„Mutigkeit“ – Versionsunterschied
Erscheinungsbild
| [ungesichtete Version] | [ungesichtete Version] |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
[[mutig]][[-keit]] | [[mutig]][[-keit]] {{nhdt.-dt.}} | ||
= '''mutigkeit''', f. | = '''mutigkeit''', f.<ref><span class="label label-default">[https://www.dwds.de/wb/dwb/mutigkeit Fundstelle]:</span> <cite>Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 15 (1885), Bd. VI (1885), Sp. 2799, Z. 59.</cite></ref> = | ||
< | <span class="dwb-italics dwb-hi">die eigenschaft des mutigseins: animositas,</span> mutikait, mutkeit <span class="dwb-author">[https://www.dwds.de/wb/dwb/bibl/d#dief Dief.]</span> 35ᶜ; mutigkeit, <span class="dwb-italics dwb-hi">animositas, audacia, vulg.</span> kunheit. <span class="dwb-italics dwb-hi">voc. inc. theut.</span> o 3ᵇ; mutigkeit, <span class="dwb-italics dwb-hi">fortitudo, virtus, animus, magnanimitas, strenuitas</span> <span class="dwb-author">[https://www.dwds.de/wb/dwb/bibl/s#stieler Stieler]</span> 1301; schon der vorüberschwebende gedanke ihr die hand zu bieten, zeugt von einem jugendlichen herzen, von frischer muthigkeit. <span class="dwb-author">[https://www.dwds.de/wb/dwb/bibl/g#goethe Göthe]</span> 22, 57; jene berühmte, berufene und verrufene literarepoche, in welcher eine masse junger genialer männer, mit aller muthigkeit und aller anmaszung, wie sie nur einer solchen jahreszeit eigen sein mag, hervorbrachen. 26, 117; mit weichherziger zerknirschung und nicht mit erhabner muthigkeit. <span class="dwb-author">[https://www.dwds.de/wb/dwb/bibl/t#tieck Tieck]</span> <span class="dwb-title">Sternb.</span> 1, 107.<div class="dwb-entry"><div class="citation-help"></div></div> | ||
Aktuelle Version vom 13. September 2024, 13:13 Uhr
mutigkeit, f.[1]
die eigenschaft des mutigseins: animositas, mutikait, mutkeit 35ᶜ; mutigkeit, animositas, audacia, vulg. kunheit. voc. inc. theut. o 3ᵇ; mutigkeit, fortitudo, virtus, animus, magnanimitas, strenuitas 1301; schon der vorüberschwebende gedanke ihr die hand zu bieten, zeugt von einem jugendlichen herzen, von frischer muthigkeit. 22, 57; jene berühmte, berufene und verrufene literarepoche, in welcher eine masse junger genialer männer, mit aller muthigkeit und aller anmaszung, wie sie nur einer solchen jahreszeit eigen sein mag, hervorbrachen. 26, 117; mit weichherziger zerknirschung und nicht mit erhabner muthigkeit. Sternb. 1, 107.
- ↑ Fundstelle: Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 15 (1885), Bd. VI (1885), Sp. 2799, Z. 59.