„Werk:Erläuterung der Grundlagen der Krisenbetreuung“ – Versionsunterschied
K Textersetzung - „Daseinszustände“ durch „Daseinzustände“ |
K Textersetzung - „rstellungsdat“ durch „rstelldat“ |
||
| Zeile 4: | Zeile 4: | ||
|Urheber=Klaus Feldmann | |Urheber=Klaus Feldmann | ||
|Leserschaft=Niemand | |Leserschaft=Niemand | ||
| | |Erstelldatum=1. Oktober 2021 | ||
|Nummer=01 | |Nummer=01 | ||
|Güte=überarbeitet | |Güte=überarbeitet | ||
Aktuelle Version vom 21. September 2025, 08:13 Uhr
Über diese Seite Werk
-
Ureigenwerk
Liste Werke von Klaus Feldmann
Schriftstück
1. Oktober 2021 n. Chr. erst.
Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Niemand
überarbeitet
ungeprüft
Anmerkung: Angepasster Auszug von Anfangsgründe des Krisenverfahrens Teil 1 vom 30. Sept. 2021
Das Krisenverfahren dient der vollständigen Bereinigung und Erlösung von eigenen Krisen, damit der eigenen Bedenken, Sorgen, Schwierigkeiten, Hindernissen, Gefahren und dem Ähnlichen, wie auch der ungelösten, scheinbar unlösbaren Aufgabenstellungen und Fragestellungen menschlichen Daseins, durch sich als Selbstbetreuer undoder durch einen Fremdbetreuer in der Krisenbetreuung.
(1.) Aus der Anwendung und den Ergebnissen des Krisenverfahren heraus zeigt sich deutlich, daß der Mensch gemäß seinen Veranlagungen unabdingbar aus sich selbst heraus nach der Ausübung seines freien Willen strebt, ihm darin das Streben nach Erkenntniß, dem Ausüben von Führung und Erschaffen von Wirkungen unterstützt.
(2.) Der Mensch infolge dieses Strebens ebenso bedingt danach streben muss Bestimmungen zu bestimmen, Ausgestaltung auszuführen, Verwirklichung durchzusetzen, um durch Wirkungen Erfahrungen zu machen, der Mensch gemäß dieser sein allgemeines Streben nach Dasein, Erhaltung und Steigerung seines Dasein durch eine Vielfalt menschlicher Verhaltensweisen als durch Erregungszustände vorbestimmte Verhaltensmuster zum Ausdruck bringt.
(3.) Dieses menschliche Bestreben „vererbt“ sich entsprechend der jeweils maßgebenden führenden Persönlichkeit auf jede Art und Weise einer Personengruppe, Körperschaft (Organisation), wie auch Gesellschaft, deren Erfolg bis Mißerfolg sich als deren jeweiliger Daseinzustand, Gemütszustand und Weitere, wie auch infolge in dessen Daseinsvermögen offenbart, dass früher als die Redlichkeit einer Persönlichkeit verstanden wurde, somit Daseinsvermögen, dass Vermögen da zu sein, der Redlichkeit entspricht und dies als Redlichkeitsvermögen in dessen Wirkweise darstellbar ist.

(3.1) Das Streben und Ausmaß ausgeübten freien Willen entspricht der jeweiligen Bedeutung, die der freie Wille für den Mensch hat, was er meint, dass er sei und ob er ihn habe, ausüben könne uns so weiter und ist entsprechend seiner Meinung Bestandteil seiner Gesinnung (w), mittels der die Deutung (x) jedes Dasein undoder Daseinzustände (z) erfolgt und im Hinblick auf deren Veränderung oder Wandel Führung (y) bedingt, die entsprechend der Gesinnung erfolgt. Die jeweilige Deutung erfolgt somit breits entsprechend der Gesinnung und erwirkt gemäß der ermittelten Bedeutung, Übereinstimmung und Bestimmung das Ausmaß der Bereitschaft (a) als Erscheinung des jeweiligen Streben.
(3.1.1) Die Art und Weise der Führung erfolgt entsprechend der Gesinnung auf die Verwirklichung (b) des beabsichtigten jeweiligen Dasein in dessen Daseinzustand, der die Erscheinung der Erfahrung (c) erwirkt, die wiederum der Deutung entsprechend der Gesinnung gedeutet und bewertet wird und wir so einen beständige Abfolge vom Deutung (x), Führung (y), Dasein (z) und erneut Deutung (x, y, z … und so weiter), mit den Erscheinungen der entsprechenden Bereitschaft (a), Verwirklichung (b), und Erfahrung (c) (a, b, c … und so weiter), als das daraus hervorgehende Rechtschaffenheit (d) entsprechend der Gesinnung.
(3.1.2) Durch entsprechend der Führung erfolgte Verwirklichung wird der jeweilige freie Wille entsprechend der Gesinnung im Hinblick auf ein Dasein und oder Daseinzustand mittels der fortbestehenden Bereitschaft gebracht und die fortbestehende Verwirklichung bewirkt die nach freiem Willen gewollte fortbestehende Erfahrung, der immer auch eine Erkenntniß einhergeht und sich auf den Kenntnißstand und entsprechend der Erfahrung die Gesinnung bestätigend, verändernd oder wandelnd einwirkt und sowohl Erfahrung und auch Erkenntniß den Anregungsanstoß für einen neuen Kreisfolgeablauf der Redlichkeit (r) in dessen Kreislaufabfolge (x, y, z …, a, b, c …) geben, die in dessen Ausmaß an Verwirklichung zum Ausmaß der Erfahrung wird und so die Gesinnung, Führung und das Dasein, der Daseinzustand entsprechend dem freien Willen die gewollte Erfahrung als Rechtschaffenheit ist, soweit sie mit dem zuvor gefaßten freien Willen in Übereinstimmung steht.
(3.1.3) Der Aufbau und die Art und Weise der Kreislaufabfolge erwirkt im Grunde die mögliche Vernunft, die sich als fortbestehenden Kersfolgeablauf als Redlichkeit in dessen Güte herausbildet, die sich im Streben der jeweiligen Persönlichkait als dessen Vernünftigkeit in Erscheinung tritt und für Persönlichkeiten ähnlicher Gesinnung, als gleichwertig vernünftig erscheint.
(3.1.3) "Gleicher Gesinnung" bedeutet zugleich sehr ähnliche Leitvorstellungen, Zielsetzungen und Absichten als Bestandteile unter vielen zu haben, die an der Ausgestaltung einer Gesinnung mitwirkend und miterschaffend sind und als solche die Art und Weise der Gesinnung maßgebend bestimmend ist.
(3.1.4) Um dies besser zu verstehen, sollte man einige Male anhand der Darstellung des Redlichkeitvermögen eine hohe Gesinnung mit einer niederen Gesinnung in Bezug darauf untersuchen, wie Daseinzustände gedeutet werden, wie die Bereitschaft sich einstellt, ob, warum, was, wann und wie getan wird entsprechend der Bereitschaft, die Verwirklichung wiederum entsprechend der Führung ausfällt, welche Erfahrung gemacht wird und wie erfolgreich jemand sein wird.