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„Gespräch“ – Versionsunterschied

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Die Seite wurde neu angelegt: „<p>ge + spräch | n. ‘Unterhaltung, Unterredung’, ahd. ''gisprāhhi'' n. (um 800), ''gisprāhhī'' f. (10. Jh.) ‘Beredsamkeit, Rede, Gespräch’, mhd. ''-gespræche'' f. ‘Beredsamkeit’, ''gespræche'' n. ‘das Vermögen zu sprechen, das Sprechen, Besprechung’ sind Kollektivbildungen zu dem unter ''Sprache'' behandelten Substantiv; s. ''sprechen''.</p> <!-- /wp:paragraph -…“
 
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<p>ge + spräch&nbsp;| n.&nbsp;‘Unterhaltung, Unterredung’,&nbsp;ahd.&nbsp;''gisprāhhi''&nbsp;n. (um 800),&nbsp;''gisprāhhī''&nbsp;f. (10. Jh.) ‘Beredsamkeit, Rede, Gespräch’,&nbsp;mhd.&nbsp;''-gespræche''&nbsp;f. ‘Beredsamkeit’,&nbsp;''gespræche''&nbsp;n. ‘das Vermögen zu sprechen, das Sprechen, Besprechung’ sind Kollektivbildungen zu dem unter&nbsp;''Sprache'' behandelten Substantiv; s.&nbsp;''sprechen''.</p>
[[ge-]][[spräch]] n. {{dt.}}


<!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --><p>Ein Gespräch ist unmittelbar wechselwirkend angewandte Sprache in Bezug auf den und aufgrund des Gesprächsinhalt. Besteht kein gemeinsamer Gesprächsinhalt, spricht man aneinander vorbei, wenn jeder Sprecher seinen eigenen Gesprächsinhalt hat und nicht erkennbar auf den des Anderen anspricht, so daß der Sprecher ansprechend sprechen und der Angesprochene sich als angesprochen erkennt und oder es annehmen kann. (ndt. 2022100926)</p>
* ‘Unterhaltung, Unterredung’,
* ahd. gisprāhhi n. (um 800), gisprāhhī f. (10. Jh.) ‘Beredsamkeit, Rede, Gespräch’,
* mhd. -gespræche f. ‘Beredsamkeit’, gespræche n. ‘das Vermögen zu sprechen, das Sprechen, Besprechung’
 
* sind Kollektivbildungen zu dem unter ''[[Sprache]]'' (s. d.) behandelten Substantiv; zur Etymologie s. ''[[sprechen]]''.
 
{{Anm. KF}} Ein Gespräch ist unmittelbar wechselwirkend angewandte Sprache in Bezug auf den und aufgrund des Gesprächsinhalt. Besteht kein gemeinsamer Gesprächsinhalt, spricht man aneinander vorbei, wenn jeder Sprecher seinen eigenen Gesprächsinhalt hat und nicht erkennbar auf den des Anderen anspricht, so daß der Sprecher ansprechend sprechen und der Angesprochene sich als angesprochen erkennt und oder es annehmen kann. (ndt. 2022100926)

Version vom 10. April 2024, 04:28 Uhr

ge-spräch n. Vorlage:dt.

  • ‘Unterhaltung, Unterredung’,
  • ahd. gisprāhhi n. (um 800), gisprāhhī f. (10. Jh.) ‘Beredsamkeit, Rede, Gespräch’,
  • mhd. -gespræche f. ‘Beredsamkeit’, gespræche n. ‘das Vermögen zu sprechen, das Sprechen, Besprechung’
  • sind Kollektivbildungen zu dem unter Sprache (s. d.) behandelten Substantiv; zur Etymologie s. sprechen.

Anm. KF: Ein Gespräch ist unmittelbar wechselwirkend angewandte Sprache in Bezug auf den und aufgrund des Gesprächsinhalt. Besteht kein gemeinsamer Gesprächsinhalt, spricht man aneinander vorbei, wenn jeder Sprecher seinen eigenen Gesprächsinhalt hat und nicht erkennbar auf den des Anderen anspricht, so daß der Sprecher ansprechend sprechen und der Angesprochene sich als angesprochen erkennt und oder es annehmen kann. (ndt. 2022100926)