„Werk:Freier Wille bei Übereinstimmung und Entscheidungen“ – Versionsunterschied
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Aktuelle Version vom 4. Oktober 2025, 07:23 Uhr
Über diese Seite Werk
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Gesinnung – das gute Schicksal der Menschheit
Die Weisheit einer Weisheit und Bewußtsein
Güte und Tatsächlichkeit der Wahrheit
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann
Schriftstück
23. Juli 2020 n. Chr. erst.
Ausgabe 05
Ausgabe 05
Leserschaft: Niemand
überarbeitet
ungeprüft
↑ Physik zu ….
→ Freier Wille bei Übereinstimmung und Entscheidungen
↓ Wissen bedingt die eigene Erkenntnis
2020072305 Freier Wille bei Übereinstimmung und Entscheidungen.pages
- Durch Kommunikation gelangen wir zur Übereinstimmung mit uns selbst, andern oder nicht. Bevor man mit etwas übereinstimmt und es akzeptiert, geht man zumindest kurz mit sich selbst in Kommunikation und stimmt dem unter Einsetzen des freien Willen zu oder nicht.
- Wir setzen immer den freien Willen bei Übereinstimmung und Entscheidungen ein. So möchte dies auch derjenige tun können, den wir zur Übereinstimmung mit jemand oder in Bezug auf etwas bewegen wollen.
- Im schlimmsten Fall werden wir mit dem Tod bedroht. Man wird aufgefordert etwas zu tun oder man würde z.B. erschossen werden. Wenn man dem folgt stimmt man mit dem was verlangt wird überein und bevor man es tut, hat man selbst entschieden es zu tun. Der andere kann einen nur bedrohen und auch zwingen, jedoch ohne die eigene Entscheidung es zu tun, wird es auch nicht getan.
- Mit einem „Ich will nicht sterben.“ Geht man emotional nach unten und die Wahrscheinlichkeit getötet zu werden steigen entsprechend an. Mit einem „Ich will leben.“ Hält man seine Emotion oder steigt gar auf.
- Nun kann man sich entscheiden, ob man mit der Tat und seinem eigenen Lebensstil, zu der man gezwungen wird, weiterhin leben kann oder nicht? Angesichts einer Gewißheit über Reinkarnation würde die Antwort einem sicherlich leichter fallen.
- Selbstbestimmte Übereinstimmungen und Entscheidungen sind auf sich selbst gerichtete selbstbestimmte Postulate über sein eigenes Dasein, auch wenn sie scheinbar fremdbestimmt erzwungen wurden.
- Unterdrückung beruht auf der Übereinstimmung unterdrückt werden zu können oder unterdrückt zu werden und entscheidet dann unterdrückt zu werden und wird dann unterdrückt.
- Einwirkende Fremdbestimmung mindert ohne Übereinstimmung im Hinblick auf eine gemeinsame und wünschenswerte Zielsetzung die Selbstbestimmung. Über Vernunft und Bewußtsein lässt sich immer Übereinstimmung über eine gemeinsame wünschenswerte Zielsetzung erreichen.
- Dort wo Zwang, Druck oder Gewalt ausgeübt wird, um Befolgung und scheinbare Übereinstimmung zu erreichen, wurde die eigentliche Problemstellung nicht erkannt und ein Lösungsweg eingeschlagen, der mehr Probleme erzeugt als er zu beheben in der Lage ist. Jeder Gewinn solch einer Lösung ist nur scheinbar.
- Der im Alltag lebende Mensch ist sich dessen nicht Bewußt, daß er so lebend so gut wie kaum von seinem freien Willen gebraucht macht, sondern mehr oder weniger stark durch seine Gedanken und Reize bestimmt wird, die nicht wirklich unter seiner Kontrolle liegen.
- Er wird in Bezug auf seinen freien Willen im unklaren gelassen, wie dieser manipuliert wird, so daß er diesen möglichst nicht einsetzt.
- Dennoch setzt er ihn ein und hat ihn immer eingesetzt, auch wenn er meint auf Grund von Fremdbestimmung zu Entscheidungen gezwungen worden zu sein.
- Es gibt eine Anzahl von Übungen, durch die man die „Mechanik“ und den einheitlichen Ablauf von der Wahrnehmung eines Zustands bis hin zu einer, Einschätzung, einem Urteil und zur Entscheidung führen.
- Erst wenn einem dies Bewußt ist, erkennt man wie frei der eigene freie Wille ist und wie man ihn selbstbestimmt verwenden kann.
Kategorien:
- AufEinWort Wortgewebe
- AufEinWort Werk
- Werk Gesinnung – das gute Schicksal der Menschheit
- Hauptteil Die Weisheit einer Weisheit und Bewußtsein
- Werkart Ureigenwerk
- Werk von Klaus Feldmann
- AufEinWort Werkausgabe Schriftstück
- 23. Juli 2020 n. Chr. erst.
- AufEinWort Leserschaft Niemand
- AufEinWort überarbeitet
- AufEinWort ungeprüft