„Pius II.“ – Versionsunterschied
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Seine Politik gegenüber dem Reich blieb kaiserverbunden und geriet in den Jahren nach 1460 in einen Tripelkonflikt mit dem Mainzer Erzbischof [https://de.wikipedia.org/wiki/Diether_von_Isenburg Diether von Isenburg] ([https://de.wikipedia.org/wiki/Mainzer_Stiftsfehde Mainzer Stiftsfehde]), Herzog [[Siegmund (Österreich-Tirol)|Sigmund von Tirol]] (wegen der Gefangennahme des Bischof von Brixen) und dem böhmisch-hussitischen König Georg Podiebrad.<sup id="cite_ref-JOHE_7-2" class="reference">[https://de.wikipedia.org/wiki/Pius_II.#cite_note-JOHE-7 [7]]</sup>Durch seine Verwicklung in den „Brixner Streit“ des Philosophen und Kardinals [[Nikolaus von Kues]] entfremdete er sich von der Öffentlichkeit in Deutschland. | Seine Politik gegenüber dem Reich blieb kaiserverbunden und geriet in den Jahren nach 1460 in einen Tripelkonflikt mit dem Mainzer Erzbischof [https://de.wikipedia.org/wiki/Diether_von_Isenburg Diether von Isenburg] ([https://de.wikipedia.org/wiki/Mainzer_Stiftsfehde Mainzer Stiftsfehde]), Herzog [[Siegmund (Österreich-Tirol)|Sigmund von Tirol]] (wegen der Gefangennahme des Bischof von Brixen) und dem böhmisch-hussitischen König Georg Podiebrad.<sup id="cite_ref-JOHE_7-2" class="reference">[https://de.wikipedia.org/wiki/Pius_II.#cite_note-JOHE-7 [7]]</sup>Durch seine Verwicklung in den „Brixner Streit“ des Philosophen und Kardinals [[Nikolaus von Kues]] entfremdete er sich von der Öffentlichkeit in Deutschland. | ||
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Version vom 11. September 2025, 06:53 Uhr

Pius II. (bürgerlich Enea Silvio Piccolomini, lateinisch Aeneas Silvius Piccolomini., auch Eneas Sylvius usw.; ursprünglich: Enea Silvio Bartolomeo (de’) Piccolomini (de Senis).[1] * 18. Oktober 1405 in Corsignano, nach ihm Pienza genannt, bei Siena; † 14. August 1464 in Ancona) war von 1458 bis 1464 Papst der römisch-katholischen Kirche. Aenea Silvio Piccolomini war Sohn des Silvio Piccolomini und der Vittoria Forteguerri. Er selbst gab als seinen Geburtstag den 18. Oktober an, das Fest des Evangelisten Lukas.[2]
Er war ein bedeutender Humanist, Schriftsteller, Historiker, Poet und Gelehrter sowie Verehrer Boccaccios.
Pontifikat Auszug
Seine Politik gegenüber dem Reich blieb kaiserverbunden und geriet in den Jahren nach 1460 in einen Tripelkonflikt mit dem Mainzer Erzbischof Diether von Isenburg (Mainzer Stiftsfehde), Herzog Sigmund von Tirol (wegen der Gefangennahme des Bischof von Brixen) und dem böhmisch-hussitischen König Georg Podiebrad.[7]Durch seine Verwicklung in den „Brixner Streit“ des Philosophen und Kardinals Nikolaus von Kues entfremdete er sich von der Öffentlichkeit in Deutschland.