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„Werk:TDPC/66.5“ – Versionsunterschied

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KARD: Das Sein also, das von der Verneinung schon vorausgesetzt wird, ist in jedem Falle ewig. Es ist nämlich vor dem Nichtsein<ref>{{:TDPC/Anm/66,2}}</ref>, und das Sein, welches sie verneint, hat nach dem Nichtsein begonnen.
KARD: Das Sein also, das von der Verneinung schon vorausgesetzt wird, ist in jedem Falle ewig. Es ist nämlich vor dem Nichtsein<ref>{{Schaufenster|modus=ignorieren|link=1|linkpos=prefix|Seite=TDPC/Anm/66,2}}</ref>, und das Sein, welches sie verneint, hat nach dem Nichtsein begonnen.


Kardinal: Das Sein, das die Negation voraussetzt, ist darum unbedingt ewig; denn es steht vor dem Nicht-Sein; und das Sein, das es negiert, hat seinen Anfang nach dem Nicht-Sein.</noinclude>
Kardinal: Das Sein, das die Negation voraussetzt, ist darum unbedingt ewig; denn es steht vor dem Nicht-Sein; und das Sein, das es negiert, hat seinen Anfang nach dem Nicht-Sein.</noinclude>

Version vom 8. Dezember 2025, 17:49 Uhr

▷Cardinalis: Esse igitur quod negatio praesupponit utique aeternum est. Est enim ante non-esse, et esse id quod negat post non-esse est initiatum.


◀▷

KARD: Das Sein also, das von der Verneinung schon vorausgesetzt wird, ist in jedem Falle ewig. Es ist nämlich vor dem Nichtsein[1], und das Sein, welches sie verneint, hat nach dem Nichtsein begonnen.

Kardinal: Das Sein, das die Negation voraussetzt, ist darum unbedingt ewig; denn es steht vor dem Nicht-Sein; und das Sein, das es negiert, hat seinen Anfang nach dem Nicht-Sein.

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