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„Werk:Hinweise zu Schriftstücken“ – Versionsunterschied

aus AufEinWort, der freien Forschung
K Textersetzung - „Daseinszustand“ durch „Daseinzustand“
K Textersetzung - „Daseinszustände“ durch „Daseinzustände“
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# Tatsächlichkeit – das was man als Tat, Sache, Gegenstand oder ähnlich vernehmen kann, aus dem Vernehmen und Wahrnehmen hervorgeht
# Tatsächlichkeit – das was man als Tat, Sache, Gegenstand oder ähnlich vernehmen kann, aus dem Vernehmen und Wahrnehmen hervorgeht
# Wirklichkeit – das was wirkt und die Wirklichkeit ins Dasein bringt, aus dem Tatsächlichkeit hervorgeht, so dass es gegenwärtig vernommen werden kann
# Wirklichkeit – das was wirkt und die Wirklichkeit ins Dasein bringt, aus dem Tatsächlichkeit hervorgeht, so dass es gegenwärtig vernommen werden kann
# Möglichkeit – das was im Dasein an sich nicht als ein Dasein vorhanden ist sondern als Daseinszustände für Wirklichkeit, Tatsächlichkeit und Wahrheit erforderlich ist, damit sie überhaupt ins Dasein gelangen können. Was nicht im Rahmen der Möglichkeiten in Bezug des Daseins liegt, kann darin auch nicht als Dasein, Zustand oder Erscheinung auftreten
# Möglichkeit – das was im Dasein an sich nicht als ein Dasein vorhanden ist sondern als Daseinzustände für Wirklichkeit, Tatsächlichkeit und Wahrheit erforderlich ist, damit sie überhaupt ins Dasein gelangen können. Was nicht im Rahmen der Möglichkeiten in Bezug des Daseins liegt, kann darin auch nicht als Dasein, Zustand oder Erscheinung auftreten
# Kenntnisse, Wissen anderer, Informationen oder ähnliches
# Kenntnisse, Wissen anderer, Informationen oder ähnliches
# Nicht-Wissen
# Nicht-Wissen
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== (4) Zeichen in der Fachwortsammlung und Schriftstücken ==
== (4) Zeichen in der Fachwortsammlung und Schriftstücken ==
Die Schriftstücke diesem Onlinedienst Angebots sind mit der Wortbegriffsammlung als online Wörterbuch verlinkt, soweit die Wörter bereits erfasst wurden. Die darin enthaltenen Wortbestimmungen (Definitionen) beziehen sich auf die in den Schriftstücken verwendeten Wortbedeutungen und Begriffbedeutungen, sind entweder nur verdeutlicht gegenüber anderen Wörterbüchern oder Ersatz für falsche oder mangelhafte Definitionen und auch Wortneubildungen aufgrund der Notwendigkeit, um Daseinszustände deutlich und möglichst wortwörtlich benennen zu können.
Die Schriftstücke diesem Onlinedienst Angebots sind mit der Wortbegriffsammlung als online Wörterbuch verlinkt, soweit die Wörter bereits erfasst wurden. Die darin enthaltenen Wortbestimmungen (Definitionen) beziehen sich auf die in den Schriftstücken verwendeten Wortbedeutungen und Begriffbedeutungen, sind entweder nur verdeutlicht gegenüber anderen Wörterbüchern oder Ersatz für falsche oder mangelhafte Definitionen und auch Wortneubildungen aufgrund der Notwendigkeit, um Daseinzustände deutlich und möglichst wortwörtlich benennen zu können.


Um die Wortbedeutung oder Begriffbedeutung eines Wortes in Erfahrung zu bringen, klickt man auf das jeweilige Wort und es erscheint ein Fenster, dass die Worterleuterungen enthält. Man kann auf ein Zeichen klicken, um mehr darüber zu erfahren oder ein zurück-Zeichen, um das Fenster wieder zu schließen.
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Version vom 28. August 2025, 18:58 Uhr

(1) Warum weiß auf schwarz?

Weiße Schrift auf schwarzem Hintergrund ist leichter zu lesen und hält die Aufmerksamkeit auf Grund der Helligkeit an der Schrift, während man bei schwarzer Schrift auf weiß beständig seine Aufmerksamkeit auf der Schrift halten muss. Das was hell und farbig ist, ist von Bedeutung und was dunkel ist, ist unbedeutend. Weiß auf schwarz dient der Erleichterung und fördert die Erkenntnisfähigkeit. Bilder sind Träger von Bedeutungen, wie es auch Worte und Zeichen sind. Ich verwende daher nur dann Bilder und Farben, wenn es für das Vorstellungsvermögen oder in Bezug auf die vermittelte Kenntnis erforderlich ist. Auch die Größe der Schriftzeichen der Schrift ist von Wichtigkeit und hier größer als für gewöhnlich bestimmt, um das Verständnis nochmals zu erleichtern, so dass so wenig wie möglich Aufmerksamkeit vergeudet wird.

(2) Wissen, Kenntnisse oder Information?

Bei den Schriftstücken handelt es sich um mein selbst erarbeitetes Wissen. Für mich ist Wissen dann wissen, wenn ich es selbst räumlich erlebt, erfahren, erkannt habe und damit auch etwas bewirken kann. Alles andere sind für mich Kenntnisse und Informationen anderer, die deren eigenes Wissen sein mögen oder nicht. Ein Leser und Hörer dieser Schriftstücke sollte sich dessen bewusstsein, dass er mit den Schriftstücken Kenntnisse und Informationen, jedoch kein Wissen aufnimmt. Das so aufgenommen wird erst dann zu Wissen, wenn man es selbst als so seiend beobachtet und die angegebenen Verfahren in den Schriftstücken auch selbst verwirklicht hat, damit also Ergebnisse erzielen kann, die zur Verbesserung eines Daseinzustand im Dasein geführt haben – erst dann ist man bei Wissen angelangt. Hatte man drei mal mit etwas Erfolg, so setzt sich die Gewissheit zu Wissen und dass es richtig und gut ist. Wenn jemand mein Wissen als Kenntnisse aufnahm und sie über den Weg von Möglichkeit, Wirklichkeit, Tatsächlichkeit und Wahrheit zur Anwendung brachte und damit gute Ergebnisse erreicht hat, ist er bei Wissen angelangt und dann gehört dieses Wissen auch ihm und er kann damit gutes bewirken. Für diejenigen, die dies nicht getan haben, die mein Wissen nicht selbst in ihrem Umfeld beobachten und Vergleichen können, es nicht anwenden, was ich zur Anwendung aufgeführt habe, bleibt es im Zustand von Kenntnis, Information und damit auch im Zustand von Unwissen, Ungewissheit hängen und verbleibt nutzlos.

Der Mensch neigt dazu Wahrheit überzubewerten. Ich vermittle hier keine Wahrheiten, da sie das Ergebnis vorangegangener Abläufe sind und Wahrheit immer eine eigene Anschauung, Betrachtung und Einstellung ist. Ob etwas wahr im sinne von tatsächlich ist, wird die eigene Beobachtung und Anwendung beweisen, die für Verstehen und Begreifen bedingt ist. Die oberste Stufe des möglichen Wissens ist die Erkenntnis des Daseins wie es ist. Der Aufbau von Dasein über Wahrheit erfolgt entsprechend der nachfolgenden Abstufung, von den Wahrheit der kleinere Anteil unseres Bewusstseins und Möglichkeit der größte Anteil in Bezug auf das Dasein ist:

  1. Dasein an sich
  2. Gewissheit
  3. Wahrheit – das was einem als wahr bewusst ist und beruht auf Vernehmen
  4. Wissen
  5. Tatsächlichkeit – das was man als Tat, Sache, Gegenstand oder ähnlich vernehmen kann, aus dem Vernehmen und Wahrnehmen hervorgeht
  6. Wirklichkeit – das was wirkt und die Wirklichkeit ins Dasein bringt, aus dem Tatsächlichkeit hervorgeht, so dass es gegenwärtig vernommen werden kann
  7. Möglichkeit – das was im Dasein an sich nicht als ein Dasein vorhanden ist sondern als Daseinzustände für Wirklichkeit, Tatsächlichkeit und Wahrheit erforderlich ist, damit sie überhaupt ins Dasein gelangen können. Was nicht im Rahmen der Möglichkeiten in Bezug des Daseins liegt, kann darin auch nicht als Dasein, Zustand oder Erscheinung auftreten
  8. Kenntnisse, Wissen anderer, Informationen oder ähnliches
  9. Nicht-Wissen

Alles was im Dasein als Erscheinung auftreten kann, wird auch unmittelbar oder indirekt über irgendein Hilfsmittel, sei es auch noch nicht erfunden, gegenwärtig oder irgendwann wahrnehmbar sein, wie zum Beispiel Kleinstlebewesen erst dann wahrnehmbar wurden, als Mikroskope erfunden waren. Die eigene Wahrheit kann nicht mehr sein, als das, was man vernommen und wahrgenommen hat. Wenn man Kenntnisse, Wissen anderer, Informationen oder ähnlich erhält, es sich somit nicht erarbeitet hat, so ist es die zweite Stufe auf der Wissensleiter nach oben, wie in der zuvor genannten Abstufung aufgeführt. Menschen erwarten, meinen oder erhoffen sich, sie könnten sich durch lesen eines Buches von 9. Nicht-Wissen über nur eine Stufe 8. Kenntnisse usw. mit einem Sprung unmittelbar hinauf auf 4. Wissen, 5. Wahrheit, 6. Gewissheit oder direkt hinauf zu 1. dem Dasein an sich begeben und sich die Anstrengung selbst zu Wissen so zu ersparen. Es sind genau diejenigen, deren Wirklicher Daseinzustand sehr niedrig ist, egal wie reich sie sein mögen, da sie mehr oder weniger stark außerhalb der Stufen 7. Möglichkeit, 6. Wirklichkeit und 5. Tatsächlichkeit und damit entsprechend außerhalb des Daseins leben. Es ist daher die eigene Pflicht als Leser und Hörer von der 9. Stufe Nicht-Wissen ausgehend sich den Schriftstücken zuzuwenden, da bereits vorhandenes vermeintliches Wissen, Kenntnisse oder Informationen durch das Lesen und Hören mitangeregt werden und die Aufnahme von neuem, von ihnen abweichenden oder entgegengesetzten Aussagen verhindert, sich eine innerliche Ablehnung aufbaut und man es zurückweisen wird. Altes eingewöhntes "Wissen" hat die Eigenschaft sich Neuem entgegenzustellen und entgegenzuwirken. Stellt man sich auf 9. Nicht-Wissen ein, so kann man 8. beschreiten und erst ab 7. beginnt man zwischen den bereits Erlangten und neu Erhaltenen anhand des Daseins in 7. Möglichkeiten, 6. Wirklichkeiten oder 5. Tatsächlichkeit unterscheiden und sich neu und besser aufstellen können. Der Wissensleiter beigestellt und in jeder Stufe anteilig am Dasein beteiligt sind Vernehmen und Wahrnehmung. Vernehmung gelangt direkt oder über das Bewusstsein ins Unbewusstsein und Wahrnehmung unmittelbar aus dem Vernehmen oder aus dem Unbewusstsein heraus ins Bewusstsein.

(3) Über das Onlineangebot zur Allgemeinkunst

Dieses Onlineangebot beinhaltet die von mir selbst entwickelte Allgemeinkunst, die Kunst zu wissen und wissen zu können, um Gewissheiten über das Dasein zu erlangen. Kunst ist der Begriff der durch Wissenschaft abgelöst wurde. Vor der Einführung der Wissenschaften, die weitestgehend aus den Sieben freien Künsten hervorgingen, nannte man Wissenschaftler Künstler und diejenigen die Kenntnisse vermittelten Kundler, heutzutage Lehrer, daher auch Begriffe wie Naturkunde für heute Biologie, Chemie, Physik usw.

Allgemeinkunst steht dafür, dass sie der Allgemeinheit kostenlos angeboten und Eigentum der Menschheit ist. Ich setze mich von den Wissenschaftlern und Konzernen ab, die jegliches Wissen durch Lizenz zu Geld machen wollen und es sich dabei oft um Allgemeinwissen handelt, sie es sich durch rechtliche Tricks als Lizenzen sichern und so wichtiges Wissen der Allgemeinheit im Zugriff entziehen.

Die Allgemeinkunst enthält eine Sprachkunst als Erweiterung zur Sprachwissenschaft und ist dieser vorangestellt, da die Sprachkunst sich von den Wissenschaften darin unterscheidet, dass sie auf räumlichen Verstehen und Begreifen aufbaut, die sich aus der Stringenz her ableitet. Mit der Sprachkunst werden neue Wörter und Begriffe gebildet, deren Bedeutungsinhalt räumlich ist und durch Worterleuterungen in der Wortsammlung erfasst und erläutert werden. Wichtige Begriffe aus der deutschen Sprache, deren Definitionen falsch und irreführend sind, die nicht räumlich bestimmt sind oder deren Definitionen es an räumlichen Bezug mangelt, werden von mir neu erläutert, so dass räumliches Verstehen und Begreifen erleichtert wird.

Stringenz ist ein weiterer von mir selbst entwickelter Bestandteil der Allgemeinkunst, der die Begriffe Logik gegen Stringenz und logisch gegen stringent ersetzt, wenn es sich um Inhalte handelt, die aus der Stringenz als Ersatz für Logik Anwendung finden. Die Begriffe Logik und logisch werden dann verwendet, wenn es sich dabei um auf die Logik der Gelehrten oder Wissenschaftler aufbauende Betrachtungen handelt. Logik ist nicht bedingt räumlich, oft nur zweidimensional, arbeitet auf der Grundlage von Gegensätzen und der Denkweisen gut-böse, gut-schlecht, richtig-falsch usw. und Gegensätze sind als solches im Dasein in der damit benannten Zweiwertigkeit nicht existent, da ein Dasein immer aus mindestens vier Verfertigern (Faktoren) bestehen muss, um da sein zu können. Das Dasein (das was da sein kann, ist oder könnte) ist "vielfachwertig", mindestens jedoch verhältnismäßig vierwertig und lässt sich nur auf Zweiwertigkeit sinnvoll verringern, wenn man eine bestimmte Beziehung deuten will, muss diese jedoch dann auch wieder in einem räumlichen Bezug stehen. Stringenz ist eine neue räumliche Denkweise, die der Logik vorangeht, ihr übergeordnet und überlegen ist und was sie ist, wie man sie nutzt wird in den Schriftstücken der Allgemeinkunst vermittelt. Wer sie beherrscht ist Wissenschaftlern überlegen und kann ihre Fehler und Mängel entdecken und aufdecken und dazu beitragen dass Wissen, Kenntnisse und Informationen erlangt werden, die dem Dasein entsprechend als Möglichkeiten, Wirklichkeiten und Tatsächlichkeit auch bestehen. Stringenz ist die Brücke zur natürlichen Denkweise.

Die Nutzung und Anwendung der über dieses Onlineangebot erhaltenen Kenntnisse und Informationen erfolgt in Eigenverantwortung auf eigene Gefahr hin!

Angebot und Nutzen sind gemäß der "Copyright-Bestimmungen zu Kunde der Allgemeinkunst" kostenlos. Wer meine von Wissenschaften, Organisationen jeder Art unabhängige eigenständige Forschung, Entwicklung und Arbeit, die ich bislang über wenige Spenden, jedoch zu über 95% selbst in nun inzwischen über 20 Jahren finanziert habe, finanziell unterstützen mag, der kann mich gerne durch eine Spende, unterstützen und mich kontaktieren. Eine Spendenbescheinigung werde ich bei Bedarf entsprechend ausstellen und nach Erhalt der Spende zusenden. Ich habe mich dazu entschlossen das Wissen kostenlos und der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen, damit es kein Hindernis gibt, es zu erhalten und zu nutzen und an jene, denen man Vertraut selbst weiterzuleiten. Es an Politiker, Wissenschaftler, Kleriker, Psychologen, Soziologen oder ähnlich weiterzuleiten ist an sich sinnlos, weil sie ihrer Logik unterliegen und räumliches Wissen kaum aufnehmen können. Zudem neigen sie dazu Kenntnisse und Informationen zu missbrauchen und den Völkern vorzuenthalten. Die Allgemeinkunst ist direkt für den Bürger gedacht, der nach der Steigerung seiner Selbstbestimmung und Unabhängigkeit strebt und beruht auch nicht auf Kunst, sondern auf räumliche Deutung. Die Kunst vor dem 19. Jahrhundert wurde maßgebend von den Religionen bestimmt, aus denen die Wissenschaften hervorgegangen sind, um über Wissenschaftler und ihren religiös begründeten und mit ihnen fest verbundenen Unversitäten Kontrolle auf die Menschheit auszuüben. Inzwischen ist es ihnen gelungen, da Wissenschaftler leicht für einen selbst beobachtbar das Weltgeschehen über Politik, Konzernen und Nichtregierungsorganisationen (NRO/NGO) indirekt oder direkt steuern, es somit weitestgehend mitbeherrschen.

Wenn man Denkweisen nach ihrer Leistungsfähigkeit und ihrer Wahrheitsgüte auflistet so erhält man folgende grobe und einfache Übersicht:

  1. natürliche Denkweise, die Denkweise mit der ein Kind für gewöhnlich geboren wird, räumliches Denken ohne Worte;
  2. Stringenz als Brücke von bisherigen Denkmustern zur natürlichen Denkweise, räumliches Denken durch die Unterstützung von Hilfsmitteln;
  3. Bauernschläue, Volksvernunft oder ähnliche, die auf Vernunft aufbauende Denkweise, für gewöhnlich von denjenigen angewendet, die in einem guten Daseinzustand sind;
  4. Eingewöhnte Bildung und Logik, die Denkweise der Gelehrten, Wissenschaftler, Politiker usw. vor allem also Akademiker, zweidimensionales, logisches Denken in Gegensätzen, durch Ereignisse Worte und Zahlen gesteuertes Denken in Besorgtheit im Streben nach Macht und Kontrolle wie auch Steuerung anderer;
  5. einfache Denkweise ungebildeter Leute, in einem für gewöhnlich niederen ihr freies Denken behindernde Denkweise, durch Ereignisse, Worte und Zahlen gesteuertes Denken im streben nach Überleben und ein wenig Glück und Vergnügen;

Ungebildetheit ist auch auf der höchsten Stufe bestehend, so wie wir eben nun mal geboren werden und daher kein allein gültiges Merkmal. Ein geborenes Kind landet in ein Umfeld einer der ihm untergeordneten 4 Stufen und verliert im Lebensverlauf vorwiegend durch Schulbildung seine natürliche Denkweise. Kinder die wenig Schulzeit gebracht haben sind daher meist Intelligenter, jedoch weniger Intellektuell und wenn sie im Leben  scheitern, dann aufgrund der Lebensumstände, Mängel und Möglichkeiten. Dies ist nur eine Abstufung zur besseren Einschätzung und Stringenz ist nicht die Beste und Höchste erreichbare Denkweise und egal welche soziale oder berufliche Stellung man hat, so könnte sich jeder auf einer dieser Stufen befinden. Jeder kann sich durch Anwendung der Stringenz aus einem niederen Daseinzustand heraus eigenständig zu einer höheren Stufe entwickeln. Ich verschrifte mein Wissen als Schriftstücke in Ausgaben, so dass man auch auf meine Unterstützung nicht angewiesen ist und damit auch keine Abhängigkeit zu mir besteht.

Lebewesen sind von Natur aus mit der höchsten Denkweise und Organismen ausgestattet, die zu ihrem Lebensraum und ihrer natürlichen Lebensweise angemessen sind. Lebewesen sind an sich auch von Natur aus gesund, es sei denn, dass sie in Umständen leben, die ihrer Natur nicht angemessen sind, oder von Vorahnen abstammen, die zu lange unnatürlichen Bedingungen ausgesetzt waren. Lebewesen haben von Natur aus alle Fähigkeiten, die zum Überleben ihrer Gattung und Art gemäß benötigt werden und würden gute Lebensbedingungen vorhersehen, so würden sie auch die Fertigkeiten erlangen in ihren Lebensräumen eigenständig für ihr Überleben und Wohlergehen sorgen zu können. Dies trifft auf den Menschen als Lebewesen ebenso zu! Der Mensch ist also von Natur aus gut, gesund und fähig und wenn dem nicht so ist, dann ist vor oder nach dessen Geburt etwas in Schieflage geraten. Die Allgemeinkunst soll auch darin helfen solche Umstände zu mindern und wenn möglich zu beheben.

Da ich dieses Onlineangebot allein aufstelle und ich kein Lektorat habe, können Schriften Rechtschreibfehler oder sonstige Fehler enthalten, die mir bislang nicht aufgefallen sind. Sollte man einen Fehler entdecken, so bitte ich um Zusendung einer kopierten Zeile per E-mail in der dieser Fehler enthalten ist. So kann ich ihn schnell finden und beheben – Danke im Voraus für Verständnis und Unterstützung.

(3) Lesen und Hören

Lesen und zugleich hören erhöht das Verstehen. Alle Apple Geräte an dem Baujahr 2011 haben eine sehr gut arbeitende Sprachwandlung, so dass Inhalte ausgewählt und vorgelesen werden, während man selber liest. Die Geschwindigkeit des Vorlesens kann mann durch einen Regler in den Einstellungen angleichen. Wenn man diese technische Möglichkeit hat, so empfehle ich dringen dies sich so einzurichten, dass man Inhalte auswählen und sich vorlesen und mitlesen. Dies erhöht das räumliche Verstehen und ohne räumlich verstanden zu haben, hat man nicht wirklich verstanden was man las oder hörte.

(4) Zeichen in der Fachwortsammlung und Schriftstücken

Die Schriftstücke diesem Onlinedienst Angebots sind mit der Wortbegriffsammlung als online Wörterbuch verlinkt, soweit die Wörter bereits erfasst wurden. Die darin enthaltenen Wortbestimmungen (Definitionen) beziehen sich auf die in den Schriftstücken verwendeten Wortbedeutungen und Begriffbedeutungen, sind entweder nur verdeutlicht gegenüber anderen Wörterbüchern oder Ersatz für falsche oder mangelhafte Definitionen und auch Wortneubildungen aufgrund der Notwendigkeit, um Daseinzustände deutlich und möglichst wortwörtlich benennen zu können.

Um die Wortbedeutung oder Begriffbedeutung eines Wortes in Erfahrung zu bringen, klickt man auf das jeweilige Wort und es erscheint ein Fenster, dass die Worterleuterungen enthält. Man kann auf ein Zeichen klicken, um mehr darüber zu erfahren oder ein zurück-Zeichen, um das Fenster wieder zu schließen.

Die Wortsammlung arbeitet online auf den üblichen Betriebssystem mit Firefox, bei Apple Macbook pro zeigt Safari nur kurzzeitig das Fenster mit der Worterleuterung an und die Fehlerursache ist noch nicht gefunden. Auf IPad oder Smartphone stehen Worterleuterungen per Fingertipp auf das jeweilige Wort zur Verfügung.

Die Wortbegriffsammlung befindet sich im Aufbau. Vorzugsweise werden neue Wortbildungen und Wörter angelegt, die entweder fehlen oder durch Sprachwissenschaftler und Gelehrte in Unkenntnis oder absichtlich mit falschen oder unvollständigen Definitionen angegeben werden. In der Wortsammlung fehlende Worterleuterungen sollten bei Bedarf in einem Wörterbuch und einem Wortherkunftsbuch nachgeschlagen werden.

Worten, Begriffen und Zeichen in der Wortbegriffsammlung sind die folgend aufgeführten Zeichen hinzugefügt, damit nicht das jeweilige Wort dazu mit aufgeführt werden muss und die Zeichen, sind mit den Seiten verlingt, die über das jeweilige Zeichen und dessen Bedeutung Auskunft geben. Wenn man die Zeichen verstanden hat, kommt man schneller bei der Ermittlung deren Bedeutungen voran.

  • Wortarten
    • ¦⊂¦ Anfangsilbe ⊂ Am Anfang eines Wortes vorangehängte Silbe und damit die Wortbedeutung ausrichtet undoder begrenzt.
    • ¦⊃¦ Endsilbe ⊃ Am Ende eines Wortes angehängte Silbe, die anzeigt ob die zusammengesetzten Wortbestandteile eine Seinheit, Tunheit und oder Habenheit angeben.
    • ¦∪¦ Bindesilbe ∪ Eine Silbe die eine ⊂ undoder ⊃ benötigt oder sie verbindet, so allein nicht verwendet werden kann, da sie kein Erkennen im Dasein ermöglicht.
    • ¦∩¦ Wort, Silbe oder Wortlaut als eigentsändiger, alleinstehender Bedeutungsträger eines oder in Bezug auf ein Dasein.
  • Wortbegriff
    • ¦∇¦ Neue Wortbildung; Neue Wortbildung oder Wiederaufnahme bereits im Germanisch, Althochdeutsch oder Mittelhochdeutsch verwendeter, aus dem Gerbrauch gefallener oder verdrängter Wörter;
    • ¦∇¦ Neue Wortbildung; Neue Wortbildung oder Wiederaufnahme bereits im Germanisch, Althochdeutsch oder Mittelhochdeutsch verwendeter, aus dem Gerbrauch gefallener oder verdrängter Wörter;
  • Wortbegriffbeziehung zum/im Dasein
    • ¦Θ¦ Seinheit, grie. Θ Theta für Sein Bei dem Wort , Begriff oder Zeichen, handelt es sich um eine Seinheit; ein Sein, Seiendes, eine Eigenschaft; Erscheinung (Phänomen);
    • ¦Ω¦ Habenheit, grie. Ω Omega für Anfang und Ende Bei dem Wort , Begriff oder Zeichen, handelt es sich um eine Habenheit, ein Haben, Besitz, Gegenstand, eine Hauptwort, Zustand usw.; etwas das man haben kann oder hat; das Zeichen Ω Omega für Anfang und Ende, geht von links vom Anfang als Seinheit über einen Bogen oder Kreis als Tunheit und Bewegung zu einer Habenheit am Ende des Zeichen und bringt das Sein und Tun zum Ausdruck, dass dem Haben vorausgeht.
    • ¦Φ¦ Tunheit,  grie. Φ Phi für Fluss, Bewegung Bei dem Wort , Begriff oder Zeichen, handelt es sich um eine Tunheit, ein Tun, eine Tätigkeit, etwas, dass sich Bewegung kennzeichnet, Bewegung der wesentliche Anteil der Erscheinung ist, soweit diese möglich, wirklich und tatsächlich ist.
    • ¦Ψ¦  Dasein,  grie. Ψ Psi für Raum, Dasein Bei dem Wort , Begriff oder Zeichen, handelt es sich um ein Dasein, etwas das da ist; ein Dasein besteht aus Seinheit, Tunheit und/oder Habenheit und wenn alle drei mit dem Wort angeregt werden, dann wird das Zeichen Ψ für griechisch Psi vorangestellt, da dieses Zeichen durch die drei Striche nach oben die Bestandteile des Daseins anzeigt und mit einem nach unten den Ursprung.
  • Wortgestalt und Wortherkunft
    • ¦∑¦ Wortbildung griechisch ∑ Sigma für Summe der Wortbestandteile, entsprechend der Wortbildung.
    • ¦√¦ Wortwurzel; dem Zeichen √ (Wurzel) folgenden Wortbildungsglied handelt es sich um die Wortwurzel ist der jeweils ermittelte oder bekannte früheste Wortahne, von dem Wortnachfahren ausgehen und Wortfamilien der jeweiligen Sprache bildeten, die auch über andere Sprachen hinausgehen.
    • ¦¬¦ Wortabkürzung  Dem Zeichen ¬ für kein-Zeichen folgt die Angabe der Akürzung des Wortes z.B. ahd. für Althochdeutsch;
    • ¦↵¦ Wortherkunft; Angaben zu der Herkunft eines Wortes, Begriffes oder Zeichen, soweit diese bereits ermittelt und eingetragen wurden. Die Angaben beruhen auf überprüfte Angaben und mit * (Sternchen) gekennzeichneten Wörter, Wortbestandteile, Wortzusammensetzung, Schreibweise undoder Wortherkünfte beruhen auf Schlussfolgerungen der jeweiligen Sprachwissenschaftler, für die es bislang bei Stand deren Erfassung keinerlei schriftliche Beweise für deren Gebrauch und Vorhandensein gab.
    • * Rückgebildetes Wort (Sternchen Zeichen ) (rekonstruierte Wortwurzel, Wort oder Zeichen)
      • Rückgebildetes Wort, Wortbestandteile und Wortbildungsglieder werden in den Sprachwissenschaften mit einem vorangestellten * Sternchen und einer Abkürzung für die jeweilige Sprachstufe gekennzeichnet; zum Beispiel *nem-. zu nehmen.
  • Wortbegriff Beschreibung und Erklerung
    • ¦∅¦ Bedeutungen der Wörter und Zeichen; dem Zeichen ∅ (Durchschnitt, Durchmesser) folgt die meist verwendete eingewöhnte Wortbedeutung, Wortbegriffbedeutung und gegebenenfalls auch die Begriffbedeutung verwendeter Zeichen.
    • ¦⊕¦ Neue Wortbegrifferleuterung; dem Zeichen ⊕ für Kreis und plus folgen Angaben zur neuen undoder erweiterten Erleuterung des jeweiligen Wort, Begriff oder Zeichen. Der Wortbegriff hat in etwa den wortwörtlichen Bedeutungsinhalt der dem Zeichen ¦∅¦ nachfolgenden zugeordneten Beschreibung und/oder Erklärung. Man muss den Inhalt zu einem Wortbegriff 1. vernehmen, 2. erkennen, 3. verstehen und 4. begreifen. Ein angemessener Wortbegriff als Wort oder Begriff kann ein Dasein nur bestens entsprechend seinen wortwörtlichen Wortlaut beschreiben und/oder erklären, die Wortbegriff Bedeutung kann somit bei guten Wörtern und Begriffen aus dem Wortlaut heraus erkannt werden.
    • ¦⊗¦ Wortbegriffverwendung Dem Zeichen ⊗ für Kreis und Bewegung folgen Angaben zur weiteren Erleuterung des Wort, Begriff oder Zeichen.
  • Gegebenenfalls weitere Angaben
  • ¦∠¦ Betrachtung Dem Zeichen ∠ für Winkel folgen falls von Wichtigkeit Angaben zu aus einem Blickwinkel heraus oder beruhenden Betrachtungen die mit einem Wort, Begriff oder Zeichen in Bezug stehen.
  • ¦≈¦ Betrachtung Dem Zeichen ∠ für Winkel folgen falls von Wichtigkeit Angaben zu aus einem Blickwinkel heraus oder beruhenden Betrachtungen die mit einem Wort, Begriff oder Zeichen in Bezug stehen.

Anmerkung:

  • Nachsichtig zu sein bereitet dem Menschen sehr viele ungeahnte Schwierigkeiten. Mit sich selbst nachsichtig zu sein, jedoch die größten. Hast du den Inhalt dieser Seite wirklich begriffen? Wenn du unsicher bist, dann lies den Text nochmals von Anfang an, richte deine Vorleseeinrichtung auf deinem Computer, Tablett oder IPad wie auch Smartphone ein und probiere es zumindest aus. Ich bin an deinem Wohlergehen mindestens genauso interessiert, wie an meinen eigenen, an dem anderer und der Natur. Ich weiß, dass du diese Einstellung dir selbst, mir, anderen und der Natur gegenüber einnehmen kannst und es dir gut tut - mir hilft sie sehr, ich könnte diese Arbeit ansonsten nicht leisten.
  • Wenn die Bildschirmgröße (Didplay) der eines PC-Tablett oder Ipad zu klien ist, werden die Wordbegriffe nicht angezeigt, wenn man diese hochkant hält – wenn sie nicht angezeigt werden, wenn man auf ein Wort klickt, dann bitte diese queer halten, damit diese angezeigt werden.

Danke.