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„Werk:AI mit Arnie/Case Study Upwork“ – Versionsunterschied

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Hier hast du die wichtigsten Tipps gesehen. Willst du tiefer einsteigen, sieh dir das Ganze natürlich im Detail an. Aber du siehst auch hier eine Case Study, dass einige Leute gutes Geld auf der Plattform verdienen.  
Hier hast du die wichtigsten Tipps gesehen. Willst du tiefer einsteigen, sieh dir das Ganze natürlich im Detail an. Aber du siehst auch hier eine Case Study, dass einige Leute gutes Geld auf der Plattform verdienen.  


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Aktuelle Version vom 8. Dezember 2025, 15:23 Uhr

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▼ Case Study: Geld verdienen mit Büchern

In diesem Video will ich dir eine Case Study zeigen von einem YouTuber, und wir nehmen die wichtigsten Tipps mit. Es geht um Freelancing auf Upwork. Einige denken, damit kann man nicht viel Geld verdienen, aber er hat es geschafft, viel Geld zu verdienen. Der Titel des Videos sagt, dass er 600.000 $ verdient hat mit Freelancing auf Upwork.  

Das Video ist 48 Minuten lang. Ich empfehle dir generell, falls du tiefer einsteigen willst, dir das Video selbst anzusehen. Ich werde dir aber die wichtigsten Tipps hier mitgeben.  

Also, erstmal für alle, die es nicht wissen: Upwork ist natürlich die Freelancing-Plattform, die wir uns schon angesehen haben. Die Geschichte von diesem Typ ist, er kommt aus Kuba. In Kuba war es früher verboten, Freelancing zu machen. Also musste er das Ganze relativ interessant machen.  

Das Ganze startete schon 2007. Er hat in Kuba versucht, Freelancing anzubieten auf Upwork. Er hat das Geld nach Mexiko geschickt und danach musste er 30 % bezahlen, damit er sein Geld zurückbekommen hat. Also er ist schon lange auf der Plattform. Danach war er eine Weile inaktiv und ist wieder zurückgekommen.  

Und mittlerweile verlangt er auf Upwork 200 $ pro Stunde oder mehr. 200 $ ist das Mindeste. Also ja, man kann auch gutes Geld damit verdienen. Er hat es geschafft, sieben von zehn der letzten Anfragen zu bekommen, die er getätigt hat. Du weißt ja noch, man kann Anfragen rausschicken, sogenannte Job-Requests, und danach entscheidet der Kunde, ob er dich anstellen will oder nicht.  

Hier sind noch einige Tipps, die ich mir dazu notiert habe:  

- Schreibe nur relevante Dinge in dein Profil. Der Kunde interessiert sich nur für die Sachen, die er bekommt, und weniger für deine persönlichen Geschichten.  

- Am Anfang ist es unglaublich schwer, denn der Algo hält dich zurück. Jedoch: Je mehr du machsen wirst, umso einfacher wird es.  

Erstmal ist das ist immer und überall so auf diesen Plattformen: Wenn du startest, werden sie dich sehr stark kontrollieren und so weiter. Und erst, wenn man sieht, dass du gute Arbeit machst, bekommst du mehr Jobs.  

Das Wichtigste ist, dass du auch mal bei günstigen Projekten starten solltest. Jeder andere ignoriert diese günstigen Projekte, und damit hast du die Chance, bei diesen Projekten Anfragen zu stellen. Und dafür bekommst du dann auch gute Reviews.  

Wenn du Projekte findest, die unglaublich günstig sind, kann es eventuell auch Sinn machen, dass du dich darauf bewirbst und einfach einen höheren Preis vorschlägst. Vielleicht weiß der Kunde einfach nicht, wie teuer dieser Service in Wirklichkeit ist. Upwork zwingt die Leute, einen Preis einzugeben. Und vielleicht wissen sie es einfach nicht besser, dass die Arbeit viel mehr Zeit braucht, als sie das sodachten.  

Meistens sind ehrliche Leute auf der Plattform. Ganz wichtig ist auch noch, dass die Payment-Methode dieser Leute legit ist. Das heißt, sie sollten verifiziert sein.  

Ich will dir kurz auf Upwork das Ganzezeigen: Ich habe mal kurz „AI“ eingegeben. Das hier ist zum Beispiel etwas das erst vor sieben Minuten online gegangen ist. Der Kunde hat noch niemals Geld auf der Plattform ausgegeben, und seine Payment-Methode ist nicht verifiziert. Das sind Jobs, von denen man sich weghalten sollte.  

Scrollst du etwas weiter runter, findest du hier etwas anderes. Auch das ist erst 13 Minuten her. Sie suchen einen erfahrenen KI-Developer, der Probleme lösen kann. Man kann sich das natürlich selbst genauer durchlesen, wenn man darauf klickt.  

Das Interessante hier ist jedoch, dass dieser Typ absolut legit ist. Denn seine Payment-Methode ist verifiziert, und er hat schon über 100.000 $ auf dieser Webseite ausgegeben. Er sagt hier, dass man zwischen 2 und 300 $ pro Stunde verdienen kann. Das Projekt dauert insgesamt sechs Monate, und man sollte damit rechnen, 30 Stunden pro Woche zu arbeiten. Man sollte diese Dinge beherrschen: Python, Machine Learning, JavaScript und Java.  

Du kannst hier nach allen Dingen suchen, was du eben möchtest. Du musst natürlich nicht unbedingt Programmierer sein.  

Ich habe auf dieser Webseite damals angefangen als Fitnesstrainer. Das ist mittlerweile schon sehr lange her. Ich habe damals meinen Account erstellt, ich hab mich auf zwei, drei Jobs beworben, die ich bekommen habe. Und danach war es richtig witzig: Jemand hat mich angeschrieben, und mit dem zusammen habe ich ein kleines Fitness-Business gestartet.  

Wir haben uns gut ergänzt. Er hatte viele Kunden, damals hatte ich noch keine Kunden. Ich habe also die Pläne gemacht, und er hat das Marketing übernommen. Wir waren ein kleines Gespann und haben zusammen etwas Geld verdient. Das ist tatsächlich, glaube ich, 2018 passiert.  

Also ja, Upwork kann absolut funktionieren. Dieser Typ hat es vorgemacht. Das Ding ist, man muss auch dort dabei bleiben.  

Hier hast du die wichtigsten Tipps gesehen. Willst du tiefer einsteigen, sieh dir das Ganze natürlich im Detail an. Aber du siehst auch hier eine Case Study, dass einige Leute gutes Geld auf der Plattform verdienen.