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„Vipassana“ – Versionsunterschied

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Vipassanā,vipaśyanā
Vipassanā,vipaśyanā<p>vipassanā |&nbsp;(f.) skri. ''विपश्यना'' Einblick; innere Vision, Einsicht, Intuition, Introspektion</p>
 
<!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --><p>Wenn ein Yogi den Zweck der Vipassana-Medikamente nicht versteht, wird er nicht versuchen, durch das Notieren geistiger und körperlicher Prozesse etwas zu entdecken.</p>
 
<!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --><p>Vipassana ist eine Zusammensetzung aus zwei Wörtern: ''vi'' - und passana. ''Vi'' bedeutet verschieden, d.h. die drei Eigenschaften (Vergänglichkeit, Unbefriedigend, Nicht-Selbst). ''Passana'' bedeutet richtiges Verstehen oder Erkennen durch Achtsamkeit auf Mentalität und Körperlichkeit. Vipassana bedeutet daher die direkte Verwirklichung der drei Merkmale von Mentalität und Körperlichkeit.</p>
 
<!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --><p>vipassana&nbsp;|&nbsp;Quelle: Access to Insight: A Glossary of Pali and Buddhist TermsKlare intuitive Einsicht in physische und mentale Phänomene, wie sie entstehen und verschwinden, sie als das sehen, was sie tatsächlich sind – an und für sich – in Bezug auf die drei Merkmale (siehe ti lakkhana) und in Bezug auf Stress, seinen Ursprung, seine Auflösung und den Weg, der zu seiner Auflösung führt (siehe Ariya Sacca). Quelle: Dhamma Dana: Pali English Glossary<br>F (Beobachtung von Moment zu Moment, multipliziert). Direkter Blick in die Realität, entwickelt durch die bloße Tatsache, die Aufmerksamkeit auf das zu lenken, was wahrgenommen wird, so wie es wahrgenommen wird.<br>Buddha lehrt, dass die Schulung in der Entwicklung der direkten Vision in die Realität (vipassana bhavana) der einzigartige Weg ist, der zu Nibbana führt, da dies der einzige Weg ist, Phänomene zum Zeitpunkt ihres Erscheinens direkt zu betrachten und folglich ein Recht zu erlangen Erkenntnis der Realität.<br>Siehe auch: Vipassana<br>Quelle: Pali Kanon: Handbuch buddhistischer Begriffe und Lehren<br>Abneigung (vipassanā): – (von der Existenz), Betrachtung von: s. Vipassana (VI 5)<br>Quelle: Pali Kanon: Handbuch buddhistischer Begriffe und Lehren<br>„Einsicht“ ist das intuitive Licht, das hervorblitzt und die Wahrheit der Vergänglichkeit, des Leidens und der unpersönlichen und unwesentlichen Natur aller körperlichen und geistigen Phänomene der Existenz aufdeckt. Einsicht-Weisheit (vipassanā-paññā) ist der entscheidende befreiende Faktor im Buddhismus, obwohl sie zusammen mit den beiden anderen Schulungen in Moral und Konzentration entwickelt werden muss. Der Höhepunkt der Einsichtspraxis (s. visuddhi VI) führt direkt zu den Stufen der Heiligkeit (s. visuddhi VII).<br>Einsicht ist nicht das Ergebnis eines rein intellektuellen Verstehens, sondern wird durch direkte meditative Beobachtung der eigenen körperlichen und seelischen Prozesse gewonnen. In den Kommentaren und im Vis.M. wird die Reihenfolge bei der Entwicklung der Einsichtsmeditation wie folgt angegeben:</p>
 
<!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --><p>Unterscheidung des Körperlichen (rūpa);</p>
 
<!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --><p>des Mentalen (nāma);<br>Betrachtung beider (nāmarūpa; d. h. ihres paarweisen Auftretens in tatsächlichen Ereignissen und ihrer gegenseitigen Abhängigkeit);</p>
 
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<!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --><p>Anwendung der 3 Eigenschaften (Vergänglichkeit usw.) auf Geist-und-Körper-Bedingungen.<br>Die Stufen der allmählich wachsenden Einsicht werden im 9. Einsichtswissen (vipassanā-ñāna) beschrieben, das die 6. Stufe der Läuterung darstellt: beginnend mit dem „Wissen von Aufstieg und Fall“ und endend mit der „Anpassung an die Wahrheit“. Für Einzelheiten siehe visuddhi VI und Vis.M. XXI.<br>Achtzehn Hauptarten von Einsichtswissen (oder Haupteinsichten, mahā-vipassanā) sind aufgelistet und beschrieben in Vis.M. XXII, 113<br>(1) Betrachtung der Vergänglichkeit (aniccānupassanā),<br>(2) des Leidens (dukkhānupassanā);<br>(3) von keinem Selbst (anattānupnupassanā),<br>(4) der Abneigung (nibbidānupassanā).<br>(5) der Loslösung (virāgānupassanā);<br>(6) des Aussterbens (nirodhānupassanā),<br>(7) des Aufgebens (patinissaggānupassanā),<br>(8) des Abnehmens (khayānupassanā),<br>(9) des Verschwindens (vayānupassanā),<br>(10) der Veränderung (viparināmānupassanā),<br>(11) des Unbedingten (oder zeichenlosen, animatānupassanā),<br>(12) der Wunschlosigkeit (apanihitānupassanā);<br>(13) der Leere (suññatāupassanā),<br>(14) Einsicht in Phänomene, die höhere Weisheit ist (adhipaññā-dhamma-vipassanā),<br>(15) Wissen und Vision gemäß der Realität (yathā-bhūta-ñānadassana),<br>(16) Betrachtung von Elend (oder Gefahr, ādīnavānupassanā),<br>(17) reflektierende Kontemplation (patisankhānupassanā),<br>(18) Betrachtung des Abwendens (vivattanānupassanā).<br>Durch diese 18 werden die gegensätzlichen Ideen und Ansichten überwunden, weshalb diese Art der Überwindung „Überwindung durch das Gegenteil“ (tadanga-pahāna, diesen Faktor dadurch überwinden) genannt wird. Daher<br>(1) zerstreut die Idee der Beständigkeit.<br>(2) die Idee des Glücks,<br>(3) die Vorstellung von sich selbst,<br>(4) Lust,<br>(5) Gier<br>(6) Entstehung,<br>(7) Greifen,<br>(8) die Idee der Kompaktheit,<br>(9) Karma-Anhäufung<br>(10) die Idee der Dauerhaftigkeit,<br>(11) die Bedingungen<br>(12) Freude<br>(13) Einhaltung,<br>(14) Erfassen und Festhalten an der Idee der Substanz,<br>(15) Anhaftung und Einhaltung,<br>(17) Gedankenlosigkeit<br>(18) löst Verstrickung und Anhaftung.<br>Einsicht kann entweder weltlich (lokiya) oder überweltlich (lokuttara) sein. Es gibt drei Arten von überirdischer Einsicht:<br>(1) verbunden mit einem der 4 überirdischen Pfade,<br>(2) verbunden mit einer der Früchte dieser Pfade,<br>(3) in Bezug auf die Auslöschung oder vielmehr Aufhebung des Bewusstseins (s. nirodha-samāpatti).<br>Siehe samatha-vipassanā, visuddhi, III-VII.<br>Literatur:<br>Handbuch der Einsicht, von Ledi Sayadaw (RAD 31/32).<br>Praktische Einsichtsmeditation, Fortschritt der Einsicht, beide von Mahāsi Sayadaw (BPS).<br>Die Erfahrung der Einsicht, von Joseph Goldstein (BPS).</p>

Aktuelle Version vom 25. November 2023, 08:04 Uhr

Vipassanā,vipaśyanā

vipassanā | (f.) skri. विपश्यना Einblick; innere Vision, Einsicht, Intuition, Introspektion

Wenn ein Yogi den Zweck der Vipassana-Medikamente nicht versteht, wird er nicht versuchen, durch das Notieren geistiger und körperlicher Prozesse etwas zu entdecken.

Vipassana ist eine Zusammensetzung aus zwei Wörtern: vi - und passana. Vi bedeutet verschieden, d.h. die drei Eigenschaften (Vergänglichkeit, Unbefriedigend, Nicht-Selbst). Passana bedeutet richtiges Verstehen oder Erkennen durch Achtsamkeit auf Mentalität und Körperlichkeit. Vipassana bedeutet daher die direkte Verwirklichung der drei Merkmale von Mentalität und Körperlichkeit.

vipassana | Quelle: Access to Insight: A Glossary of Pali and Buddhist TermsKlare intuitive Einsicht in physische und mentale Phänomene, wie sie entstehen und verschwinden, sie als das sehen, was sie tatsächlich sind – an und für sich – in Bezug auf die drei Merkmale (siehe ti lakkhana) und in Bezug auf Stress, seinen Ursprung, seine Auflösung und den Weg, der zu seiner Auflösung führt (siehe Ariya Sacca). Quelle: Dhamma Dana: Pali English Glossary
F (Beobachtung von Moment zu Moment, multipliziert). Direkter Blick in die Realität, entwickelt durch die bloße Tatsache, die Aufmerksamkeit auf das zu lenken, was wahrgenommen wird, so wie es wahrgenommen wird.
Buddha lehrt, dass die Schulung in der Entwicklung der direkten Vision in die Realität (vipassana bhavana) der einzigartige Weg ist, der zu Nibbana führt, da dies der einzige Weg ist, Phänomene zum Zeitpunkt ihres Erscheinens direkt zu betrachten und folglich ein Recht zu erlangen Erkenntnis der Realität.
Siehe auch: Vipassana
Quelle: Pali Kanon: Handbuch buddhistischer Begriffe und Lehren
Abneigung (vipassanā): – (von der Existenz), Betrachtung von: s. Vipassana (VI 5)
Quelle: Pali Kanon: Handbuch buddhistischer Begriffe und Lehren
„Einsicht“ ist das intuitive Licht, das hervorblitzt und die Wahrheit der Vergänglichkeit, des Leidens und der unpersönlichen und unwesentlichen Natur aller körperlichen und geistigen Phänomene der Existenz aufdeckt. Einsicht-Weisheit (vipassanā-paññā) ist der entscheidende befreiende Faktor im Buddhismus, obwohl sie zusammen mit den beiden anderen Schulungen in Moral und Konzentration entwickelt werden muss. Der Höhepunkt der Einsichtspraxis (s. visuddhi VI) führt direkt zu den Stufen der Heiligkeit (s. visuddhi VII).
Einsicht ist nicht das Ergebnis eines rein intellektuellen Verstehens, sondern wird durch direkte meditative Beobachtung der eigenen körperlichen und seelischen Prozesse gewonnen. In den Kommentaren und im Vis.M. wird die Reihenfolge bei der Entwicklung der Einsichtsmeditation wie folgt angegeben:

Unterscheidung des Körperlichen (rūpa);

des Mentalen (nāma);
Betrachtung beider (nāmarūpa; d. h. ihres paarweisen Auftretens in tatsächlichen Ereignissen und ihrer gegenseitigen Abhängigkeit);

beide als bedingt angesehen (Anwendung der abhängigen Entstehung, paticcasamuppāda),

Anwendung der 3 Eigenschaften (Vergänglichkeit usw.) auf Geist-und-Körper-Bedingungen.
Die Stufen der allmählich wachsenden Einsicht werden im 9. Einsichtswissen (vipassanā-ñāna) beschrieben, das die 6. Stufe der Läuterung darstellt: beginnend mit dem „Wissen von Aufstieg und Fall“ und endend mit der „Anpassung an die Wahrheit“. Für Einzelheiten siehe visuddhi VI und Vis.M. XXI.
Achtzehn Hauptarten von Einsichtswissen (oder Haupteinsichten, mahā-vipassanā) sind aufgelistet und beschrieben in Vis.M. XXII, 113
(1) Betrachtung der Vergänglichkeit (aniccānupassanā),
(2) des Leidens (dukkhānupassanā);
(3) von keinem Selbst (anattānupnupassanā),
(4) der Abneigung (nibbidānupassanā).
(5) der Loslösung (virāgānupassanā);
(6) des Aussterbens (nirodhānupassanā),
(7) des Aufgebens (patinissaggānupassanā),
(8) des Abnehmens (khayānupassanā),
(9) des Verschwindens (vayānupassanā),
(10) der Veränderung (viparināmānupassanā),
(11) des Unbedingten (oder zeichenlosen, animatānupassanā),
(12) der Wunschlosigkeit (apanihitānupassanā);
(13) der Leere (suññatāupassanā),
(14) Einsicht in Phänomene, die höhere Weisheit ist (adhipaññā-dhamma-vipassanā),
(15) Wissen und Vision gemäß der Realität (yathā-bhūta-ñānadassana),
(16) Betrachtung von Elend (oder Gefahr, ādīnavānupassanā),
(17) reflektierende Kontemplation (patisankhānupassanā),
(18) Betrachtung des Abwendens (vivattanānupassanā).
Durch diese 18 werden die gegensätzlichen Ideen und Ansichten überwunden, weshalb diese Art der Überwindung „Überwindung durch das Gegenteil“ (tadanga-pahāna, diesen Faktor dadurch überwinden) genannt wird. Daher
(1) zerstreut die Idee der Beständigkeit.
(2) die Idee des Glücks,
(3) die Vorstellung von sich selbst,
(4) Lust,
(5) Gier
(6) Entstehung,
(7) Greifen,
(8) die Idee der Kompaktheit,
(9) Karma-Anhäufung
(10) die Idee der Dauerhaftigkeit,
(11) die Bedingungen
(12) Freude
(13) Einhaltung,
(14) Erfassen und Festhalten an der Idee der Substanz,
(15) Anhaftung und Einhaltung,
(17) Gedankenlosigkeit
(18) löst Verstrickung und Anhaftung.
Einsicht kann entweder weltlich (lokiya) oder überweltlich (lokuttara) sein. Es gibt drei Arten von überirdischer Einsicht:
(1) verbunden mit einem der 4 überirdischen Pfade,
(2) verbunden mit einer der Früchte dieser Pfade,
(3) in Bezug auf die Auslöschung oder vielmehr Aufhebung des Bewusstseins (s. nirodha-samāpatti).
Siehe samatha-vipassanā, visuddhi, III-VII.
Literatur:
Handbuch der Einsicht, von Ledi Sayadaw (RAD 31/32).
Praktische Einsichtsmeditation, Fortschritt der Einsicht, beide von Mahāsi Sayadaw (BPS).
Die Erfahrung der Einsicht, von Joseph Goldstein (BPS).