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„Begriffwort“ – Versionsunterschied

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Begriffsworte,Begriffsworten,Begriffswörter,Begriffswörtern
Begriffsworte,Begriffsworten,Begriffswörter,Begriffswörtern


Abstraktum,Abstrakta<p>Begriff + s + Wort | Einzelwort oder Wortewort zu einem Begriff, meist als Begriff etwas verdeutlicht, daß nicht Gegenständliches benennt vglw. ''Liebe, Wunsch, Meinung'' ...;</p>
Abstraktum,Abstrakta<p>Begriff + s + Wort | Einzelwort oder Wortewort zu einem Begriff, meist als Begriff etwas verdeutlicht, daß nicht Gegenständliches benennt vglw. ''Liebe, Wunsch, Meinung'' ...;</p><p>gegenständlich fassbare bzw. dingliche Gegenstände oder Personen bezeichnende Hauptworte sind zum Beispiel: ''Baum'', ''Haus'', ''Auto'', ''Vater'', ''Mutter'', ...</p><p>Begriffsworte benennen Dinge, die nicht dinglich bzw. nicht fassbar (in seinem Wortsinne: anfassbar) sind. Ein gutes Beispiel ist ''die Liebe'' – man kann sie keinesfalls mit Händen (be)greifen, ihre Existenz ist jedoch unbestritten.</p>Ein aus mehreren Worten gebildetes Begriffwort ist ein Begriffwortewort


<!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --><p>gegenständlich fassbare bzw. dingliche Gegenstände oder Personen bezeichnende Hauptworte sind zum Beispiel: ''Baum'', ''Haus'', ''Auto'', ''Vater'', ''Mutter'', ...</p>
[[Begriff]] + [[Wort]] | mittels ''Einzelwort'' oder ''Wortewort'' zum Ausdruck gebrachter ''Begriff''; ''Begriff'' der eine ''Begriffbedeutung'' als ''Sprachbedeutungseinheit'' trägt, dessen Erkenntniß die Kenntniß auf mentales Begreifen beruht und keine tatsächliche, dingliche, gegenständliche Entsprechung im Dasein hat.


<!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --><p>Begriffsworte benennen Dinge, die nicht dinglich bzw. nicht fassbar (in seinem Wortsinne: anfassbar) sind. Ein gutes Beispiel ist ''die Liebe'' – man kann sie keinesfalls mit Händen (be)greifen, ihre Existenz ist jedoch unbestritten.</p>
Ein ''Begriffwort'' entspricht der ''Begriffwortbildung'' und steht stellvertretend für den ''Begriff'', ist jedoch nicht der ''Begriff'', sodaß allein die Kenntniß des ''Begriffwort'' nicht die Kenntniß des ''Begriff'' bedingt, dessen Erkenntniß lediglich förderlich ist.


<!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --><p>Ein aus mehreren Worten gebildetes Begriffwort ist ein Begriffwortewort</p>
Vergleichsweise ist die ''Wortbildung'' aus dem ''Bestimmungswort'' "Griff" und dem ''Grundwort'' "Wort" als "Griffwort''"'', ein ''Wort'' ein ''Gegenstandswort'' als Grundbegriff für den Gegenstand "Griff". Als "Griffworte" können dann bspw. "Henkel, Knauf, Bügel …" einbezogen werden.


''Begriffwort'' ist kein Gegenstandswort, da das Bestimmungswort ''Begriff'' kein gegenständliches Dasein im Dasein hat.
Ein ''Begriffwort'' ist als ''Wort'' Mittler zwischen einem bestimmten Dasein oder einer Vorstellung als Erscheinung im Dasein undoder Bewußtsein, daß im Naturdasein nicht unmittelbar ergriffen und gehabt, sondern nur mittels Bewußtsein und Erkenntniß mittelbar ''begriffen'' und ''gehabt'' werden kann, während ''Lehrbegriffwort'' auf einer ''Lehre'' beruhen und Mittler zu der jeweiligen ''Lehrmeinung'' über das oder ein Naturdasein in dessen Vielfalt der ''Lehren'' ist, somit ein ''Lehrbegriffwort''vielfältige ähnliche bis entgegengesetzte Bedeutungen haben kann und ein ''Begriffwort'' nur eine grundlegende Bedeutung hat und trägt.
Die Bedeutung eines ''Begriffwort'' kann über die Bedeutung der zur Wortbildung verwendeten Worte und Wortbestandteile mit dem Dasein verglichen und ist als Dasein beobachtbar, ermittelbar und bestimmbar und im Gegensatz dazu ist ein Lehrbegriffwort nur über die jeweils entsprechende Lehre vermittelbar und im Dasein nicht bedingt beobachtbar, ermittelbar und bestimmbar.
[[Kategorie:Deutsch]]
[[Kategorie:Deutsch]]
[[Kategorie:begriffwort]]
[[Kategorie:begriffwort]]
[[Kategorie:Begriff]]
[[Kategorie:Begriff]]
[[Kategorie:Wort]]
[[Kategorie:Wort]]

Version vom 7. Dezember 2023, 20:17 Uhr

Begriffsworte,Begriffsworten,Begriffswörter,Begriffswörtern

Abstraktum,Abstrakta

Begriff + s + Wort | Einzelwort oder Wortewort zu einem Begriff, meist als Begriff etwas verdeutlicht, daß nicht Gegenständliches benennt vglw. Liebe, Wunsch, Meinung ...;

gegenständlich fassbare bzw. dingliche Gegenstände oder Personen bezeichnende Hauptworte sind zum Beispiel: Baum, Haus, Auto, Vater, Mutter, ...

Begriffsworte benennen Dinge, die nicht dinglich bzw. nicht fassbar (in seinem Wortsinne: anfassbar) sind. Ein gutes Beispiel ist die Liebe – man kann sie keinesfalls mit Händen (be)greifen, ihre Existenz ist jedoch unbestritten.

Ein aus mehreren Worten gebildetes Begriffwort ist ein Begriffwortewort

Begriff + Wort | mittels Einzelwort oder Wortewort zum Ausdruck gebrachter Begriff; Begriff der eine Begriffbedeutung als Sprachbedeutungseinheit trägt, dessen Erkenntniß die Kenntniß auf mentales Begreifen beruht und keine tatsächliche, dingliche, gegenständliche Entsprechung im Dasein hat.

Ein Begriffwort entspricht der Begriffwortbildung und steht stellvertretend für den Begriff, ist jedoch nicht der Begriff, sodaß allein die Kenntniß des Begriffwort nicht die Kenntniß des Begriff bedingt, dessen Erkenntniß lediglich förderlich ist.

Vergleichsweise ist die Wortbildung aus dem Bestimmungswort "Griff" und dem Grundwort "Wort" als "Griffwort", ein Wort ein Gegenstandswort als Grundbegriff für den Gegenstand "Griff". Als "Griffworte" können dann bspw. "Henkel, Knauf, Bügel …" einbezogen werden.

Begriffwort ist kein Gegenstandswort, da das Bestimmungswort Begriff kein gegenständliches Dasein im Dasein hat.

Ein Begriffwort ist als Wort Mittler zwischen einem bestimmten Dasein oder einer Vorstellung als Erscheinung im Dasein undoder Bewußtsein, daß im Naturdasein nicht unmittelbar ergriffen und gehabt, sondern nur mittels Bewußtsein und Erkenntniß mittelbar begriffen und gehabt werden kann, während Lehrbegriffwort auf einer Lehre beruhen und Mittler zu der jeweiligen Lehrmeinung über das oder ein Naturdasein in dessen Vielfalt der Lehren ist, somit ein Lehrbegriffwortvielfältige ähnliche bis entgegengesetzte Bedeutungen haben kann und ein Begriffwort nur eine grundlegende Bedeutung hat und trägt.

Die Bedeutung eines Begriffwort kann über die Bedeutung der zur Wortbildung verwendeten Worte und Wortbestandteile mit dem Dasein verglichen und ist als Dasein beobachtbar, ermittelbar und bestimmbar und im Gegensatz dazu ist ein Lehrbegriffwort nur über die jeweils entsprechende Lehre vermittelbar und im Dasein nicht bedingt beobachtbar, ermittelbar und bestimmbar.