören ein Mensch zu sein.
- Eigenwesen
Glyphenvarianten des ß[/caption]

Daß ß in Deutsch ist bereits ein aus dem stimmlosen s, daß als ſ dem f ähnlich ist und dem alten z als ʒ mit einer Schlaufe unten dran wir beim g als Schriftzeichen zusammengesetztes Schriftzeichen. So konnten wir unsere dem Deutsch eigene Ausdrucksweise bestimmter Wörter wie Biß zum Ausdruck bringen. Nun ss dient wohl nur dem Zweck unsere Schreibweise so zu verändern, daß wir eines Tages das ß aus unserem Gebrauch herausgenommen haben. Dies führt zu einer Veränderung der Wesensart und da man ein Stückchen davon abnimmt, ist das Individuum ß geteilt und hat in diesem Moment seine Wesenheit verloren und eine andere angenommen. Unteilbar ist also nur eine Wesenheit in dem Sinne, daß noch ein Stückchen weniger von ihm eine Wandlung erwirkt, die sich als Wandlung des Verschwinden oder Umwandlung zu etwas anderem zum Ausdruck bringt.