„Richard Milton Martin“ – Versionsunterschied
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In seiner Doktorarbeit, die er unter Frederic Fitch schrieb, entdeckte Martin virtuelle Mengen kurz vor Quine und war neben Joseph Henry Woodger möglicherweise der erste Nicht-Pole, der ein mereologisches System verwendete. Aufbauend auf diesen und anderen Mitteln entwickelte Martin eine Theorie erster Ordnung, die ihre eigene Syntax sowie einige Semantiken und Pragmatiken (über eine Ereignislogik) ausdrücken konnte, während er gleichzeitig auf Mengen- und Modelltheorie (entsprechend seinen nominalistischen Prinzipien) und auf intensionale Begriffe wie Modalität verzichtete. | In seiner Doktorarbeit, die er unter Frederic Fitch schrieb, entdeckte Martin virtuelle Mengen kurz vor Quine und war neben Joseph Henry Woodger möglicherweise der erste Nicht-Pole, der ein mereologisches System verwendete. Aufbauend auf diesen und anderen Mitteln entwickelte Martin eine Theorie erster Ordnung, die ihre eigene Syntax sowie einige Semantiken und Pragmatiken (über eine Ereignislogik) ausdrücken konnte, während er gleichzeitig auf Mengen- und Modelltheorie (entsprechend seinen nominalistischen Prinzipien) und auf intensionale Begriffe wie Modalität verzichtete. | ||
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Version vom 27. August 2025, 10:43 Uhr
Richard Milton Martin (12. Januar 1916, Cleveland, Ohio – 22. November 1985, Milton, Massachusetts) war ein amerikanischer Logiker und analytischer Philosoph.
In seiner Doktorarbeit, die er unter Frederic Fitch schrieb, entdeckte Martin virtuelle Mengen kurz vor Quine und war neben Joseph Henry Woodger möglicherweise der erste Nicht-Pole, der ein mereologisches System verwendete. Aufbauend auf diesen und anderen Mitteln entwickelte Martin eine Theorie erster Ordnung, die ihre eigene Syntax sowie einige Semantiken und Pragmatiken (über eine Ereignislogik) ausdrücken konnte, während er gleichzeitig auf Mengen- und Modelltheorie (entsprechend seinen nominalistischen Prinzipien) und auf intensionale Begriffe wie Modalität verzichtete.