„Singulärterm“ – Versionsunterschied
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* Der ''Eigenname'' oder ''Name'' im traditionellen, sprachwissenschaftlichen Sinn bezeichnet einerseits nicht immer nur einen Gegenstand (Bsp.: ''Müller'', ''Meier'' usw.), er ist also zu weit, umfasst andererseits aber auch nicht alle Nominatoren wie z. B. die Kennzeichnungen, ist also auch zu eng. In der Logik wird daher das Kunstwort ''singulärer Term'' bevorzugt, in der Sprachphilosophie spricht man von ''Eigennamen'', allerdings in einem eingeschränkten, technischen Sinne. Die Bezeichnungen ''Nominator'' und ''Prädikator'' sind vor allem im Umfeld des Erlanger Konstruktivismus gebräuchlich. (s. [[Nominator]]) | * Der ''Eigenname'' oder ''Name'' im traditionellen, sprachwissenschaftlichen Sinn bezeichnet einerseits nicht immer nur einen Gegenstand (Bsp.: ''Müller'', ''Meier'' usw.), er ist also zu weit, umfasst andererseits aber auch nicht alle Nominatoren wie z. B. die Kennzeichnungen, ist also auch zu eng. In der Logik wird daher das Kunstwort ''singulärer Term'' bevorzugt, in der Sprachphilosophie spricht man von ''Eigennamen'', allerdings in einem eingeschränkten, technischen Sinne. Die Bezeichnungen ''Nominator'' und ''Prädikator'' sind vor allem im Umfeld des Erlanger Konstruktivismus gebräuchlich. (s. [[Nominator]]) | ||
Aktuelle Version vom 8. Juni 2025, 07:57 Uhr
singulär–Term lat.-frz.-deu. singulärer Term 'Nominator, Eigenname, …'
- Der Eigenname oder Name im traditionellen, sprachwissenschaftlichen Sinn bezeichnet einerseits nicht immer nur einen Gegenstand (Bsp.: Müller, Meier usw.), er ist also zu weit, umfasst andererseits aber auch nicht alle Nominatoren wie z. B. die Kennzeichnungen, ist also auch zu eng. In der Logik wird daher das Kunstwort singulärer Term bevorzugt, in der Sprachphilosophie spricht man von Eigennamen, allerdings in einem eingeschränkten, technischen Sinne. Die Bezeichnungen Nominator und Prädikator sind vor allem im Umfeld des Erlanger Konstruktivismus gebräuchlich. (s. Nominator)