Zum Inhalt springen

„Ludwig Wittgenstein“ – Versionsunterschied

aus AufEinWort, der freien Forschung
[ungesichtete Version][ungesichtete Version]
K Textersetzung - „Kategorie:Persönlichkeit“ durch „Kategorie:Persönlichkeiten“
Zeile 4: Zeile 4:
Wittgenstein lieferte Beiträge zur Philosophie der Logik, der Sprache und des Bewusstseins. Seine beiden Hauptwerke ''Logisch-philosophische Abhandlung'' (Tractatus logico-philosophicus 1921) und ''Philosophische Untersuchungen'' (1953, postum) wurden zu zentralen Bezugspunkten zweier philosophischer Schulen, des Logischen Positivismus und der Analytischen Sprachphilosophie. Sein rund 20.000 Seiten umfassender philosophischer Nachlass wurde Ende Oktober 2017 in die Liste des UNESCO-Weltdokumentenerbes eingetragen.
Wittgenstein lieferte Beiträge zur Philosophie der Logik, der Sprache und des Bewusstseins. Seine beiden Hauptwerke ''Logisch-philosophische Abhandlung'' (Tractatus logico-philosophicus 1921) und ''Philosophische Untersuchungen'' (1953, postum) wurden zu zentralen Bezugspunkten zweier philosophischer Schulen, des Logischen Positivismus und der Analytischen Sprachphilosophie. Sein rund 20.000 Seiten umfassender philosophischer Nachlass wurde Ende Oktober 2017 in die Liste des UNESCO-Weltdokumentenerbes eingetragen.


[[Kategorie:Persönlichkeiten]]
[[Kategorie:Persönlichkeit Auswahl]]
[[Kategorie:Sprachwissenschaftler]]
[[Kategorie:Sprachwissenschaftler]]
[[Kategorie:Philosophen]]
[[Kategorie:Philosophen]]

Version vom 11. September 2025, 06:23 Uhr

Ludwig Wittgenstein (1899–1951). Österreichische Nationalbibliothek, Inventarnummer Pf 42.805 : C (1) (WKPD)

Ludwig Josef Johann Wittgenstein (* 26. April 1889 in Wien, Österreich-Ungarn; † 29. April 1951 in Cambridge, Vereinigtes Königreich) war ein österreichischer Philosoph. Er gilt als einer der bedeutendsten Philosophen des 20. Jahrhunderts.

Wittgenstein lieferte Beiträge zur Philosophie der Logik, der Sprache und des Bewusstseins. Seine beiden Hauptwerke Logisch-philosophische Abhandlung (Tractatus logico-philosophicus 1921) und Philosophische Untersuchungen (1953, postum) wurden zu zentralen Bezugspunkten zweier philosophischer Schulen, des Logischen Positivismus und der Analytischen Sprachphilosophie. Sein rund 20.000 Seiten umfassender philosophischer Nachlass wurde Ende Oktober 2017 in die Liste des UNESCO-Weltdokumentenerbes eingetragen.