Ist ein Vakuum oft die primäre Ursache für Druck, und erzwingt dann einen InFluss?
Nachfolgende von der Metalogik ausgehende Beobachtungen lassen konditionierte Betrachtungen der Natur auch mal entgegengesetzt als waar erscheinen.
Beim Wetter wird zwar das Hochdruckgebiet durch z.B. Erwärmung, einem Zuviel an Luftdruck erzeugt, jedoch fließt und drängt das Hochdruck nur scheinbar zum Tiefdruckgebiet - könnte es auch das relative Vakuum eines Tiefdrucks sein, daß einen InFluss erzwingt?
Ist der Druck des Windes in der Natur an sich immer ursächlich gegeben? Der Wind entsteht scheinbar nur durch ein mehr oder weniger starken Überdruck auf Grund von Erwärmung und Ausdehnung der Luftmassen, als zunehmender Raum im Raum seines Umfeldes.
Ist das Umfeld nun kälter, so stellt dies ein Vakuum an Wärme dar und der Luftdruck wird von der Kälte angezogen.
Warme Luft hat weniger Dichte, kalte Luft eine höhere Dichte. In der Natur strebt scheinbar alles zur höheren Dichte und daher fällt der Apfel vom Baum solange nach unten, bis er auf eine höhere Dichte auftrifft, als dieser selbst hat.
Möglicherweise irrt sich Newton, als er entsprechend der allgemeinen Logik meint erkannt zu haben, daß es an der Gravitation läge. Beobachtbar ist zumindest ein Mangel an Dichte zu einem Übermaß an Dichte.
Wir ermitteln Schwerkraft als Gewicht und bei Gewichten lässt sich die Dichte des Materials bei gleichem Volumen als der Hauptfaktor des Gewichtes entdecken.
Ein Objekt geringerer Dichte sucht geradezu den kürzesten Weg sich mit einem Objekt gleicher Dichte zu vereinen, lagert sich jedoch insgesamt auf einer Ebene als Höhe ab, die eine höhere Dichte hat und sie auf Grund der Form nicht durchdringen kann.
Die Dichte ist die beobachtbare Ursache dafür, daß etwas auf dem Boden liegendes aufsteigt, wenn es an Dichte abnimmt, z.B. Einen Ballon erwärmt und er so an Volumen zunimmt, jedoch sein Gesamtgewicht behält.
Alles scheint sich in Richtung Dichte zu bewegen und sich in Balance zu bringen und stoppt wenn dies erreicht ist, wie z.B. bei einem aufsteigenden Ballon seine Fahrthöhe so erreicht, oder es stoppt wenn es auf eine höhere Dichte trifft, die nicht durchdrungen oder durchsickert werden kann.
Schließlich würde die Spannung einer Feder letztlich auf dem Mangel an Entspannung, Dichte, somit Ruhe beruhen.
Jede Form von Spannung neigt offenbar dazu sich vom Übermaß von Etwas zu einem Mangel hin in Balance bringen zu müssen.
Dichte hat augenscheinlich einen Mangel an noch mehr Dichte.
Zugleich besteht der Mangel dort, wo offenbar die größere Dichte besteht.
Zugleich besteht ein Mangel an Dichte bei dem, was weniger Dichte hat.
Die Bewegung aufeinander zu, oder zu einer Höhe endet, wenn die Dichten äquivalent sind, oder eine andere Qualität die Fortbewegung stoppt.
Der größte Mangel an Dichte stellt jedoch ein Vakuum dar. Ein Vakuum könnte man auch als Mangel an Dichte bezeichnen.
Die Konsequenz dieses Gedanken würde jedoch bedeuten, daß das Weltall kein Vakuum sein kann, da dann alles von der Erde hinausgezogen werden würde.
Die Erde müsste demnach im Innern ein entsprechendes Vakuum haben, daß sie in Balance zu den Planeten hält. Ein Magnet müsste im Innern ein Vakuum an einer Energie haben.
Wir gehen meist von Schwere und Übermaß aus und so vermutet man eine schwere Masse im Innern der Erde die auf Grund ihres Gewichtes alles andere an sich heranziehen würde.
Würden wir einfach von Mangel und Vakuum ausgehen, zumindest beide Seiten als mögliche Ursachen betrachten so würden wir die Welt besser verstehen.
Tatsächlich gibt es vier Qualitäten als Faktoren die in ihrer Variabilität die Erscheinungsform der Schwere als Phänomen bewirken und der Fehler der Physiker ist dann gegeben, wenn sie eine Ursache für ein Phänomen beschreiben, jedoch deren Faktoren und Qualitäten nicht erklären.
Otto von Guericke demonstrierte 1657 die Wirkung des Vakuum mit seinen Magdeburger Halbkugeln.
Die Magdeburger Halbkugeln in senkrechter AnordnungDie Verkennung der Ursächlichkeit von Mangel auf Grund des Vakuum führte zu folgender Annahme: Der äußere Luftdruck presst die Magdeburger Halbkugeln zusammen - wirklich?.
Ein Fehlschluss der darauf beruht daß die Ursache immer etwas Seiendes an Übermaß in Quantität undoder Qualität sei.
Tatsächlich besteht die gesamte Kraft, die die Kugelhälften zusammenhält nicht auf Grund des äußeren Luftdruck, sondern auf Grund des inneren Unterdruck, dem Mangel an Luft - eigentlich Dichte.
Die Pfeile im Innern der Kugel in dem nachstehenden Schemata b) (Quelle Wikipedia) müssten somit entgegengesetzt nach innen dargestellt werden.
Lehrmeinung "Tatsächlich presst der äußere Luftdruck die Magdeburger Halbkugeln zusammen" a) Halbkugeln mit Luft gefülltb) luftleere Halbkugeln1. Griff 2. luftdichte Abdichtung3. Magdeburger Halbkugel4. Luftdruck 5. VakuumDa jedoch darin nichts ist, kann dies ja nicht sein - wirklich?
Da sich für die damaligen Gelehrten jedoch nichts in der Kugel befindet, was Luft hineinziehen könnte gaben sie dem äußeren Luftdruck als Gewalt die Ursache für das zusammenhalten der Halbkugeln, was bedingt gar nicht so falsch ist.
Jedoch vergessen sie dabei, daß sie der Kugel durch Gewalt zuvor Luft entzogen haben, somit Arbeitsenergie aufgewendet haben, die sich zu einem Luftunterdruck als Vakuum wandelte.
Diese aufgewendete Arbeitsleistung steht möglicherweise in einem direkten Verhältnis zum erzeugten Luftunterdruck und ließe sich wohl per Formel berechnen.
Diesen Schritt lassen die Gelehrten jedoch in der Erklärung der Ursache aus und somit stellen sie allen anderen lediglich eine Beschreibung des Phänomens aus einer vorbestimmten Betrachtung heraus zur Verfügung.
Ein von oben nach unten gerichtetes statisches Feld als Bezugssystem, daß überall auf der Welt gleich ist, wäre für den Menschen nicht spürbar und auch nicht meßbar, da man dieses nur von außerhalb des Bezugssystem messen könnte.
Auf Grund der Gerichtetheit eines statischen Felds könnte es genauso gut die Ursache dafür sein, daß Gewichte nach unten und nicht nach oben fallen, es somit nicht an der Dichte allein ihre Ursächlichkeit begründet.
Ein falsches Warum? Man sollte dies ernsthaft hinterfragen!
Und nun befinden wir uns im Bereich des logischen Denkens, um die Ursache für ein Phänomen zu finden und könnten nach einem langen Hin-und-Her zu einem Fehlschluss gelangen.
Der Metalogik entsprechend muß man die vier Faktoren und Qualitäten finden, die das Phänomen Dichte erklären und wenn man einen der Faktoren verändert muß sich jeweils die Dichte verändern.