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„Werk:Über Wortwirkungen“ – Versionsunterschied

aus AufEinWort, der freien Forschung
K Textersetzung - „Vorfolgeausgabe“ durch „Vorfolge“
K Textersetzung - „Nachfolgeausgabe“ durch „Nachfolge“
 
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|Vorfolge=Deine Bereitschaft und Streben gute Daseinzustände zu bewirken
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|Anzeigename=Über Wortwirkungen
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|Nachfolgeausgabe=Die Illusion über den eigenen Daseinzustand
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Aktuelle Version vom 4. Oktober 2025, 07:12 Uhr

Entsprechend der Vorstellungen über Magier, Hexer oder Zauberer sollen deren Geräusche, Worte, Sprüche, Gesänge und Lieder ein Dasein oder Daseinzustand erschaffen, verändern oder auflösen. Der Ursprung dieser Vorstellung kann serh sicher auf Schamanen zurückgeführt werden, die bereits zuvor in indigenen Völkern für das Wohlergehen ihrer Sippe zuständig waren, es bis heute noch in vielen Regionen mit erstaunlichen erfolgen sind. Im zweiwertigen gut-böse-Denken spalten sich deren Richtungen und ich will hier nicht sehr tief in das Thema einsteigen und teile ebenso grob alle zusammenfassend in gute Absichten, daher unter dem Begriff weiße Magie, und in böse Absichten und als schwarze Magie bekannt.

Religion hat sich aus dem Schamanismus und der Magie heraus entwickelt und daher sind Kleriker, Priester, Mönche im Grunde Magier. Sie alle verbinden ihre Geräusche, Wörte und so weiter je nach Ausrichtung und Überlieferungen mit Handlungen, Ritualen, Verwendung bestimmter Stoffe, Teile, Gemische und so weiter, auf die ich auch nicht näher eingehe,  die in einer vorgegebenen Art und Weise ausgeführt werden müssen, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Die vielfalt ist so groß und wer sich dafür interessiert kann sich gerne mit diesem Thema beschäftigen, wie es viele Gelehrte in den zurückliegenden Jahrtausenden taten und unter ihnen gelangten Alchemisten als die Vorläufer der Chemiker zu Ruhm und Ansehen, wurden als Hexer und Magier gefürchtet.

Auch die Philosophie und Wissenschaften gingen aus diesen Bestrebungen als eigene Hauptrichtungen hervor, die auf das Dasein und Daseinzustände über das direkte Handeln hinausgehend Wirkungen zu bewirken suchen, die an sich in der durchgeführten Weise und Schnelle nicht unmittelbar oder mittelbar bewirkbar sind. Darüber hinaus haben sich alle diese Bestrebungen darin bemüt darzulegen, wie das gesamte Dasein ins Dasein gebracht wurde, wer es zu welchem Zweck wann erschuf, was das Dasein ist und so weiter und ihre Lehren ihrer jeweiligen Ausrichtung entsprechend aus ihren Einschätzungen, Denken und Erfahrungen, ihrem jeweiligen, Lebensumfeld, Lebensumständen und Lebensstil  und besonders ihrer jeweiligen Art und Weise zu Denken herausgebildet.

Meistens sind diese Lehren nach dem Muster und der Aufteilung von Exoterik, esoterisch,griechisch exōterikós "äußerlich",  für Außenstehende, für die Öffentlichkeit bestimmt  und  Esoterik, esoterisch, griechisch esōterikós "innerlich"  nur für Eingeweihte bestimmt.

Nennen wir wie zuvor üblich vom Schamanen bis zum Wissenschaftler allesam Gelehrte ihrer Lehren und so handelt es sich bei der Exoterik um den nach außen für Außenstehende gerichteten Anteil ihrer jeweiligen Lehre, der weitestgehend für diejenigen entworfen wurde, die nicht einem inneren Kreis von Gelehrten höherer Grade und Zugehörigkeit einer Elite angehören. Bei diesen Lehren handelt es sich nach meinem Eindruck um ein Verhältnis von Wahrheit zu Täuschung von grob über Alles geschätzt etwa von 10:90 Hundertstel, somit um die Irreführung der Außenstehenden, wobei die 10% möglicher Wahrheiten weitestgehend von den Wissenschaften der Physik her beantsprucht werden, diese jedoch auch Anteile an den 90% durch Vortäuschen von Ursachen und Wissen verbergen.

Die Gelehrten haben die Betrachtung, dass ihre Esoterik nur ihnen selbst einsichtig sein könne und sollte, weil andere zu dumm seien, sie nicht über das notwendige intelligible Vorstellungsvermögen verfügen, sowie die furcht, dass sie ihre Wahren Lehren, die sie in ihren esoterischen Kreisen und Eliten nicht nach außen verkünden können, da sie dann verjagt werden würden, wenn die Allgemeinheit ihre Lehren, ihre Wahren Absichten ihren Gläubigen und ihr Treiben und der Menschheit gegenüber in ihrer wahren Ausgestalt erkennen würden. Und sie haben Recht mit ihrer Furcht und es wäre in den meisten Fällen gut für die Menschheit und Natur, wenn dies bald geschehen würde.

21.4

Dummheit ist im Grunde eine Art “Dumpfheit, Empfindungslosigkeit” gegenüber dem, was ist und die steigt mit dem Abfall im Gemüt und der Zunahme falscher Kenntnisse und Informationen an, die man für wahr hält - es sind daher im Geunde Gläubige - sie glauben etwas das nicht ist und dass das was ist, nicht sei. Dies ist bei Akademikern und Gläubigen daher besonders der Fall, da sie falschen Lehren angängig sind.

Akademiker sind gelehrt, daher intellektuell, jedoch bedeutet dies nicht bedingt, dass das was sie alles meinen zu wissen auch wahr ist. Intellektualität gepaart mit Intelligenz ergibt besonders dumme Akademiker.

Sie setzen Intellektualität mit Vernunft und Wahrheit gleich - fataler Fehler - daher gelehrte Ignoranz, Unvernunft und Fehlausrichtung.

Dies trifft auf alle Religionen, Philosophien, Wissenschaften und politischen Richtungen zu. Wenn eine von ihnen wahr wäre, göbe es nur diese - oder?

Ist leider so

24.5

Forschungserkenntnis:

Aussagen der Vernunft erhöhen die Unvernunft bei Menschen im tiefen Gemüt.

Somit regt Vernunft zuerst die Unvernunft desjenigen an, den man zur Vernunft verhelfen will, die er einem gesteigert entgegenbringt.

Wenn jemand mit Unvernunft auf Vernunft reagiert weiß man, dass er erstens tief im Gemüt ist und zweitens, dass dessen Bewusstsein zu niedrig ist, um zu verstehen und zu erfassen, was man sagt.

Daher kann man Vernunft durch Reden allein nicht steigern.

Als mir bewusst wurde war ich sehr enttäuscht, erkannte meine Täuschung in der Ansicht, ich könnte Schriftstücke verfassen, die zur Steigerung der allgemeinen Vernunft führen.

Man kann wohl Vernunft nur vermitteln, wenn jemand eine Frage an einen stellt.

Am schnellsten und wirksamsten eignet sich der Schlag in die Fresse und das geht so:

Du siehst jemand der unvernünftig ist, schlägst ihm direkt eine in die Fresse. Dadurch erhöhst du seine Aufmerksamkeit und dann fragt er dich, warum du das getan hast und du sagst ihm dann was er getan hat und was richtiger ist.

Dies kann er nun mit dem Schmerz verknüpfen, da man sich nur nachhaltig merkt, was man emotional verknüpft hat und Schmerz ist eine Emotion.

Nun wird er jedes mal, wenn er dazu geneigt ist, das Unvernünftige zu tun an den Schmerz erinnert und tut dann das Vernünftigere.

Leider ist das so, dass man Vernunft nicht unmittelbar herbeireden, jedoch mittelbar über die emotionale Verknüpfung einredend einprägen kann.

Wenn er keine Frage stellt, dann eben so lange draufhauen, bis er es tut

Da ist mehr dran, als mam meinen mag und dies ist umdo mehr wahr, je tiefer jemand im Gemüt ist.