„Memetik“ – Versionsunterschied
Erscheinungsbild
| [ungesichtete Version] | [ungesichtete Version] |
Die Seite wurde neu angelegt: „Als '''Memetik''' wird das aus Mem abgeleitete Prinzip der Informationsweitergabe bezeichnet.<sup id="cite_ref-6" class="reference">[https://de.wikipedia.org/wiki/Memetik#cite_note-6 [6]]</sup><sup id="cite_ref-7" class="reference">[https://de.wikipedia.org/wiki/Memetik#cite_note-7 [7]]</sup> Das Mem findet seinen Niederschlag in der ''Memvorlage'' (im [https://de.wikipedia.org/wiki/Gehirn Gehirn] oder einem anderen [https://de.wikipedia.org/wiki/Datenspe…“ |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
Als '''Memetik''' wird das | Als '''Memetik''' wird das von [[Mem]] abgeleitete Prinzip der Informationsweitergabe bezeichnet.<sup id="cite_ref-6" class="reference">[https://de.wikipedia.org/wiki/Memetik#cite_note-6 [6]]</sup><sup id="cite_ref-7" class="reference">[https://de.wikipedia.org/wiki/Memetik#cite_note-7 [7]]</sup> Das Mem findet seinen Niederschlag in der ''Memvorlage'' (im [https://de.wikipedia.org/wiki/Gehirn Gehirn] oder einem anderen [https://de.wikipedia.org/wiki/Datenspeicher Speichermedium]) und der ''Memausführung'' (zum Beispiel [https://de.wikipedia.org/wiki/Kommunikation Kommunikation]: Eine [https://de.wikipedia.org/wiki/Partitur Partitur] (Memotyp) wird verwendet, um Musik reproduzierbar zu machen. Die tatsächlich im Konzertsaal erklingende Musik ist entsprechend der sogenannte Phänotyp). Für die Begriffe ''Memvorlage'' und ''Memausführung'' werden in Analogie zu dem Begriffspaar ''[https://de.wikipedia.org/wiki/Genotyp Genotyp]'' und ''[https://de.wikipedia.org/wiki/Ph%C3%A4notyp Phänotyp]'' aus der [https://de.wikipedia.org/wiki/Genetik Genetik] häufig auch die Bezeichnungen ''Memotyp'' und ''Phämotyp'' verwendet. | ||
Aktuelle Version vom 4. Februar 2024, 19:11 Uhr
Als Memetik wird das von Mem abgeleitete Prinzip der Informationsweitergabe bezeichnet.[6][7] Das Mem findet seinen Niederschlag in der Memvorlage (im Gehirn oder einem anderen Speichermedium) und der Memausführung (zum Beispiel Kommunikation: Eine Partitur (Memotyp) wird verwendet, um Musik reproduzierbar zu machen. Die tatsächlich im Konzertsaal erklingende Musik ist entsprechend der sogenannte Phänotyp). Für die Begriffe Memvorlage und Memausführung werden in Analogie zu dem Begriffspaar Genotyp und Phänotyp aus der Genetik häufig auch die Bezeichnungen Memotyp und Phämotyp verwendet.