„Werk:Neue Denkweisen zur Lösung menschlicher Aufgabenstellungen“ – Versionsunterschied
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Die Eindruckslogik ist die grundlegende Logik, auf der ein Mensch seine Vernunft aufbaut, ohne einen Fall oder ein Problem gezielt zu untersuchen, diese sich aus über Jahrzehnte hin entwickelt und man auch die Logik der Älteren und Weisen nennen könnte, die man jedoch schon als Kind hat und nutzt und auch in Bezug auf Sitte, Brauch und Tradition daher zur Anwendung gelangt und so die Grobe Ausrichtung bietet, jedoch ihre Mängel in bezug auf die Ermittlung der Mängel zeigt, jedoch auf der Arbeitsweise der Mustererkennung sich mehr auf sich wiederholende Kreisfolgeabläufe verschiedenster Zeitdauer stützt und so kurfristige, mittelfristige und lanfristige über Eindrücke unbewusst ermittelt, bis einem eines Tages aufgrund genügend angesammelter Eindrück etwas bewusst wird, ein Probelm und dessen Ursache, Grund, Ursprung, den Urgrund und Mangel erkennt und benennt und es auch noch zu etwa 80 % stimmig ist, und dann von anderen als bestehend erkannt wird, sobald sie es erfahren, da auch bei Ihnen sich die Eindrücke ansammelten und diese so schon in gewisser Weise auf diese Erkenntnis vorbereitet sind. | Die Eindruckslogik ist die grundlegende Logik, auf der ein Mensch seine Vernunft aufbaut, ohne einen Fall oder ein Problem gezielt zu untersuchen, diese sich aus über Jahrzehnte hin entwickelt und man auch die Logik der Älteren und Weisen nennen könnte, die man jedoch schon als Kind hat und nutzt und auch in Bezug auf Sitte, Brauch und Tradition daher zur Anwendung gelangt und so die Grobe Ausrichtung bietet, jedoch ihre Mängel in bezug auf die Ermittlung der Mängel zeigt, jedoch auf der Arbeitsweise der Mustererkennung sich mehr auf sich wiederholende Kreisfolgeabläufe verschiedenster Zeitdauer stützt und so kurfristige, mittelfristige und lanfristige über Eindrücke unbewusst ermittelt, bis einem eines Tages aufgrund genügend angesammelter Eindrück etwas bewusst wird, ein Probelm und dessen Ursache, Grund, Ursprung, den Urgrund und Mangel erkennt und benennt und es auch noch zu etwa 80 % stimmig ist, und dann von anderen als bestehend erkannt wird, sobald sie es erfahren, da auch bei Ihnen sich die Eindrücke ansammelten und diese so schon in gewisser Weise auf diese Erkenntnis vorbereitet sind. | ||
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Version vom 14. November 2023, 18:41 Uhr
| Zum Inhaltsverzeichnis: | 10 Verhalten und Verhaltensantworten |
| zur Vorfolgeausgabe: | Sich selbst der Erlöser zu werden und zu sein |
| Schriftstück Ausgabe: | 20210527S1 |
| zur Nachfolgeausgabe: | Eindruckslogik der Eingabe |
(Alte Überschrift: Multidimensionale Logik und Eindruckslogik zur Lösung menschlicher Problemstellungen)
Das Ausmass der allgegenwärtigen Täuschung ist so umfassend, und so lange bestehend, dass man sich die Frage stellen und gefallen lassen muss inwieweit man das, was man sagt, auch wahr ist oder es lediglich für wahr hält und welche Quelle für Wahrheit gültig ist und für mich ist es das Dasein und Dasein im Dasein und nicht das niedergeschriebene und oder gesprochene Wort, da Worte schon eine Minderung des Daseins und dem Denken des Menschen entspringen und daher nicht mehr als ein gemindertes, begrenztes Abbild des Dasein sind und daher nicht absolut wahr sein können, der Zweck der Worte darin besteht das jeweils eigene räumlich-bildliche Abbild eines Vernehmen und oder Vernommenen als Dasein im Dasein, einer Vorstellung, einer Erinnerung, einer Erkenntnis so in Worte einer Sprache in Schrift undoder Aussprache zu wandeln, dass man sie durch Lesen und oder Hören wieder in ein Abbild wandelt, dieses Abbild vom Leser undoder Hörer entsprechend seinem Verständnis der Sprache der Wörter und entsprechend seiner eigenen bisherigen Abbilder als dessen Vorstellungen, entsprechend seines Vorstellungsvermögens, seinem Vermögen die Worte zu einem räumlichen bildlichen Abbild zu wandeln und daher niemand wirklich sicher sein kann ob ein anderer als man selbst als Schreiber oder Sprecher das Abbild, dass man selbst schrieb, sagte und wandelte zu einem zumindest dem sehr ähnlichen Abbild im anderen auf diese Weise von einem erwirkt und vom anderen bewirkt wird und schon der eigene Wortschatz, dessen Verständnis und die eigenen Abbilder der eigenen Vorstellungen die Güte des in Worte gewandelten Abbild vorbestimmen und der Zweck letztendlich darin besteht, dass ein anderer ein Abbild vom Dasein als solches im Dasein bestehend wiedererkennen kann, er eine zumindest ähnliche Erkenntnis durch die Worte erlangt oder sie versteht, dass er sich ein Geschehen der Erinnerung eines anderen zumindest in dessen Sinn und Bedeutung versteht, er meist nicht dieselben röumlich-bildlichen Abbilder bewirkt, die Worte nur Bedeutungsträger und ein Hilfsmittel sind man ihnen daher nicht mehr Wichtigkeit zugestehen darf, als den Abbildern und diesen nicht mehr als dem zu übermittelnden Vernehmen und Vernommenen über das Dasein, Erkenntnissen, zu übermittelnden Erinnerungen und nur das unmittelbar durch beide vernehmbare Dasein sich ähnlich und dennoch aufgrund unterschiedlicher Raumposition und Wahrnehmungsvermögen unterschiedlich ist und man somit nie über Annäherung an die Wahrheit hinausgelangen kann, die Wahrheit letztlich durch Übereinstimmung mittels des Verstand und Entscheidung erst entsteht, das es höchst unwahrscheinlich ist, dass je ein Dasein mit einem Abbild undoder eine Abbild vom Abbild je absolut gleich sind , dass ein gutes Abbild das ist, dass die Güte hat, so das man etwas entsprechendes erkennen und wiedererkennen kann.
Schon allein die Verständlichkeit und Geschwindigkeit des Sprechenden sind von grosser Bedeutung und ob der sprechende nur Worte wiedergibt oder ob er die Worte vom röumlich-bildlichen Dasein, einer Vorstellung, Erinnerung oder Erkenntnis ableitet die er wahrnimmt und in Worte wandelt und das Hörvermögen und Verstehen beim Hörer in dessen Güte hoch genug ist und er seine Geschwindigkeit seines Vorstellungsvermögens auf die eintreffende Geschwindigkeit so anpassen kann, dass er die Wandlungen der Worte auch in räumlich-bildliche Abbilder auch bewirkt und daher sind nach der Wandlungsabfolge die gesprochenen und gehörten Worte an sich nicht mehr wichtig und letztlich nur das Erkannte und Wiedererkannte von Bedeutung und was der andere Vernommen und zu welchem Abbild er auf diese Weise gelangt ist, kann man und muss man oft einschätzen, um bei der Vielzahl möglicher Fehler diese beheben zu können, wenn der Abfolgeablauf erneut in entgegengesetzter Richtung erfolgt und man aus den vom anderen nun verwendeten Worten in sich erneut ein Abbild bewirkt und das erste mit dem letzten Abbild vergleicht und auch hier sind letztlich dessen verwendeten Worte bedeutungslos, wenn die Übereinstimmung der Abbilder in dessen Güte einem genügt und daher steht das sinngemäße Verständnis des Abbild über der Bedeutung und genaue Wiedergabe der Worte und man sich sicher sein kann, dass man etwas nicht ausreichend versteht, wenn es in einem zu keinem räumlich-bildlichen Abbild kommt, es weder bewirkt noch erwirkt wird und ein wirklich guter und angemessener achtsamer Sprecher oder Schreiber kann die räumlich-bildlichen Abbilder unmittelbar in ausreichender Güte und Übereinstimmung erwirken, soweit der Hörer oder Leser Abbilder bewirken kann.
In meiner Tätigkeit als Coach habe ich eine Vielzahl von Erscheinungen der Fehlerhaftigkeit der erwirkten und bewirkten Abbilder bemerkt und es auch vorkommt, dass manche gar keine Abbilder erhalten und sie daher auch nicht verstehen und je tiefer jemand im Daseinszustand, Intelligenz und Intellekt ist, umso mehr die Abbilder voneinander abweichen bis entgegengesetzt sind und daher ist die Abfrage von Abbildern und deren Vergleich von höchster Bedeutung, wenn man Daseinszustände verbessern will und mit der Verbesserung der Daseinszustände verbessert sich das Vermögen Abbilder zu erwirken und zu bewirken, wie auch deren Güte.
Was auf Worte in diesem Zusammenhang ausgesagt wird, trifft ebenso weitestgehend auf Zeichen, Symbole und deren Abfolgen und jede mögliche Wahrnehmung zu, die man alle einzel und zusammengesetzt, wie auch ineinander verschachtelt und so weiter als geninderte Abbilder der räumlichen Abbildungen verstehen kann und man aus einem eindimensionalen, zweidimensionalen allein keine Dreidimensionalitöt und damit keine Räumlichkeit erzeugen kann, in ihnen entweder die dritte Dimensionalität kodiert enthalten sein muss oder man die Dreidimensionalität und damit räumliche Ausdehnung durch mehrere von ihnen erwirkt oder bewirkt, mam beachten muss, dass grundlegend Eindimensionalität die Zweiwertigkeit, Zweidimensionalität die Dreiwertigkeit und Dreidimensionalität die Vierwertigkeit und so weiter ist, das für den Anstieg einer Dimension ein weiter Raumpunkt als Bezugspunkt notwendig ist, der in eine andere Richtung weist und jeder Weitere Raumpunkt lediglich die Ausgestalt des Daseins und oder die Perspektive jedoch nicht den Daseinsraum verändert, der dreidimensional ist und nicht mehr als das sein kann.
Der Wortbegriff Abbild bedeutet schon Bild, dass man von etwas ab nimmt, abgenommen hat und alle Abbilder sind räumlich wie eine Statue eines Menschen ein Abbild ist und nicht der Mensch von dem es abgenommen wurde und ihn darstellt und so ist win wahrgenommenes Abbild eines Geräusch ein räumliches Abbild ohne Bild, wie ein schwarzes Bild an der Wand ein Bild ist, doch kann man sich ein Abbild von Geräusch machen und es sehen, und so gibt es Abbilder die man sehen, nicht sehen und sichtbar machen kann, es ist jedoch ein Abbild wenn ich etwas sehe, da es sich auf der Netzhaut des Auge abbildet und dort wandelt sich das räumliche, dass man sieht von dreidimensional zeitlich im zweidimensional zeitlich bildlich getrennter Abfolgen und durch zwei Augen erfolgt dies zugleich doppelt und durch Übereinanderlegen entsteht daraus erneut erschaffenes dreidimensionales Abbild entsprechend der Güte dieser Wandlungen und mittels dem Vorstellungsvermögen kann man das Abbild weiter wandeln, mindern, erweitern es räumlich setzen und räumlich von allen Seiten betrachten, während man das erschafft, dass man nicht sah und so ist das Vorstellungsvermögen von höchster Bedeutung, das man weiss was man sah und was man erzeugte und dies steuern kann und wenn man es nicht mehr steuern und auseinanderhalten kann, so sieht man was nicht da ist oder war und dies gilt für jede mögliche Wahrnehmung für körperliche Sinne und Übersinnlichkeit und dies alles kann in einer solch hohen Güte erfolgen, dass der Traum für einen die Wachheit, die Wachheit für einen der Traum wird und so ist das Erlangen von Übereinstimmung mit anderen ein bedeutender Zweck der Kommunikation und Grundlage für das Ausmass an Überleben, Wohlergehen und so weiter und stimmen die Abbilder mit dem Dasein überein, so wird man meist unfallfrei sein und wenn nicht, dann sich stossen, Verletzen und stimmen sie mit einem anderen überein so wird man sich mögen und wenn nicht sie versuchen in Übereinstimmung bringen und bei Bereitschaft wird einem dies gelingen und wenn nicht wird man sich streiten und so weiter und daher ist is von Wichtigkeit ein Schriftstück erneut zu studieren, wenn man einen Nutzen für sich daraus ziehen will, und die erlangten Abbilder erneut zu überprüfen, sie in der Güte anzuheben und dies so oft zu wiederholen bis man Handlungsfähigkeit erreicht hat, da jemand der die ausreichende Güte der Abbilder erreicht hat, auch verwenden und anwenden kann, was er studierte und daher auch den Nutzen hat den der Verfasser des Schriftstück beabsichtigte und die Güte und Überprüfung der Abbilder und der Vergleich mit dem Dasein inwieweit es mit Möglichkeit, Wirklichkeit, Tatsächlichkeit und Dinglichkeit übereingestimmt mindert das Ausmass getäuscht zu werden, sich undoder andere zu täuschen, und kann man es nicht verwenden, anwenden oder den Nutzen erhalten so hat man sich meist beim Studieren getäuscht, so sucht man den Mangel und behebt diesen, wendet es erneut an und wenn alle Abbilder in ausreichender Güte übereinstimmen und es dennoch den Nutzen nicht bringt, so könnte noch etwas fehlen, das zu studieren ist, oder sich der Verfasser getäuscht haben oder täuschen wollen, doch meist studieren die Menschen nicht räumlich und bildlich, schauen und vergleichen nich, vollziehen es nicht räumlich nach und so verstehen sie nicht und daher sollte man sich räumliche Hilfsmittel erschaffen oder nutzen um das Verständnis zu erleichtern und den Aufwand des studieren minimieren und die Güte bis man Handlungsfähigkeit erlangt hat.
Ausbildung ist nur dann Ausbildung, wenn sie geistig-mental-körperlich-räumlich aus bildet und bilden steht zu dem Wortbegriff bauen und so besteht Ausbildung im wesentlichen aus dem Bauen von Dasein im Dasein und Abbilder im Verstand und Vorstellungsvermögen so dass man deren Abbilder als Erinnerungen abbildet und diese Abbilder sinken aus dem Bewusstsein über das Halbbewusstsein in das Unterbewusstsein und werden entsprechend dem Grad der Anregbarkeit durch Vernehmen des Dasein, von Vorstellungen, Erinnerungen, Erkenntnissen entsprechend dem Grad deren Pbereinstimmung mit den abgebildeten Abbildern angeregt und gelangen bei ausreichender Anregung wieder ins Halbbewusstsein und bei weiterer Anregung wieder ins Bewusstsein und werden unbewusst bis unbewusst als Vernommenes mit dem Vernehmen verglichen und das Ausbilden schliesst auch das erlangen von räumlichen Fertigkeiten ein, die ebenfalls zu Abbildern werden und entsprechend der Ausbildung wandelt sich die Struktur und Ausgestalt des Gehirn und Körper zu einem körperlichen Abbild der Fertigkeiten und die Ausbildung eines Menschen ist umso höher in der Güte wie sie die körperlichen und übersinnlichen Sinne, wie auch Empfindungen, Gefühle bewirkt und je höher die Emotion während der Ausbildung ist, umso höher ist die Güte der erlangten Abbilder und die erforderliche Emotion für Ausbildung ist Interesse und ist bei der Emotion Freude gegeben, die noch höher liegt und Tatkraft als Emotion ist ein Zeichen von Interesse und Freude und daher ist räumliches körperliches Tun während der Ausbildung von hoher Bedeutung, da dieses Tun während der Ausbildung dem Erlernen und Erschaffen und Haben von Abbildern und das Sein und Werden sehr fördert und aus all dem kann man erkennen, warum ein Kind vor dem Eintritt in eine Schule meist einen höheren Intelligenzquotient und geringeren Intellekt, jedoch nach der Schulbildung einen geringeren Intelligenzquotiont und höheren Intellekt hat, das das Ausbildungssystem des Bildungssystem nicht der natürlichen Art und Weise entspricht wie der Mensch an sich lernt und es sich über die Jahrhunderte immer weiter verschlechtert hat und man daher früher schon mit seinem Studium um das alter von 20 Jahren erreichte und man Arbeiten konnte und heutzutage Theoretiker in Organisationen gelangen, die trotz allen wissen kaum Ahnung haben und von der Praxis weit entfernt sind, Praktiker daher mehr nützliches bewirken als Theoretiker und daher die Theoretiker das Übel des Bildungssystem und Bildungswesen ins Dasein bringen, weil sie es bereits seit der Antike vor 2500 Jahren verlernt haben räulich multidimensional zu denken und nicht mehr erlernen das Bildung etwas mit Bauen zu tun hat und es räumlich in Vielfalt und Vielhalt erfolgen muss.
Körperliches Tun fördert den Körper in dessen Fertigkeiten und regt den Verstand in seinem mentalen Vorstellungsvermögen an und mentalle Tätigkeit oder Nutzung das Verstand regt das geistige Vermögen des Selbst an und die geistige Tätigkeit des Selbnst regt die des Wesen an und je mehr das Wesen angeregt wird, umso schneller erfolgen die Verbesserungen da um das Wesen zu erreichen auch alle anderen erreicht und angeregt werden müssenund sich so allgemein die Räumlichkeit erwirkt und das Wesen, dass man eigentklich ist, dann räumlich bewirken und ausrichten kann.
Das Bildungssystem ist grob gesehen und gesagt im Grunde wie Fliessbänder aufgebaut, dass systemkonforme gefolgsame Bürger in abgestuften Güteklassen gemäss vorgegebener Mengen herstellt und die besonders fähigen abgreift und den Gelehrten, Herrschern und Eliten zuführt und sie alle ihrer Zwecke gemäss für das Wohlergehen des Staates und der jeweiligen Glaubensrichtungen wie auch Eliten ausgenutzt werden und der einzelne Bürger als Organismus grundlegend wertlos ist, als Mensch weitestgehend als dumm und schlecht entsprechend dem jeweiligen Menschenbild angesehen wird und daher so behandelt werden muss und als Persönlichkeit seinen Wert entsprechend dessen sozialer undoder beruflicher Stellung hat und zusätzlich wird jeder Mensch als Produktionseinheit verstanden und als Aktienwert an Börsen entsprechend der Nummer seiner Geburturkunde gehandelt und je mehr arbeitsfähige Menschen ein Staat hat umso positiver gestaltet sich dessen Rating und daher steht bei der Ausbildung nicht die Bildung, das Wissen, die Fähigkeiten , Selbstbestimmung und so weiter sonder die ausübbare Fremdbestimmung und Nutzbarkeit des Menschen und würde es anders sein so würde die Nutzbarkeit viel höher sein, da bei einem ausbildenden Bildungswesen jeder in seiner Geschwindigkeit nach seinem Vermögen in seiner eigene Zeitdauer die Abschlüsse anhand von Kursen machen würde und diese mindestens zu 80% bestehen würde und es nur zwei mögliche Klassen der Güte gäbe, die aus über 80% und 100% bestehen würde, wobei mam davon ausgehen kann, dass derzeit meist nur 50% vom Möglichen erwirkt wird, somit das Abitur die unterste Bildungsstufe und auch schon das erste Studium wäre. wobei sich dies die Gelehrten nicht vorstellen und die Politiker dies nicht haben wollen werden, da sie nicht wissen, was Bildung ist und welchen Schaden sie mit dem bestehenden Bildungssystem anrichten und daher sind Autodidakten schneller und besser, da sie ihren Interessen folgen und sich die Abbilder selber erarbeiten , diese daher eine höhere Güte erreichen, jedoch Gelehrte diese nicht akzeptieren, da sie Intellekt mit Wahrheit, Titel, Autorität und Vernunft gleichsetzen und dies zu allen Epochen taten und um ihre soziale undoder berufliche Stellung bangen, anstelle das man dem höheren Vermögen des Menschen den vortritt lässt und so kann Vernunft kaum von unten nach oben durchdringen, da sie meist von der Unvernunft der Oberen nach unten gedrückt und gehalten wird daher wird ein Theoretiker ein Unternehmen eher in die Pleite führen als ein Praktiker, und dort wo diese in Balance zueinander stehen sehen wir die grössten nachhaltigen Erfolge, der eine dem anderen nicht übergeordnet ist, oder diese sich in einem Menschen vereinen, was der erforderliche Normalzustand zumindest für Führungskräfte ist und daher werden die Menschen meist von mathematisch, materialistisch ausgerichteten Theoretikern geführt und so ist es, wie es eben ist ein mathematisch-materialistisch ausgerichtetes Gesellschaftssystem als Sammelsurium systembedingter Fehler, die aufgrund der überwiegenden zweiwertigen Logik und minderwertigen Denkweise als solche bestehend von Gelehrten als solche nicht erkannt werden.
Von Aussagen hoher Wahrheitsgüte kann man weitere Aussagen und auch Massnahmen in Bezug auf die bestehenden Problemstellungen entsprechend hoher Wahrheitsgüte ableiten und und zur Anwendung bringen jedoch miss man darauf acht geben, ob die von Gelehrten genannten Problemstellungen auch die bestehenden Problemstellungen sind, da sie aufgrund ihrer Denkweise und Arbeitsweise oft die Ursachen, Gründe, Ursprünge, Urgründe und Mängel verkennen, sie gar oft gar nich bestehende zu beseitigen suchen, bestehende Problemstellungen lediglich Folgeproblemstellubgen aufgrund vorangegangener falsch zugewiesener Ursachen sind und daher sollte man die von einem Gelehrten genannte Problemstellung erst einmal als Erscheinung wie das Phänomen einer Fata Morgana betrachten, wie ich es als Unternehmercoach bei Unternehmern tat, die mir ihre Schwierigkeiten und Probleme vorlegten, die ich für sie lösen sollte und das was sie mir vorlegten in 95% dee Fälle nicht der Fall war und vor allem wenn, die Reihenfolge wie sie zu lösen wäre schon falsch erkannt war und sie daher die Problemstellungen selber nicht lösen konnten, sie meist die Ursache anderen zuordneten als sich selbst, sie es zumeist selbst waren, die diese Schwierigkeiten und Probleme erschaffen hatten und ich daher meist die Probleme löste, in dem ich sie selbst in Ordnung brachte, sie die wahren Probleme, deren Ursachen, Gründe und Ursprünge erkannten und sich der Urgründe und Mängel in sich selbst bewusst wurden , dies zumindest erst ermöglichten, oft erwirkten oder selbst taten und es dadurch sich festigte, weil sie in die falsche Richtung schauten, sie in ihr Unternehmen und dem Geschehen wie auch Daseknszuständen schauten und nicht bedenken, dass ihr Unternehmen ihr gewandeltes Spiegelbild ihres eigenen Vermögen an Fähigkeiten, Fertigkeiten entsprechend ihres eigenen Daseinszustand und Karma ist und so steht es auch in Bezug mit jedem Menschen dee sich als Wesen der Eigentümer des Mensch als Individuum ist, als Selbst sich der Unternehmer, sein Verstand seine Produktilnsstätte für das eigene Dasein entsprechend dem Fertigungsmaterial seines Vernommenen und Vernehmens ist und dem was aus ihm als Produkten von ihm gefertigt wird und eines der Hauptprodukte seine Persönlichkeit ist und er sich für gewöhnlich in dem niederen Daseinszustand befindet die Persönlichkeit sei das Wesen, das Selbst, sein Verstand und sein Körper, wo sie doch alle eigene zusammenwirkende Entitäten sind, die nur dann zusammen arbeiten können, wenn sie sich deeen Getrenntheit bewusst sind und somit wissen, dass die Persönlichkeit nur ein gefertigtes Produkt ist, das bislang und meist durch Fremdbestimmung erwirkt anstatt durch Selbstbestimmung bewirkt wurde und auch daher in diesen Zustand sich an dem unveränderliche n fortbestehen ihrer Persönlichkeit klammern, die sie selbst nicht sind oder es noch weiter zu steigern um noch mehr Wohlergehen und Wohlstand durch die jeweilige Stellung im Leben zu erlangen und so lediglich anderen förderlich sind, jedoch nicht sich selbst.
Wenn du mir dies alles glaubst, glaubst du es mir, weil ich es so geschrieben undoder gesagt habe?
Weil es dir schlüssig erscheint?
Weil es deinen eigenen Vorstellungen und Einstellungen entspricht?
Weil es dir Recht gibt?
Ich glaube niemandem etwas, noch nicht einmal mir selbst und schaue anstelle dessen, sei es durch Beobachten im Dasein oder mit meinem Vorstellungsvermögen und vergleiche dann, spiele es gedanklich durch, überprüfe es, recherchiere gegebenenfalls , erkenne es dann entsprechend der Güte meiner autodidaktischen Arbeitsweise und wenn ich jemand unmittelbar Recht gebe, dann habe ich dies bereits zuvor getan und stimme daher mit ihm überein.
Wenn mir jemand sagt, er würde mir etwas glauben, so liegt es wohl meist daran, dass er Glauben und Glaubwürdigkeit bevorzugt und dann zuckt es in mir, da mir es lieber ist, jemand würde mir sagen, dass er es weiß, da er es selbst geschaut, verglichen und überprüft hat.
Und wenn mir jemand etwas sagt, dass ich nicht weiss, womit ich nicht übereinstimme, dann sag ich es und versuche Übereinstimmung zu erlangen und wenn der andere nicht schaut, vergleicht und überprüft, sondern weiterhin aus seinem Glauben spricht, so gebe ich ihm die Informationen, damit er schauen, vergleichen und überprüfen kann.
Gläubige glauben und ihren Glauben schöpfen sie aus dem was für sie glaubwürdig erscheint und nehmen Glauben von denen an, die für sie Glaubwürdig sind und Glauben nur das, dass in Übereinstimmung mit ihrem bereits erlangten Glauben steht und so erwarten bis verlangen sie von anderen, das man ihnen doch glauben soll, wenn sie ihren Glauben zum Ausdruck bringen und verachten meist Andersgläubige als Ungläubige, die es zu bekehren gilt und so wiederholen sie ihre Glaubensaussagen und rechtfertigen diese beständig und beginnen sich mit den Ungläubigen zu streiten und so haben wir Glaubenskriege und alles nur weil man anstelle zu schauen, zu vergleichen und zu überprüfen und sich selbst ein Abbild des Dasein, Geschehen und der Erscheinungen, deren Abfolgen und so weiter zu machen, daher nur das Abbild seines Glaubens schaut und so unbewusst bis bewusst absichtlich Prediger seines Glaubens und Bekehrer des anderen ist.
Sag mir also bitte nicht, dass du mir glaubst, da ich kein Prediger meines Glauben und auch nicht dein Bekehrer bin und erschwerend kommt hinzu, dass mam den Wortbegriff Glauben mit Wissen, Gläubiger mit Wissender, Glaubensaussagen mit Wissensaussagen und so weiter in Bezug auf Wissenschaften austauschen könnte und sie gleichfalls wahr sein könnten, da Vieles in Vielfalt in den Wissenschaften auf grundlegende Aussagen als deren Axiome beruhen, auf die sie sich stützen, diese jedoch einst lediglich Annahmen wahren, nie durch die jeweilige wissenschaftliche Disziplin bewiesen wurden und somit kein wissen sondern glauben sind.
Logik, Denkweise, Glauben und Wissenschaft, wie auch das Wesen, Selbst, der Verstand, Mensch, eine Gruppe, eine Organisation und ein Organismus sind sich in der Wirkweise gleich, dass sie jeweils aus sich selbst, entsprechend dem in ihnen verborgenen unsichtbaren Vermögen heraus das Wahre, Gute, Richtige, Gültige und Schöne hervorbringen und dies zum gedeihen und zur Blüte bringen, wie es ein Samen tut, solange ein geeignetes Umfeld in einem guten Daseinszustand mit den Möglichkeiten besteht und keine achteilige nicht auflösbare oder überwindbare Fremdbestimmung einwirken und jeweils die Selbstbestimmung zur Selbstverwirklichung führt un so jedes Dasein von Natur aus aus sich selbst heraus jeweils seine höchstmögliche Güte, Schönheit und sein Fortbestehen erlangt, so dass man von Aussen in Bezug auf ein Dasein an sich nicht mehr tun muss, als für gute Daseinszustände und Möglichkeiten zu sorgen und man und man sich in Bezug auf den Mensch als Individuum und Organismus, eine Gruppe, Organisation und so weiter und die Natur im Wesentlichen nur um dessen oder deren jeweilige Entgiftung, Reinigung und Steigerung deren Selbstbestimmung bemühen muss um deren Daseinszustände zu verbessern.
Ein Mensch, eine Gruppe oder Organisation wird sich jedoch umso weniger darin bemühen, je mehr sie vergiftet, verunreinigt und fremdbestimmter er oder sie ist und sie werden entsprechend jeweils sich, andere, das Umfeld und die Natur umso mehr vergiften, verunreinigen und fremdbestimmen und und daher entsprechend die Bestrebungen meiden bis bekämpfen, die darin bestrebt sind diese Daseinszustände zu verbessern und sich erst davon abwenden und neu ausrichten, wenn sie sich entscheiden, sich selbst der Erlöser zu werden und zu sein und man diese Entscheidung bei Menschen, Gruppen und Organisationen meist nicht erzwingen kann, sie wie alles anderes aus ihnen selbst selbstbestimmend auf sie selbst bezogen heraus kommen muss, dieses Vermögen in ihnen verborgen und anregbar ist und man sich in Bezug auf andere um das Anregen bemühen und sie wenn nicht notwenig auch nicht bekämpfen sollte.
Der Mensch wird sehr bald sich selbst so behandeln, so wie er Tiere jeweils behandelt und daher sind Vegetarier und Veganer aufgrund ihrer Einstellung schon menschlicher und tugendhafter als Tierfleischverzehrer.
Und daher wirst du Mitglieder des Deep State auch daran erkennen, dass sie den Tierfleischverzehr fördern und ihre Organisationen in ihrer Vergangenheit Vegetarier und Veganer verfolgten, ausgrenzten und ihre Bestrebungen vernichteten, ihre Angehörigen ermordeten, da Tierfleischverzehr die Psyche des Menschen verändert, verschlechtert bis abschottet.
Und daher gibt es die Urchristen, die Vegetarier und Veganer waren, die das eigentliche Christentum sind, weitestgehend nicht mehr und heutzutage so viele Studien der Wissenschaften, soviel Propaganda, Marketing und Werbung gemacht wird, dass Tierfleisch für den Menschen gesund sei, dass er es für sich benötigen würde und so weiter und so glauben sie ihnen, weil es auch zumeist ihren Glauben bestätigt, es ihnen Recht gibt, sie nicht selber schauen, vergleichen und überprüfen und merken nicht, wie sie ihrer Psyche so selbst schaden, sie sich verschlechtern, unten halten und sie selbst abschottet, die sie selbst als Wesen sind
und daher nehmen sie sich nicht als Wesen wahr und so glauben sie, sie würden eines Tages erlöst werden und in den Garten Eden des Himmel kommen, wo sie doch in die Hölle des Daseins auf Erden wiedergeboren werden und einst ihr Bestreben darin bestand, sich den Garten Eden auf Erden zu erhalten, den sie zur Hölle verfallen liessen und so erkennen die meisten Menschen nicht, was ihre eigentliche Problemstellungen im Leben sind und vergeuden es, da sie mit dem Vergessen was und wer sie wirklich sind ihr jeweils eigenes göttliche Licht erlosch, nur noch der göttliche Funke in ihnen glimmt, der sie selbst sind
und so auch ihr Bestreben aufgaben und der Tierfleischverzehr ist eines der Mittel der Eliten, dass es so bleibt, wie es ist und eines Tages der Mensch das Tier für die Eliten wird, sollte er sich nicht daran begeben sich selbst der Erlöser zu sein und durch Selbsterkenntnis sich in seiner Selbst wiedererkennen und sich selbst von all dem zu erlösen, dass er nicht ist und so wieder werden, dass er als Selbst sich selbst ist.
Wer an seinem Glauben festhält, wird niemals wissen, da er nicht schaut, vergleicht und überprüft und du musst mir dies alles nicht glauben, da ich es selbst nicht glaube sondern mir selbst als Wissen erarbeitet habe und jeder sich dies wohl selbst als Wissen erarbeiten muss, da es so unglaubwürdig klingt und erscheint und daher meist unmittelbar abgelehnt wird und man daher weiter seinen Glauben glaubt und nicht erneut schaut.
Dem Schauen folgt das Vergleichen, dem Vergleichen das Überprüfen, dem Überprüfen folgt das Erkennen und dem Erkennen folgt die Bestätigung, die Übereinstimmung, die Entscheidung, die Ausrichtung und entsprechend der Wandel oder nicht und dennoch erfolgt alles zugleich auch im Wechsel und zugleich wie auch als Kreisfolgeablauf in steigender Wahrheitsgüte des Wahren, Guten, Richtigen, Gültigen und Schönen und bei hoher Tugendhaltung erfolgt der Wandel in der Ausgestalt der Verbesserung bestehender Daseinszustände entsprechend erlangter Abbilder und deren Grad an Übereinstimmung die man dann als Vorbild für das zu erschaffende, erhaltende, zu verbessernde Dasein in dessen Ausgestalt zu dessen Wandlung zur Anwendung bringt und so ist es, dass wir jeweils gegenwärtig dass Dasein haben, dass sich aus der Vielfalt und Vielheit mehr oder weniger übereinstimmend bis entgegengesetzt auswirkend entsprechend unserer bisherigen Abbildern als Vorstellungen auf das Dasein einwirkte und somit das Dasein unserem Denken entspricht, da wir über das Denken unser Dasein erschaffen und das Dasein dem Denken weitestgehend untergeordnet ist, der Mensch seine Begrenzungen körperlich gemäss der Naturgesetze erlebt, jedoch die Naturgesetze offenbar den Vorstellungen der Wesen entsprechen und entspringen, dem selbst dies nicht zugänglich ist, bis er als Selbst wieder Wesen ist.
Somit besteht die Selbsterlösung in der auflösenden Wandlung der Persönlichkeit für dessen Erscheinung, Erhaltung und Verbesserung man als Selbst einen hohen Aufwand betreibt und sich selbst dadurch in einem der Schizophrenie ähnlichen Daseinszustand einer gespaltenen Persönlichkeit bringt, die Persönlichkeit abgespalten vom Selbst existiert und damit sein Vermögen zu Wirken und zu Erschaffen an der Persönlichkeit verbraucht und vergeudet und so gewinnt man mit dieser auflösenden Wandlung der Persönlichkeit entsprechend dem Fortschritt darin sein Selbstvermögen jeweils anteilig zurück und stärkt sich in seinem Selbst dadurch und zugleich steigt man entsprechend im Gesamtdaseinszustand und der gelebten Tugendhaltung auf, wobei die tatsächliche Tugendhaltung in einem Gesellschaft immer höher ist, als diejenige, zu der man durch die systembedingten Fehler der Gesellschaftssysteme gezwungen wird und sich daher nicht die Schuld daran geben oder sich schlecht fühlen sollte, wenn man gegenwärtig nicht entsprechend seiner eigentlich höheren Tugendhaltung leben kann, somit lieber dem Schönen den größten Anteil seiner Aufmerksamkeit schenken und sie dort halten sollte, da dort das Vermögen der Besserungen als zu hebender Schatz liegt und der der wirklich wertvollste Schatz man selbst, der Nächste, Liebste ist und dies auch für den jeweils Anderen so ist, man sich auf Ebene der Wesen sich die engsten und besten Freunde sind, auf der Ebene des jeweiligen Selbst dem jeweiligen Karma, Motiven und Zielsetzungen sich unähnlich ist und dies befremdend wirkt, sich auf der Ebene der Persönlichkeiten alles mögliche und damit auch ärgste Feinde sein kann, da Feinde durch einwirkende Fremdbestimmung und Freunde durch Selbstbestimmung erschaffen werden, man selbst jeweils für den anderen Fremdbestimmung ist und daher der Weg zur Freundschaft entlang erlangter Abbilder in Übereinstimmung mit dem Dasein als Schritte der Annäherung zu beschreiten ist , in dem man auf das Gleiche schaut man sich bereits geistig-mental in die gleiche Richtung ausrichtet und folgt man dem Weg der Nichtübereinstimmung so entfernt man sich geistig-mental voneinander bis man sich nur noch körperlich als Entgegengesetzt und entgegengestellt wahrnimmt und den jeweils Anderen die meist nur vermeintlich gültigere geistig-mentale Ausrichtung mittels Drängen, Zwängen und Gewalt in überwältigend zu dessen Annahme zu bringen sucht und so finden sich als erstes auf den Schlachtfeldern diejenigen ein die entweder einen starken Glauben oder starken unterdrückerischen Zwängen ausgesetzt sind, wobei diese sich an sich einander entsprechen, da sie meist denselben Ursprung haben.
Gläubiger, Ungläubiger, wirklich Wissender oder Unwissender zu sein sind im Grunde Bewusstseinsstufen unterschiedlicher Grade und Güte und dennoch könnte ein Gläubiger in Bezug auf manche Glaubensfragen, Glaubensaussagen oder Glaubenssätze in Übereinstimmung mit einem Wissenden stehen, so der Glauben zum Wissen führen kann, wenn man selbst schaut, vergleicht, überprüft, erkennt und daher weiss, wie auch der Wissende über den Weg wissen zu zu erarbeiten zum Glauben gelangen kann doch deren verschmelzen wohl die höhere Güte besitzt, da es einem erst dann das Selbstvertrauen gibt und die Treue bewirkt, sich nach ihnen auszurichten und daran zu halten und daher Gläubige und Wissende an dem Grad ihrer tatsächlichen Ausrichtung und der Treue zu ihr den Grad ihres wahre Glaubens und den Grad ihres wahren Wissens ableiten können und so täuschen viele ihren Glauben undoder ihr Wissen entsprechend dem Grad ihrer Übereinstimmungen und Treue nur vor und so entspricht die für gewöhnlich gelebte Treu in Bezug auf sich selbst, in einer Beziehung, in Gruppen und Organisationen dem Ausmaß bestehender Übereinstimmungen im Glauben undoder Wissen, wie auch in der Ausrichtung im Leben und der jeweiligen individuellen und gemeinsamen bis entgegengesetzten Motive und Zielsetzungen.
Glauben und Wissen werden meist als nicht in Übereinstimmung stehend und als Gegensätze empfunden und Gegensätze neigen dazu sich gegenseitig zu bekämpfen, wo sie von ihrem Ursprung herder Wortbedeutungen nach ergänzen und gegenseitig stärken, sie erst durch Religionen und deren Kirchenorganisationen zu dem gemacht wurden, was sie heute sind, Religionen zu allen Epochen versuchten die Wissenschaften zu beherrsche n suchen und daher Religion und deren Kirchenorganisationen nicht mit Glauben gleichsetzen darf, so wie Wissenschaft und deren Wissenschaftsorganisationen nicht mit Wissen, sowie Glauben und Wissen nicht mit Wahrheit gleichsetzen sollte.
Wissenschaft und deren Wissenschaftsorganisatiiomen sind in deren recht jungen Verlauf ihrer zurückliegenden etwa 300 Jahre der Wesensgestalt und Verhaltensweise der Religion und deren Kirchenorganisationen schön sehr ähnlich geworden und wir können noch weiter zuschauen, bis sie sich gleich geworden sind oder schon jetzt mit der Aufklärung beginnen, die wir uns ansonsten vorhersehbar erst in etwa 700 Jahren blutig erkämpfen müssen, da die Dauer solcher Herrschaftssysteme systembedingt meist nur etwa 1000 Jahre anhält und man daher oft von dem Bestreben nach einem tausendjährigen Reich liest und es nach meiner erlangten Gewissheit eher schon zu weit ging und daher schon überfällig ist und ich daher mit meinen Schriftstücken schon einmal die Samen aussähe und hoffe, dass ich im nächsten Leben schon die ersten Samen ernten und kn Vielfalt erneut aussähen kann, so dass sie in Vielfalt und Vielheit auch von anderen geerntet werden, ich mich im nächsten Leben möglichst früh dem Schulsystem entziehen und mir der Trend zum digitalen Homeschooling , der Computer gestützten und vernetzten Schule zu Hause in Eigenregie allein und in kleinen Gruppen eher nützlich erscheint und man sich so an vielem Unrat vorbeimogeln und als Autodidakt sich eher seine natürliche multidimensionale Denkweise erhalten kann, die man zur Geburt weitestgehend wiedererhält.
Seit bestehen des Schulsystems wird man geboren, wächst auf, kommt der Erziehung durch die Eltern schon im Denken vorbelastet in die Schule, wobei das Vermögen zur multidimensionalen Denkweise noch so besteht, dass man es durch geistig-mental-körperlich-räumliche Ausbildung zu dessen Güte geführt werden könnte, gelangt jedoch in ein Umfeld, das auf einwertige, zweiwertige und dreiwertige Logik, Denkweise und im Schwerpunkt daher zweidimensionale nicht wirklich räumliche Ausbildung ausgerichtet ist und daher den Geist so gut wie nicht anregt und bildet, den Verstand im Denkvermögen begrenzt und verbildet und das körperliche nur minderwertig räumlich anregt und daher sich auch im Unterbewusstsein befindliches bereits erlangtes räumliches Wissen und deren Abbilder nicht ausreichend angeregt werden daher für das jeweilige Gesellschaftssystem wissender, jedoch nicht wirklich vermögender für das Leben ausgerichtet die Schule wieder verlässt und daher im Grunde im Hinblick auf dass was wichtig und von Bedeutung ist, dümmer sit, als zuvor und die Kinder und Jugendlichen nicht daran scheitern, weil sie dazu nicht befähigt sind, sondern jedem Scheitern und jeder schlechten Note eine oder mehrere nicht erlangte und nicht übereinstimmende räumliche Abbilder vorausgingen und dies weder den Schülern, noch den Lehren bewusst ist, die Schüler Zahlen auf ein Blatt schreiben und die Ergebnisse nur zweidimesionam errechnen, es jedoch dabei nicht zu dreidimensionalen räumlichen Abbildern kommt, sie gar nicht sehen, was sie da tun und wie sich dies räumlich auswirkt und im Verlauf dann vollends den Faden verlieren wenn, wenn die mathematischen Formeln und damit die räumlichen Ausgestalten komplexer werden.
Würde man je ein Kind bitten dass einenFormel nicht versteht und eines, dass diese spielend versteht bitten, diese Formel räumlich auf irgendeine Weise so zu verbildlichen, dass man diese als Beobachter miteinander vergleichen könnte, so würde man feststellen, dass das eine Kind dies nicht kann oder es mangelhaft ist und das andere es kann und es stimmig ist und Genies der Mathematik können die Zahlen und Ausgestalten, sowie was die Formel räumlich bewirkt sehen und dies ist bekannt und dennoch ist im Schulwesen kaum davon etwas zu bemerken oder darin vorhanden, dass dieses menschliche Vermögen in den Kindern anregt und auf dessen Förderung ausgelegt ist und so kommen die Kinder mit seitenweise aufgestellten Rechenaufgaben ohne räumliche Abbilder nach Hause, während zumindest in der Grundschule noch mit Äpfeln und Birnen gerechnet wurde, und der Sprung und Wechsel zur räumlich-bildlichen Vorstellung derFormeln nicht gelehrt, beachtet und geprüft wird und man schon in der Vorschulzeit das räumlich-bildliche Vorstellungsvermögen prüfen und es fördern muss, da manche Kinder gar keins haben, da es aufgrund der Erlebnisse in vorangegangenen Leben abgeschaltet sein kann und man es erst wieder einschalten muss, bevor man es wieder nutzen kann und es kann eingeschaltet und gefördert werden, da es eine natürliche Fähigkeit ist, die vom jeweiligen Daseinszustand in dessen Güte und Verfügbarkeit abhängig ist und dies bei allen natürlichen Fähigkeiten so der Fall ist.
So versucht das zum versagen gebrachte versagende Kind die Räumlichkeit aus dem Blatt mit den Rechenaufgaben zu entnehmen und darin zu sehen und verliert, weil es nichts oder etwas falsches sieht, während das noch gewinnende Kind von dem räumlichen Abbild gemäss seinem Vorstellungsvermögen es aus dem vorgestellten Abbild ableitet und zu einer räumlichen Darstellung im Dasein bringt, die dann auch von anderen gesehen und begutachtet werden kann und der eigentliche Vorteil computer gestützter Ausbildung nur in dem Vermögen der Computer zur räumlichen Darstellung liegt, der Computer ansonsten nur für Recherche besser ist und alles andere besonders in der Schulzeit eher räumlich über die Sinne des Menschen erfahrend und spielend erlernend für die Ausbildung geeigneter und wirksamer ist.
Dem unvorbelastete undoder unangeregte natürliche Geburtszustand des Menschen, somit ohne wirkendes geistig-mental-körperliches Karma und bei körperlicher Gesundheit und vollwertiger menschlichen Ausgestalt als Mädchen oder Junge, wobei die Ausgestalt des Jungen aus der Wandlung der Ausgestalt des weiblichen Fötus hervorgeht, da aus einen alles Hervorgeht, was nach seinem Vermögen des Einen mit seiner eingebrachten Vielfalt aus ihm hervorgehen kann, ist grundlegend darauf ausgerichtet zu wachsen, sich auszubilden, die natürlich gegebenen Fähigkeiten durch Erlangen von Fertigkeiten anzuregen und diese zum Gedeihen und zur lebenslang erneuernden Blüte zu bringen und was nicht oder falsch angeregt wird, wird daher auch nicht zur Blüte gebracht wurde, wird auch keine Früchte bringen.
Von Geburt an braucht das Kind nur angeregt werden, da es von seiner Natur her Forscher, Entdecker, Abenteurer, Entwickler ist, beitragen und teilhaben will und sich in diesem Bestreben gerne nach jemand ausrichtet, der besser ist als er selbst, da er von Natur danach strebt zum einen selbst besser zu werden und darin bestrebt ist Probleme zu erkennen, neue aufzustellen, sich so selbst Hindernisse zu bauen und daraus sein Vergnügen zieht, diese wieder selbst und oder in Gemeinschaft wieder aufzulösen und oder zu überwältigen, dies sein Spiel und Spielen ist und so im Leben gewinnend voranschreitend Wohlergehen, Liebe, Freude und Glück erlebt, dies der Gewinn und lohn des Spielen ist, von klein auf wohlwollend in Bezug auf sich, andere, sein Umfeld und der Natur gleichrangig gegenüber eingestellt ist, nach Wohlergehen guten Daseinszuständen, deren Erhalt und deren Verbesserung strebt und daher darin bemüht ist sich darin zu steigern und andere darin unterstützt seine Ebene des Vermögens ebenso zu erlangen.
Und so ist Fähigkeiten anregendes und Fertigkeiten ausbildendes Spielen in einem sicheren, förderlichen Umfeld mit vielen vielfältigen Möglichkeiten, eine vegetarische bis Vegane Ernährung mit einem ausgewogenen Anteil an Rohkost, einer auf Selbstbestimmung, Eigenleistung und Beitragen ausgerichtete Erziehung mit möglichst viel Kontakt zur Natur und Tätigkeit in und mit ihr und so weiter, ein solch anregendes Umfeld menschengerecht und wird einen fähigen Menschen hervorbringen und jeder Mangel daran und darin wird umso weniger das Schöne und umso mehr das Unschöne an mangelhaften Fähigkeiten und Fertigkeiten bis hin zum Unmenschen hervorbringen und somit in den
ersten 12 Jahren bis zum Erreichen der Geschlechtsreife das Umfeld und die Erziehung, in der der Mensch aufwächst weit bedeutender ist, als das gegebenenfalls mehr oder weniger gute Karma seiner Vorleben.
In welchem Daseinszustand ein Kind in der Schule ankommt liegt damit überwiegend in den Händen der Eltern, Erzieher undoder Bezugspersonen
und dem Lebensumfeld, den Möglichkeiten und dem Ausmass wie such der Ausgestalt der geistig-mental-körperlich-röumlichen Anregung, der erlebten Liebe, dem Teilhaben, Teilnehmen und Beitragen und ab der Einschulung geht dies in den massgebenden Einfluss der Schulen über und selbst wenn wir alle Schüler in einem guten Daseinszustand einschulen könnten und würden, so kommen sie geistig-mental-körperlich schlechter heraus, als sie hineingelangt sind und je schlechter die Ausgangssituation, umso schlechter das Schulergebnis und würde es sich um eine wirkliche auf die Steigerung des geistig-mental-körperlich räumliches Vermögen ausgestaltete, ausgerichtete Ausbildungsstätte handeln so wöre das Schulergebnis entgegengesetzt, so dass die Ausgangssituation die das Schulergebnis wenig beeinflussen und die Kinder umfassend vermögender und auch auf die Bewältigung ihres Lebens ausgerichtet aus der Schule überwiegend mit dem Studiumabschluss entlassen werden würden.
Diese ideellen Bedingungen werden in ein paar Jahrhunderten dort bestehen, wo die Gesellschaftssystem und damit die Bildungssystem von einem Grossteil ihrer systembedingten Fehler entgiftet, bereinigt und auf diese ideellen Bedingungen ausgerichtet und und deren Bevölkerung überwiegen zu den Gewissheiten über sich als als Wesen und im verschränkten Aufbau als Menschen aus Wesen, Selbst, Verstand, Körper und Persönlichkeit wie auch über die Wiedergeburt gelangt sind, doch bestehend diese nicht und daher gibt es so gut wie keine Angebote für jemand, der sich sein Selbsterlöser sein und werden will und je schlechter die Daseinszustände in all der Vielfalt sind umso mehr regt dies im Kind schon vorgeburtlich bis hin zur Geschlechtsreife an, wobei das Erreichen der Geschlechtsreife die Erinnerungen aufgrund der starken Gefühle und Empfindungen sehr stark anregt und der frühere Charakter entsprechend mitangeregt wird und es dann zur Veränderung der Persönlichkeit kommt, dies jedoch umso früher erfolgt, je schlechter die Daseinszustände und Lebensumstände sind und dies daher auch schon be Geburt als Problemstellung für das Baby und deren Eltern aufkommen kann und die meisten Gelehrten wie auch Menschen gar nicht wissen, mit welcher Problemstellung sie es zu tun haben und die meisten Massnahmen, die sie ergreifen es umso schlimmer werden lassen und so gut wie alle Massnahmen die ich kenne sind darauf ausgerichtet den Charakter zu brechen und brechen daher das Kind, um es gehorsam und systemkonform zu bekommen, wo doch das vorangegangene Gesellschaftssystem diesen Daseinszustand massgebend erwirkt hat und es sich auch nur derer zu erwehren suchen könnte, um nicht erneut ein solches Leben zj führen, es sich aufgrund Vorahnung dessen zu erwehren sucht, mit dem Kind also alles in Ordnung ist und das wahre Problem die systemkonformen Eltern und deren Umfeld und die Schule ist und daher muss man sehr individuell schauen was da der Fall ist und ein Kind kann man schneller in Ordnung bringen als einen Erwachsenen und damit auch das Umfeld des Kindes und so kommt es vor, dass die unvernünftigen bis kranken Eltern ihre vernünftigeren gesünderen Kinder zum Psychologen zerren.
Wenn sich solch ein nachteiliger Daseinszustand schön früher einstellt, muss umso mehr das geistig-mental- körperliche Vermögen räumlich gefördert und das Kind in einem geeigneten Umfeld mit geeigneten Erziehen aufwachsen, wenn möglich mit den Eltern dies erreicht und wenn nicht möglich ohne sie durchgesetzt werden, jedoch gibt gegenwärtig es kaum derartig geeignete Umfelder und darauf ausgerichtete Massnahmen.
Dies alles sol dem Selbsterlöser zum einen aufzeigen, was mit ihm geschah und warum er sich in seinem Gegenwärtigen Daseinszustand befindet und ihm die Notwendigkeit aufzeigen, dass er erneut lernen muss zu lernen, zu lesen, zu studieren, sein Vermögen im denken von zweidimensional auf multidimensional umzustellen und sich geistig-mental-körperlich räumlich fördern muss und jede darauf ausgerichtete Massnahme ihm förderlich sein wird, solange sie vielfältig ausgelegt ist und sich nicht auf etwas einziges als das Eine richtet und er so nit Hypnose aussetzt und angesichts der geringen Angebot an wirklich förderlichen Massnahmen aus den in diese Schriftstücken gemachten Angaben sich selbst das ableiten kann, dass ihm gut tun und seinen Daseinszustand anheben wird und er als Unterstützer und Helfer eines anderen Selbsterlösers nur etwas auswählt, dass er selbst bereits zum Erfolg gebracht hat oder jemanden unmittelbar kennt, der damit Erfolg hatte und diesen nachweisen kann.
Die natürliche Ausrichtung des Menschen ist also allumfassende Besserung und Steigerung und so ausgerichtet, eichtet sich der Mensch gerne nach jemanden aus, der etwas besser in Bezug auf das dasteht, worin er in sich selbst einen Mangel verspürt und dieser Mangel aufgrund Täuschung durch einen anderen Mangel beruhen könnte, er selbst höher in Bezug auf etwas seiend gerne jemand auf seine Stufe anzuheben sucht und es auch gerne sieht, wenn der andere darin besser wird als er selbst und ihn so über sich hinausgeht, ihn im Wechsel so folgt, sie sich gegenseitig immer weiter und auch in Bezug auf anderes hoch bringen und so gemeint sam Erfolg haben und dies bei Menschen in solch einem hohen Daseinszustand auch unter Paaren möglich ist, so sich gegenseitig unterstützend aufzusteigen.
Viele Menschen sind jedoch in einem derart niedrigen Daseinszustand und oder Umfeld , so dass sie jemand Besseren bewundern ihn jedoch zugleich beneiden und eine Eifersucht im Hinblick auf das Vermögen des anderen verspüren und so haben sie eher das Bestreben vom anderen zu profitieren, streben jedoch nicht danach aus sich selbst heraus aufzusteigen, wenn dann hochgezogen zu werden, wodurch sie den Höheren unnötig belasten, oder noch tiefer streben sie danach den Höheren nach unten auf ihre Ebene zu ziehen, ihn in Taten der Untugend zu verführen und zu verwickeln und sie dann unter sich zu bringen und die sich nach ihnen ausrichtenden Schwächeren hoch auf ihre Ebene jedoch auf ihre zu halten und gegenbenenfalms wieder unterhalb von ihnen zu drücken und diese Erscheinungen umso eher gegeben und umso stärker auftretet, je weiter der Abstand in Tugend und Daseinszustand zueinander und damit je weiter sie in der Höhe voneinander entfernt sind und man als Selbsterlöser möglichst mit denen zusammenarbeitet und auch mit denen Beziehubgen eingeht, die nicht zu weit voneinander entfernt sind.
Man kann dies am Werk in Schulen beobachten in dem die wenigen strebsamen Kinder durch den Rest der Klasse gehänselt und gemobbt werden, jedoch auch leider sehr oft bei Beziehungen es der Fall ist, dass sich jemand der im geistig-mental-körperlichen Dasein deutlich höher ist, auf jemand einlässt der möglicherweise sehr hübsch, jedoch deutlich tiefer steht und der Abstand zu gross ist und daher der eine beständig den anderen aufpäppeln, zu etwas animieren und für etwas zu begeistern sucht, ihn hochziehen will, während der andere entgegengesetzt ausgerichtet ist, einen schlecht macht, ausbremst, ihn eher bon etwas abhalten oder abringen und nach ungern ziehen will und man muss dies als Selbsterlöser balm prüfen und dies nicht zulassen, im anderen den Selbsterlöser anregen und wenn es einem nicht gelingt lieder trennen, da der Partner ihm zum scheitern bringen wird - ich habe dies so oft erlebt und beobachtet und es noch nie gut ausgehen sehen und meistens waren beide am Ende unten und der Fähigere von beiden noch weiter unten, da es sich meist so ausgeht, dass der Unfähigere meist schadloser ist und dann auch meist schneller einen neuen Partner findet, mit dem er dann dasselbe Spiel betreibt.
Der Selbsterlöser muss also eine Teil seiner Anstrengung darauf verwenden sich selbst neu auszubilden und so sein Vermögen zu steigern und am besten gelingt einem jede Daseinszustandsverbesserung wenn er alles mit einander verbindet und es auf Ergebnisse ausrichtet, also etwas studiert, dass er für sein Bestreben benötigt und beim studieren das Studieren neu erlernt und jede Massnahme wenn möglich mit eine Daseknszustandsveebesserung oder einem zu erreichenden Ergebnis, dass ihm schon durch das räumlich körperliche Tun nützlich ist und das Ergebnis als etwas Hergestelltes Haben, für ihn nutzbar, verwendbar ist, wenn Töpfern eine erforderliche hilfreiche Massnahme ist, um körperliches Vermögen zu steigern, dann sollte das Steingut anschliessend auch verwendbar sein und so nicht nur etwas auf einen Nutzen hin ausrichten, sondern auf vielfältigen Nutzen entsprechend einer seiner neuen vielfältigen Logik und Denkweise ausrichten.
Die Vielfalt, Räumlichkeit, Angemessenheit, Erreichbarkeit und Durchführbarkeit führt zum Erfolg, die Einfalt, Flächigkeit, Unangemessenheit, Unerreichbarkeit und Undurchführbarkeit zum Misserfolg, das Ermitteln der Ursachen, der Gründe für Ursachen, der Ursprünge der Gründe, dem Erkennen des Urgrund und des wahren Mangel zum Erkennen der wahren Problemstellung, das beheben des Mangels am Urgrund, dem ursächliche Erschaffen der Möglichkeiten den Mangel zu beheben den Ursprung, das beständige Erwirken die Wirklichkeit aus Grund, die notwenigen Taten die Tatsächlichkeit und die Taten als Ursache über sein Dasein und sein Karma wird zu der Dinglichkeit des Haben führen, so dass die wahre Problemstellung vollständig von einem selbst aufgelöst, überwunden und bewältigt wurde und er so sein Vergnügen und sein selbst erschaffenes Glück erlangt.
In meiner Arbeit als Coach für Selbstcoaching der Selbsterlöser und damit als deren Unterstützer bereit es mir sehr viel Freude zu sehen, wie jemand darin Fortschritte erzielt und am Ende das Problem weg ist und er glücklicher ist und sich so selbst im Vermögen gesteigert hat und so ergeben sich drei Erfolge, zum einen für mich als Coach den anderen ausgebildet und bis zum Abschluss durchgebracht zu haben, da es im Wesentlichen Ausbildung zur Selbsthilfe ist, für den anderen sich selbst erlöst und und im Vermögen gesteigert zu haben und doppeltes Glück dadurch erfährt, auch das Problem aufgelöst und dem jeweiligen Daseinszustand nachhaltig verbessert zu haben, er zum Beispiel seinen Arbeitsplatz sichern, seine Beziehung verbessern konnte und so weiter.
Als Selbsterlöser ist man sich selbst der Coach und als Coach ist man der Coach des Selbsterlöser sich selbst der Erlöser zu sein und sl wäre vergleichbar zum Beispiel ein Lehrer ein guter wirksamer Lehrer, wenn er seine Schüler zu Lehrer ihrer selbst schulen würde, anstelle sie mit Wissen wie eine Stopfganz vollzustopfen, da ein so ausgebildeter Schüler selbst erkennen würde, welches Wissen er benötigt, wo er sich verbessern kann und wo er wirklich Hilfe und oder Unterstützung von anderen benötigt und in Bezug auf Aufstellen und die Auswahl der zu lösenden Problemstellungen muss er darauf achten, dass ein Problem, so wie es die meisten Menschen verstehen, lediglich die Erscheinung eines Problems ist und die Erscheinung an sich die Situation ist und man dies gabz gut anhand einer Treppe verdeutlichen und erläutern kann.
Jemand geht eilig die Treppe hinauf und rutscht auf einer Stufe ab, stürzt schlägt sich sein Knie an der Kante der übernächsten höheren Stufe auf, reisst sich dabei die Hose, infolge die Haut am Knie ein, blutet, verspürt den Schmerz und setzt sich einenStufe darunter hin, und für gewöhnlich gibt es einen Aufschrei, Schreckensschrei oder Schmerzschrei und derjenige im tiefen Gemüt mit nun tiefer Emotion wir wem für den gegenwärtigen Zustand die Ursache zuweisen?
Meist wird er die Stufe beschimpfen an der er sich verletzte und dann womöglich den Vermieter, der so blöde Stufen einbauen lies und nach einer Weile wird er sich aufraffen und weiter humpelnd nach oben in seine Wohnung gehen, sich wenn nötig selbst ein Plaster auftun und die nächsten Tage jedem die Geschichte über die fast erhaltene Platzwunde auftischen und seine heldenhafte Rettung und wie er gerichtlich gegen den Vermieter vorzugehen gedenkt und dies alles seiner zweiwertigen Logik, der gut-böse-Denkweise entspringt und er sich selbst irgendwie auf die gute Seite mogeln muss um bei all dem Verlust sich als Gewinner darzustellen und sein Dasein so zu rechtfertigen und eine Woche später tritt er mit seiner nächsten Geschichte auf, da mam so als Gewinn noch Aufmerksamkeit bekommt und etwas zum Reden hat und was war nun das Problem und dessen Ursache?
Die Zeitdauer, in der er auf der Treppe nach dem Sturz saß ergibt das Abbild der Situation, dass was sich gesetzt hat mit all seinen räumlichen Inhalten und Geschehen darin und die Situation, sei es dass man sich verletzt hat, geschlagen, beleidigt wurde, bemerkt Geld verloren zu haben, jemandem beim Täuschen oder Lügen erwischt und so weiter ist die Ursache für zu lösenden Folgeprobleme des drunterliegenden Problem und die Situation ist die Erscheinung des Problems, jedoch nicht das eigentliche Problem, da das Problem sich immer aus einer Bestrebung in die eine Richtung und einer ihr entgegengesetzten Bestrebung besteht und man das Problem erst erkennen kann, wenn man erkannt hat, was die jeweils entgegengesetzten Bestrebungen sind und wie bei der Verletzung kann man in Bezug auf die Erscheinung eines Problem nur die notwendige Behandlung ausführen, behebt einen Anteil möglicher weiterer Folgen damit, jedoch niemals das Problem und so wird es wieder geschehen, wenn man seine Aufmerksamkeit lediglich auf das Beseitigen der Erscheinung des Problem und als dessen Ursache falsch der Stufe zuweist, die Ursache der körperlichen Wirkung dem erlittenen Schaden oder Verlust vorausgeht, dies jedoch nur in Bezug auf Physik, somit im Fall von Körperlichen, Dinglichen Sachlichen so ist und man bei der Bestimmung der Ursache von der Einwirkung in der Situation und seines das bemerken einer Krankheit, zeitlich soweit zurückgehen muss, bis man der Kette von Wirkung-Ursache-Wirkung-... und so weiter bis zu der Ursache gelangt, die hätte man sie vermieden oder verhindert, die Abfolge der dinglichen physikalische Kausalität gestoppt hätte und so kommt man liegt die Ursache nicht im Bereich der Situation als deren Erscheinung,, sondern dort, wo mam stolperte, da die Erscheinung eines Problems immer nach dessen auslösenden Ursache zeitlich versetzt erfolgt und so weisen die meisten Menschen die Ursachen falsch zu und wundern sich, dass die im Leben immer wieder stolpern und so ist zum Beispiel die schlechte Note eines Kindes die Ursache für Folgeprobleme jedoch nicht das Problem.
Und so können wir den Gestoperten dazu bringen mental zeitlich zurück bis vor den Aufstieg der Treppe bringen und ihn erneut das Geschehen mental wiedererlebend durchgehen und erzählen lassen und er wird darauf kommen, dass er drei stufen zuvor zu kurz getreten, daher abgerutscht ist und daher drei Stufen höher sich das Knie aufschlug und nun könnte man im Bereich der Ursache ermitteln ob es der Schuh, Dreck auf der Treppe, das zu kurze Auftreten und so weiter die Ursache sei, jedoch bewegt man sich dabei nur auf der dinglichen und oder körperlichen Ebene und in Bezug auf alle Problemstellungen des Menschen finden wir die Stelle der Ursache immer dort, wo ein Mensch die Abfolge hätte verhindern können und ein Problem das eine körperliche, dingliche Auswirkung hat, liegt immer eine Ebene höher als die der Körperlichkeit und oder Dinglichkeit und im Fall vom Menschen in dessen Verstand und somit die Ursache der schlechten Note nicht in der gestellten Rechenaufgabe, die falsch gelöst wurde und die schlechte Note einbrachte im Verstand des Kindes und auf der Ebene des Verstand, der mentalen Ebene kann die Ursache in der damaligen Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft gelegen haben als einem der Fehler unterlief, man ihn machte, man die körperliche, dingliche und damit physikalische Abfolge in Gang setzte und dies selbst so ist, wenn man feststellt, dass man sich selbst auf den Schnürsenkel trat, oder sich bei der Rechenaufgabe lediglich verlesen hatte.
Der Urzustand des Menschen ist fehlerfreies Sein, Tun, Haben und Werden als sein normales Dasein, er kann in seinem Urzustand keine Fehler machen, erkennt und entscheidet immer richtig und so wie das Errechnen des Ergebnis einer Aufgabe eine mentale Berechnung ist, so ist das Aufsteigen eine mentale Berechnung, die dem Treppensteiger nicht bewusst ist, die er bereits vor betreten der ersten Stufe für die gesamte Treppe vorberechnet hat und während dem Aufsteigen die Zwischenschritte vorberechnet bevor er den Schritt tätigt ubd daher mit seinem Verstand mental zeitlich vor dem der Tätigkeit und dem Geschehen ist und wenn er auf irgendeine Weise in dem Moment der Berechnung abgelenkt, gestört oder im Vernehmen getäuscht wird, oder sich täuscht, er im Hinblick auf ein anderes Motiv oder einer Zielsetzung Berechnungen anstellt und daher nicht bei der Sache ist, sich in dem Augenblick des Sturz und des falsch Berechnen in einem schlechten Daseinszustand ist oder war, im Ungerbewusstsein eine Erinnerung angeregt war die seine Aufmerksamkeit an sich bindete und so weiter in der Vielfalt der Möglichkeiten, so ist jede auffindbare Ursache der Auslöser für Folgeerscheinungen, jedoch nicht das, dass behoben, gestoppt oder Verändert werden müsste und wenn man dies versuchen würde ein hoher Aufwand bis Gewalt eingesetzt werden müsste, man zusätzliche Verfahrensschritte oder Verhaltensweisen eingewöhnen müsste um dieUrsache für die Zukunft vermeiden könnte und man eine falsche Lösung meist daran erkennt, dass man gegenüber zuvor nun mehr tun muss.
Bei Problemstellung des Menschen hat man die Ursache gefunden, wenn man die erste physikalisch erkennbare Veränderung und unmittelbar damit in Beziehung stehende Person ermittelt hat, die durch ihre Handlung diese Wirkung erzeugte, und so könnte es auch sein, dass der Treppensteiger stürzte, weil er für ihn bislang unbewusst durch jemand anderen angerempelt wurde, der einfach weiter hochlief oder das Kind die Eltern streuten hörte, während es versuchte die Berechnungen ihrer Hausaufgaben zu erstellen und sich nicht konzentrieren konnte und was es auch immer war wird man herausfinden, wenn man zum Anfang des Geschen geht und es erneut wiedererlebend durchläuft bis die Person zur eigenen Erkenntnis der Ursache kommt und dann selbst erkennt, wie sie es hätte anders ausgestalten können und sich dadurch ein anderer Verlauf ergeben hätte und daraus erkennt, was die das nächste Mal in solch einer Situation sich anders verhält um ihr eigenes Bestreben fehlerfrei zum Erfolg zu führen und nun weiss, wie sie die ihr entgegengesetzte Bestrebung zu Handhaben hat und erst wenn sie die entgegengesetzten Bestrebungen erkannt hat, hat sie auch das eigentliche Problem erkannt und so kann es sein, dass sie dabei feststellt, dass zwei eigene Bestrebungen es waren, die entgegengesetzt waren und sich so der Treppensteiger selbst zu Fall brachte, weil er betrunken war, und das Kind meint bei Mathematik sich anstelle die Formeln vorzustellen lieber Musik hören zu wollen und sie dies ständig beim Lernen tut und daher schlechte Noten erhält.
Und so suchen wir im Fall von Ursachen nach den deren Grund und ein Grund entsteht wie ein auf dem Biden in dem sich etwas ansammelt und festigt auf dem etwas zu stehen gelangt und daher die Ursache aufgrund einer wiederholten Tätigkeit beruht und schaut man weiter man auf dem Grund noch viele weitere Geschehen als Ursachen für ähnliche Abfolgen findet und so stellt man fest das der Treppensteiger jeden Freitag Abend die Treppe hinauffällt und betrunken ist und an den nüchternen Zagen nicht und das Kind in all den Fächern, in denen sie schlechte Noten hat bei dem Erstellen der Hausaufgaben Musik hört und sonst nicht und man im Bereich der Ursache sich Daten durch Fragen einsammeln muss, durch die man das Tun als Taten eingrenzt, die den Grund für die Ursachen bereiten.
Wenn man den Grund hat, so hat man die sich wiederholende Tätigkeit und die Person, die diese Tätigkeit ausübt, jedoch nicht den Ursprung für die Tätigkeit, da jede Tätigkeit getätigt wird um eine Wirkung zu erzeugen und man durch erfragen der gewünschten Wirkung auf den Ursprung der sich wiederholenden Tätigkeit schliessen kann und man so möglicher Weise entdeckt das der Treppensteiger Freitags in die Kneipe geht, weil seine Frau zum Frauenabend geht, er ohne sie mit sich nichts anzufangen weis und daher mit Kumpels trinkt, jedoch an sich gar kein Alkohol mag und verträgt und das Kind womöglich an den Tagen Musik hört an denen sie es mit einem bestimmten Lehrer zu tun hat und man so nun den Ursprung des Grund und der Ursache hat, man durch Behebung der scheinbaren Ursache, die Tätigkeit nicht abgestellt hätte und durch verbieten des Trinken und Musikhören nicht den Ursprung abstellt und man nun am Ursprung den Urgrund und den Mangel ermitteln kann und jede Massnahme in Bezug auf den Urgrund und Mangel wird weit weniger Aufwand benötigen, um ihn abzustellen und ist er abgestellt auch keine Möglichkeit mehr haben als Ursprung in Erscheinung zu treten und Am Ursprung steht man wieder an einer Situation und man muss den Kreisfolgeablauf erneut durchlaufen, um zu ermitteln ob man tiefer einsteigen oder höher zum Mangel gehen kann und so löst man den Mangel des Trinkers in dem er für die Zeit etwas für sich bestimmt, das ihm wirklich Vergnügen bereitet und im Fall des Kindes könnte es sein, dass man dem Kind schult, wie es sich gegenüber den Lehrer durchsetzt oder den Lehrer in Ordnung bringen muss, da viele Kinder an dem Tag Musik hören, wenn sie mit dem Lehrer zu tun hatten und dies schon bei ihm im Unterricht tun und dieses Beispiel ist sicherlich „an den Haaren herbeigezogen“, jedoch auch nicht so anwägig.
Menschen, die auf zweiwertiger Logik werken, damit in der gut-böse-Denkweise denken und urteilen gelangen in Bezug auf Problemstellungen meist nicht über die Ursache hinweg bis zu dessen Grung und noch weit seltener bis zu dem Ursprung und bei sich wiederholenden und fortbestehenden Problemstellungen haben sie weder den Urgrund noch den wahren Mangel erkannt, falls sie überhaupt so weit gelangen das Problem zu erkennen und nicht schon in der Situation „falsch abbiegen“ , letzteres bei Politikern wohl zu 99% der Fall ist.
So wird man nun verstehen, wenn ich behaupte, dass die meisten Menschen täglich in Situationen damit beschäftigt sind Problemstellungen zu lösen, die nur Erscheinungen von Problemstellungen sind, sie daher Probleme auf eine Art und Weise lösen, die noch mehr Probleme erschaffen und sie meist die Probleme übersehen und nicht entdecken die sie lösen sollten und könnten, und sie sich sogar Probleme hinstellen, die es gar nicht gibt und die Verfahren zum Erkennen und Lösung von Problemstellungen des Menschen sind wissenschaftlich so ausgestaltet, dass sie diese nicht lösen können, weil diese Wissenschaften in Bezug auf Leben und den Menschen, auf der Grundlage von Annahmen arbeiten, die auf Irrtümer und absichtlichen Täuschungen beruhen und so das weltweite Spiel gegen die Menschheit und Natur und deren Ausbeutung in Gang gehalten wird.
Eine weitere Logik und natürliche Denkweise des Menschen ist die Eindruckslogik, die nur nach Eindrücken und nicht nach genauen Daten erfolgt und grob gesagt lag 2.000 v. Chr. die Herrschaft bei den Hohepriestern und deren Gelehrte um 1.000 v. Chr bei Kriegsherren als Herrscher, Religionsführern und ihren Gelehrten, 0 v. Chr. in den Händen von Kaisern und Königen mit Priestern und Gelehrten, um 1000 n. Chr bei den Kirchenorganisationen der Religionen und ihren Gelehrten und bei den Kaisern und Königen und ihren Gelehrten zugleich und nun um 2000 n. Chr. liegt die Herrschaft bei den Gelehrten der Wissenschaftsorganisationen und Politik und den Eliten als Geldgeber die sie finanzieren, jedoch waren es nach meinen erlangten Eindrücke immer Gelehrte die an der Herrschaft beteiligt waren und die jeweilige Herrschaft ermöglichten und die Eliten wandelten sich lediglich um, bestehen seit Anbeginn fort, kommen welche hinzu, fallen welche weg und über die 4000 Jahre hinweg traten die eigentlichen Herrscher immer mehr aus dem Sichtfeld, so dass wir heutzutage nicht einmal wissen, wer sie sind, doch noch nie haben die Bürger eines Volkes oder das Volk selbst die Herrschaft in Zivilisationen gehabt, und auch nie wirklich Gelehrte gehabt, die ihnen halfen die Herrschaft zu erlangen, auch wenn sie jeweils versetzt um 1000 Jahre aufblüten und so haben wir alle 1000 Jahre einen grossen Herrschaftswandel der jedoch nicht abrupt sondern jeweils über viele Jahrhunderte erfolgt und die Bevölkerung beständig darunter zu leiden hat, das aufkommende Bürgertum, der Mittelstand, immer wieder zerschlagen werden und die untersten Gesellschaftsschichten beständig ausgebeutet werden, Menschheit und Natur darunter leiden und da könnte mam ja mal annehmen, dass es an der Zeit ist sich mal diejenigen anzuschauen, die es seit Anbeginn an hätten vermeiden und abstellen können, wenn sie denn über eine hohe Tugend verfügen würden und da werden mir nur die Gelehrten bewusst, die von Herrscher zu Herrscher verblieben und nach meinem Eindruck dem jeweils dienten, der sie bezahlten konnte und sich wie Huren den jeweiligen Herrschern am Herrschaftswechsel anpreisen, die in allen Epochen Urheber und Ursprung der Möglichkeiten mit ihren religiösen, philosophischen und politischen Theorien über den Menschen und ihrer massgebend auf das Eine, eindimensionalen und zweidimensionalen Logik aufbauenden Denkweise sind, es ihnen an der multidimensionalen Logik und vielfältigen Denkweise ermangelt und wir einfachen Bürger diese erlernen und uns aneignen können und so gar nicht diese Art von Gelehrten der Religionen, Wissenschaften, Philosophie und der Politik benötigen, ihnen so überlegen sind und die eh nur Irrtümer und Täuschungen hervorbringen, sobald es über die reine leblose Physik hinausgeht, selbst die Demokratien durch sie lediglich vorgetäuscht werden, sie der eigentliche Deep-State sind, da sie immer Bestandteil der Verwaltung der Herrscher waren und blieben und sie offenbar nur für technologischen Fortschritt geeignet sind, und wir einfachen Bürger es sind, die den menschlichen Fortschritt in Gang setzen und uns selbst und insbesondere die Gelehrten beherrschen sollten und uns ein förderliches neues Bildungssystem erschaffen sollten, so dass wir bessere und tugendhaftere Gelehrte bekommen - oder?
Die heutigen Eliten verstecken sich nach meinem Eindruck hinter den Welthilfeorganisationen und streben wie seit 4000 Jahren die Weltherrschaft nun über sie an und auch diese Organisationen brauchen wir nicht da Zentralisierung der Zivilisationen der Vorbote deren Untergang ist und geschichtlich diese mehr Schaden als Nutzen brachten und so vielfältig dezentrale föderale Regierung auf förderlicher für die Völker, jedoch der Unterhang der Eliten und was solls, ein bisschen Verlust ist immer.
Die multidimensionale vielfältige Logik und natürliche Denkweise des Menschen bestand nach meinem Eindruck und anhand der verwendeten Symbole nachweisbar schon 2500 Jahre v. Chr. und wurde von Gelehrten aus der Ebene der Völker und mit ihr das Heidentum vernichtet, dass sich im Wesentlichen auf die Selbstverwaltung der Gemeinden und die Selbstverwaltung der Gemeindemitglieder, Selbstbestimmung genannt, stütze und daher ist nach meinem bislang erlangten Eindruck die Selbstverwaltung der Gemeinden durch Gemeindemitglieder selbstbestimmter Bürger der Garant sich von Gelehrten unabhängig zu machen und zu halten und wie die Ermittlung der Urgründe und Mängel wie such die Massnahmen zur Verbesserung der Daseinszustände bestimmen - was sollen wir auf dem Mars, wenn die Gelehrten nicht einmal einen ordentlichen Schulbetrieb aufstellen können.
Die Eindruckslogik ist die grundlegende Logik, auf der ein Mensch seine Vernunft aufbaut, ohne einen Fall oder ein Problem gezielt zu untersuchen, diese sich aus über Jahrzehnte hin entwickelt und man auch die Logik der Älteren und Weisen nennen könnte, die man jedoch schon als Kind hat und nutzt und auch in Bezug auf Sitte, Brauch und Tradition daher zur Anwendung gelangt und so die Grobe Ausrichtung bietet, jedoch ihre Mängel in bezug auf die Ermittlung der Mängel zeigt, jedoch auf der Arbeitsweise der Mustererkennung sich mehr auf sich wiederholende Kreisfolgeabläufe verschiedenster Zeitdauer stützt und so kurfristige, mittelfristige und lanfristige über Eindrücke unbewusst ermittelt, bis einem eines Tages aufgrund genügend angesammelter Eindrück etwas bewusst wird, ein Probelm und dessen Ursache, Grund, Ursprung, den Urgrund und Mangel erkennt und benennt und es auch noch zu etwa 80 % stimmig ist, und dann von anderen als bestehend erkannt wird, sobald sie es erfahren, da auch bei Ihnen sich die Eindrücke ansammelten und diese so schon in gewisser Weise auf diese Erkenntnis vorbereitet sind.