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Version vom 23. September 2025, 15:01 Uhr
Über diese Seite Werk
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Verhalten und Verhaltensantworten
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann
Schriftstück
19. April 2021 n. Chr. erst.
Ausgabe 02
Ausgabe 02
Leserschaft: Niemand
veröffentlicht
ungeprüft
↑ Grundlagen guter Führung und Vermögensausbildung
→ Das Maß aller Dinge
2021041902 Maß aller Dinge.pages
„Werk:Der Mensch ist das Maß aller Dinge, der seienden, dass sie sind, der nichtseienden, dass sie nicht sind.“ - Protagoras ( etwa um 450 v. Chr.). „Die Welt ist meine Vorstellung“ Schopenhauer (1818)
Wie jeder andere siehst und erschaffst Du dir dein Weltbild, Menschenbild wie auch jedes andere Abbild nach deinen Maß als deine Vorstellung, die infolge zu deiner Betrachtung wird.
Das tatsächliche bis vermeintliche Dasein wird aufgrund von Eindrücken vielfältiger Art und Weise gebildet und durch einen selbst ihnen entsprechend als so seiend und damit für wahr gehalten. Es gibt daher wohl so viele Ausgestalten an Weltbilder und Menschenbilder, wie es Menschen gibt.
Und so sehen die Menschen die Welt nach ihren Betrachtungen, legen der Welt die Tracht ihrer Vorstellungen an, kleiden sie nach ihren Meinungen und meinen dann sie würden das Dasein und Geschehen im Dasein so schauen und sehen wie es sei, doch sehen sie weitestgehend darin nur das Dasein entsprechend ihrer Eindrücke in der gewandelten Ausgestalt der Betrachtungen ihres eigenen Denkens.
Dies trifft auf die Masse der Menschen zu und daher lehnen sie diejenigen ab, die mehr als sie sehen, wie es tatsächlich ist und dies wird maßgebend durch Gemüt, Denkweise und infolge dessen der dadurch erwirken Ausrichtung entsprechend ihrer Betrachtungen bedingt.
Je tiefer jemand im Gemüt, je mehr er einem monoistischen Glauben einer Religion, Politik, Philosophie, Wissenschaft oder ähnlich anhängig und damit abhängig im Denken ist, umso mehr begrenzt er seine Denkweise auf zweiwertige-Logik und dies führt bedingt zu der Fehlausrichtung, durch die er sich in seiner Tugendhaltung auf niederer Ebene hält und damit sein menschliches Vermögen begrenzt.
Daraus ergibt sich das Bewusstseinsvermögen und dies bestimmt dann, was jemand schauen und sehen kann, was er geneigt ist für wahr zu halten und zu akzeptieren.
Man hält sich jedoch meist aufgrund des eigenen Maß aller Dinge für denjenigen, der die Welt eher sieht wie sie sei, sieht sich auf höherem Bewusstsein, als man tatsächlich ist und daher im Recht und als den Vernünftigeren und andere für die Unvernünftigeren an.
Dies tun jedoch die meisten so und daraus erwächst dann jeweils die eigentliche eigene gelebte Unvernunft, die allgegenwärtig ist.
Aus dem ergibt sich, dass ein Mensch nicht anders kann, dass ihm durch andere und ihm selbst an Denken, Handeln und Verhalten auferlegt ist, daß alles andere als Selbstbestimmung erwirkt. Dies alles ergibt sich aus systembedingten Fehlern, die seit tausenden Jahren bestehen, die in jeder Gesellschaft beobachtbar sind und daher gibt es keine wirkliche Schuld oder Opfer, sondern nur Täter, die sich ihrer Taten unbewusst sind.
Wer dies bereits erkannt hat, ist zu höherer Vernunft befähigt, wer dies für nicht zutreffend hält, eben nicht und wer es für möglich hält, daß dem so sein kann, der steht bereits an der Schwelle höherer Vernunft.
Klaus Feldmann Copyright 2021
klaus.feldmann@online.de
( Kurzfassung des Schriftstück 20210418S1)
Man kann die Vernunft nicht herbeireden. Wenn ein Mensch mal auf hohen Gemüt und Bewusstsein eine Aussage höchster Wahrheitsgüte als Weisheit und Maß aller Dinge verkündete, so streiten infolge Gelehrte bis in die Gegenwart hinein darüber, ob er es tatsächlich selbst und so gesagt und oder gemeint habe, verstehen und legen dessen Aussage nach deren Maß ihrer Dinge aus und manche von ihnen verkünden ihre eigene Vorstellung als Maß aller Dinge und so erhalten wir die Vielfalt gelehrter Vorstellungen.
Wer wann wie und warum ein Maß aller Dinge verkündet hat ist durchaus interessant, jedoch nicht daß Ausmaß der Aussage in seiner Wahrheitsgüte, da diese alleinig durch dessen Übereinstimmung mit dem Dasein in dessen Möglichkeit, Wirklichkeit, Tatsächlichkeit und Dinglichkeit besteht.
Kennzeichen der Gelehrten, die Aussagen anderer Gelehrter nicht verstanden haben und daher diese in Frage stellen, besteht darin, dass sie diese in Frage stellen, anstelle aufzuzeigen inwieweit diese Aussage in Bezug auf das Dasein und das Geschehen im Dasein zutreffend ist oder nicht.
Das Ergebnis solch einer Schau wäre dann die Bestätigung der Aussage oder deren überarbeitete und verbesserte Aussage in solch einer Ausgestalt, dass sie für andere in dessen Wahrheitsgüte überprüfbar ist. Gelehrte und Genies scheinen nach meinem Eindruck dazu umso mehr nicht dazu in der Lage zu sein, umso weniger es dabei um reine leblose Physik und Technologie und sich umso mehr in Bezug auf die Ursachen und Zusammenhänge irren, je mehr es Leben, Denken, Handeln, Verhalten und die wahre Natur des Menschen betrifft.
Jede Aussage birgt in sich ihr jeweiliges Ausmaß an Wahrheitsgüte und selbst eine scheinbar dem Dasein entgegengesetzte Aussage wird zumindest noch einen kleinen Funken Wahrheit in sich tragen, da es offenbar keine absolut wahren oder falschen Aussagen geben kann.
Des Menschen Maß entspricht jeweils seiner angesammelten Eindrücke und Übereinstimmungen in dessen gleichsetzenden Bestimmungen, die aufeinander aufbauend dessen eigene Ordnung ergeben.
Des Menschen Ordnung gleicht einer vielfältigen ineinander verschachtelten geometrischen Ausgestalt, sieht ein Dasein als Kreis, wenn er sein Denken auf einem Monismus und zweiwertiger Logik stützt, während das Dasein eher einer Spähre gleicht, dessen Schatten er lediglich betrachtet und irrt sich schon aufgrund dessen, dass er versucht alles Ungerade gerade zu machen, dass er für ein Dasein oder Geschehen eine einzige Ursache zu bestimmen sucht, er in beständigem Versuch der Quadratur des Kreises das Dasein in seinem Dasein verkennt und es anders bestimmt, als es ist.
Bei monoistischen Gelehrten erscheint es mir so, dass sie die Spähre einst sahen und sie auf ihren Schatten als Kreis begrenzten und fortan mit dem Schatten denkend ihre Lehren aufstellten, um die Spähre in ihrer Erschaffung und ihrem Dasein zu beschreiben und zu erklären. Die Sphäre ist räumlich und ihr denken reduzieren sie aufgrund ihrer monoistischen Ausrichtung von der räumlichen tatsächlichen dreidimensionaler Ausgestalt in dessen Unendlichkeit an räumlichen Punkten, durch ihre zweiwertige Logik auf eine zweidimensionale Gestalt. Auch wenn sie dann wieder die Spähre draus ableiten oder wieder mit ihr als Kugel in dessen gelehrter Ausgestalt umgehen, so bleibt ihr Denken aufgrund des Zwischenschritt über eine bedingt begrenzende tiefer Dimensionseben als ihr Denkvermögen begrenzende Voreinstellung bestehen.
Dann stellen sie fest, dass ihre Ausarbeitungen in Bezug auf das Dasein nicht die Wahrheitsgüte erreichen, die sie nach ihren heutzutage vorwiegend mathematischen Berechnungen als moderne Art des Schlußfolgerns nicht die Wahrheitsgüte und damit Übereinstimmung mit dem Dasein erlangen, die sie erwarten und kommen nicht auf den Gedanken, dass sie sich selbst im Denken begrenzen.
So müssen sie für die Erscheinungen im Dasein weitere geheimnißvolle Ursachen und Wirkungen vermuten und da sie jedoch nicht im Dasein sind, sondern aufgrund ihrer Denkweise erwirkenden Irrtümern zu dem Schluß gelangen, es gäbe höhere Dimensionen, die ursächlich über das Dasein seien, die wir jedoch aufgrund dessen, daß wir selbst in der dreidimensionalen zeitlichen Dimension existieren, uns diese höheren Dimensionen nicht vorstellen könnten und sie auch weitestgehend nicht darstellbar seien, man schon ein mathematisches Genie sein müsse, um sich deren multidimensionalen räumlichen Gebilde überhaupt vorstellen zu könne, die man jedoch als so seiend nicht sehen und beweisen kann, jedoch sehr überzeugend anhand von Formel als so seiend bewiesen worden seien.
Auf diese Weise erschaffen Wissenschaftler Glaubenssätze entsprechend ihrer jeweils technologisch ausgerichteten modernen Weltvorstellung, sprechen anderen damit ab wissen zu können, wandeln ihre Wissenschaft dadurch zu einer Religion, deren Kleriker, Mönche und Priester sie fortan sind.
Meistens handelt es sich bei deren höheren Dimension jedoch, um die Erscheinungen die sie durch ihre begrenzende Logik anderem Dasein zugewiesen oder aufgrund dessen nicht einbezogen haben. Es handelt sich dabei meist um Wechselwirkungen oder Folgen von Kreisfolgeabläufen, denen sie als Erscheinung ein eigenes ursächliches Dasein zuordnen, dass sie nicht haben.
Gleiches tun sie insbesondere in Bezug auf Zeit, träumen von Zeitreisen, Multiverse und erdenken sich Theorien über deren Existenz oder Möglichkeit aus, von denen bislang noch keine als existent bewiesen wurde, da sie Zeit Ursache zuweisen, Zeit keine Ursache sondern eine physikalische Größe für das Maß oder Ausmaß an Bewegung, übertragen gedacht einer Länge, Strecke oder Ausweitung ist. Sie meinen daher, dass es mehr als die ewige Gegenwart wie auch andere Universen gäbe, die einen Einfluss auf das Dasein und Schicksal des Menschen hätten.
Was ein Mensch sich nicht vorstellen und er nicht verständlich räumlich darstellen kann, kann und wird auch nicht sein, da das menschliche räumliche Denkvermögen und Vorstellungsvermögen von seiner Natur her unbegrenzt ist und daher dem entsprechend auch in der Lage ist seine Vorstellungen auch räumlich darstellen kann und dazu keine mathematischen Berechnungen ausführen muss, sie auch ohne derartige die Daseinzustände erläutern kann.
Dieses von Natur aus gegebene menschliche Vermögen ist ein mentales oder seelisches Vermögen, dass sich umso mehr steigert, je höher jemand in seinem Gemüt, damit in seiner Tugendhaltung und seinem Bewusstsein ist.
Die meisten Menschen sind für sie unbewusst weit unter dem menschlichen Vermögen, aufgrund ihrer eingewöhnten Denkweise, Weltbilder, Menschenbilder ihrer unnatürlichen unmenschlichen Lebensweise auf tiefen Gemüt, niedriger Tugendhaltung und damit Gesinnung und Vernunft, so dass sie jeweils ihre eigene Inkompetenz und Fehlschlüsse nicht erkennen können und die meisten Gelehrten zu tief sind, als dass sie als maßgebende bedeutende Gelehrte Beachtung finden dürften.
Wenn jemand an sich auf einer sehr hohen Bewusstseinsstufe und hohem Gemüt und Tugend ist, jedoch die Lehren der Gelehrten und deren Glaubenssätze in sich als wahr aufnimmt, so begibt er sich in seinem Denken in die Weltvorstellung der Gelehrtenmeinungen hinein, die wie ein eigenes Universum ist und dies für ihn zur höheren Dimension wird, die es jedoch im Dasein nicht gibt, sich mit dem Dasein nicht räumlich deckt, sondern dazu versetzt ist.
Do befindet er sich als Genie in einer Gedankenwelt und wird umso weniger bemerken, dass er sich in einer wissenschaftlichen Illusion befindet, je mehr er mit den Glaubenssätzen denkt. Daher können auch Genies als in einem guten Zustand befindlich angesehen werden, jedoch werden sie nie wirklich höher sein und gelangen, als es ihnen ihre Lehren und die Glaubenssätze durch deren niedriges vererbtes Gemüt ihrer früheren Gelehrten begrenzend vorbestimmt, sie somit die h sie auf deren Gemüt gebracht wurden.
Wahrheiten höherer Wahrheitsgüte wurde von jenen entdeckt, die sich aus bestehenden Lehren und deren Glaubenssätzen herausgelösten, oder anstelle der zweiwertigen in Gegensätzen denkenden Logik eine vielfältige Logik und Denkweise meist für sie unbewusst nutzten.
Man darf sich von Gelehrten nicht durch ihre Theorien und Darstellungen täuschen lassen die sie uns in ihrer Ausgestalt darlegen, da deren Mängel sich bereits in deren ersten 10 grundlegenden Annahmen befinden, auf die sie meist nicht näher eingehen, sie als selbstverständlich oder als bereits bewiesen ausgeben, dass sie nicht sind.
Sie mögen noch so sehr und noch so oft die durch Albert Einstein ins wisdenschaftliche Dasein gebrachte Raumzeit mathematisch beweisen können, im Dasein wurde sie noch nie als Dasein bewiesen und die angeblichen Beweise sind Fälschungen oder beruhen auf weiteren Irrtümern aufgrund von vorangegangene vererbte Irrtümer.
Ich spreche den Gelehrten somit das Vermögen ab, zu Aussagen hoher Wahrheitsgüte über das Dasein treffen zu können und sie sprechen mir ab, dies beurteilen zu können, da ich nicht ihren oder einen höheren akademischen Grad habe und so schützen sie sich vor Widerlegung als Wissensgemeinde ab und sind daher nicht mehr als Religionen oder Sekten.
Wenn eine wissenschaftliche Aussage wahr ist, dann wird man entsprechend der Aussage die Erscheinungen im Dasein erzeugen, regulieren und oder steuern können, die sie als bestehend zu sein dadurch vorgeben. Bei vielen ihrer Aussagen können sie dies jedoch nicht bewirken, sondern täuschen dies zu können vor. Dort wo sie es tatsächlich können, handelt es sich um physikalische Abläufe und Bedingungen von an sich einfacher Natur.
In Bezug auf die Psyche, Denken und Verhalten versagen die meisten Gelehrten völlig. Sie wissen sehr wohl wie man Ganzes teilt und wie man den Menschen in einen Zustand bringt, im dem er durch Propaganda, Werbung und fingierter Gefahren steuerbar ist. Sie wissen jedoch nicht, was Vernunft wirklich ist, wie man sie steigert und sind daher auch nicht in der Lage den Daseinzustand eines Menschen nachhaltig zu verbessern.
Solange die Wissenschaften nicht wissen, wie sie den Menschen zu mehr Vernunft verhelfen können, solange befinden sich deren Gelehrte im Irrtum über die Natur des Menschen und werden aufgrund ihrer Inkompetenz zu Maßnahmen gegenüber dem Menschen neigen, die ihm mehr Schaden als nützlich sind, wie man es allgegenwärtig beobachtet.
Daher können Psychologen als Nachfolger der Priester und Seelsorger nicht über das Vermögen eines Abergläubigen oder Exorzisten hinausgehen, auf dessen Bewusstseinsstufe sie aufgrund ihres verfälschten Menschenbild und ihrer falschen Lehren verharren.
Alle möglichen, wirklichen, tatsächlichen und dinglichen Einflüsse in und auf die Natur und damit auf den Menschen befinden sich in der Gegenwart, auch wenn sie zeitlich versetzt wirken, da sie in der Gegenwart Kreisfolgeabläufe durchlaufen, gegenwärtig in Bewegung sind, sich wandeln und erst in Erscheinung treten, bei denen sie dann annehmen, sie kämen aus dem Nichts und müssen daher aus anderen Dimensionen heraus wirkend ursächlich sein, es ein für uns nicht wahrnehmbares, messbares, nachweisbares weiteres Universum oder Multiversen gäbe.
Es gibt so viele Universen, wie es Lebewesen gibt, da jedes Lebewesen entsprechend seines Denkvermögens und Vorstellungsvermögen zusätzlich zum Dasein ein eigenes gedankliches Universum erschafft, dies mit dem Dasein räumlich zur Deckung bringt, dass wir als Dinglichkeit oder Realität bezeichnen. Dass dem so ist, ist beweisbar, dass es darüber hinaus weitere höhere Dimensionen gäbe jedoch nicht.
Vergleichbar mit wissenschaftlichen Vorstellungen sind religiöse Vorstellungen in Bezug auf Gott, Satan, Dämonen und so weiter. Es gab noch keinen Menschen der deren Existenz bewiesen hat. Ich kenne zum Beispiel eine Person, die als Seelenheilerin auftritt und in ihrer Selbsttäuschung befindlich meint, sie könne und würde mit Toten sprechen, genauso wie es Wissenschaftler gibt, die meinen es gäbe ein kosmisches Bewusstsein, dass die menschlichen Geschicke erwirken würde. Dies ist nur eine andere Benennung für Gott.
Sie kennen die Natur des Menschen nicht und ordnen übersinnliche Erscheinungen daher falsch zu. Wenn sie wüssten, über was alles ein Wesen an übersinnlichen Fähigkeiten verfügt, würden sie nicht so viele falsche Meinungen über den Menschen haben.
Natürlich spricht die Frau nicht mit Toten, da es Tote in dem Sinne nicht gibt. Das menschliche Vorstellungsvermögen und die zuvor erwirkte Übereinstimmung und die Art und Weise wie sie dies tut ermöglicht ihr mit den Lebenden übersinnlich in Verbindung zu gehen und sie über diese dann an die Informationen gelangt, die sie an sich nicht wissen kann und daher sehr überzeugend auf diejenigen einwirken, die sich in einem tiefen Gemüt befinden.
Solange ein Wesen noch nicht nach seinem Tod wiedergeboren wurde und damit eine neue Verschränkung mit einem neuen Körper eingegangen ist, kann man tatsächlich mit Toten in Kommunikation gehen, doch begrenzt sich dies meist auf wenige Stunden, Tage bis Wochen über den Tod hinaus.
Nach meinen eigenen Eindrücken und Forschungsergebnissen sind fast alle Religionen und Wissenschaften darauf ausgerichtet, dass der Mensch seine wahre Natur nicht entdeckt, sich dessen nicht bewusst werden kann, darin fehlgeleitet wird und ist entsprechend ein Unmensch, je weiter sein Denken über den Menschen, damit sein Menschenbild über den Menschen und somit über sich selbst, von dem abweicht, dass die Natur des Menschen ist.
Mit der Realität räumlich als Universum übereinstimmend gibt es das geistige oder mentale Universum des Wesens des Menschen, dass nicht von materieller Ausgestalt und damit an sich nicht bedingt von einem menschlichen Körper abhängig ist, jedoch im Leben und Daseinzustand der Beschränkung mit einem Körper zu ihm und über ihm mit seinem Umfeld entsprechend seiner Vorstellungen in Wechselwirkung und dadurch in einer Abhängigkeit zum Körper steht.
Je tiefer man im Gemüt ist, umso fester ist die Verschränkung, umso begrenzter ist sein Wahrnehmungsvermögen als Wesen und umso mehr steht es in Abhängigkeit zur Wahrnehmung über dessen körperliche Sinne und entsprechend tief ist dessen Bewusstseinsebene oder Bewusstseinsstufe und daher ist ihm dies nicht bewußt.
Man kann dies einem Menschen auf tiefer Ebene nicht bewusst machen, da dies nur über Wahrnehmung bewusst gemacht werden kann, es sich somit nicht um einem Glauben daran, eine religiöse oder esoterische Vorstellung, Lehre oder ähnlich handelt. Zur Gewissheit darüber, dass dem so ist, kann man nur aufgrund eigener Erfahrung und damit aufgrund eigener Wahrnehmung gelangen.
Kennzeichen für die eigene Bewusstseinsstufe besteht in dem Grad oder Ausmaß darüber die Gewissheit erlangt zu haben und wenn dies nicht einmal im Ansatz besteht, dies gar nicht für möglich gehalten wird, es als Unsinn abgetan wird, so sind diese Einstellungen bis Überzeugungen eben abgestuft die kennzeichnenden Merkmale ihrer jeweils niedrigen Bewusstseinsstufe.
Ich spreche also aus Erfahrung aufgrund eigener Wahrnehmung und als Vermögensausbilder (Coach) aus der Arbeit mit Menschen, die im Verlauf der Vermögensausbildung im Gemüt, Daseinzustand und Bewusstsein Stufe für Stufe aufsteigen und sie berichten mir darüber und gelangen von sich aus zu dieser Gewissheit entsprechend ihrer Wahrnehmungen in dem Grad, wie sich die Verschränkung löst und ihre Wahrnehmung als Wesen ansteigt und sie sich dann ausserhalb ihres Körpers wahrnehmen.
Ich prüfe dies nur in soweit, ob sie an andere Orte gehen und mir sagen können, was dort ist und entsprechend der Übereinstimmung ihrer Aussagen über ein Dasein schätze ich dann deren Bewusstseinsstufe ein.
Gelehrte entwerfen bedingt ihre Theorien und Lehren entsprechend ihres jeweiligen Gemüt und ihrer verwendete jeweilige Logik als ihre Denkweise und der Glaubenssätze und Theorien, die sie über ihre Vorgänger durch ungeprüftes reines Erlernen anstatt durch eigenes Beobachten, Wahrnehmen und Prüfen vererben.
Die Aussagen von Hans Peter Dürr ist ein passendes Beispiel, wie man aufgrund eines tiefen Gemüt und einer Vorliebe für Giordano Bruno zum Verkünder irrwitziger Wahrheiten intellektueller Vorstellung wird und meint, er würde wissenschaftlich sein. Ebenso ein Carl Gustav Jung mit seinem Roten Buch, in dem er nichts anderes als alte Vorstellungen eines Echnaton, Moses und des Freimaurertum in neuer mystischer Ausgestalt seinen Irrglauben verkündet und meint der Menschheit damit einen gefallen getan zu haben.
Beide waren in einem tiefen Gemüt und je tiefer man im Gemüt ist, umso mehr wird das Denken aus dem Unterbewusstsein heraus beeinflusst und im Unterbewusstsein befinden sich alle Erfahrungen und somit auch alle aus früheren Leben.
Je nach dem mit was man sich in seinem gegenwärtigen Leben massgebend beschäftigt, womit man häufig zu tun bekommt, umso mehr werden die gesammelten Eindrücke im Unterbewusstsein angeregt und mit ihnen frühere Leben und so kann sich ein früheres Leben wieder einschalten und ein Dürr daher eine Person aus dem Umfeld Giordano Bruno und Jung ein Priester in der Antike gewesen sein, jedoch waren sie ganz gewiss tief im Gemüt, da sie die Natur des Menschen nicht erkannt und benannt haben, sondern überwiegend gewandelte Ausgestalten früher Vorstellungen entsprechend ihres Maß aller Dinge von sich gaben.
Denkvermögen, Denkgeschwindigkeit, Vorstellungsvermögen, Intelligenz, Erkenntnisvermögen und so weiter stehen unmittelbar im Verhältnis zum jeweiligen Gemüt und mittelbar zum Daseinzustand des eigene Köper, des Umfeld, zu den erlernten Kenntnissen, den Lebenserfahrungen und so weiter, die jeweils für sich ihr Gemüt haben.
In dem Grad und Ausmaß in dem es an natürlichem menschlichen Vermögen mangelt, in dem Grad und Ausmaß ist auch der Gesamtdaseinszustand eines Menschen niedrig ausgestaltet. Was man auch immer tut um dies zu verbessern, so wird einem dies nur in dem Ausmaß gelingen, in dem jemand in seinem Gemüt entsprechend aufsteigt und sich von falschen Vorstellungen trennt.
Wer im Gemüt aufsteigt, an falschen Vorstellungen festhält, wir über einen gewissen Punkt nicht weiter aufsteigen können und stecken bleiben und nur noch wenn möglich an Intellekt zunehmen, bis er auch darin stecken bleiben wird. Durch auflösen falscher Vorstellungen kann das Gemüt gesteigert werden, wie man es auch durch Annahme einer höheren Gesinnung, zum Beispiel einem Menschenbild höherer Güte steigern kann.
Je höher man ist, umso mehr erkennt mam das Dasein wie es ist und für all das, wofür man ein höheres Bewusstsein benötigt, wird einem nicht zugänglich sein. Beim Aufsteigen wird man bemerken, dass man die Weisheiten der jeweiligen Gelehrten ohne deren Lehren zu kennen nun versteht und deren Wahrheitsgüte einschätzen kann. Man wird oder ist sich jeweils das Maß aller Dinge entsprechend seines Gemüt, seiner Gesinnung und seines selbst erarbeiteten Wissen oder eben nur entsprechend seines Intellekt aufgrund von angenommener Meinungen anderer Gelehrter. Der gelehrte Intellekt der Gelehrten entspricht ihrem jeweiligen Ausmass an Ignoranz und Unvernunft. Hoher Intellekt oder hohe Gelehrtheit ist kein gültiges Maß für hohe Gesinnung und Vernunft und so waren und sind die intelligentesten Menschen auf tiefen Gemüt oft zugleich auch diejenigen, die trotz ihrer Intelligenz, die schlimmsten Irrtümer ins Dasein brachten, die bis heute sogar an Universitäten als höhere Wahrheiten gelehrt werden.
Lehren wie auch Theorien die rein aus der Logik heraus entworfen werden, wie es im Fall der heiligen Geometrie, heiligen Mathematik und so weiter, wie es auch der heutigen Wissenschaften der Fall ist, werden nicht mehr aus ihnen heraus über das Dasein offenbaren, als es ihre ersten durch Gelehrte vorbestimmten 10 Axiome zulassen.
Darum braucht jemand, der die Fehlausrichtung eines Wissensgebietes einschätzen will, sich nur den ersten grundlegenden Annahmen einer Wissenschaft, Lehre, Theorie und so weiter widmen und nicht zum Spezialisten in dem jeweiligen Fachgebiet oder wissenschaftlichen Disziplin zu werden um das Ausmaß der Fehlausrichtung einschätzen zu können.
Jeder Autodidakt kann daher eine ganze Wissenschaft in ihren Fundamenten erschüttern, wenn er deren grundlegende Irrtümer oder irrigen Annahmen enttarnt. Dies könnte ein Gelehrter umso eher, wenn er noch selbst vielwertige denkt, jedoch sind deren Verfahren und Vorgehensweisen, wie auch deren Struktur so ausgelegt, dass dies weitestgehend ausgeschlossen ist.
Neues Wissen wird meist nur zugelassen, wenn es auf dem bestehenden aufbauend ergänzt, verfeinert oder erweitert und es dadurch zugleich als wahr bestätigt. Daher wird die Psychologie nie wissen, was die Psyche ist und über welches natürlichen vermögen sie verfügt.
Es dürfte einem hiermit inzwischen klar sein, dass ein Mensch mit hoher Intelligenz und hohem Intellekt wie ein Genie erscheinen kann, dass er in gewisser Weise auch ist, man daher seine Aussagen als für wahr geneigt ist anzunehmen und auf diese Weise dessen durch Gemüt bedingte Irrtümer annimmt und daher selbst in Schwierigkeiten gerät oder diese für andere bewirkt, wie es im Fall der Politiker allgegenwärtig beobachtbar ist, die zum Beispiel den Lehren eines Platon über den bis heute als überwiegend wahr gelehrten Neoplatonismus der Fall in der Politik ist.
Man kann Vernunft nicht herbeireden und so kann ich noch so viel schreiben und schreiben und dieses und jenes beleuchten. Man kann dadurch lediglich höhere Vernunft anregen, doch wird diese erst erreicht, wenn man das Geschreibsel als tatsächliche bestehende höhere Wahrheit selbst erkennt und man diese auch im Dasein nun als da seiend wahrnimmt. Solch eine Erkenntnis wirkt sich unmittelbar als ein Anstieg im Gemüt aus und man fühlt sich zugleich erleichtert und diese Erleichterung entspricht dem Loslassen falscher einen belastender Vorstellungen.
Dem Aufsteigen infolge erkennt man nun entsprechend die Gründe für Ursachen und gelangt zu wirksameren Lösungsansätzen für die Problemstellungen, denen man ausgesetzt ist, oder denen mam sich zu stellen oder gestellt hat. Nicht selten löst sich eine Problemstellung dadurch bereits völlig auf, da sie in der zuvor angenommen Art und Weise nie bestanden hat und kann sich daher der eigentlichen Problemstellung widmen.
Auf höherem Bewusstsein wird es noch klarer werden und man wird dann eher auch die Ursprünge der Gründe erkennen, die zu den Ursachen führen, an denen man früher auf tiefen Gemüt gescheitert ist. Auf höchstem Bewusstsein wird man dann auch eher die Urgründe für Ursprünge, Gründe und Ursachen entdecken und feststellen, dass sie meist auf einem Mangel beruhen, für dessen Ausgleich, Erfüllung oder Abstellen meist falsche Ursprünge, Gründe und Ursachen zugewiesen wurden und werden.
Mit jedem Aufsteigen wird man zugleich bemerken, dass es immer schwieriger wird, anderen etwas bewusst zu machen, bis es gar nicht mehr geht, da man selbst hoch im Bewusstsein und Gemüt ist, die anderen jedoch zu tief sind. Dies kann dann einen wieder absacken lassen und wenn man ein Absacken bei sich bemerkt, dann besteht das Ziel darin wieder sein eigentliche Stufe einzunehmen und dann noch höher aufzusteigen, da man nur diejenigen Problemstellungen lösen kann für die man ein höheres Bewusstsein benötigt, als dasjenige, durch die sie entstanden sind und fortbestehen.
Wenn man scheinbar nicht weiter aufsteigt, dann wird man durch Lösen der Problemstellungen, die man auf seiner Bewusstseinsebene angehen und auflösen kann, seinen Daseinzustand aufgrund einer Anzahl kleinerer Erfolge verbessern und wieder beginnen aufzusteigen. Man muss also nichts über das Knie brechen, sondern sich dem machbaren zuwenden, da dort die zeitnah erreichbaren Erfolge schlummern.
Die jeweilige Problemstellung, der man ausgesetzt oder der man sich stellt, ist in der Lage einem in der Emotion herunter zu drücken, oder im Unterbewusstsein damit in Beziehung stehende Eindrücke und damit Erinnerungen anzuregen. Jeder Eindruck und damit jede Erinnerung birgt in sich ihr jeweiliges Gemüt, welches mit angeregt wird und entsprechend der Häufigkeit und Stärker gleicher bis ähnlicher Eindrücke und Erinnerungen auch entsprechend die damit in Bezug stehende Gemüter angeregt und aus der Anregung ergibt sich dann jeweils ein Durchschnittsgemüt, welches aus dem Unterbewusstsein sich ins Halbbewusstsein bis Bewusstsein durchsetzt.
Je nach gegenwärtiger Situation und Notwendigkeit und Bedeutung bildet sich ajs der Wahrnehmung ebenfalls auf ähnliche Art und Weise ebenso ein Durchschnittsgemüt, wie es auch aus dem jeweiligen Denken heraus entsteht und alle diese erwirken je nach Anteile und Stärke dann auf den Körper ein und regulieren auf diese Weise die Ausschüttung der Hormone und Neurotransmitter, worauf hin der Körper entsprechend dem Gesamtbewusstsein im Gemüt und damit in der gegenwärtigen Emotion einstellt.
So ist allein die Zuwendung einer Problemstellung, die Lenkung der Aufmerksamkeit auf eine Situation oder Problemstellung in der Lage die gegenwärtige Emotion auf die Emotionsstufe zu regulieren, die einem Durchschnittswert des Gesamtgemüt aus den verschiedenen „Quellen“ herauszubilden.
Auf diese Weise wird man in der Emotion herabgezogen oder hinuntergedrückt und die hat zur Folge, dass man im Bewusstsein und Denkvermögen entsprechend begrenzt wird und man systembedingt so möglicherweise unterhalb der Ebene gedrückt wird, auf der man das Problem nicht lösen kann.
Dieser Mechanismus ist eigentlich auf Natur und darin auftauchende Gefahren ausgerichtet, so dass der Körper sich bei Gefahr und der Emotion Furcht auf Flucht, bei Angst auf verharren umstellt und so kommt es dazu, dass man sich bei Zuwenden eines Problems so fühlt, als würde man es am liebsten fallen lassen und gegen, oder man verharrt dasitzend ohne wirklich etwas zu tun.
Dies erfolgt entgegengesetzt bei erfreulichen Ereignissen entsprechend entgegengesetzt und man sitzt gerade träge herum und wird spontan lebendig und freudig.
Bei freudigen Ereignissen benötigt man jedoch kein erhöhtes Bewusstsein, bei Problemstellungen jedoch dringend. Daher wären Optimisten an sich eher geeignet Problem zu lösen als Pessimisten, wenn sie nicht zugleich so nachsichtig wären und daher liegen Realisten eher richtiger.
Bemerkt mam diese Wirkung des Hinabsinken bis Hinabsacken, so sollte man sich zuerst wieder in einen höheren emotionalen Zustand bringen, bevor man die Problemstellung angeht, da die Güte der findbaren Lösung entsprechend dem Gemüt ausfallen wird und sie um so falscher ist, je tiefer man in der Emotion ist. Man kann dennoch etwas ausarbeiten, sollte jedoch wenn möglich lieber eine Nacht darüber geschlafen haben und sie sich dann erneut durchschauen und man wird höchstwahrscheinlich eine noch bessere Lösung finden.
Während in der Natur Gefahren sehr unmittelbar sind, sind sie im Lebensumfeld einer Zivilisation meist mittelbar, zeitlich versetzt und es besteht meist kein Bedarf unmittelbaren Handelns, jedoch kann die jeweilige Emotion einem unmittelbares Handeln auferlegen und so handelt man verfrüht und unüberlegt, wie man so sagt.
Im Volksmund ist die Emotion die Stimmung und man sagt, die Stimmung ist gleichbleibend, gehe rauf oder runter und jeder weiss an sich, dass einem die Dinge besser gelingen, wenn die Stimmung hoch ist und daher sorgt man erst für gute Stimmung, was dann von anderen als Motivation und Motivierung bezeichnet wird, jedoch sie nicht verstehen, was Motivation nach unten drückt.
Der Mensch ist von Natur aus motiviert und muss nicht motiviert werden und wenn man meint, man müsse jemand zu etwas motivieren, dann sollte man lieber herausfinden, was ihn demotiviert und dies auflösen, anstelle mit irgendwelche Belohnungen zu locken, da dies die Emotion wenn überhaupt nur kurzfristig anhebt und jemand sein Denken und Handeln entsprechend des Gemüt und der Emotion als Verhalten zeigt und dies auch die Art und Weise vorbestimmt, wie gut und mit welcher Ausdauer er etwas durchführen wird, man due h vermeintliche Motivation nicht bedingt die Güte einer Leistung anheben kann.
Über das Abwartende beruhigen des angeregten Gemüt oder gegenwärtigen Emotion hinaus kann man auch Spaziergang, Sportübung, Atemübung, Aufräumen, irgendwo Ordnung schaffen, dich was Gutes tun, alles, was dazu beiträgt, dass die Stimmung so hoch wie möglich ansteigt.
Als weitere sehr wirksame Möglichkeit kann man sich den Gedanken, der damit in Verbindung steht ermittelt, der seine Aufmerksamkeit, Stimmung und sein Vermögen bindet und nicht entfalten lässt als Phrase benennen und das Verfahren zur Lösung einer Schwierigkeit oder Problemstellung durchlaufen und dadurch die Anregbarkeit der Eindrücke und Erinnerung wie auch ein dadurch entstandene gegenwärtige Sorge auflösen und sich dann der eigentlichen Problemstellung widmen.
Das Maß aller Dinge sei der Mensch und nun wissen wir, daß bis in die Gegenwart hinein den Gelehrten nicht bewußt geworden ist, nicht bewußt werden konnte, warum dies so ist, und wie sich dies erwirkt, und welche Güte dieses jeweils individuelle Maß aller Dinge gegenüber dem jeweils anderen Maß aller Dinge hat.
Von den Gelehrten wird je nach dem welcher Denkfehlausrichtung sie angehören bestritten, vermutet, angenommen bis gewußt, dass der Mensch über einen freien Willen verfüge und dieser mit bedacht werden müsse und in Bezug auf Rechtsakte und Entscheidungen nach dem jeweils eigenen Willen zu bestimmen sei. Jedoch verwechseln die Gelhrten dann Willen, mit Wollen, Drängen, Trieben und Zwängen, wie auch mit Motiven, Absichten und Zielsetzungen, da sie die Wirkweise von Gemüt und Emotion nicht kennen und daher nicht bedenken. Was Gelehrte über freien Willen meinten und meinen können wir weitestgehend ersatzlos streichen.
Anstelle der Lehrmeinungen können wir uns den Artikel 1 des Grundgesetz der früheren BRD zu Hilfe nehmen und von diesem ausgehend das Ausmaß möglichen Freien Willen bestimmen.
Rechtslage in Deutschland: Die verfassungsrechtliche Leitidee der Menschenwürde (Art. 1 Abs. 1 Grundgesetz, auch Art. 1 der Grundrechtecharta der Europäischen Union) beruht nach Ansicht des Bundesverfassungsgerichts auf der Entscheidungsfreiheit: „Dem Schutz der Menschenwürde liegt die Vorstellung vom Menschen als einem geistig–sittlichen Wesen zugrunde, das darauf angelegt ist, sich in Freiheit selbst zu bestimmen und zu entfalten.“ Aus diesem Ansatz leitet das Bundesverfassungsgericht dann auch den Verfassungsrang des, jedenfalls für das deutsche Strafrecht maßgeblichen, Schuldprinzips ab.
Von allen Aussagen, die man über den freien Willen die Aussage im Grundgesetz die am zutreffendste und best formulierteste Aussage, abgesehen davon, dass die gesamte Struktur der BRD darauf ausgerichtet, dass niemand von seinem Anspruch auf nutzung seines freien Willen gebraucht macht und wenn, dann nach dem, was ihm an Auswahl vorgegeben wird, und es an sich egal ist, was er davon auswählt, da es jeweils dasselbe erwirkt oder es sowieso so gemacht wird, wie es bereits vorbestimmt ist.
Der wirklich freie Wille eines Menschen ist nur dann möglich, wenn er als Mensch auf hohem Bewusstsein und Gemüt existiert und da die meisten Menschen auf einen teifen Gemüt und damit tiefen Bewusstsein an sich als Unmenschen existieren, vefügen sie nicht über das erforderliche Bewusstsein und Vermögen ihren freien Willen zu erkennen, zu erkennen, dass es sich tatsächlich um eine freie Willensentscheidung handelt.
Je tiefer man in Gemüt oder Emotion ist, umso mehr wird das Denken, Handeln, Verhalten und damit auch der freie Wille entsprechend des Gemützustands oder der Emotion vorbestimmt. Erst ab der Bewusstseinstufe Interesse ist dem Menschen dieser Einfluss und die Wirkweise gut bewusst, dass er dies mit Hilfe der Selbststeuerung die eigenregulierung außer Kraft setzt und seine Emotion unmittelbar selbst bestimmt und einnimmt.
Ab der Bewusstseinstufe aufwärts wird man feststellen, dass ein Mensch sich auf einem hohen menschlichen tugendhaften Verhaten auch weitestgehend seinen freien Willen nutzt und durchsetzt, während jemand weiter unten dies nur meint und noch weiter unten es nicht einmal versucht. Regierungen halten ihre Völker in dem Bandbereich der Illusion, sie würden ihren freien Willen nutzen bis es erst gar nicht zu versuchen.
So stehen die meisten Menschen bei der Eheschließung nicht aus freiem Willen vor dem Standesbeamten oder dem Altar, sondern weil es aufgrund ihrer Gemüter und Gefühle nicht hätte anders ausgehen können. Ebenso gilt dies für die meisten Menschen, die im Kanst landen, wobei letzteres mehr aufgrund der jeweiligen Regierung so ist, die ja schließlich die Menschen weit unten hält und so den Großteil der Kriminalität erwirkt.
Gefühle und Emfpindungen sind dem Gemüt und der Emotion ähnlich, werden auf ähnliche weise gesteuert und reguliert und habe ich unter dem Begriff Gemüt mit einbezogen.
Der Mensch kann nicht freier sein, als wie er seinen freien Willen nutzt und somit besteht an sich kaum eine gelebte Freiheit, sondern lediglich eine weitestgehend vorbestimmter enger Freiheitsrahmen, der einem jederzeit auch noch genommen werden, kann, wie es durch Ermächtigungsgesetze ermöglicht wird, wie es mal wieder gegenwärtig der Fall ist.
Von seiner Natur her, wäre der Mensch das Maß aller Dinge im Übereinstimmung mit dem Dasein, wie es ist, so dass er es weitestgehend sieht, wie es ist und auch dann bedingt im Daseinzustand des freien Willen, da er als Wesen an einem Körper gebunden ist, der einem schon allein aufgrund dessen Bedürfnisse und Beschränkungen ein gutes Stück an Freiheit nimmt.
Wenn der Mensch sich als Wesen für die körperliche Existenz als Mensch frei entscheiden würde, dann wäre die damit einhergehende Einschränkung durch den Körper nach freien Willen erfolgt und damit eine selbstbestimmte Fremdbestimmung und so sieht es mit jeder weiteren Begrenzung aus mit der er selbstbestimmt in Übereinstimmung geht.
Auch dies wissen manche Gelehrte und daher wird darauf geachtet, das der Mensch in einen Zustand der Übereinstimmung, zum Beispiel durch Propaganda gebracht wird und dann vermeintlich frei bestimmut oder zumindest wenn auch mürrisch zustimmt, da Maßnahmen nur dann dauerhaft durchgesetzt und erhalten werden können, wenn der Mensch zumindest meint mitbestimmt zu haben.
Wenn man zum Beispiel den Menschen im tiefen Daseinzustand bei seinen Einkäufen im Supermarkt beobachtet, dann kann man davon ausgehen, dass er zu 100% nicht selbst bestimmt, was er einkauft, sondern schon allein dass er regelmäßig im Supermarkt einkauft zu 100% auf aufgrund von Fremdbestimmung erfolgt. Er darf sich den Supermarkt auswählen, doch wird auch diese Auswahl schon entsprechend seines Einkommen vorbestmmt, jedoch bewirkt dieses auswählen zu können heutzutage bereits eine ausreichende Illusion des genutzen freien Willen.
Auf der Bewusstseinstufe von Interesse, würde er nur das notwendigste in enem Supermarkt einkaufen, da er eher ein Selbstversorger und oder sich über Stellen versorgen würde, bei denen er frische Ware und gute Ware bekommt, was in einem Supermarkt eher nicht der Fall ist.
Der Mensch bleibt sich dennoch das Maß aller Dinge, nur ist dieses Maß meistens nicht das Maß der Dinge, sondern das Maß entsprechend seiner Bewusstseinsstufe, die ihm in der Regel nicht selbst bewusst ist, da er nicht selbstbewußt lebt.