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„GAWMP/II.“ – Versionsunterschied

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Die Seite wurde neu angelegt: „'''—Urvrschrftng''' II. Das aber der Mensch einer solchen herrlichen Erkäntniß des unendlichen vollkommenen Wesens wohl fähig werden könne, ist nöthig, daß ihm keine Gaben des Gemüths, Leibes, und derer beyder Kräfte, auffs beste zu ''excoli''ren angewiesen werde, das ist, solchem die größte perfection, welche in dieser Zeitigkeit nur möglich zu erhalten ist, zu setzen. '''—Abvrschrftng''' §. II. <o…“
 
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<onlyinclude>Das aber der Mensch einer solchen herrlichen Erkenntniß des unendlichen vollkommenen Wesens wohl fähig werden könne, ist nötig, daß ihm keine Gaben des Gemüt, Leib, und derer beider Kräfte, aufs beste zu ''entwickeln'' angewiesen werde, das ist, solchem die größte ''[[Verfertigung]]'', welche in dieser [[Zeitigkeit]] nur möglich zu erhalten ist, zu setzen.</onlyinclude>
{{SchaufensterBeginn|Auszug}}Das aber der Mensch einer solchen herrlichen Erkenntniß des unendlichen vollkommenen Wesens wohl fähig werden könne, ist nötig, daß ihm keine Gaben des Gemüt, Leib, und derer beider Kräfte, aufs beste zu ''entwickeln'' angewiesen werde, das ist, solchem die größte ''[[Verfertigung]]'', welche in dieser [[Zeitigkeit]] nur möglich zu erhalten ist, zu setzen.</onlyinclude>

Version vom 8. Dezember 2025, 17:29 Uhr

—Urvrschrftng

II.

Das aber der Mensch einer solchen herrlichen Erkäntniß des unendlichen vollkommenen Wesens wohl fähig werden könne, ist nöthig, daß ihm keine Gaben des Gemüths, Leibes, und derer beyder Kräfte, auffs beste zu excoliren angewiesen werde, das ist, solchem die größte perfection, welche in dieser Zeitigkeit nur möglich zu erhalten ist, zu setzen.

—Abvrschrftng

§. II.

Das aber der Mensch einer solchen herrlichen Erkenntniß des unendlichen vollkommenen Wesens wohl fähig werden könne, ist nötig, daß ihm keine Gaben des Gemüt, Leib, und derer beider Kräfte, aufs beste zu entwickeln angewiesen werde, das ist, solchem die größte Verfertigung, welche in dieser Zeitigkeit nur möglich zu erhalten ist, zu setzen.