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„unbewegter Beweger“ – Versionsunterschied

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Im letzten Buch der ''Physik'' (Buch VIII) und im Vorfeld seiner ''Theologie'' (Buch XII der Metaphysik) argumentiert Aristoteles für die Notwendigkeit eines „[https://de.wikipedia.org/wiki/Aristoteles#Theologie unbewegten Bewegers]“, d. h. einer Kraft, die alle Bewegung auf der Welt verursacht. Diese Theorie inspiriert [https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_von_Aquin Thomas von Aquin] später zu seinem so genannten kosmologischen [https://de.wikipedia.org/wiki/Gottesbeweis Gottesbeweis].
[[unbewegt|unbewegter]] [[Beweger]]
 
Im letzten Buch der ''[[Physik (Aristoteles)|Physik]]'' (Buch VIII) und im Vorfeld seiner ''Theologie'' (Buch XII der [[Metaphysik (Aristoteles)|Metaphysik]]) argumentiert [[Aristoteles (Universalgelehrter)|Aristoteles]] für die Notwendigkeit eines „unbewegten Bewegers“, d. h. einer Kraft, die alle Bewegung auf der Welt verursacht. Diese Theorie inspiriert [[Thomas von Aquin]] später zu seinem so genannten [[kosmologisch|kosmologischen]] [[Gottesbeweis]].

Version vom 18. August 2024, 14:20 Uhr

unbewegter Beweger

Im letzten Buch der Physik (Buch VIII) und im Vorfeld seiner Theologie (Buch XII der Metaphysik) argumentiert Aristoteles für die Notwendigkeit eines „unbewegten Bewegers“, d. h. einer Kraft, die alle Bewegung auf der Welt verursacht. Diese Theorie inspiriert Thomas von Aquin später zu seinem so genannten kosmologischen Gottesbeweis.