Zum Inhalt springen

„Aporem“ – Versionsunterschied

aus AufEinWort, der freien Forschung
[ungesichtete Version][ungesichtete Version]
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 5: Zeile 5:
== <span id="Aporem_(Deutsch)">Aporem ([https://de.wiktionary.org/wiki/Wiktionary:Deutsch Deutsch]<span id="Aporem_.28Deutsch.29"></span><span id="Deutsch"></span>)</span> ==
== <span id="Aporem_(Deutsch)">Aporem ([https://de.wiktionary.org/wiki/Wiktionary:Deutsch Deutsch]<span id="Aporem_.28Deutsch.29"></span><span id="Deutsch"></span>)</span> ==
=== <span id="Substantiv,_n">[https://de.wiktionary.org/wiki/Hilfe:Wortart#Substantiv Substantiv], <em title="Genus: Neutrum (grammatikal. Geschlecht: sächlich)">n</em></span> ===
=== <span id="Substantiv,_n">[https://de.wiktionary.org/wiki/Hilfe:Wortart#Substantiv Substantiv], <em title="Genus: Neutrum (grammatikal. Geschlecht: sächlich)">n</em></span> ===
{| class="wikitable float-right inflection-table flexbox hintergrundfarbe2"
{| class="wikitable float-right inflection-table flexbox hintergrundfarbe2" style="border-collapse: collapse; float: right;"  
|-
|-
! <br>
! <br>

Version vom 20. März 2024, 18:53 Uhr

Aporem

Dieser Schluss ist ein Bestandteil einer Aporie und hat meist die Form eines Problems oder Rätsels. Es wird das Gegenteil von dem begründet, was als wahr angenommen wurde.

Aporem (Deutsch)


Singular Plural
Nominativ das Aporem die Aporemata
Genitiv des Aporems der Aporemata
Dativ dem Aporem den Aporemata
Akkusativ das Aporem die Aporemata

Worttrennung:

Apo·rem, Plural: Apo·re·ma·ta

Aussprache:

IPA: [apoˈʁeːm]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Aporem (Info)
Reime: -eːm

Bedeutungen:

[1] Philosophie: ein Satz, der eine Aporie enthält; die Unlösbarkeit eines Problems

Herkunft:

abgeleitet von dem altgriechischen Substantiv ἀπόρημα (apórēma) „Streitfrage“[1], zu altgriechisch ἄπορος „ratlos“

Beispiele:

[1] „Und schließlich bleibt eine kritische Reflexion literaturwissenschaftlicher Prinzipien und Aporemata so lange folgenlos, als es nicht gelingt, deren Ergebnissen in der Textarbeit Geltung zu verschaffen.“[2]

Literatur