Zum Inhalt springen

„Werk:Die Magie des Magnetismus“ – Versionsunterschied

aus AufEinWort, der freien Forschung
K Textersetzung - „Daseinszustände“ durch „Daseinzustände“
K Textersetzung - „rstellungsdat“ durch „rstelldat“
Zeile 6: Zeile 6:
|Urheber=Klaus Feldmann
|Urheber=Klaus Feldmann
|Leserschaft=Niemand
|Leserschaft=Niemand
|Erstellungsdatum=07. März 2021
|Erstelldatum=07. März 2021
|Nummer=01
|Nummer=01
|Güte=veröffentlicht
|Güte=veröffentlicht

Version vom 21. September 2025, 08:41 Uhr

Über diese Seite Werk

Daseinzustände und deren Urgründe
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Schriftstück
7. März 2021 n. Chr. erst.  
Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Niemand
veröffentlicht
ungeprüft
→ Die Magie des Magnetismus
2021030701 Die Magie des Magnetismus.pages

Wenn wir Menschen aus iregendeinem Urgrund heraus eine Linie zeichnen, so setzen wir mit dem Stift auf einem Blatt Papier an einem bestimmten Anfangspunkt über die Kraftübertragung von 90 Grad von Stiff zu Papier an und ziehen von diesem als Ursprung der Linie aus in eine 90 Grad Richtung zum Stift hin dessen Linienstrecke als Grundlinie bis zu ihrem bestimmten Endpunkt auf dem Papier, der zugleich Ursache für Ursprung der Linie ist.

Während wir dies tun, befinden wir uns die gesamte Dauer hinweg in der Gegenwart und die Ursache liegt mit dem Endpunkt in der Zukunft, die wir in der Gegenwart erreichen werden, während der Ursprung bei Beginn zugleich bereits in der Vergangenheit liegt, obwohl wir da in der Gegenwart sind.

Zuvor haben wir die Länge als zurückzulegende Strecke bestimmt, weil mir zum Beispiel eine Linie von 10 cm Länge erhalten wollen, somit die Ursache in der Zukunft liegt, oder weil in der Natur durch ein Dasein diese Begebenheit, so daß wir auf 10cm hinlangen werden, bereits gegeben war, worduch die Ursache in der Vergangenheit liegt. Es ist hierbei wichtig zu verstehen, daß die Ursache zum einen in der Zukunft, Gegenwart und Vergangenheit, oder aus zweien oder dreien von ihnen zugleich bestehen kann.

Zu denken, wir würden eine Linie lediglich von einem Anfangspunkt zu einem Endpunkt ziehen und das die Ursache am Anfang der Linie bestanden, es zuvor eine Wirkung gegeben, wie auch der Endpunkt der Linie die Wirkung der Ursache sei, beruht auf eingewöhnter zweiwertiger Denkweise, wobei die Natur und der Mensch an sich auf mehrwertiger Denkweise beruht. Am Anfangspunkt liegen bereits Ursache und Wirkung zugleich mit der Strecke 0cm an, die ja die Linie die eigentliche Ursachenwirkung ist, die wir zugleich ins Dasein bringen werden, es somit eine weitere Wirkung aus der Ursache und Wirkung als zurückgelegte Strecke ins Dasein gelangt.

Das wir von einem Anfangspunkt beim Zeichnen einer Linie beginnen regt uns in der Denkweise an, Mutter Natur, würde im Dasein auf ähnliche Weise eine Linie ins dasein bringen und wenn man sich der Urgründe allen Daseins vergewissert, so haben wir keinen anderen auffindbaren Anfangspunkt, von dem wir aus beginnen bestimmen könnten, da wir im Urzustand keinerlei Beziehungen und Raum vorfinden und so kann die Natur eine Linie nur von einem Trägheitspunkt ausgehend nur eine räumliche Linie von einem Anfangspunkt als Ursprung in mit zugleich entgegengesetzter Richtungen zu ihrem jeweiligen Ursachepunkten hin ins Dasein bringen und sie erhält auf diese Weise nicht die Verlängerung einer Linie, sondern dessen Ausdehnung vom Trägheitspunkt hin zu einem Feldpunkt, über wiederum zugleich ansteigend sich eine Spannung entsprechend während dem Fortschreiten der zurückgelegten Strecke rückwirkend als Kraftlinie herausbildet.

Wenn wir mit dem Stift die Linie zeichnen, so fließt durch ihn Tinte auf das Blatt entsprechend der zurückgelegten Strecke nach, aus der sich die Linie herausbildet, wobei sich Tinte und Papier miteinander so verbinden, dass die Linie für uns sichbar verbleibt, während Mutter Natur von einer Trähheit ausgehend nicht etwas nachfließen läßt, sondern die vorhandene Trägheit vom Ursprung ausdehnen wird. Was im Stift die Tinte ist und nach dem Abschluß des Zeichnen die auf dem Papier ruhende Linie aus Tinte in Verbindung mit dem Papier bildet, ist in der Natur am Urgrund vergleichbar, als würde die Tinte aus einem Gummiband bestehen, welches am Anfang eine Länge von 0cm hat und dann auf 10cm ausgedehnt wird, wodurch wir eine Erschaffung aus dem Nichts erhalten, die sich im Dasein vom 0-Punkt ensprechend dem Fortschritt an jedem neuen Punkt der Wegstrecke in eine ebenso entsprechend ansteigende Spannung wandelt und wir daher im Dasein auch mehr im Dasein erkennen könnten, als das wir am Ende ein Feld erhalten, über dem vom Anfangspunkt an, bis zu seinem Endpunkt hin eine Spannung steht.

Diese könnten wir jedoch nur messen, wenn es ein weiteres solches Feld an einem anderen Ort oder darin gäbe, da wir zur Messung irgendeine andere Ausgestalt desselben benötigen, die zu einander in Beziehung stehen. Innerhalb eines solchen Raumfeld seiend, können wir nichteinmal feststellen, dass sich dort ein Raumfeld befindet, da es über die Spannung her zu einer gleichförmigen Aussrichtung verringerter Dichte, als Folge der Ausdehnung herausgebildet hat. Die Dichte der Trägheit wandelt sich zu einer „Dünne“ im Raumfeld. Es fließt auch nichts in einem solchen Zustand innerhalb des Raumfeld, da ein Fluß einen Kreisverlaufablauf bedingt, etwas von irgendwo ausgehend, irgendwo hinfließt und es auf aufgrund irgend einer Abfolge an Wandlungen und sei es nur der Richtung im Verlauf einen Kreis bilden muß, durch den wieder etwas zum Ursprung hin hinfließen muß, um von dort aus fortfließen zu können.

Ist solch eine Kreisverlaufabfolge zu enem Rückfluß zur Bildung eines Kreislauf nicht gegeben, so erhalten wir eine Ausdehnung bis zu einem gewissen Punkt, andem die gewandelte Spannung der vorhandenen Trägheit entspricht und somit alles ins Dasein gebracht ist, was möglich war und die Ausdehnung auf diese Weise stecken bleibt und ihre größtmögliche Ausdechnung erreicht. So wie ein Gummiband, stellvertretend für die in ihm seiende Trägheit mit dessen größtmöglichen Ausdehung, letztendlich nur bis zu einer ihm zu eigenen Ausdehnungslänge hin ausgedehnt werden kann und dann diese nicht weiter erfolgt und wenn an diesem Punkt größtmöglicher Spannung zurück abreißen würde, wie ein Gummiband beim Auseinanderziehen zerreißt oder abreißt, wenn man zu kräftig und lang daran in einer Richtung zieht.

Während der Mensch also mit dem Stieft nur eine Linie auf dem Papier ins Dasein bringt, bringt Mutter Natur immer mindestens zwei Linien in entgegenggesetzter Richtung ins dasein und da diese sich gegenseitig aufgrund entgegengesetzter Richtung auch gegenseitig aufheben, wurde an sich nichts ins Dasein gebracht, wodruch wir die Erschaffung aus dem Nichts als Nichts im Dasein erhalten, wie wir in einem Raufeld ja ach nur als nicht bestehend messen können. An dieser Stelle darf man sich getrost fragen, wer denn bei Mutter Natur die Trägheit festhält und zugleich an ihr ziehend, diese zur Ausdehnung bringt und wie kann dies Fortbestehen oder flitscht sie wieder zurück?

Bei Mutter Natur ist es wohl im Grunde so wie es vergleichbar bei einem Besuch ist, nur daß ein Dorfbewohner zu einem anderen Dorf nur gelangen kann oder wird, wenn zugleich sich ein Dorfbewohner vom anderen Dorf entgegengesetzt auf dem Weg macht, sie sich so entweder nie, oder auf haben Weg begegnen und sich die Hände schütteln. Die andere Art und Weise jemand an einem Ort zu begegnen besteht darin, einen Kreislauf der Begegnungen ao aufzubauen, daß sich eine Kreisverlaufsabfolge herausbildet, so daß entsprechend der Strecke des einen sich auch zugleich eine Vielzahl anderer auf den Weg begeben, so daß sich sobald jeman vom Anfang weggeht, auch jemand Gleichwertiges zum Anfang ankommt und somit geradezu nie jemand wirklich weggegangen ist und dennoch alles in Bewegung zu sein scheint, ohne daß sich da etwas zu bewegen scheint.

Mutter Natur ist zu eigen, daß die größte Kraft in Bezug auf eine Trägheit, welche zugleich Bewegungslosigkeit ist, ihre Entgegengesetztheit als Mangel an Trägheit, die Trägheit in Bewegung versetzt, indem sie an ihr zieht, sich Trägkeit im Urzustand somit nicht von sich aus in Bewegung setzt und selbst wenn man die Trägheit durch den Gegenteil von Mangal als Überfluss zu Drücken beginnen würde, so würde dies einem nur gelingen, wenn am anderen Ende auch ein Mangel an ihr zieht, da Mutter Natur nur eine Richtung allein nicht gehen mag.

Ein Stift ist so ausgestaltet, dass dieser nur eine gleichförmig gerade Linie gleicher Breite und Ausdehnung auf dem Papier zustande bringen wird, wenn dessen Spitze durch dessen Aufbau eine Übertragung der Kraft und Tinte auf das Papier einem 90 Grad Winkel entspricht und sagen wir in einem solchen Winkel würde es auch dem Zeichner dann keinerlei Kraft für die Zeichnung der Linie aufwenden müssen, Stift und Papier auf diese Weise über den Winkel von 90 Grad ohne jeden Verlußt zusammen die Linie erwirken und so steht es mit Mutter Natur ebenso, daß an diesem Ausgangspunkt der Ausdehnung zugleich eine Zusammenziehung von statten gehen muß, die zu ihr in einem 90 Grad Winkel steht und auch dies völlig ohne jeden Kraft aufwandt und Kraftverlußt geschieht, somit weder Kraft ausgeübt werden muß, damit dies geschieht, noch irgendeine Kraft im Spiel sein muß.

Kippt die Trägheit an ihrem Ausgangspunkt einfach um 90 Grad in die Waagerechte, so würde dies zu ihre im Lot stehende Trägheit ein Mangel ins Dasein bringen und zugleich in der Waagerechten eine Ausdehnung, wie in einem vertikal zulaufenden Rohr mit einer in horizontaler Richtung ein Sog im Zulauf aufgrund von erzeugten Mangel durch Ausdehnung des vorangegangenen Zustand in horizontaler Richtung liegenden Rohres erfolgen, nur daß auf diese Weise solch ein Rohr aus diesem Vorgang heraus zugleich gebildet werden würde und diese Rohr mit dem fortschreiten solch eines Vorgangs immer weiter in deren Ausgestallt entsprechend ihrer Eigenheit von Mangel und Überfluß wandeln würden.

Überfluß ist der Hinweis, daß es sich hier um einen Fluß in Entstehung handeln könnte, wie es ihn zum Beispiel beim Magnetismus gibt, in dem sich der höchste Punkt der Trägheit im Mittelpunkt eines Magneten befindet, der sich zuglkeich entsprechend beim Aufbau des Magnetfeld zum höchsten Punkt des Mangels entwickelt und wir an und mit ihm die Verwirklichung einer 90 Grad Richtungswechsel verwirklicht, auch wenn dieser aufgrund der Ausdehnung des Magneten sich in der Ausgestalt dessen jeweiligen Magnetfluß, sich nicht wie ein genauer 90 Grad Winkel im Dasein zeigt.

Bei Ausdehnung finden wir zugleich das Erschaffen einer Linie in eine Richtung von etwas Daseiendem, wie zuvor beim Raumfeld , wobei zugleich eine entsprechende Spannung als Rücklinie sich aufbaut und so ein statisches Feld bildet, wobei wir noch nicht wissen, wie es und durch wen oder was es festgehalten wird. Bei dem zweiten Beispiel haben wir die Bildung einer Linie als Überfluß und zugleich die Bildung einer ihr entgegengesetzten Linie als Mangel, über den der Zufluss desselben zum Mangelpunkt erfolgt, was zuvor von ihm als Trägheitspunkt wegfließt.

Nun müssen wir dabei bedenken, daßß wir so in Gegensätzen denken und sich uns so unsere Vorstellungen aus einer zweiwertigen Denkweise herausbilden und die Mutter Natur nur scheinbar auf Zweiwertigekeit, Gegensätze oder Dualismus beruht, denn noch in dieser Weise in Ausgeglichenheit steht, oder durch Angleichung und Anpassung diese anstrebt. Am Trägheitspunkt haben wir im Fall von Magnetismus die Funktionsweise eines in nur eine Flußrichtung durchlässigen Membran, wobei es sich durchaus dabei um eine nur scheinbare Erklärung und es sich nur um eine Beschreibung handeln könnte.

Mutter Natur denkt ihrer Urgründe in Ausgestalt ihrer Naturgesetze grundlegend in 360 Grad einfachen Kraislauf, Kreisverläufen oder Kreisfolgeabläufen, so daß sich in einem Zug oder über Wandlungen hinweg 360 Grad aufsummieren und kein Grad zurückgelassen wird, oder verschwindet. Wir haben bislang nur einen Winkel von 90 Grad im Falle der Wandlung, 180 Grad einer Flußrichtung, oder Null Grad einer Entgegengesetztheit, die irgendwie im Winkel von zwei mal 90 Grad zu 180 Grad hin gewandelt werden muss, Magnetismus als eine ursächlich wirkende Kraft so nur aus dem Nichts heraus entstehen würde.

Dies, wo in der Natur nach dem Energieerhaltungsgesetzt doch nur einer Kraft in die andere gewandelt, sie daher weder aus dem Nichts heraus entstehen und auch nicht in einem Nichts hinein verschwinden kann und zudem bei einem Magneten allein gar kein elektrischer Strom in seinem Umfeld ist, er ihn höchstens in einem materiellem Körper wie einem Kabel erzeugt wird, wenn diese zueinander in Bewegung geraten. Der Magnet liegt da so auf dem Tisch und nirgends ein elektrischer Strom, aus dem er heraus ins Dasein gebracht wird.

Elektrischer Strom ist im Grunde Licht in einem Kabel und wenn dieser in einem Kabel zu fließen beginnt, so kann ich diese Energie in Bewegung und über einen Wandler in Ausgestalt einer Lampe in Licht umwandeln, wobei eine Lampe genausowenig Licht an ihr Umfeld abgibt, wie elektrischer Strom auch nicht wirklich fließt, sondern beides gewandelte Ausgestalten von Bewegungsenergie, Energie in schwingender Bewegung als Anregungen ihrer Raumfelder sind.

Die Erklärungen zu bestehenden Magnetismus aus Trägheit heraus, wie es bei einem Magneten auf dem Tisch einfach so liegend der Fall ist, ohne eine Verbindung zu Licht und oder Strom zu haben ist geradeso, als würde man behaupten, Wärme würde aus der Kälte heraus ins Dasein gelangen, wie auch Licht aus der Dunkelheit hervorgehen würde. Wenn dem so wäre, so müssten wir als Urzustände des Daseins Kälte haben, die zugleich Wärme ist und Dunkeltheit, die zugleich Licht ist, sozusagen, erwärmende Kälte und erhellende Dunkelheit die Urzustände oder deren Wandlungen sein müssten.

Je nach Magnet werden unterschiedliche Stoffe zu Pulver gefertigt, gemischt und dann je Herrstellungsart zum Beispiel bei 1250 Grad Celsius unter einem Druck von 10.000 Newton je cm2 Druck, welches dem Gewicht von einem Kuibikmeter Wasser auf einem Quadratcentimeter entspricht, verdichtet und in eine der vielfältigen Formen gebracht. Die Angaben zu Temperatur und Druck, wie auch die Zusammensetzung der Stoffe und Ausgestalten der Magnete sind jeweils der Vielfalt der Magnete unterschiedlich vorbedingt.

Ist die jeweilige Ausgestalt des Magneten gefertigt, wird dieser einem elektromagnetischen Feld ausgesetzt, so daß sich nach Meinung der Physiker die Kristalle des gepressten Gefüges sich in Feldrichtung ausrichten würden und auf diese Weise würde ein Zustand der nicht richtungsabhängigen Eigenschaft des verwendeten Stoffgemisch entstehen. Auf diese Weise entstehen sehr viel stärkere Magnete als in der Natur vorkommende magnetische Steine. Wer dazu mehr wissen will, findet darüber sicherlich ausreichend Informationen aus anderen Quellen. Hervorzuheben ist hier, das die Stärke des Magneten sich im Grunde aus der Feinheit des Stoffgemisch und dessen höchstmögliche Verdichtung hin zu einem Magnetkristall und anschließender Aussetzung eines elektromagnetischen Feld in dessen jeweiliger Stärke entsprechend den Magnetismus in sich aufnimmt und bindet.

Ein gefertigter Magnet ist somit an sich ein Magnetakku, da ein Magnet beständig über die Zeitdauer auch an Magnetkraft verliert, da er diese beständig in dem Raum als Magnetfeld hält, somit an sich wie ein elektrischer Kondensator in einem elektrischen System ist, der Magnet auf meinem Tisch nur magnetisch sein kann, weil er sich in einem BEziehungssystem befindet. Ein Kondensator ist im Grunde wie eine Tasche in der man seinen Einkauf hineinsteckt, jedoch verhält er sich ihr umgekehrt. In eine Tasche umso mehr hinein, je größer sie ist. In einem Kondensator passt umso mehr Enrgie hinein, umso kleiner er ist und zugleich er in der Dichte erhöht wird.

Je kleiner und damit umso dichter ein Kondensator in seiner Struktur gefertigt werden kann, umso mehr kann man an unbewegter Energie, und damit Trägheit durch einen Vorgang hinein bringen und darin halten. Je kleiner also die Kristalle und gleichförmiger deren Struktur als Magnet ist, umso mehr magnetische Energie kann er halten, wobei dann auch das Magnetfeld im Raum zugleich ebenfalls kleiner ist. Ein schwacher Magnet gleicher Größe wie ein starker Magnet strahlt in einem größerem schwachen Raumfeld aus, während die gleichen Ausmaße eines starken Magneten eine kleinere Raumfeldausdehnung haben, die jedoch umso stärker ist.

Man könnte auch sagen, dass sich Dichte und Ausmaß der Kristallstruktur als Dichte im Raumfeld spiegelt. Wenn man seine Einkäufe beim hineinstecken in die Einkaufstasche verdichten würde, dann würde dort auch viel mehr hineinpassen, mit dem Nachteil, dass sie dann eher unbrauchbar würden. Im Grunde ist es daher also nicht wirklich anders, man kann mehr hineintun, wenn man die Luft aus allen Beuteln der Chips lassen, sie auf die kleinstmögliche Chipsteilchengröße bringen und das 10 fache an Chipsenergie so aufladen und so sich weitere Einkäufe ersparen. Am jeweiligen Abend greift man dann auf die Dichte zu, die sich dann wandelt und später als Dichte im Spiegel sichtbar wird.

Vieles in der Natur kann man als das Erwirken, Bewirken, Ausdehnen und Zusammenziehen, wie auch Wandlung und Bewegung von Dichte besser verstehen. Der eigene Körper ist im Grunde einer Chipstüte, wie auch einem Kondensator in gewisser Weise mehr ähnlich, als man meinen würde. Wäre er nicht wie ein Kondensator, so könnte man auch keinen elektrischen Schlag bekommen und richtet man gerichteten Magnetismus auf das Zentrum des Gehirn, schaltet dieser das Bewusstsein ab. Magneten am Körper haben tatsächlich mehr Nachteile als Nutzen für den Organismus – Chips auch.

Das Magnetfeld eines auf diese Weise entstandenen besonders starken Magnet im kleineren Raumfeld zeigt sich als rein magnetisches Feld, dem Norpol und Südpol zugeschrieben werden, wie es eben bei einem Kondensator als elektronisches Bauteil, einer Batterie, einem Akku ebenso der Fall ist. In allen mir bekannten Fällen tritt Magnetismus zugleich und oder im Wechsel mit elektrischem Strom statt und selbst Licht ist als elekmagnetische Welle bestimmt und daher wird es wohl kaum möglich sein, dass Magnetismus irgendwo im Dasein auftaucht ohne das Elektrizität im Spiel ist.

Magnetismuß zeichnet sich insbesondere gegenüber allen anderen genannten Bauteilen dadurch aus, daß ein Magnet an sich keine zusammensetzung aus klar erkennbaren Bauteilen oder Bestandteilen ist, sondern sich aus einer Masse an Kleinstbauteilen der Kristalle, sich als ein Gesamtwerk heraus aus sich selbst heraus bildet und das, was bei anderen einzeln vorhanden oder erkennbar ist, sich aus dem Ganzen heraus in dessen Wirkweise ins Dasein bringt und trotz diser Ausgestalt mit den anderen grundlegend vergleichbar ist.

Auch wenn Magnetismus in Magneten durch das Aussetzen des Magneten in einem elektricschen Fluß vorangeht, so muss einem magnetischen Fluß zur Elektrizität eine Wechselwirkung oder Mitwirkung bedingt bestehen, da ansonsten Magnetismus eines Magneten bedingt eine reine magnetische Spannung ohne einen magnetischen Fluß wäre. Wenn man in ein Magnetfeld Metall wie Eisenspäne oder Kabel enbringt, so „erleiden“ diese auch im unbewegten Zustand eine Magnetischen Einfluß, den man als magnetische Induktion bezeichnet und somit wird im Magnetischen Feld eingebrachte Materie undoder Energie auch einen elektrischen Effekt aufweisen, der möglicherweise unentdeckt bleibt, da man diese nach meinem Eindruck nicht daraufhin untersucht.