„Werk:Ausmaß der Täuschung“ – Versionsunterschied
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Aktuelle Version vom 4. Oktober 2025, 07:21 Uhr
Über diese Seite Werk
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Verhalten und Verhaltensantworten
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann
Schriftstück
14. Mai 2021 n. Chr. erst.
Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Niemand
veröffentlicht
ungeprüft
↑ Die Kreuzung der Enttäuschung
→ Ausmaß der Täuschung
↓ Die fehlende Räumlichkeit als kennzeichnendes Merkmal der Irrlehren
2021051401 Ausmass der Täuschung.pages
An sich erlebt und lebt jeder sein leben entsprechend seiner Eigenreligion, seinem eigenen Glauben, eigenen Vorstellungen, Meinungen, Ängsten und so weiter, im Daseinzustand der Selbsttäuschung, Getäuschtheit und Täuscht andere unbewusst bis bewusst und lebt so in einer Einbildung über sich und das Dasein, die wenig mit dem zu tun hat, was er selbst und das Dasein ist.
Nach allem, was ich bisher entdeckt habe, ist es höchstwahrscheinlich so, dass man in die Welt wieder hinein geboren wird, die man zuvor verlassen hat und dass man je nach Daseinzustand zum Augenblick des Todes in der Zeitdauer bis zur Wiedergeburt nur einen geringen Einfluss, darauf hat, wo, wann und mit welchem Geschlecht man auf Erden wiedergeboren wird.
Nach meinen Erinnerungen strebte ich zuletzt eher danach so schnell wie möglich wiedergeboren zu werden und wunderte mich schon in der frühen Kindheit, in welche Familie ich da geraten bin, hatte beständig das Gefühl, es läge ein Irrtum vor, etwas sei falsch gelaufen.
Möglicherweise hat man in Bezug auf seine Wiedergeburt umso mehr Einfluss, je höher man im Daseinzustand bei Eintritt des Todes ist, jedoch wundert es mich sehr, dass die hochgelobten buddhistischen Hohepriester, wie zum Beispiel Dalai Lama, sich zwar detailreicher und eher an ihr früheres Leben erinnern können, jedoch offenbar auch nicht wirklich Einfluss darauf nehmen können, wann sie wo wiedergeboren werden, obwohl sie doch so hoch im Bewusstsein sein sollen.
Ich habe mir viele Dokumentationen über Kinder bis Erwachsene angeschaut, die über ihre Wiedergeburt und früheren Leben berichteten, wie auch über den jetzigen tibetischen Dalai Lama.
Diejenigen, die darüber berichten haben in der Regel besondere Fähigkeiten und beim Dalai Lama verwundert es mich sehr, dass die Wahrheitsgüte seiner Aussagen über das Dasein und Geschehen recht gering ist, wenn man bedenkt, dass er von sich sagt, in der 14 oder 15 Reinkarnation als Dalai Lama steht und er mir eher als jemand erscheint, der zur Elite derMenschen gehört, die an der weltweiten Täuschung der Menschheit mitwirkt, wie es der Papst der Westkirche und der Patriarch der Ostkirche der Christenheit tut.
Wenn ich mit meinem bislang erarbeiteten Wissen, meinen Kenntnissen und meinem Vermögen an Fähigkeiten und Fertigkeiten vor Wiedergeburt bestimmen könnte, wann ich wo als was wiedergeboren werde, so könnte ich dies gar nicht spontan beantworten, da ich mir eine Familie aussuchen müsste, in der ich die besten Bedingungen vorfinde, aus denen heraus ich die Position im Leben heraus entwickeln könnte, aus der ich den grösstmöglichen Einfluss nehmen kann, die weltweite Täuschung der Menschheit über die wahre Natur des Menschen und das Dasein aufdecken und mindern könnte um die Irrfahrt der Menschheit zum Besseren hin verändern zu können.
Zwischen den Leben befindet man sich in einem hohen Bewusstsein über sich als Wesen und dem Dasein und da wundert es mich ebenso, dass ein Damei Lama wiedergeboren wird und sich nicht gut an die Inhalte seiner buddhistischen Lehre erinnern kann, sie erneut erlernt und im ähnlichen erlangten Daseinzustand die Welt wieder zu verlassen und es zu Lebzeiten versäumt, die Mängel und Fehlaussagender Lehre nicht behebt und die Fehlleitungen und Fehlausrichtung des Buddhismus fortbestehen lässt.
Der Buddhismus steht dem Judentum, Christentum und Islam in nichts nach, was die Irreführung ihrer Gläubigen betrifft und sie alle sind offenbar als Lehren Ausgestellt worden, die dazu gedacht sind als Seelenfallen zu wirken um den Menschen in einem unmenschlichen Daseinzustand gefangen zu halten und so fehlausrichten, dass er die wahre Natur seiner selbst nicht erkennen und vor allem nicht erlangen kann.
Beim Buddhismus stehen die Chancen noch am Besten und mithilfe von Yoga allein kann man mehr erreichen, als mit der Ausrichtung, die man durch Aufnahme einer buddhistischen und Ausrichtung als Buddhist erhält und zu einem Gläubigen wird.
Ein Gläubiger einer Lehre zu werden bedeutet an sich in jeder der großen Religionen das Ende der Möglichkeit einen hohen Daseinzustand erlangen zu können, da schon die Lehrinhalte ein falsches und schlechtes Menschenbild vermitteln.
Es scheint ein grundlegendes Verfahren im Religion, Philosophie, Wissenschaft und Politik zu bestehen, die Menschen mit einem höheren Bewusstsein und Vermögen so früh wie möglich zu erkennen und sie in eine Bestrebung einzubinden und fehlauszurichten, damit man dessen Vermögen für die eigene Organisation nutzen kann, jedoch dieser lediglich so inter Kontrolle gehalten wird, dass dieser nicht beginnt die grosse Täuschung der Menschheit aufzudecken.
So werden die Genies vor allem für den technologischen Fortschritt gefördert um die Falle der Menschheit zu verstärken und abzusichern, anstelle auch einen menschlichen Fortschritt zu bewirken.
Wer das nahezu unermessliche Ausmass der Täuschung der Menschheit durch Religion, Philosophie, Wissenschaft und Politik erkannt hat, kann zu keinem anderen Schluss gelangen, als dass dies von den Eliten der Welt, deren Gelehrte und Herrscher so gewollt sei.
Wenn man sich jedoch das Verhalten der meisten Menschen in Bezug auf ihren Glauben, ihre Meinungen, Einstellungen, Gewissheiten, Motive und Zielsetzungen genauestens vergewissert und sie in ihrem Verhalten in Bezug auf ihre Eigenreligion und ihr Streben erkennt, wie sehr sie sich gegen höhere Wahrheiten und dem entgegenstellen, dass nicht ihrem eingewöhnten denken entspricht und sie sich daher meist nur aufgrund von Zwang und hohem Druck verändern, so gelangt man eher zu den Schluss, dass es zugleich eine selbst erschaffene Falle ist.
Das allgemeine Verhalten der Masse der Menschheit ermöglicht es den Eliten und Herrschern eine Falle in einer Region auf der Erde mittels einer Lehre und Gewalt aufzubauen und die Menschheit sorgt dann selbst dafür, dass die jeweilige Falle aus der Vielfalt der Fallen, die durchgesetzt werden konnte dann aus der jeweiligen Bevölkerung und Glaubensgemeinschaften aufrechterhalten wird.
Dies geschah nach der Aufklärung in der christlichen westlichen Welt auf gleiche Weise in Bezug auf die Wissenschaften, denen es gelang die Religionen weitestgehend zu ersetzen, welches jedoch letztlich nur eine Wandlung der Art und Weise der Falle, Elite und Herrschaft ist, die Menschheit weiterhin in der wahren Natur des Menschen und des Daseins getäuscht wird, der einhergehende technologische Fortschritt darüber hinwegtäuscht, dass der Mensch noch tiefer in die Falle hineingeraten ist.
Ich habe gerade ein Video eines Bombenattentat im Orient gesehen, dass vor wenigen Stunden geschah und derjenige, der kurz danach den Ort des Anschlag mit seinem Smartphone aufnahm ging von einem getöteten zum anderen getöteten Menschen und rief jedes Mal „ermordet“ und so lagen da am Boden drei Kinder und drei Männer und es könnte jeder Ort im Orient sein und es könnte zudem ein False-Flag sein, da auch derartiges gern gestellt wird um aufzuzeigen, wie bösartig doch die anderen sind.
Warum mussten sie auf diese Weise sterben? Nun ein Gelehrter verbreitet dies und das über das Dasein und es findet sich jemand, der sich berufen fühlt dagegen einzuschreiten und dies mit grober Gewalt zu tun und eichtet diese Gewalt gegen die Gläubigen einer anderen Ausrichtung, worauf hin diese in ähnlicher Weise eine Verhaltensantwort erwirken werden.
Warum hat der Gelehrte nicht selbst das Attentat vollbracht? Weil Gelehrte des einen Glaubens zu feige sind den Gelehrten des anderen Glaubens unmittelbar anzugreifen, sie dies wenn, sann nur mit Wirten tun, und gelingt es ihnen nicht, so hetzen sie ihre Gläubigen untereinander auf, so dass diese den Konflikt auskämpfen, für den die Gelehrten auszukämpfen zu feige sind und aufgrund ihrer jeweiligen Ignoranz, Unvernunft und Fehlausrichtung auch nicht in der Lage sind gemeinsam die Wahrheit und Wahrheitsgüte ihrer Wahrheiten bestimmen zu können.
Vor Ort schieben nun die einen Gläubigen die Tat den anderen Gläubigen in die Schuhe und erkennen ebensowenig, dass sie alle durch ihre jeweiligen Gelehrten fehlausgerichtet und zu Urmenschen geworden sind, da ein Mensch in einem guten Daseinzustand einen anderen Menschen nur dann in Notwehr töten kann, wenn von ihm eine unmittelbare und erkennbare Gefahr ausgeht.
Ein Mensch der zwischen sich, Gott, anderen und dem Dasein einen Glauben gesetzt, oder sich einem Glauben untergeordnet hat, hat auch sein menschliches Dasein und Vermögen bereits aufgegeben, da sich im Denken, Handeln und Verhalten nach einem Gelehrten ausrichtet, der über die Ausgestaltung eines Glaubens nach den jeweiligen Vorstellungen der Epoche, in der er lebte durchgesetzt hat und man somit durch den Glauben aus der Gegenwart in die vergangene Epoche gezogen und dort gehalten wird.
Die Gläubigen leben nach den Vorstellungen früherer Gelehrter und wundern sich nicht einmal darüber, dass sie ihren Glauben in der gegenwärtigen Epoche gar nicht so leben können, wie es durch ihren Glauben vorbestimmt ist zu leben und stellen ihren Glauben nicht infrage sondern sich selbst und andere anstelle man ihren Glauben auf Wahrheitsgüte hin zu untersuchen.
Eine nur vorgetäuscht gläubige Muslime schrieb mir gerade sinngemäß und zusammengefast hier wiedergegeben, dass das auf Menschen einwirkende Unheil alles die Prüfung Gottes sei und ich schaue mir nochmals das Video des Bombenattentat an und versuche darin die Prüfung Gottes zu erkennen und sehe da nicht mehr drin, als dass nun drei getötete Kinder und Männer auf dem Boden liegen die einer Glaubensrichtung angehörten, die durch den Gläubigen eines anderen Glaubens getötet wurden und beide Glaubensrichtungen zu Gott beten und frage mich wie Gott nun auf den Gedanken kam diesen Menschen diese Prüfung zu stellen und wie sie diese nun bestehen können?
Die Gelehrten entwickelten nach meiner Einschätzung wohl aus ihrer gelehrten Login heraus die Vorstellung der göttlichen Versuchung, Prüfung wie auch Verführung, um all diejenigen Erscheinungen zu rechtfertigen oder hinweg erklären zu können, die einem Gläubigen veranlassen könnten ihren guten liebenden, gerechten, allwissenden und allmächtigen Gott infrage zu stellen.
Gläubige hören sich selbst nicht zu, wenn sie ihre erlernten Aussagen ihres Glaubens wie Automaten von sich geben und daher ebenso wenig bemerken, dass sie nicht mit dem Dasein und dem Geschehen im Dasein in Übereinstimmung gebracht werden können, sie einem bewussteren Menschen daher irre erscheinen, wenn sie Glaubenssätze wie Papageien nachsprechen, die sie offenbar selbst nie verstanden haben können, wie es auch bei Politikern sehr häufig der Fall ist.
Gläubige fallen von ihrem Glauben ab, sobald ihr Glaube sich als unglaubwürdig für sie im Vergleich mit dem Dasein und dem Geschehen im Dasein herausgestellt hat, genauso, wie ein Wähler seine Partei erst dann aufgibt, wenn er sich der Unvernunft seiner Partei durch wiederholte Unstimmigkeiten und deren Fehlausrichtung bewusst wurde und somit liegt der Abfall vom Glauben nicht in den nicht bestandenen Prüfungen, nachgegebenen Verführungen und Versuchungen, sondern im Versagen des Glaubens in Bezug auf dessen Wahrheitsgüte und Anwendbarkeit.
So wie Sprecher einer Muttersprache mit ihrer Sprache und dem Wörterbuch ihrer Sprache umgehen, so verhalten sie sich auch in Bezug auf ihren Glauben und dessen heiligen Schriften. Im Wörterbuch stehen die von Gelehrten ausgewählten und vorbestimmten Wortbedeutungen als Deren Wortbestimmungen und wenn man die Sprecher der jeweiligen Muttersprache nach den Wortbedeutungen wichtiger Schlüsselbegriffe befragt, dann wird man feststellen, dass sie sehr oft eine Wortbedeutung wiedergeben, die sie sich selbst ausgedacht haben und nur sehr unzureichend mit den im Wörterbuch befindlichen Aussagen übereinstimmen.
Der Mensch trägt in sich, wie in dem früheren Schriftstück über das Eigenwörterbuch dargelegt, ein jeweils individuellen eigenes Wörterbuch seiner Muttersprache und nutzt bevorzugt eine von ihm ausgelegte Wortbedeutung, die man nur dann in Erfahrungen bringen kann, wenn man jemand keine Zeit lässt, die Wortbedeutung zu überdenken und neu zu formulieren.
Sl wie der Mensch das individuelle Eigenwörterbuch seiner Muttersprache in sich trägt, so trägt er seine individuelle Ausgabe der heiligen Schrift seines Glaubens in sich, die weit mehr umfasst als den Glauben allein und das Glaubensgebilde oder Beziehugssystem ist, nach dem er sein Denken ausrichtet und ausübt und dementsprechend zu Entscheidungen gelangt und Handlungen ausübt.
Der Gläubige einer Religion, Philosophie, Wissenschaft oder Politik ist sich meist nicht dessen bewusst, dass er grundlegend sein Denken nach seinem eigenen Glauben ausrichtet und dieser Eigenglaube nur wenig mit dem zu tun hat, was den Glauben seiner Glaubensausrichtung zu tun hat, er ur die Anteile seines Glauben nach aussen zeigt und lebt, die jeweils aus der Lebensgemeinschaft und seinem Umfeld heraus für ihn von Wichtigkeit, Bedeutung und von Vorteil sind.
Glaube steht offenbar mehr mit Gruppenzwang und Existenzängsten als mit Überzeugung aufgrund guter Erfahrungen als Gläubiger in Verbindung und so lebt er an sich eine Glaubenskultur oder Glaubenstradition jedoch kein Leben als Gläubiger und dies trifft auch auf den Professor einer Wissenschaftsdisziplin zu, der vor seinen Studenten deren Glaubenssätze zum Besten gibt, die er so wie vorgegeben vorträgt um sich seine Professur und seinen Lehrstuhl zu erhalten.
Ein Gläubiger und dessen Glaubensgemeinschaft steht beständig vor der Problemstellung dass sein ganzer Glaube in sich zusammenfällt, wenn sich auch nur ein Glaubenssatz als falsch herausstellt und durch eine Überprüfbare Wahrheit im Dasein widerlegt ist und dies wussten die Gelehrten, die an der Ausgestaltung der Glaubenssätze arbeiteten, so dass sie diese so auslegten, dass sie ihnen im Verlauf der Erschaffung ihres Glauben an sich nicht widerlegbar auslegten.
Die Gelehrten eines Glaubens kümmern sich sehr darum die Glaubenssätze, Glaubensinhalte und Aussagen eines anderen Glaubens zu untersuchen, Widersprüche, Abänderungen, Fehler und so weiter zu entdecken und zu veröffentlichen um den jeweils anderen Glauben zu erschüttern, ihn als durch Gelehrte erstellte und verfälschte Schriften darzulegen, während sie zugleich die Bestrebungen anderer Gelehrten und Glaubensrichtungen in Bezug auf ihre heiligen Schriften weitestgehend ignorieren, sich zu rechtfertigen suchen oder kleinlaut zustimmen müssen.
Selbiges geschieht unter Gläubigen und inzwischen sind alle heiligen Schriften derart in Frage gestellt und deren Inhalte soweit erforscht, dass sie allesamt längst in sich zusammengebrochen sein müssten, doch ist dem nicht so.
Auf der Ebene der Gläubigen werden die Glaubenssätze und Aussagen weiterhin so gelehrt und gepredigt als seien deren heilige Schriften nie erschüttert worden und erwecken fortwährend den Eindruck als würden diese in Grunde als unveränderte Originale bestehen und das Wort Gottes wiedergeben, dass durch Propheten verkündet worden sei, wo doch inzwischen klar ausgelegt die Entstehung jeder Religion aus vorangegangenen Religionen, Folklore und der Vorstellungen der jeweiligen Gelehrten meist über mehrere Jahrhunderte weg ausgestaltet und zusammengestellt worden sind.
Die Gläubigen halten wie deren Gelehrte an ihrem Glauben fest, auch wenn dieser in dessen Entstehungsgeschichte und in seinem Inhalten nachweisbare Mängel aufweist und auch durch deren Gläubige in der heutigen Zeit gar nicht mehr so gelebt werden kann, er auch in einem Widerspruch zu den Erkenntnissen der Wissenschaften steht.
Wie bereits festgestellt zeigt ein Mensch keine Bereitschaft mehr eine Aussage über ein Dasein, einen Daseinzustand, Erscheinung oder Geschehen erneut anzuschauen und zu überprüfen, wenn er bereits damit in Übereinstimmung gegangen ist und dies ist umso mehr der Fall wenn es sich um einem Glauben einer Religion, Philosophie, Wissenschaft oder Politik betrifft und noch vehementer so gegeben, wenn es sich dabei um grundlegende Glaubenssätze handelt.
Daher erübrigt sich jedweder Dialog über einen Glaubenssatz, wenn nicht die am Dialog Beteiligten zuvor die Bereitschaft erlangt haben einen Glaubenssatz fallen lassen zu werden, sollte sich dieser ach gemeinsamer Überprüfung als unhaltbar erweisen oder in der Wahrheitsgüte nach oben hin umformuliert werden müssen.
Solange diese Bereitschaft nicht gegeben ist, sollte sich ein Dialog in Bezug auf Glaubensfragen solange auf das bewirken und notfalls auch auf das erwirken der Bereitschaft für einen wahren Dialog richten, da man sich ansonsten gar nicht in einem Dialog, sondern in einer Bekehrung befindet.