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„Werk:Wundersame Sprache/Postulate gehen sogleich in das Unbewußtsein“ – Versionsunterschied

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|Anzeigename=Postulate gehen sogleich in das Unbewußtsein
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|Nachfolgeausgabe=Begriffe in Bezug setzen
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Version vom 23. September 2025, 15:00 Uhr

Über diese Seite Werk

Wundersame Sprache
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Schriftstück
25. Oktober 2020 n. Chr. erst.  
Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Niemand
unvollendet
ungeprüft
↑ Daseinzustände zum Ausdruck bringen
→ Postulate gehen sogleich in das Unbewußtsein
Datum der Ausgabe unklar
2020102501 Daseinzustände zum Ausdruck bringen.pages
  1. Wenn man anhand einer erlernten Sprache, erlernten Logik und dann auch noch einer Religion als Glöubiger angehört, durch Schule, Ausbildung und Studium Theorien studiert hat und allem Ähnlichen, dann bildet sich daraus entlang der zeitlich geordneten Linie, die man als Bildungsspur oder einen Bildungsstrang vorstellen kann ein Bezugssystem heraus, in dem man entsprechen dessen Ausgestaltung an Vernommen und dadurch erwirkten Verknüpfungen fortan vorbestimmt denkt.
  2. in ähnlicher Weise kann man sich dies entlang der Lebensspur, nach seinem Lebensverlauf und Lebensstil, Erfahrungen Erlebnissen etc. sich dies jeweils ähnlich als Spuren oder Stränge verschiedener Qualitäten vorstellen kann, die ebenfalls zu dem Bildungsbezugsystem stehen, die zusammen ein komplexes Gesamtbezugsystem ergeben, zu dem auch noch die zeitliche Spur oder der Strang der körperlichen Erfahrung als bestehend vorstellen kann und mit einbeziehen muss, dann erkennt man welches komplexes Bezugssystem sich als Vernommenes bildet, das wir im Grunde als Gedächtnis bezeichnen.
  3. Jede Qualität des Vernommen bildet auf Basis deren Ähnlichkeit eine Anreihung, die man sich wie eine Kette, Linie oder Spur vorstellen kann und in Bezug zur Zeit steht, wie auch jeder Abdruck eines Tieren im Boden als Ganzes eine Fährte hinterläßt. Wenn man sich die jeweiligen Abdrücke einer Fährte als Erinnerungskomplexe vorstellt, und dazu das Gedächtnis mit allem Vernommenen als Bezugssystem vorstellt, so ist Warnehmung wie auch Denken in der Lage diesen Inhalt der Vernommenen entsprechend der Inhalte des gegenwärtigen Vernehmens anzuregen und entsprechend der Anregung entweder direkte Erinnerungen ins Bewußtsein oder dem grad der Anregung entsprechend ins VorBewußtsein gelangen. Entsprechend der angeregten Qualitäten der Erinnerungen sind auch deren Fährten angeregt und durch lenken seiner eigenen Aufmerksamkeit auf diese Erinnerungen regt man diese weiter an und kann dann entlang bestimmter Qualitäten dieser Fährte folgen und sich entlang der Zeitspur in die Vergangenheit gehen und sich so Erinnerungen zu Geschehen dem Grad der jeweiligen Anregung wieder Bewußt machen. Damit einem dies gezielt gelingt, muß  man bestimmte Fragemethoden verwenden und bei Bewußtsein bleiben und darauf achten daß das Bewußtsein durch die angeregten Erinnerungen beeinträchtigt werden kann, da man in diese Erinnerungen einsteigt und diese so wiedererlebt. Dieses Wissen entstammt dem Coaching.
  4. Ich beschreibe dies, weil dies in ähnlicher Weise auch rein durch Vernehmen angeregt durch Warnehmung und Denken sich beständig vollzieht und man der Qualität und Inhalte des Vernehmens das bereits Vernommene anregt und damit ein bedeutender Einfluss auf das jeweils gegenwärtige Gemüt und die Emotion hat.
  5. Eine beständige Propaganda der Angst, wie sie durch Politik über die Massenmedien betrieben wird, regt die Fährte der mit Angst verbunden Erinnerungen an und der Mensch wird so in seiner Emotion für ihn unBewußt und in Unkenntnis dieser Zusammenhänge auch außerhalb seiner Kontrolle in seinem Verhalten so nachteilig beeinflußt, daß er in seiner Vernunft stark absinkt.
  6. Ein Pessimist regt sich so selbst beständig seine negativen Erinnerungen an und bestimmt so sein tiefes Gemüt, welches ihm als Pessimisten für andere erkennbar macht. Ein Optimist regt auf vergleichbarer Weise beständig seine guten Erinnerungen an und wird auf diese Weuse als solche erkennbar und so steht es auch mit jeder Klassifizierung und Kategorisierung wie auch der Archetypen, die wir als Verhaltensweisen bei Menschen beobachtet und bestimmt haben..
  7. Wenn man das Gedächtnis sich als funktionales System nach der zuvor beschriebenen Art und Weise gewiss wird, daß auf völlig automatisierter Basis so operiert, dann kann man Entsprechend seines Vorstellungsvermögens davon ableiten welche Vielfalt von Phänomenen sich daraus ergeben kann.
  8. Was sich daraus als Nachteil ergibt, ergibt sich eben so als Vorteile. Schaut man sich diese Funktionsweise in Bezug auf den Bildungskomplex an und wählt daraus zur Betrachtung den Bereich Sprache aus, dann kann man erkennen daß das Sprachvermögen zu einem großen Teil auf dieser Funktionsweise beruht, wie auch ein erlerntes Handwerk ohne diesen Funktionsumfang aus einem Menschen kein Fachmann werden kann.
  9. So wie die Gesellschaften und Kulturen aktuell ausgerichtet sind bringen Sie weitesgehend menschliche Automaten hervor da sie weitesgehend auf der Basis ihrer Begabungen und natürlichen Fähigkeiten in und Kenntnis dieser Zusammenhänge weitesgehend durch Konditionierung zu Automaten ausgebildet werden, die im wesentlichen dem jeweiligen System dienen. Das jeweilige System erschafft sich hier doch Automaten auf einem niedrigen Niveau und Menschen die meinen sie würden im Rahmen von Selbstbestimmung existieren und Leben erkennen nicht, daß ein Großteil ihrer Entscheidungen durch ihr Gedächtnis in Bezug zur aktuellen Warnehmung und dem eigenen Denken dies anhand von automatischen Verfahren bewirkt. Jeder Mensch ist ein Individuum, wobei sich die Individualität und Persönlichkeit aus diesen Zusammenhängen maßgebend wie von selbst heraus bildet. Dies ist umso mehr der Fall, je tiefer sich ein Mensch in seinem Gemüt befindet und je niedriger die Daseinzustände sind. Die Unkenntnis dieser Zusammenhänge in Beuug zim konditionierten Bildungskomplex, insbesondere der jeweiligen Sprache, Logik und Glaubenssätze, spielt dabei eine sehr bedeutende Rolle, da diese weltweit zu allen bekannten Epochen der Menschheitsgeschichte dazu beitrugen, daß dies dem Menschen allgemein nicht Bewußt werden konnte und wenn durch die etablierten Systeme unterdrückt wurden. Somit stehen diese Mechanismen für die meisten Menschen ausserhalb ihres Bewußtseins und damit außerhalb ihrer Kontrolle und smot sind sie weitestgehend fremdbestimmt. Das Gute an all dem besteht darin, daß dies alles in dem Moment beginnt unter die Kontrolle des Menschen zu gelangen und sich sofort graduell dem jeweiligen Erkenntniszustand dieser Zusammenhänge sich der Weg zur selbstbestimmten Selbstbestimmung eröffnet, den ein Mensch nur gehen kann, wenn er sich selbst als oberste Quelle der Wahrheit positioniert und alle Gelehrten, Theorien etc. als Informationsquellen einstuft, dies auch in Bezug auf sein UnBewußtsein und sein Gedächtnis tut und sich diese alle unterordnet und so die Herrschaft über sein Wissen übernimmt - sich somit niemals vollkommen in die Herrschaft eines anderen oder seiner Automatismen begibt. Hierzu ist der Mensch über seinen Verstand, an sich als Seele durch Postulat über den Verstand fähig, da im Momenten der Erkenntnis Seele und Verstand zu Postulat an sich eins sind, sich an einem Bezugspunkt befinden.
  10. Postulate gehen sogleich in das UnBewußtsein ein und wirken aus ihm heraus für den Menschen wiederum unBewußt, wobei er sich in Kenntnis der Zusammenhänge sich entsprechend der Güte und Fähigkeit seine Aufmerksamkeit zu steuern auch entsprechend anregen und sich dies Bewußt machen kann.