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„Schicksal“ – Versionsunterschied

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Die Seite wurde neu angelegt: „<p>schick + sal | n. ‘Gesamtheit dessen, was dem Menschen widerfährt, Fügung, Los, Geschick’ (18. Jh.), ''Schicksel'' (17. Jh.), Übernahme von nl.(älter) ''schicksel'' (für lat. ''apparātus'', ''ōrdo'', ''dispositio'', ''fātum'');</p> <!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --><p>1644 von dem Oberdeutschen [https://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Zeiller M. Zeiller] als n…“
 
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<p>schick + sal&nbsp;| n.&nbsp;‘Gesamtheit dessen, was dem Menschen widerfährt, Fügung, Los, Geschick’ (18. Jh.),&nbsp;''Schicksel''&nbsp;(17. Jh.), Übernahme von&nbsp;nl.(älter)&nbsp;''schicksel''&nbsp;(für&nbsp;lat.&nbsp;''apparātus'',&nbsp;''ōrdo'',&nbsp;''dispositio'',&nbsp;''fātum'');</p>
<p>[[schick]] + [[-sal]]&nbsp;| n.&nbsp;‘Gesamtheit dessen, was dem Menschen widerfährt, Fügung, Los, Geschick’ (18. Jh.),&nbsp;''Schicksel''&nbsp;(17. Jh.), Übernahme von&nbsp;nl.(älter)&nbsp;''schicksel''&nbsp;(für&nbsp;lat.&nbsp;''apparātus'',&nbsp;''ōrdo'',&nbsp;''dispositio'',&nbsp;''fātum'');</p><p>1644 von dem Oberdeutschen&nbsp;[https://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Zeiller M. Zeiller]&nbsp;als&nbsp;nl.&nbsp;bezeichnet und als Entsprechung für&nbsp;dt.&nbsp;''Geschick''&nbsp;empfunden.</p><p>Zur Bildungsweise s.&nbsp;-''sal'',&nbsp;-''sel''. Häufig wird&nbsp;''Schicksal''&nbsp;personifiziert gebraucht sowie (in christlicher Vorstellung) als ‘von Gott Geschicktes’ verstanden.</p>
 
<!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --><p>1644 von dem Oberdeutschen&nbsp;[https://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Zeiller M. Zeiller]&nbsp;als&nbsp;nl.&nbsp;bezeichnet und als Entsprechung für&nbsp;dt.&nbsp;''Geschick''&nbsp;empfunden.</p>
 
<!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --><p>Zur Bildungsweise s.&nbsp;-''sal'',&nbsp;-''sel''. Häufig wird&nbsp;''Schicksal''&nbsp;personifiziert gebraucht sowie (in christlicher Vorstellung) als ‘von Gott Geschicktes’ verstanden.</p>

Aktuelle Version vom 12. Dezember 2023, 13:41 Uhr

schick + -sal | n. ‘Gesamtheit dessen, was dem Menschen widerfährt, Fügung, Los, Geschick’ (18. Jh.), Schicksel (17. Jh.), Übernahme von nl.(älter) schicksel (für lat. apparātus, ōrdo, dispositio, fātum);

1644 von dem Oberdeutschen M. Zeiller als nl. bezeichnet und als Entsprechung für dt. Geschick empfunden.

Zur Bildungsweise s. -sal, -sel. Häufig wird Schicksal personifiziert gebraucht sowie (in christlicher Vorstellung) als ‘von Gott Geschicktes’ verstanden.