„Werk:Weise Weisungen“ – Versionsunterschied
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Aktuelle Version vom 4. Oktober 2025, 07:27 Uhr
Über diese Seite Werk
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Wundersame Sprache
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann
Schriftstück
20. November 2020 n. Chr. erst.
Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Niemand
veröffentlicht
ungeprüft
↑ Deutung der Vordeutung
→ Weise Weisungen
↓ Vordeutung zu Deu
2020112001 Weise Weisungen.pages
(1) Durch folgen der Weisung zur Gewissheit gelangen.
Eine Weisung sollte aus dem eigenen Wissen heraus auf etwas weisen, dass zu wissen und zu beachten sehr weise, wichtig, nützlich, hilfreich ist, weil man selbst damit sehr gute Ergebnisse bewirkt hat. Und derjenige, der sich einer Weisung annimmt und sie prüft, die Weisung angemessen anwendet sollte ähnlich gute Ergebnisse erzielen, wie es derjenige tat, der einem die Weisung gab.
Eine Weisung zielt darauf ab, dass diejenigen, die sie nicht nur einfach annehmen und wie einen Befehl ausführen, sondern dies bewusst tun, schon aus der Weisung heraus dessen Wirkweise und Vorteile erkennen und sich selbst dadurch in ihrer Fähigkeit und Fertigkeit so anheben, dass sie im Daseins wirklich Zustände, erreichen, erhalten und verbessern können und dadurch zur Gewissheit gelangen, dass die Weisung tatsächlich weise ist und durch ihre eigenen Erfolge zur Gewissheit gelangen.
(2) Treue zur Weisung bringt den Erfolg.
Eine Weisung unterscheidet sich zu einer Anweisung und einem Befehl darin, dass es in der Eigenverantwortung und Selbstbestimmung desjenigen liegt, ob und inwieweit er die Weisung und wie gut er sie anwendet. Weisungen muss man nicht vertrauen, sondern sie treu der Weisung nach anwenden, sehen das sie hilft Zeit und Geld zu ersparen, höheren Nutzen zu erzielen und ihr dann soweit treu bleiben, bis sich eine bessere Weisung zeigt.
Eine gute Weisung hat die angegebene Wirkung, wird sich im Ausmaß entsprechend der Güte des Anwenders im Dasein auch entsprechend als Tatsächlichkeit beweisen. Eine Weisung gibt im Grunde eine Seinheit vor, wie man sein sollte, damit man etwas tun und haben kann, sie gibt Eigenschaften an und zeigt Wege auf, wo man ihnen folgend ankommen wird.
(3) Meine Meinung oder mein Eindruck.
Angemerkt sei hier, dass ich in meinen Schriftücken meine Eindrücke und mein Wissen wie auch Kenntnisse vermittel und ich für die Meinungsfreiheit in dem Sinne bin, dass man besser lebt und im leichter Leben zurecht kommt, wenn man selbst frei von Meinungen ist. Ich keinne kaum eine meiner früheren Meinungen, die sich letztlich als wahr herausgestellt hat, da diese meist zuvor durch Selbsttäuschung, oder Täuschung anderer erwirkt oder bewirkt wurden.
In diesem Sinne sind meine Aussagen zu verstehen und wenn ich eine "Dieda-Aussage", im Sinne von "Die Gelehrten sind... " und dies würde den Eindruck erwecken, ich würde ihnen die Schuld für irgendetwas zuweisen, so ist dem nicht so, wie ich es in vielen meiner Schriftstücke wiederholt anmerke, dass sich meine nach klingenden Dida-Aussagen auf 80% einer Gruppe beziehen, die den guten Anteil von 20 Hundertstel derselben Gruppe durch ihr Eingewöhntheit davon abhalten die Daseinzustände wirklich nachhaltig verbessern zu können.
Was dem anderen seine Meinung ist, ist bei mir meinen Eindrücken ähnlich, jedoch klammer ich mich nicht an meinen Eindrücken sondern nehme damit einen Zustand ein, meine Eindrücke beständig zu hinterfragen und bei sich wandelnden Eindrücken auch mit wandeln zu können. Der Mensch denkt von seiner Natur her nicht in Meinungen, sondern anhand von Eindrücken.
In Meinungen zu denken wird bereits durch das Schulsystem eingewöhnt und Meinungsfreiheit wird dann beständig misbraucht. Mit jeder Meinung die man loswird, verbessert sich der eigene Daseinzustand. Es ist etwas anderes ob ich sage "Meiner Meinung nach ist ..." oder "Ich habe den Eindruck, dass...". Durch eine Meinung bringt man zum Ausdruck, dass etwas wahr sei.
Durch einen Eindruck bringt man zum Ausdruck, dass die Eindrücke dies als Wahrnehmung in einem bewirkt haben und dass es auch eine andere Wahrheit geben könnte, als diejenig, die sich mir durch meine eigenen Eindrücke mir selbst aufdrängt. Du kannst immer sagen "Dies ist nicht meine Meinung, ich sage nicht, dass dem so ist, ich habe den Eindruck durch.....erlangt!" Probiere es in Gesprächen aus und du wirst Wunder erleben.
(4) Der „Ort“, dein Weg, dein Erfolg.
Wo man dann letztlich ankommen wird, liegt in der Eigenverantwortung dessjenigen, der diesen Weg beschreitet und wie gut er die Weisung aufgenommen, angenommen und verstanden hat. Daher muss eine Weisung den "Ort" angeben, den man der Weisung folgend erreichen wird, damit der Anwender auch erkennen kann, dass er angekommen ist.
Dass man am richtigen „Ort“, dem mentalen Zustand des Begreifens und Wohlgefühls angekommen ist, besteht jedesmal im eigenen Bewusstwerden, dass man es bemerkt, mehr versteht, leichter erkennt und begreift, seine aufgewendete Zeit sich lohnt, es einem bessser geht und ergeht, man fähiger ist, mehr kann und sich sein eigenes Dasein, dass seiner Nächsten und seinem Umfeld nachhaltig verbessert.
An diesem „Ort“ sehe ich dich schon. Ich gehe selbst jeden Tag auf diesen Wegen und habe unzählige solcher „Orte" zusammen mit dem Erfolg im Dasein gefunden. Du gehst ohne mich, findest deine eigenen "Orte" und es ist dein Erfolg. Viel Glück. Klaus Feldmann
Urheber Nachfolgeschrift: