„a-Deklination“ – Versionsunterschied
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: Zur a-Deklination im [https://de.wikipedia.org/wiki/Germanische_Sprachen Germanischen] gehört zum Beispiel das gotische Wort ''dags'' ‚der Tag‘; der Stammvokal zeigt sich etwa in der Flexionsendung ''[[-ans]]'' des Akkusativs Plural ''dagans'' ‚die Tage‘. (Die Bezeichnung „a-Deklination“ richtet sich nach dem Lautstand des Germanischen, nicht nach dem der späteren germanischen Sprachen.) | : Zur a-Deklination im [https://de.wikipedia.org/wiki/Germanische_Sprachen Germanischen] gehört zum Beispiel das gotische Wort ''dags'' ‚der Tag‘; der Stammvokal zeigt sich etwa in der Flexionsendung ''[[-ans]]'' des Akkusativs Plural ''dagans'' ‚die Tage‘. (Die Bezeichnung „a-Deklination“ richtet sich nach dem Lautstand des Germanischen, nicht nach dem der späteren germanischen Sprachen.) | ||
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Version vom 4. Dezember 2025, 08:46 Uhr
- ein Vokal (auch Bindevokal, Kennvokal, Themavokal), der an die Wortwurzel angehängt wird und mit dieser zusammen den Wortstamm bildet; er charakterisiert das Ende des Wortstamms starker (vokalischer) Deklinationsklassen, weshalb man von „a-Deklination“, „i-Deklination“ usw. spricht.
- Zur a-Deklination im Germanischen gehört zum Beispiel das gotische Wort dags ‚der Tag‘; der Stammvokal zeigt sich etwa in der Flexionsendung -ans des Akkusativs Plural dagans ‚die Tage‘. (Die Bezeichnung „a-Deklination“ richtet sich nach dem Lautstand des Germanischen, nicht nach dem der späteren germanischen Sprachen.)