„Das Sieb des Eratosthenes und die Tetraktys“ – Versionsunterschied
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Die Seite wurde neu angelegt: „{| border="0" width="1000" cellspacing="0" cellpadding="0" |- | valign="top" | <div align="left"> {| border="0" width="1000" cellspacing="0" cellpadding="0" |- | bgcolor="#d2b48c" | <div align="center">[] {| border="0" width="971" cellspacing="0" cellpadding="0" |- | colspan="2" valign="top" width="128" height="48" | <div align="center"><br></div> | colspan="5" width="842" height="48" | | width="1" height="48" | |- | rowspan="2" width="54" height="34" | |…“ |
K Textersetzung - „Pythagoreer“ durch „Pythagoräer“ |
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| colspan="4" valign="top" width="300" height="632" | <span class="blau"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: small;" >Bitte zuvor lesen:<br></span></span><span class="blau">[http://tetraktys.de/zahlentheorie-7.html '''DIVISIONSTABELLE & SIEB DES ERATOSTHENES<br><br>''']</span>'''Figurierte Zahlenbrüche, Symmetrie und Asymmetrie der Primzahlen<br>'''<br>Im Folgenden wollen wir uns einen weitere interessante Sichtweise zu eigen machen, wie diese "regelmäßige Unregelmäßigkeit" im Muster der Matrix des Zahlenlambdomas entsteht.<br>Die Abbildung rechts zeigt nun das Sieb des Eratonsthenes so, wie es vermutlich auch die | | colspan="4" valign="top" width="300" height="632" | <span class="blau"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: small;" >Bitte zuvor lesen:<br></span></span><span class="blau">[http://tetraktys.de/zahlentheorie-7.html '''DIVISIONSTABELLE & SIEB DES ERATOSTHENES<br><br>''']</span>'''Figurierte Zahlenbrüche, Symmetrie und Asymmetrie der Primzahlen<br>'''<br>Im Folgenden wollen wir uns einen weitere interessante Sichtweise zu eigen machen, wie diese "regelmäßige Unregelmäßigkeit" im Muster der Matrix des Zahlenlambdomas entsteht.<br>Die Abbildung rechts zeigt nun das Sieb des Eratonsthenes so, wie es vermutlich auch die Pythagoräer erkannt haben.<br>'''Nur die Primzahlen sind als hellrote Balken hervorgehoben, weil sie diese Matrix auch komplett abdecken.'''<br><br>'''Die gelben Pixel entsprechen dem uns<br>bekannten Sieb des Eratosthens, wogegen<br>die blauen Pixel diejenigen Positionen in<br>Koordinatensystem anzeigen, bei dem es<br>einen gemeinsamen Teiler mit dem jeweils<br>anderen Zahlenstrahl gibt.<br>'''<br>'''Noch einmal:<br>Man muss sich immer bewusst sein, dass<br>sich der Zähler- und Nenner-Zahlenstrahl gleichwertig gegenüber stehen und prinzipiell beliebig austauschbar sind!<br>Erst dann kann man sich auch darüber<br>im Klaren sein, dass die erste Ursache der<br>Tetraktys = Vierheit in den geraden und ungeraden Zahlen sowohl im Zähler- als<br>auch im Nenner-Zahlenstrahl verortet ist!<br><br>Und der daraus resultierende "Doppelungs-<br>effekt" muss sich zwangsläufig in den entsprechenden Quotienten-Positionen des Koordinatensystems manifestieren.<br><br><br>''' | ||
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| colspan="5" rowspan="2" valign="top" width="301" height="636" | In dieser Animation sind die gleichen primitiven Punkteraster wie oben zu sehen – nur aufkumuliert und die Primzahlen wieder als rote Balken dargestellt. Denn alle anderen nicht primen Zahlen "erzeugen" die Matrix ja nicht, sondern sind schon in ihr enthalten.<br><br>'''Wenn man ein wenig über dieses Muster nachdenkt, dann muss man zu dem Schluss kommen, dass es sich hier in der Tat um figurierte Zahlen (bzw. figurierte Zahlenbrüche) handelt, genau wie das<br>10-Punkte-Dreieck der | | colspan="5" rowspan="2" valign="top" width="301" height="636" | In dieser Animation sind die gleichen primitiven Punkteraster wie oben zu sehen – nur aufkumuliert und die Primzahlen wieder als rote Balken dargestellt. Denn alle anderen nicht primen Zahlen "erzeugen" die Matrix ja nicht, sondern sind schon in ihr enthalten.<br><br>'''Wenn man ein wenig über dieses Muster nachdenkt, dann muss man zu dem Schluss kommen, dass es sich hier in der Tat um figurierte Zahlen (bzw. figurierte Zahlenbrüche) handelt, genau wie das<br>10-Punkte-Dreieck der Pythagoräer.<br>'''<br>'''Der vermutlich wichtigste Grund, warum die Pythagoräer von figurierten Zahlen so angetan waren, war zweifellos die Tatsache, dass diese Anordnungen von Zählsteinchen ganz ohne Zählsystem auskommen.<br>Warum ist das wichtig?<br>Unser Dezimalsystem ist ein Menschen gemachtes System! Die Dezimalschritte unseres Zählsystems versperren die Sicht auf das "Wesen der Zahl".<br>'''Denn sobald man sich innerhalb eines Zählsystems bewegt, muss man konsequenterweise fragen, welche Gesetzmäßigkeiten in andern Zählsystemen gelten.<br>Bei einem Punktemuster muss man nun nicht<br>mehr zählen:<br>1-2-3-4...bis 10 und dann in Dezimalschritten 20...30...40 usw..., sondern man könnte so zählen, als ob einem Zahlen fremd sind,<br>in der Art: hm, hm hm, hm..... so wie hochentwickelte Säugetiere, beispielsweise Delphine oder Affen oder eben auch Kleinkinder.<br>'''Fazit: Zahlentheorie ist eigentlich<br>schon Geometrie.''''''<br>Wenn wir die Geometrie der Simplexe in<br>unsere Betrachtungen einbeziehen, wird<br>das noch viel deutlicher.<br><br>''' | ||
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| colspan="5" rowspan="4" valign="top" width="301" height="1008" | '''Mit diesem Punktemuster haben wir – salopp gesagt – figurierte Zahlenbrüche vor uns.''''''<br><br>''''''Und:<br>Auch das Sieb des Eratosthenes funktioniert unabhängig von einem Zählsystem wie dem Dezimalsystem.''''''<br>''''''Die komplette Matrix löst sich schließlich im Sieb des Eratosthenes auf.<br>'''(animierte, hellrot markierte Balken mit den ensprechend gekennzeichneten Primzahlen).<br>'''<br>''''''Alle primen Teilbarkeitskonstellationen<br>und natürlich auch die Primzahlen selbst<br>sind der Rest des rot-braunen Hintergrundes,<br>welcher der Zahl 1 entspricht.<br><br>Nun kann man auch nachvollziehen,<br>warum für die | | colspan="5" rowspan="4" valign="top" width="301" height="1008" | '''Mit diesem Punktemuster haben wir – salopp gesagt – figurierte Zahlenbrüche vor uns.''''''<br><br>''''''Und:<br>Auch das Sieb des Eratosthenes funktioniert unabhängig von einem Zählsystem wie dem Dezimalsystem.''''''<br>''''''Die komplette Matrix löst sich schließlich im Sieb des Eratosthenes auf.<br>'''(animierte, hellrot markierte Balken mit den ensprechend gekennzeichneten Primzahlen).<br>'''<br>''''''Alle primen Teilbarkeitskonstellationen<br>und natürlich auch die Primzahlen selbst<br>sind der Rest des rot-braunen Hintergrundes,<br>welcher der Zahl 1 entspricht.<br><br>Nun kann man auch nachvollziehen,<br>warum für die Pythagoräer die Ziffer 1<br>eigentlich gar keine Zahl war! Sie ist der<br>Urgrund, die Basis.<br>Achten Sie nun auf die ersten Raster, also<br>die Primzahlen 2, 3 und 5 in rechts stehender Animation.'''<br>'''Die Primzahlen 2 und 3 ergänzen sich zu<br>einem perfekt symmetrischen Muster.<br>Dieses Muster ist – wie man unschwer<br>erkennen kann – die Basis für die<br>Primzahlzwillingsbildung!<br>Sie bilden das Grundgerüst für die "Primzahlkanäle" des 6er Zwillingstaktes.'''<br><br>'''Die Zahl 4 geht in der Primzahl 2 auf.<br>Die Ziffern 1 + 2 + 3 + 4 sichern also den 6er Takt ab.<br>Ab der Primzahl 5 werden aber nun die "Primzahlkanäle" systematisch wieder "verstopft". ''''''<br>Denn das Quadrat der Ziffer 5 = 25 ist<br>die erste Pseudoprimzahl, welche die<br>geschlossene Primzahlzwillingsbildung<br>auflöst.''''''<br>''''''<span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: small;" >Schauen Sie sich die Animation bitte<br>länger an um sie zu verstehen.<br><br></span>'''Philosophisch betrachtet ist es die Ziffer 3, <br>welche die Gegensätze versöhnt, die geraden <br>und ungeraden Zahlen, das aktive und passive,<br>männlich und weiblich zu einer 6-teiligen <br>Ordnung zusammenfügt. Das ist nicht nur Zahlenmystik, sondern auch die Wahrheit.<br><br>Die rechts stehende Abbildung zeigt eine Zahlenspirale in einer 6er-Steigung um diesen Sachverhalt ebenfalls zu verdeutlichen:<br>Die Buchstaben "U" kennzeichnen die ungeraden Zahlen, die Buchstaben "G" die geraden Zahlen. Betrachten Sie diese Grafik in Großansicht gegebenenfalls noch einmal unter:<br><span class="blau"><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: small;" >[http://tetraktys.de/zahlentheorie-2.html '''TETRAKTYS PART 1<br>– DIE ORDNUNG DER PRIMZAHLEN<br><br>''']</span></span>Über die "besonderen Primzahlen" '''1, 2 und 3'''<br>habe ich in diesem zweiten Teil der Rubrik "Zahlentheorie" schon ausgiebig geschrieben.<br><br> | ||
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| colspan="2" valign="top" width="301" height="364" | '''Auch dieser Sechsstern zeigt, wie der aus<br>dieser Dreiheit resultierende 6er Takt,<br>die Matrix für alle weiteren Primzahlplätze<br>bis unendlich festlegt.<br><br>'''Dieser Sachverhalt war mit Sicherheit ein entscheidener Punkt, der die Philosophen der Antike beeindruckt und beeinflusst hat.<br>'''<br>'''[http://tetraktys.de/einfuehrung-6.html Schon der | | colspan="2" valign="top" width="301" height="364" | '''Auch dieser Sechsstern zeigt, wie der aus<br>dieser Dreiheit resultierende 6er Takt,<br>die Matrix für alle weiteren Primzahlplätze<br>bis unendlich festlegt.<br><br>'''Dieser Sachverhalt war mit Sicherheit ein entscheidener Punkt, der die Philosophen der Antike beeindruckt und beeinflusst hat.<br>'''<br>'''[http://tetraktys.de/einfuehrung-6.html Schon der Pythagoräer Philolaos hat vor 2500 Jahren das harmonisierende Prinzip der Ziffer Drei gelobt.]<br>Auch die geistigen Nachfahren der Pythagoräer,<br>die Freimauer, verehren heute noch die ihnen<br>heilige Zahl 3.<br><br>Möglicherweise sind daraus auch die Religions-<br>philosophien des jüdisch, christlichen<br>Abendlandes entstanden:<br>'''Die Trinität Gottes und seine Schöpfung der Welt in 6 Tagen...'''<br><br><br> | ||
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| colspan="4" rowspan="2" valign="top" width="300" height="307" | Aber zurück zur Matrix selbst:<br><span class="blau"><span style="color: #602219; font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: small;" >'''Zusammenfassend muss man also feststellen, dass mit dem Raster der Ziffer 4 diese perfekte Symmetrie abgeschlossen ist.'''</span><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: small;" >'''<br>Betrachtet man nun das Lambdoma wieder <br>um 45 Grad gekippt und bezieht die<br>Zahlenbrüche der beiden n-Stahlen mit ein, <br>so wie ganz oben dargestellt, so beschreibt <br>an der Spitze des Koordinatensystems der<br>Divisionstabelle, bzw. des Lambdomas <br>das 10-Punkte-Dreieck der | | colspan="4" rowspan="2" valign="top" width="300" height="307" | Aber zurück zur Matrix selbst:<br><span class="blau"><span style="color: #602219; font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: small;" >'''Zusammenfassend muss man also feststellen, dass mit dem Raster der Ziffer 4 diese perfekte Symmetrie abgeschlossen ist.'''</span><span style="font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: small;" >'''<br>Betrachtet man nun das Lambdoma wieder <br>um 45 Grad gekippt und bezieht die<br>Zahlenbrüche der beiden n-Stahlen mit ein, <br>so wie ganz oben dargestellt, so beschreibt <br>an der Spitze des Koordinatensystems der<br>Divisionstabelle, bzw. des Lambdomas <br>das 10-Punkte-Dreieck der Pythagoräer <br>diesen Sachverhalt.<br>'''Dieses 10-Punkte-Dreieck wird uns an allen Ecken und Enden der Divisionstabelle begegnen, genau da, wo eine neue Ordnung beginnt und eine alte Ordnung endet.<br>Sonst ergäbe dieses 4er-10er-Intervall ja auch keinen Sinn, bzw. wäre nicht als solches erkennbar. Denn die Pythagoreische Tetraktys<br>ist ein hierarchisches System.<br></span></span> | ||
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Aktuelle Version vom 24. März 2026, 07:58 Uhr
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