„Membranpotential-Hypothese“ – Versionsunterschied
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Version vom 5. Februar 2026, 17:48 Uhr
Die Julius-Bernstein-Hypothese wurde 1868 von Julius Bernstein aufgestellt. Sie betrifft das elektrische Membranpotential und ist auch heute noch das Paradigma der vorherrschenden wissenschaftlichen Medizin. Zusammenfassend heißt es in der Julius-Bernstein-Hypothese, dass die Membrane der Neurone positiv geladene Ionen (Kationen) ins Zellinnere lassen, die negativ geladenen Ionen (Anionen) dagegen in der extrazellulären Flüssigkeit bleiben.
Literatur
- Julius Bernstein: Ueber den zeitlichen Verlauf der negativen Schwankung des Nervenstroms. In: Pflügers Archiv 1 (1868): S. 173–207.
- Robert O. Becker: Electromagnetism and Life. In: Andrew A. Marino: Modern bioelectricity. CRC Press, 1988, ISBN 0-8247-7788-3, S. 1–15 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).