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„Güte“ – Versionsunterschied

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Güte: Die Gutheit des Guten, ob und wie angemessen ein Dasein oder Daseinszustand ist.([[HfwB]])
Güte: Die Gutheit des Guten, ob und wie angemessen ein Dasein oder Daseinszustand ist.([[HfwB]])
[[güt]] + [[-e]] | f. Gutheit, ‘hilfreiche, großherzige Gesinnung, Nachsicht, Freundlichkeit, gute Beschaffenheit, Qualität (einer Ware)’, <abbr>ahd.</abbr> ''guotī'' (9. Jh.), <abbr>mhd.</abbr> ''güete'', <abbr>asächs.</abbr> ''gōdi''.
Das Ausmaß eines Gut, des Guten als Daseinszustand, von etwas oder jemand, eines Verfertiger, Eigenschaft oder Eigenmerkmal; ein technischer Begriff in Bezug auf Systeme in Bezug auf dessen Verlustfreiheit; Güte ist ein bedeutender Begriff den ich noch in einem Schriftstück erklären werde (21 Jh. ndt.);
Auszug Wikipedia Güte - christlich geprägter Vortellungen: Unter '''Güte''' (von ''gut'', mhd. güete, ahd. guoti, ‚Gutheit‘, früher auch Herzensgüte) versteht man eine freundliche, wohlwollende und nachsichtige Einstellung gegenüber anderen. Elemente von Güte sind ''Gutes tun'', Gnade üben, Wohlwollen und Barmherzigkeit. Als Gegenteil von Güte bzw. Herzensgüte werden Strenge oder Unnachgiebigkeit angesehen. Im Christentum ist Güte eine der Haupteigenschaften Gottes (siehe auch Liebe Gottes), sowie Frucht des Heiligen Geistes.
Damit verbunden sind Haltungen und Handlungen von Achtsamkeit, Wohlwollen, Hilfsbereitschaft und Fürsorge, Mitgefühl, Teilen und Schenken, Freundlichkeit etc. Güte ist häufig gepaart mit Weisheit und Gelassenheit. Voraussetzung dafür ist eine innere und äußere Zufriedenheit. Güte als Tugend ist eine Wesens­eigenschaft; also nicht etwas, um das man sich bemüht oder das man „tut“. Ein „guter Mensch“ sieht immer „das Gute“ im anderen und in Situationen und „tut Gutes“. Gutartigkeit darf nicht verwechselt werden mit „kann sich nicht wehren“.
[[Kategorie:Deutsch]]
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[[Kategorie:Einzelwort]]
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Version vom 18. Dezember 2023, 14:42 Uhr

Güte: Die Gutheit des Guten, ob und wie angemessen ein Dasein oder Daseinszustand ist.(HfwB)

güt + -e | f. Gutheit, ‘hilfreiche, großherzige Gesinnung, Nachsicht, Freundlichkeit, gute Beschaffenheit, Qualität (einer Ware)’, ahd. guotī (9. Jh.), mhd. güete, asächs. gōdi.

Das Ausmaß eines Gut, des Guten als Daseinszustand, von etwas oder jemand, eines Verfertiger, Eigenschaft oder Eigenmerkmal; ein technischer Begriff in Bezug auf Systeme in Bezug auf dessen Verlustfreiheit; Güte ist ein bedeutender Begriff den ich noch in einem Schriftstück erklären werde (21 Jh. ndt.);

Auszug Wikipedia Güte - christlich geprägter Vortellungen: Unter Güte (von gut, mhd. güete, ahd. guoti, ‚Gutheit‘, früher auch Herzensgüte) versteht man eine freundliche, wohlwollende und nachsichtige Einstellung gegenüber anderen. Elemente von Güte sind Gutes tun, Gnade üben, Wohlwollen und Barmherzigkeit. Als Gegenteil von Güte bzw. Herzensgüte werden Strenge oder Unnachgiebigkeit angesehen. Im Christentum ist Güte eine der Haupteigenschaften Gottes (siehe auch Liebe Gottes), sowie Frucht des Heiligen Geistes.

Damit verbunden sind Haltungen und Handlungen von Achtsamkeit, Wohlwollen, Hilfsbereitschaft und Fürsorge, Mitgefühl, Teilen und Schenken, Freundlichkeit etc. Güte ist häufig gepaart mit Weisheit und Gelassenheit. Voraussetzung dafür ist eine innere und äußere Zufriedenheit. Güte als Tugend ist eine Wesens­eigenschaft; also nicht etwas, um das man sich bemüht oder das man „tut“. Ein „guter Mensch“ sieht immer „das Gute“ im anderen und in Situationen und „tut Gutes“. Gutartigkeit darf nicht verwechselt werden mit „kann sich nicht wehren“.