„Werk:Vordeutung zu Deu“ – Versionsunterschied
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Aktuelle Version vom 4. Oktober 2025, 07:11 Uhr
Über diese Seite Werk
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Wundersame Sprache
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann
Schriftstück
20. November 2020 n. Chr. erst.
Ausgabe 02
Ausgabe 02
Leserschaft: Niemand
veröffentlicht
ungeprüft
↑ Weise Weisungen
→ Vordeutung zu Deu
↓ Vordeutung zu Deutsch Vorarbeit
2020112002 Vordeutung zu Deu.pages
(1) Die Geheimnisse der Wortgelehrten heben.
Wir haben die Wortwurzel théa,
die mit the-a den Wortbedeutungen Sicht, schauen, sehen, Anblick, Sehvermögen in Beziehung steht.
Davon abgeleitet und die Urbedeutung vererbend finden wir Worte mit den Wortbedeutungen, Theater, Zuschauer, Theorie (Anschauung), Theoretiker, theoretisch, Theorem (Lehrsatz).
Wir haben die Wortwurzel theó
die mit the-o die Wortbedeutung Gott und tragen durchweg Worte die mit theo beginnen die Wortbedeutung Gott.
The-orem geht auf theōrós (Schauer)
aus théa (schauen, Sicht) und horáō (ich sehe, Sicht) zurück und bedeutet nach Angaben der Sprachwissenschaftlern dann wortwörtlich übersetzt schauen-Sicht, oder schauen-sehe und wir erhalten daraus „schaue, (und du wirst) sehen“.
Auge ist máti und ein griechisches ósse und altgriechisches ṓps, und somit ist sehen an sich im Namen ungewöhnlich.
Zeit ist chrónos, und
Kronos (Krónos) ist in der griechischen Mythologie der jüngste Sohn der Gaia (Mutter Erde) und des Uranos (Himmel), Anführer der Titanen und Vater von Zeus. In der römischen Mythologie entspricht ihm Saturn.
Stunde ist óra, lateinisch hōra und ionisch hṓrē.
Zeit, Jahreszeit epochí und hôrai, Jahr étos und auch wieder das hṓra, welches auch für Stunde, Stunden stehen kann, je nachdem, wie diese Wörter in Sätzen aufgestellt sind, wandelt sich dessen Bedeutung und auch die Wortauswahl.
Wir finden dazu den Falkenkopf tragenden ägyptische Gott für Himmel Krieg und Königschaft Horus
ist altgriechisch hôros und soll von ägyptischen ḥr mit der Bedeutung Horus gleich sein,
das von einem vorsemitischen ʕal zu arabisch ʿalā, “Anfang, Ende“,
hebräisch, aramäisch mit Wörtern der Bedeutungsträger für „all, auf, Anfang, hoch, höchster”,
dann wieder zu arabisch alā nun "an, über, gegen" und al für "das, der" und allāh, ʾilah für Gott,
zu ugaritisch ỉl aramäisch aláh, ʾĕlāh und aláhâ,
wobei hier auffällt, dass die althochdeutschen Wörter, al, all, alles, abe usw. sher ähnliche Wortbedeutungen tragen, wie zuvor genannt und wir kommen
dann zu hebräisch él, elóah, elohím,
alle gleichbedeutend mit Gott und letztendlich von einer vorsemitischen Wortwurzel ʔil, wobei ʔ für ein lautloses oder angehauchtes h steht und es somit "hil" ist und an "Heil" erinnert.
So finden wir an sich heraus, dass arabisch Allah, hebräisch, jüdisch Elohim und im Neuen Testament wird „Elohim“ mit dem griechischen „ho theos“ (der Gott), JHWH wie in der griechischen Übersetzung der hebräischen Bibel (Septuaginta) auch durchweg mit „ho kyrios“ (der Herr, Herrscher) übersetzt und mit dem Namen „Jesus Christus“ gleichgesetzt wurde und so gelangt letztendlich der ägyptische Horus in die christliche Auslegung der Schöpfung und nimmt die ererbten Bedeutungen für Sonne, Schauen, Stunde, Zeit usw. mit und bekommt durch die griechisch-latainische Bibelübersetzung noch mit kyrios ein „Herr und Herrscher „dazu und wir sehen, wie die Gelehrten durch Übersetzung und Auswahl anderer Wörter die Bibelauslegung betreiben.
Und so haben wir einige Geheimnisse der Wortgelehrten gehoben, die durch ihre Taten, für reichlich Verwirrung der Völker untereinander sorgen, sie im Volk unwissentlich über dasselbe oder sehr ähnliches sprechen und es nicht wissen, sie sich nicht verstehen und gegenseitig die Köppe einschlagen. Das Jesus Christus ein Sonnengott ist, wird schon durch den Umstand Rechnung getragen, dass am 21. 12. die Sonne jährlich ihren tiefsten Punkt hat und ihr erneutes Aufsteigen auf dem Weg zu wärmeren Tagen als die Geburt Jesu Christi zu Weihnachten gefeiert wird und den Gläubigen fällt dieser offensichtliche Zusammenhang nicht auf, weil er eben so umfassend offensichtlich ist. Ist es nun dein Gott, mein Gott oder unser Gott?
(2) Eine zerstrittene Großfamilie.
Der Islam geht zum einen aus dem Christentum, jedoch auch aus dem vorher in den Gebieten sehr verbreiteten Zoroastrismus, der auch mit der ugaristischen Religion mit demselben Schöpfer der Welt El,wie auch weiterer Einflüsse in diesen Zeitaltern hervor. Das Christentum geht aus dem Judentum mit der ägyptischen Mytologie, griechischen Mytologie und der römischen Mytologie neu hervor, da es von jüdisch-griechischen Gelehrten, die mit römischen Recht ausgestattet sich in Alexandria frei bewegend, die Bibelerstellung für die Christen die Schrifften der Essener einbeziehend durch zum Beispiel Philon von Alexandria die christliche Bibelrollen erstellt noch bevor Christus überhaupt das Licht der Welt erblickt hatte, die an sich eine erweiternde Wandlung des Judentums für das Heidentum werden sollte.
Es braucht schon seine Zeit dies alles zu entflechten und die nachführend aufgeführte Karte „The Evolutionary Tree of Religion“, der evolutionäre Baum der Religionen verdeutlicht überzeugend, dass alle Religionen im Aufbau dem von Wortfamilien, über Wortstämme zu gemeinsamen Wortwurzeln haben, die im Fall von Religionen im urzeitlichen Schamanismus zu finden, somit alle „genetisch“ miteinander verwandt sind. Ähnliches gilt für Philosophie und Politik, usw.
Das Judentum geht aus der Religion des alten Ägypten hervor und Mose war schließlich der Hohepriester des Pharao Echnaton, der seinen Namen zu Aton dem Sonnengott setzte und die Sonnenscheibe anbetete, den die Ägyter anfangs mit Horus gleichsetzten und dies mit Sonnenscheibe und dem Horusauge verknüpften und später zum Auge des Re Kult wurde.
Echnaton war wohl der erste ägyptische Pharao der die zuvor bestehende Vielfalt aller Götter in Aton vereinte und so den Monotheismus schuf, den Mose in die Welt hinaustrug, aus dem das Judentum, Christentum und der Islam hervorging, somit allesamt denselben Gott mit den Zeitaltern entsprechend ausgestatteten Besonderheiten haben und anbeten.
Der Islam hielt die Christen für ungläubig und vertrieb sie, wollte sie allumfassend besiegen und beherrschen, die Christen taten dies zuvor mit den Juden und dem Heidentum in Europa, die Juden wiederum taten dies zuvor mit den Religionen in den Gebieten von Canaan (das erst spätere gelobte Land) und auch die dort verbreiteten Religionen bis in die Gebiete des heutigen Iran und Irak und Türkei hinein, beteten im Grunde alle den selben Gott mit ähnlich bis unähnlich gewordenen Namen und Charakter an und auch dies führte schon zuvor zu einem ähnlichen hin und her.
So dürfte einem klar sein, dass sie an sich eine Großfamilie sind, die untereinander heftigst zerstritten sind. Jeder von ihnen denkt auch noch, man gehöre einem auserwählten Volk an und so findet sich auf einem Urgrund die Antreiber und verbreiter rassistischer Vorstellungen in Europa und Orient ein, vor allem in abrahamitischen Religionen, wobei der Rest der Welt sich auch nicht davon frei sprechen kann.

(3) Dem Ursprung entgegengestellt.
Ich habe noch viel mehr überprüft und gesammelt und dem Leser und Hörer dürfte langsam die Vordeutung aus einer Vorahnung heraus in den Sinn kommen, dass wie zuvor bereits bei deus in Bezug auf Gott, Sonne, Dunkelheit und Teufel bemerkt, aus dem vorangegangenen etwas heraus hervorgeht, durch Gelehrte gewandelt wird und sich dann später seinem Ursprung als etwas anderes seiend entgegenstellt.
Wir sehen selbiges geschichtlich bei den heutigen Engländern und Niederländern, die weitestgehend aus germanisch-deutsch-nordischen Völkern heraus hervorgingen und wir heute noch darunter leiden, das sie sich in der Mitte des letzten Jahrunderts allesamt mit auch den Franzosen und den Amerikaner, die ebenfalls einen beachtlichen Anteil ihres Ursprung, wie auch die Russen einander sich ihrem Ursprung entgegengestellt haben.
Es erscheint lediglich so, als sei es anderes herum gewesen, doch war diese Situation schon vor 1930 eingetreten, es standen bereits Truppen der Franzosen und Engländer an der Grenze der Niederlande. Wir sehen diesen Effekt auch bei Kindern gegenüber ihren Eltern, wobei dies durchaus auch anders herum geht und es sich egal ist, wer nun das erste böse Wort sprach oder den ersten Stein warf.
(3.1) Die drei Seiten der Medaille aus der selben Masse geprägt.
Bei all dem, was ich zuvor schon erforscht und gesichtet habe, kann man an sich sagen, dass dieses hin-und-her, wie auch sich seinem Vorahnen und seinem Nachkommen als ein Unsinn in den Gebieten des Orient und Europa bis an die Gebiete der Inder hineinragend abspielt und nach meinem Eindruck seit mindestens sechstausend Jahren so fortbesteht und alles nur weil die einen zum Beispiel Allah, die anderen Jesus und wieder andere Elohim oder irgendein Wort für ausrufen und sich alle darin einig sind, dass es der Allmächtige ist, jedoch jeder von ihnen nicht mehr weiß, dass es sich hier im Kern um die Wortbedeutungen und/oder Begriffbedeutungen für Sonne, Zeit, Teilung usw. handelt und sie nur unter ihren Gläubigen annehmen, es sei etwas anderes.
Unter den Gelehrten bin ich nach meinen jahrelangen Forschungen gewiss, dass dies alles gewusst wird, auch ein Nikolaus von Kues wusste dies, wie man es aus seinen Schriften im 15. Jahrhundert heraus erkennen kann und er den Grundstein für den späteren Humanismus legte. Es ist wie mit der Prägung einer Medaille. Früher wurden Medaillen erst als Masse gegossen und ihr „die Eine“ Seite eingeprägt und dann „die Andere“ zu anti für entgegen, dieselbe Masse mit zwei Gesichtern, zwei Seiten und dennoch hatte sie drei, den Rand.
Wenn wir auf die Eine Seite den Ursprung setzen und auf der anderen ein aus derselben Masse hervorgehendes Gegenstück, dass der einen Seite entgegengesetzte, dann können wir Alt gegen Jung, Vorfahren gegen Nachfahren, Vorreligion zu Nachreligion usw. setzen. Und der früher noch nicht so bedachte Rand, der später ebenfalls geprägt wurde, den können wir als die Gelehrten und Herrscher setzen, die aus derselben Masse des Volkes hervorgehen und sie als diejenigen begreifen, die beide Seiten entgegengesetzt halten.
Die entgegengesetzte Einstellung gegenüber anderen wird uns von kleinauf eingewöhnt und sie ist uns nicht zu eigen und dennoch führen wir es fort und gewöhnen sie unseren eigen Kinder erneut ein und dann wundern wir uns, warum die Welt so ist wie sie ist? Wer gibt uns und fördert dies alles, wer hält uns da auseinander? Die dritte Seite der Medaille!
(3.2) Deutung, die Rästsel aus dem vorhandenen heraus lösen.
Wir müssen uns nochmals Thot zuwenden, um Weiteres zu verdeutlichen, um den Umfang und das Ausmaß des Treibens zu erfassen und finden also
altgriechisch Thṓth Θώθ, theúth zu thoúthmōsis, nachdem viele ägyptische Herrscher und Könige mit Tutmosis der griechischen Wortgestalt von Thot des Personennamens Djehutimes von ägyptisch ḏḥwtj, ḏḥwty, oder koptisch thōout für Thot
und ms für „geboren“ abstammend, jedoch Toth ägyptisch d͡ʒɛħuːti ausgesprochen wird.
Die ägyptische Betonung ḏḥwtj, ḏḥwty ist nicht völlig bekannt, könnte als rückentwickeltes Wort *ḏiḥautī, möglicherweise als *[t͡ʃʼi.ˈħau.tʰiː] oder *[ci.ˈħau.tʰiː] ausgesprochen worden sein.
Diese Rückentwicklung begründet sich auf den Umstand, das die antiken Griechen sich den Gott Thōth (Θώθ) oder Theut „ausleihten“ und wurde auch ins Thebäisch (Theben) als ⲑⲟⲟⲩⲧ Thoout, ⲑⲱⲑ Thōth, ⲑⲟⲟⲧ Thoot, ⲑⲁⲩⲧ Thaut, Taautos (Τααυτος), Thoor (Θωωρ) wie auch Oberägytisch ⲑⲱⲟⲩⲧ Thōout.
Diese Schreibweisen geben bekannte Klangveränderungen wieder, wie zum Beispiel fallengelassenes d zu früherem ägytischen ḏ and Wortbindegleid des ḥ mit h anfänglich ḏḥ zu th zu tʰ.
Das Fallenlassen des vorkoptischen y/j ist auch eingewöhnt.
Die ägyptologische Rechtschreibregel meidet die Wiederückbildung der Wortaute o-u-a-e-i, der Mitlaut in Gestalt von ḏḥwty würde sich zu „Djehuti" ausrichten und Thot wird manchmal unter diesen Namen gefunden, wobei die grischische Wortgestalt für Thot häufiger vorkommt.
Laut den Philologen Theodor Hopfner wurde Thoth's ägyptischer Name als ḏḥwty geschrieben und entstammt aus der Wortwurzel ḏḥw, wobei er sagt, dass dies der älteste bekannte Name sei, der dem Vogel Ibis gegeben wurde, der an sich weit südlicher als Äqypten in Afrika beheimatet ist, der normalerweise hbj als geschrieben wurde. Hinzufügen von -ty würde dann bedeuten, dass Toth die Eigenschaften eines Ibis habe und somit „Der, der wie der Ibis ist“ entsprechend dieser Deutung.
Klingt dies nicht wie rätselraten? Es entspricht Rästsel aus dem vorhandenen heraus lösen und kein hineintun, um es gelöst zu bekommem! Es ist gerade so, als würde man in ein Rätselheft, um es zu lösen, Felder hinzufügen, oder die vorgegebenen Schriftzeichen gegen andere auszutauschen, damit man dijenigen einfügen kann, die man meint bereits eingefügt gewesen sein zu müssen, da der Ersteller des Rätsels wohl zuvor Fehler gemacht habe.
(3.3) Thot wirkt bis an die Spitze der gegenwärtigen Politik.
Weiter übliche Wortgestalten für Thot aus älteren Übersetzungen und Abschriften enthalten Jehuti, Jehuty, die schon fast wie Jehova klingen, Tahuti, Tehuti, Zehuti, Techu, or Tetu,
es auch vielerlei Titel für Thot gegeben hat, auch ähnlich wie die Namen der ägyptischen Pharaonen gebildet wurden, einschließlich Namen wie A, Sheps, Herrscher von Khemennu (Hermopolis), Asten, Khenti, Mehi, Hab, and A’an kommen vor.
Zusätzlich war Thot unter sehr eigenen Eigenschaften bekannt, zum Beispiel die Mondgöttin Iah (auch Yah, Jah, Jah(w), Joh oder Aah) in der Verschmelzung mit Thot zu Iah-Djehuty, den Mond einen ganzen Monat verkörpernd.
Die Griechen verknüpften Thot wegen seiner sehr ähnlichen Eigenschaften mit ihrem Gott Hermes. Einer der Titel Thot’s war wiederum der „dreifach Goße“ und wurde zu griechisch trismégistos übersetzt wodurch aus Hermes dann Hermes Trismegistos wurde, der zu Zeiten der Renaissance schon als Verfasser der hermetischen Schrifften angesehen, aus der anteilig die Hermetik, die Alchemie bis zur Freimaurerei heraus hervorging, wie man es anhand ihren eigenen Schriften an der Verknüpfung zu alten ägyptischen Riten deutlich erkennen kann und angenommen wurde, er hätte wirklich einst gelebt.
Da viele Staatspräsidenten Freimaurer sind, reicht wohl das wirken von Thot bis an die Spitze der gegenwärtigen Politik. Es gibt noch so viel zu berichten wie auch, das Yahwe/Jehova schon vor der Übernahme Canaan dort ein gehuldigter Gott war, der mit seiner Gottgattin Ištar , die eigentlich die wahre Göttin für das Volk war, über die Geschicke der dortigen Menschen geherrscht habe und das Judentum diesen Gott wie üblich übernahm, was durch archeologische Befunde seit Jahrzehnten bestätigt ist.
Die jüdische Bibel beruht auch auf dem babylonischen Gilgamesh Epos, der bereits ein Vorläufer des jüdischen Schöpfungsmythos enthält, die Gelehrten somit abgeschrieben und Namen geändert haben, ebenso diese auch wiederum mit der Religion des alten ägyptischen Reiches eng verknüpft ist und von dort aus gelangt man dann letztlich rüber nach Indien und zu indogermanischen Vorstellungen, wobei wir uns dies nun an dieser Stelle ersparen, da auch reichlich gute Bücher darüber veröffentlicht wurde. Dies alles ist öffentlich verfügbar und kann jederzeit vom Leser und Hörer überprüft werden.
(4.) Des Rätsels Lösung besteht in der entflechtung der Gleichsetzung von Ähnlichem und Ungleichem.
Nun wissen wir, dass wir h aus den Namen für Thot herausnehmen können, und es würde nur Tot und wir hätten durch t zu d damit den Tod, wie auch die Wortwurzel zu Tod auf *dʰew- ausläuft und nach den Lautgesetzen ein w zu u, ein t sehr leicht zu einem d werden darf und kann und wir würden deu erhalten und die Bedeutung Tod auch in Thot finden, wie wir aus dem Gott zuvor auch den Satan heraus, sich als seine ihm als Ursprung entgegensetzende Seite erhielten. Wie und warum dies geht, wurde bereits in diesem Heft ausgiebig aufgezeigt.
Der Ausspruch Gott sei das „Alpha und das Omega“, somit „Anfang und Ende“ findet sein Spiegelbild in der Ausgestaltung der Gottheiten durch Gelehrte und wie finden dies dann als griechisches Alphabet, dass mit A beginnt und mit Omega endet, ein Alphabet somit auch aus ihren religiösen Vorstellungen heraus hervorgebracht ist.
Wir finden die Vorgehensweisen vor, dass der Ursprung als Monotheismus nicht das ist, was er vorgibt zu sein, es sich in Götter oder Heilige ausdehnt, sich aufbläht bis man wohl nicht mehr weiß, wer nun wer ist, es wird übernommen und gleichgesetzt was irgendwie annehmbar ist, die Worte wandeln sich und irgendwann ist das Gegenteil zum Ursprung da, und weil es an sich dasselbe ist, und somit gegen sich selbst kämpft auch niemand von beiden gewinnen kann, bricht es zusammen und es entseht ein neuer gewandelter Monothismus, und das Spiel geht von vorne los.
Dasselbe Spiel wirdauch noch auf der politischen Bühne gespielt und es ist lediglich den Spielern bekannt, denjenigen, die sich daran vergnüglich zeigen, ihre Gewinne daraus abschöpfen und an sich nur sich selbst Gutes zu tun geneigt sind, während die Masse der jeweiligen Völker nicht mehr als die Spielfiguren auf einem Schachbrett sind. Hauptanteil besteht jedoch in der Gleichsetzung von Ähnlichem und Ungleichem, wobei die höchste Ungleichheit die scheinbare Entgegengesetztheit ist und des Rätsels Lösung besteht darin, diese bei der Vordeutung, Deutung und gegebenenfalls auch noch in der Nachdeutung zu entflechten.
Letztlich ist es Pflicht es selbst wiederum nicht zu tun und nur weil Toth nun per Lautgesetze sich zu Tod und auch diese sich zu deu wandel lassen, muss dem noch nicht so sein. Erst wenn man mindestens vier stringente Beweisstränge hat, ist das mindestmaß zur Deutung erfüllt und gelehrte neigen dazu, sich nur einen herzunehmen, oder nur einen zuzulassen.
Klaus Feldmann
Urheber