„Werk:Geometrie des Urraum“ – Versionsunterschied
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Version vom 8. August 2025, 13:03 Uhr
| Zum Inhaltsverzeichnis: | 09 Daseinszustände und deren Urgründe |
| zur Vorfolgeausgabe: | Verschränkungen des Daseins |
| Schriftstück Ausgabe: | 20210316S1 |
| zur Nachfolgeausgabe: | Der Ouroborus |
Alle Raumpunkte im Urraum sind miteinander in deren Raumposition miteinander verschränkt und bilden so aus sich heraus den stabilen gleichförmigen Urraum aus sich selbst heraus.
Der Urraum ist das Dasein als ganzes betrachtet die Schöpfung und Gott als Schöpfer wird als Möglichkeit angenommen, wie auch jede andere tatsächlich mögliche Schöpfung als Möglichkeit angenommen wird, wie auch weitere Schöpfung ausserhalb des Urraum möglich ist, doch ist im Urraum nur das Dasein ein Dasein, dass eine Wirkung erleiden, erwirken oder bewirken und Anteil an der Möglichkeit und Wirklichkeit teil hat und diese mit erschafft oder eine Erscheinung der Möglichkeit und Wirklichkeit ist.
Die Wirklichkeit bedingt die Möglichkeit von Dasein im Dasein entsprechend der Gesetzmässigkeiten der Wesenheiten der Wesen, des Denken, der Physik und Natur. Die grundlegende Wesenheit des Wesen ist die Unverschränktheit mit Raumpunkten die jeden Raumpunkt im Dasein einnehmen und sich willentlich mit Dasein verschränken kann. Im Urzustand des Wesen entspricht ein Wesen einem unverschränkten unbeschränkten Raumpunkt in seiner Wesenheit und kann sich mit anderen Wesen verschränken und die Anzahl möglicher Wesen ist unbegrenzt.
Ein Wesen in seinem Urzustand verfügt über unverschränktes unbegrenztes Denkvermögen. Ein Wesen ist wie ein Raumpunkt unteilbar und steht in der Abfolge vor dem Urraum und kann innerhalb des Urraum jeden beliebigen Raumpunkt als Daseinspunkt und Gesichtspunkt einnehmen, dieser dann sein und sich mit anderem Wesen und oder Dasein verschränken, bleibt jedoch für sich selbst unteilbar und nur dessen Verschränkungen sind willkürlich und unwillkürlich trennbar. Gott entspricht als Selbst wie jedes Ich als selbst einem Wesen. Jedes Wesen ist in der Lage seinen eigenen Raum zu erschaffen und der Urraum ist der Spielraum aller Wesen in dem sich aus dem Denken heraus die Spiele und Spielfelder der Wesen als Spieleerschaffer bilden. Ein Wesen kann zugleich Spielerschaffer, Spieler, Mitspieler, Spielgegner undoder Spielfigur sein. Die Grund gebenden Spielfelder werden durch Dasein im Dasein als Denken, Physik undoder Natur gebildet.
Das Universum müsste man als übergeordnetes Koordinatensystem und übergeordnetes Beziehungsystem wie auch dem allen übergeordneten Raum als Urraum des Dasein verstehen, in dem sich alles Dasein befindet und diese gedachten Räume, die sie ja allesamt sind, in deren Verhältnismäißgkeit über ihre jeweiligen Raummittelpunkte verschränken und ich würde so den euklidischen Raum erhalten. Ab dann ist es egal, wie groß das Universum ist, ob es sich ausweitet, ausdehnt, oben, unten und so weiter ist oder nicht, da sich darin enthalte aufgrund der Verschränkung und der so gebundenen bedingten Verhältnismäßigkeit bei der Veränderung einer Achse würden sich alle Achsen bedingt mit verändern, würde das Universum ausdehnen, so würde ich mich ebenso ausdehnen und es nicht bemerken können, da man vererbte Verschränkungen nicht bemerkt, zumindest es sehr schwierig sein wird, diese zu bestimmen. Diejenigen Verschränkungen innerhalb des Beziehungssystems für uns ermittelbaren ergeben sich aus dem Inneren, sa sie auch deren Erben sind und wir diese als Naturgesetze bezeichnen. Naturgesetze sind also ebenfalls miteinander über das übergeordnete Beziehungssystem verschränkt.
Für einen Ort im Urraum gilt die Vererbung des Urraum im kleinen nach dessen Ortausgestalt zum Mittelpunkt des Urraum, die sich decken, wenn es derselbe ist. Eine Raumpunkt im Raum entspricht einem Ort ohne eigene Raumausgestalt im Urraum eine Raumpoistion ist ein Raumpunkt mit mindestens einer Raumbeziehung zu einer anderen Raumposition. Eine Raumgerade ist eine aus verschränkten Raumpositionen gebildete kürzeste und zugleich längste Strecke, Raumausdehnung oder Raumweite, von deren Ursprung als deren Mittelpunk beibehaltener entgegengesetzter Richtung. Eine Raumgerade kann eine Raumachse sein. Die Ausgestalt eines Ortes besteht aus miteinander verschränkten Raumpositionen und Raumgeraden. Eine Raumlinie ist eine Raumgerade, die deren Bedingung der kürzesten und zugleich längster Entfernung zwischen ihren äussersten Raumpositionen und Entgegengesetztheit ihrer Raumpositionen nicht hat. Eine Raumlinie kann keine Raumachse sein, sondern ist eine Raumbeziehung zu oder mit Raumpositionen. Der euklidische Raum ist unter Einhaltung des 5. euklidischen Gesetz mit dem Urraum verschränkt und jegliche nicht euklidische Geometrie sit eine Betrachtung und vererbt alles Verschränkungen des Urraum, wobei von ihnen ausgehend systembedingt keine Vererbung oder Verschränkung zum Urraum hin besteht. Nicht euklidische Geometrie ist somit vollkommen der euklidischen Geometrie untergeordnet ohne einen rückwirkenden Einfluss auf den Urraum zu haben. Zeit, Zeitdauer und Raumzeit sind menschliche Betrachtungen und Messgrössen ohne physikalischen oder räumliche Verschränkung.
Alle genannten haben selbst im Urraum kein physikalisches Dasein aus sich selbst oder anderen heraus, können nicht auf im Urraum enthaltenes einwirken oder von darin enthaltenem Einwirkungen erleiden, da sie nicht ursächlich miteinander verschränkbar sind. Jede hiernach vorgenommene weitere Verschränkung ist eine Betrachtung des Menschen und beruht auf unbeweisbaren Annahmen, es sei denn jemand beweist, dass die zuvor genannten Verschränken und Vererbungen so nicht bestehend sind. Raumzeit ist eine Betrachtung der Perspektive und Erscheinungen, denen keine physikalischen Verschränkungen zugrunde liegen. Jeder Raumpunkt im Urraum ist mit jedem anderen Raumpunkt im Urraum so verschränkt, dass sich aus ihnen die Gegenwart erwirkt, so das eine Raumbewegung an jedem beliebigen Raumpunkt oder Raumort zur selben Gegenwart mit denselben Beziehungen der Messgrössen erfolgt, wie jede andere Bewegung im Urraum. Schnelle und Geschwindigkeit werden durch Vermittler bestimmt und sind bei gleicher Ausgestalt an jedem Raumort gleich. Jegliche Übertragung von einem Raumpunkt zu einem anderen ist zeitlos und daher unmittelbar, da es keine Zeit in dem Urraum gibt. Vergangenheit und Zukunft sind menschlichen Betrachtungen. Die Gegenwart ist zugleich die Ewigkeit des Fortbestehens in Unendlichkeit. Der Urraum ist daher der einzige Raum der selbst keinem Kreisfolgeablauf ausgesetzt ist oder hat und alle Kreisfolgeabläufe befinden sich in ihm und nur in der Gegenwart. Von jedem Ort im Urraum kann eine unmittelbare Ursache-Wirkungs-Beziehung bestehen, soweit über einen Mittler eine Verschränkung
Erfolgt, erwirkt ist oder besteht dessen Ausbreitung durch die Ausgestalt des Mittlers bestimmt ist. Jeder über den Urraum hinausgehende in ihm enthaltene Raum ist als Ausgestallt ein Dielektrikum mit seinen Eigenschaften entsprechend seiner Struktur und vererbt die Eigenschaften des Urraum in verdichteter Ausgestalt, ist daher ein Verdichter (Kondensator).
Die Urraum hat Urdaseinszustände die allesamt zugleich die Zusammenfälle ihre Gegensätze sind, so besteht im Urraum der Daseinszustand , dass die größtmögliche Kälte zugleich die größtmögliche Hitze ist, wie such zugleich die geösstmöglichenHelligkeit zugleich die der Dunkelheit im Urdaseinszustand entspricht und so weiter, da es im Urzustand des Daseins in ihm keine Bewegung gibt und allen Erscheinungen in ihm dann auch Bewegung zu eigen ist, oder sie aufgrund von Bewegung in Erscheinung treten. Bewegungen und Erscheinungen sind bedingt miteinander verschränkt können jedoch an von einander verschiedenen Raumorten erzeugt und oder in Erscheinung treten.
Damit haben wir nun einen neuen Ausgangspunkt für Beobachtungen erschaffen, der oberhalb der Beschränken der bisherigen Religionen und Wissenschaften liegen, somit die gesamte heilige Geometrie und heilige Mathematik überspringen aus denen infolge durch Gelehrte alle bislang ermittelten Naturgesetze heraus hervorgegangen sind und deren offensichtlichsten Fehleinstellungen wie zum Beispiel Raumzeit auf das Zeitalter vor Platon und Pythagoras gesetzt, da diese bereits an der Verfälschung der heiligen Geometrie und der Ableitung der Naturgesetze aus ihnen heraus beteiligt waren. Auf diese Weise ermöglichen wir uns, uns von ihnen zu lösen und alle Gesetzmässigkeiten erneut zu überprüfen, besser zu bestimmen undoder zu bestätigen. Zugleich entledigen wir uns damit jeder nicht möglichen, wirklichen und tatsächlichen durch Gelehrten dem Dasein hinzugefügten jedoch nicht bestehenden Verschränktheiten und damit auch ihrer Beschränktheit.
Alle Raumpunkte im Urraum sind miteinander in deren Raumposition miteinander verschränkt und bilden so aus sich heraus den stabilen gleichförmigen Urraum aus sich selbst heraus.
Der Urraum ist das Dasein als ganzes betrachtet die Schöpfung und Gott als Schöpfer wird als Möglichkeit angenommen, wie auch jede andere tatsächlich mögliche Schöpfung als Möglichkeit angenommen wird, wie auch weitere Schöpfung ausserhalb des Urraum möglich ist, doch ist im Urraum nur das Dasein ein Dasein, dass eine Wirkung erleiden, erwirken oder bewirken und Anteil an der Möglichkeit und Wirklichkeit teil hat und diese mit erschafft oder eine Erscheinung der Möglichkeit und Wirklichkeit ist.
Die Wirklichkeit bedingt die Möglichkeit von Dasein im Dasein entsprechend der Gesetzmässigkeiten der Wesenheiten der Wesen, des Denken, der Physik und Natur. Die grundlegende Wesenheit des Wesen ist die Unverschränktheit mit Raumpunkten die jeden Raumpunkt im Dasein einnehmen und sich willentlich mit Dasein verschränken kann. Im Urzustand des Wesen entspricht ein Wesen einem unverschränkten unbeschränkten Raumpunkt in seiner Wesenheit und kann sich mit anderen Wesen verschränken und die Anzahl möglicher Wesen ist unbegrenzt.
Ein Wesen in seinem Urzustand verfügt über unverschränktes unbegrenztes Denkvermögen. Ein Wesen ist wie ein Raumpunkt unteilbar und steht in der Abfolge vor dem Urraum und kann innerhalb des Urraum jeden beliebigen Raumpunkt als Daseinspunkt und Gesichtspunkt einnehmen, dieser dann sein und sich mit anderem Wesen und oder Dasein verschränken, bleibt jedoch für sich selbst unteilbar und nur dessen Verschränkungen sind willkürlich und unwillkürlich trennbar. Gott entspricht als Selbst wie jedes Ich als selbst ein Wesen. Jedes Wesen ist in der Lage seinen eigenen Raum zu erschaffen und der Urraum ist der Spielraum aller Wesen in dem sich aus dem Denken heraus die Spiele und Spielfelder der Wesen als Spieleerschaffer bilden. Ein Wesen kann zugleich Spielerschaffer, Spieler, Mitspieler, Spielgegner undoder Spielfigur sein. Die Geund gebenden Spielfelder werden durch Dasein im Dasein als Physik gebildet.
Physik ist alles Dasein, dass die Möglichkeit der Eigenschaft des räumlichen Daseins über dem eines Raumpunktes hinausgeht und Raumpunkte sind für räumliches Dasein räumliche mit ihnen unverschränktenOrientierungspunkte. Die grundlegendste Eigenschaft von Dasein im Dasein ist räumliches Dasein. Denken geht dem Dasein als Physik zugleich voraus, mit und nach und kann als Betrachtung mit einer mit einer von ihnen Verschränkt sein. Die Physik bildet die Grundlage der Natur. Die Physik ist unbelebte Natur und die Natur ist belebte Physik.