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„Adversus mathematicos (Sextus Empiricus)“ – Versionsunterschied

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K Textersetzung - „pythagoreisch“ durch „pythagoräisch“
K Textersetzung - „Pythagoreer“ durch „Pythagoräer“
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Die Schrift ''[[Adversus mathematicos (Sextus Empiricus)|Adversus mathematicos]]'' des [[Sextus Empiricus]] (10. Buch). Die dort dargestellten Lehren werden von Sextus allerdings nicht ausdrücklich Platon zugeschrieben, sondern als [[Pythagoreer|pythagoräisch]] bezeichnet. Dass Platon ihr Urheber sei, ist eine nur auf Indizien gestützte [[Hypothese]].<ref>Siehe dazu Heinz Happ: ''Hyle'', Berlin 1971, S. 140–142; Marie-Dominique Richard: ''L’enseignement oral de Platon'', 2. Auflage, Paris 2005, S. 163–168; Konrad Gaiser: ''Quellenkritische Probleme der indirekten Platonüberlieferung''. In: Konrad Gaiser: ''Gesammelte Schriften'', Sankt Augustin 2004, S. 205–263, hier: 240–262; Detlef Thiel: ''Die Philosophie des Xenokrates im Kontext der Alten Akademie'', München 2006, S. 343–348.</ref>
Die Schrift ''[[Adversus mathematicos (Sextus Empiricus)|Adversus mathematicos]]'' des [[Sextus Empiricus]] (10. Buch). Die dort dargestellten Lehren werden von Sextus allerdings nicht ausdrücklich Platon zugeschrieben, sondern als [[Pythagoräer|pythagoräisch]] bezeichnet. Dass Platon ihr Urheber sei, ist eine nur auf Indizien gestützte [[Hypothese]].<ref>Siehe dazu Heinz Happ: ''Hyle'', Berlin 1971, S. 140–142; Marie-Dominique Richard: ''L’enseignement oral de Platon'', 2. Auflage, Paris 2005, S. 163–168; Konrad Gaiser: ''Quellenkritische Probleme der indirekten Platonüberlieferung''. In: Konrad Gaiser: ''Gesammelte Schriften'', Sankt Augustin 2004, S. 205–263, hier: 240–262; Detlef Thiel: ''Die Philosophie des Xenokrates im Kontext der Alten Akademie'', München 2006, S. 343–348.</ref>

Version vom 27. März 2026, 16:22 Uhr

Die Schrift Adversus mathematicos des Sextus Empiricus (10. Buch). Die dort dargestellten Lehren werden von Sextus allerdings nicht ausdrücklich Platon zugeschrieben, sondern als pythagoräisch bezeichnet. Dass Platon ihr Urheber sei, ist eine nur auf Indizien gestützte Hypothese.[1]

  1. ↑ Siehe dazu Heinz Happ: Hyle, Berlin 1971, S. 140–142; Marie-Dominique Richard: L’enseignement oral de Platon, 2. Auflage, Paris 2005, S. 163–168; Konrad Gaiser: Quellenkritische Probleme der indirekten Platonüberlieferung. In: Konrad Gaiser: Gesammelte Schriften, Sankt Augustin 2004, S. 205–263, hier: 240–262; Detlef Thiel: Die Philosophie des Xenokrates im Kontext der Alten Akademie, München 2006, S. 343–348.